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Nachrichten - Waldviech

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Klar - die klassischen vier Elemente! Das war so naheliegend, dass ich da erstmal gar nicht dran gedacht habe. Macht Sinn in der Richtung, würde ich sagen.

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Mal  überlegen, was da so in Frage kommt. Die Göttinnen sind ja schon recht "Prinzipienbasiert". Das sollte sich bei den männlichen Göttern natürlich fortsetzen. So spontan kämen mir ja Vater Licht, Onkel Schatten Sohn Gefühl und Enkel Intellekt. Ich bin nