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Nachrichten - Loki

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Allgemeines / Re: Bilder in Farbe
« am: 19 Mär 2015, 11:09:24 »
Gonzo, dir sei der Link in meiner Signatur ans Herz gelegt.

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Allgemeines / Re: Bilder in Farbe
« am: 19 Mär 2015, 09:57:45 »
So und jetzt mal zurück zum Thema.  8)

Ich denke, die SMufanten sind hinsichtlich der Bilder die falschen Ansprechpartner, da das Urheberrecht ja nicht bei ihnen liegt, sondern sie (wahrscheinlich) lediglich die Erlaubnis erworben haben, die Bilder zu nutzen.

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Allgemeines / Re: Bilder in Farbe
« am: 18 Mär 2015, 23:35:49 »
Das stimmt zwar, dennoch gilt: Grundsätzlich darfst du Werke, deren Urheber du nicht bist, die du aber verändert hast, nicht ohne Erlaubnis des Urhebers veröffentlichen noch sonstwie verwerten (§ 23 UrhG).

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Es hat mit dem Abenteuerworkshop von Gwydon nichts zu tun, aber ich wollte an dieser Stelle trotzdem mal auf eine weitere wertvolle Ressource beim Bau von Abenteuern hinweisen, das Abenteuerkochbuch von DSA-Autor Ulrich Lang. Viele im Workshop besprochene Motive konnte ich da wiederfinden. Leider bin ich erst im Anschluss des Abenteuerwettbewerbs darauf gestoßen.  ;D

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Abenteuer und Kampagnen / Re: Mondsplitter
« am: 14 Mär 2015, 13:36:44 »
Hm.

Ich kann mir allerdings vorstellen, dass Abenteuer, die "vom Fleck weg" geleitet werden können sollen, zwangsläufig recht linear aufgebaut sein müssen, was manchen Spieler(type)n nicht sonderlich gefallen dürfte.

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Abenteuer und Kampagnen / Re: Mondsplitter
« am: 14 Mär 2015, 11:39:13 »
Oh, ich rieche schon das Thema des nächsten Abenteuerwettbewerbs.  8)

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Allgemeines / Re: Zum Andenken an Terry
« am: 13 Mär 2015, 13:15:22 »
Die traurige Nachricht hat mich als großen Scheibenwelt- und Prachtett-Fan gestern sehr getroffen, worunter leider auch meine Spielrunde etwas zu leiden hatte.

Trotzem: Sir Pratchett hat seinen Fans nicht nur durch seinen unermüdlichen Kampf gegen seine 2007 diagnostizierte Altzheimer-Erkrankung, sondern auch durch seine fortgesetzte Arbeit an seinen Romanen, obwohl diese ihm immer schwerer fiel, klar gemacht, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen. Wer aufgibt, hat schon verloren. Pratchett hat, trotz seiner Unterstützung für die Kampagne für Sterbehilfe, nicht aufgegeben und bis zuletzt geschrieben. Dies lässt seine Bewunderer, und damit auch mich, hoffen, dass das Scheibenwelt-Kapitel noch nicht ganz abgeschlossen ist ("The Watch" wurde ja schon erwähnt, außerdem wird es wohl eine Verfilmung von "Die kleinen freien Männer" sowie möglicherweise einen fünften "Tiffany Weh"-Roman geben, an dem er bis zuletzt arbeitete) und dass sein großartiges Vermächtnis doch noch ein klein wenig erweitert wird, bevor der Deckel endgültig geschlossen wird.

Ich bin sicher, er findet seinen Weg durch die Wüste und muss DAS URTEIL nicht fürchten.

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Abenteuer und Kampagnen / Re: [Abenteuer] Der Fluch der Naga
« am: 13 Mär 2015, 11:48:27 »
Hi!

Also der Plot gefällt mir sehr gut, das würde ich vom Fleck weg leiten wollen. Das einzige, was mich ein wenig stolpern lässt, ist dass es eventuell recht schwierig für die Abenteurer werden könnte, die Hintergründe des Ganzen zu erfahren. Ich meine, woher soll eigentlich irgendjemand von Metaton wissen, wenn er schon seit dem Mondfall, so wie alle anderen Drachlinge auch, verschwunden ist? Das wirft gleich das nächste Folgeproblem auf: Ich kann mir vorstellen, dass viele Abenteurer sich aufgrund der Undurchsichtigkeit der Situation dazu entschließen, dass die Sache zu heikel ist und lieber die Finger davon lassen, falls sie überhaupt auf die Idee kommen, dass ein Drachling-Golem dahinter steckt. Hier wäre ein konkreter Hinweis oder eine weitere Motivation vielleicht nicht schlecht.

Ansonsten muss ich sagen, dass ich die Belohnungen ein klein wenig zu großzügig finde, aber das ist sicherlich vom Gruppenkonsens abhängig.

Insgesamt, wie gesagt, sehr schön, mit 1-2 kleinen Baustellen, die sich aber leicht beheben lassen sollten.

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Also ich habe bisher intensive Erfahrungen mit einem Charakter sammeln können, der eine Pfauenfeder führt und mit einem, der hauptsächlich mit dem Bogen kämpft und ich muss sagen: beides überzeugt mich nicht besonders. Der Grund ist: Wenn man eine langsame Waffe benutzt, wie eben eine Pfauenfeder oder einen Bogen, handelt man relativ selten. Gerade wenn man einen Kämpfer spielt, der mehr macht als nur draufmoschen, sondern auch mal Gelegenheitsangriffe macht und die kontinuierlichen Aktionen von Gegnern unterbricht, katapultiert man sich ganz schnell ziemlich weit nach hinten auf der Tickleiste. Und wenn man mal nicht trifft, was selbst bei den optimiertesten Kämpfern vorkommt, ärgert man sich doppelt, weil man Ticks in zweistelliger Höhe verschwendet und es noch nicht einmal was bringt. Mein nächstes Charakterkonzept wird auf jeden Fall mit einer relativ schnellen Einhandwaffe daherkommen, einfach damit ich auch mal ein bisschen häufiger sinnvoll handeln darf, ohne anschließend 10 Jahre warten zu müssen.

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Ach, man muss das alles auch nicht zu ernst nehmen. Ich bin sicher, Gwydon versteht das schon richtig. ;)

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Ich finde den österreichischen Akzent recht charmant, aber das ist sicher Geschmackssache.  ;)

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Danke, Lars, du oller Wackeldackel.  ;D

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Allgemeines / Re: Ich will auch zur Con
« am: 12 Mär 2015, 16:50:43 »
Umgebungslärm und fehlendes Niveau sind aber ganz allgemein (aus meiner Sicht) zwei der größten Probleme auf Conventions. Die HeinzCon ging von der Lautstärke durchaus, vor allem da es auch Nebenräume (wie die Workshopräume) gab, die auch zur Verfügung standen, abseits des "Hauptsaals". Aber es stimmt schon, was man als Spielleiter teilweise für Charaktere vorgesetzt bekommt, ist durchaus abenteuerlich. Gerade bei Systemen, die sehr viele obskure Sachen ermöglichen (DSA zum Beispiel) oder bei denen ein gewisser Freak-Faktor einfach dazu gehört (Shadowrun) muss man schon hart sortieren, wenn man keinen epischen Reinfall mit seinen Mitspielern erleben will. Aber auf der anderen Seite lernt man so auch viele neue Leute kennen und hat, ab und zu, auch richtig schöne und stimmungsvolle Runden mit viel Charakterspiel, aber da müssen halt alle mitmachen. Es treffen sich ja schließlich Leute mit unterschiedlichsten Spielstilen da. Daher gehört es eigentlich zur Etikette, keine absolut bekloppten (selbstmörderischen, paktierenden, bösartigen, ...) Charaktere mit zur Con zu bringen, aber bei manchen ist das Bedürfnis, etwas außerhalb des gewohnten Rahmens zu spielen vielleicht einfach zu groß. Deswegen leite ich am liebsten Einsteiger- oder Anfängerrunden.

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Allgemeines / Re: Ich will auch zur Con
« am: 12 Mär 2015, 16:08:27 »
Na ja, aber gerade die dort von Mr.Renfield aufgezählten Punkte sind ja Dinge, an denen der Veranstalter nicht unbedingt immer viel ändern kann. Ob die "richtigen" Leute kommen, darauf hat er keinen Einfluss. Wie das gastronomische Angebot ist, ist auch häufig eine Frage der Location und wenn du selbst Veranstalter von Cons warst weißt du sicher, dass es bei weitem nicht so viele Örtlichkeiten gibt, die a) grundsätzliche Bedürfnisse von Rollenspielern als Publikum befriedigen (Platz, Zeltplatz, Gastro, etc.) und b) diesen Freaks auch ihr Gelände zur Verfügung stellen. Man ist als Veranstalter also sehr eingeschränkt und darauf angewiesen, aus dem spärlichen Angebot das Beste zu machen und dass da Kompromisse gemacht werden, ist logisch, sollte man den Veranstaltern, die regelmäßig viel Zeit, Mühe und auch Geld in Conventions stecken, aber nicht vorwerfen. Wenn du auf die Eintrittspreise angewiesen bist, musst du halt eben auch, wenn auch zähneknirschend, Tabletop, LARP und vielleicht sogar TradingCardGames in die Programmpunkte aufnehmen, oder zumindest den entsprechenden Leuten Raum zugestehen, was dann viele "reinen Rollenspieler" stören mag. Aber nur mit "Rollenspieler-Publikum" eine Convention zu organisieren, die sich finanziell zumindest ungefähr selbst trägt, ist glaube ich ein Ding der Unmöglichkeit, dafür ist die reine P&P-Szene einfach zu klein.

Das, was Mr.Renfield da beschreibt ließe sich vermutlich nur von jemandem umsetzen, der a) ein gut gefülltes Bankkonto besitzt und b) kein großes Problem hat, einen Teil davon nie wieder zu sehen ... und wenn man nicht gerade Lottogewinner ist, schließen sich die beiden Punkte in der Regel aus.

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Allgemeines / Re: Ich will auch zur Con
« am: 12 Mär 2015, 14:50:26 »
@Mr.Renfield

Es gibt noch die KlingenCon in Remscheid. Aber das war's dann auch schon an größeren Cons.

@Gonzo

Klar, wenn man auf eine Con fährt, die den Fokus auf P&P gelegt hat, man aber gar kein P&P betreiben will, ist man da nicht wirklich gut aufgehoben. Da stellt sich aber dann die Frage, wieso man überhaupt hinfährt. Wenn ich mich allgemein über Spiele und dergleichen informieren will, dann kann ich entweder die SPIEL oder die RPC besuchen, die beide für ein Tagesticket auch so um die 10 € haben wollen und wo auch alle namhaften (und durchaus auch weniger nahmhaften) Rollenspiel-Verlage vertreten sind. Hier hat man aber natürlich auch einen anderen Fokus. Auf die RPC fahren manche vielleicht auch nur wegen Jan Hegenberg, welcher anderen wiederum völlig unbekannt sein dürfte, die sich dafür (so wie ich traditionell) durch alle Met-Stände probieren, dafür dann aber hier und da auch ein Fläschchen mitnehmen.

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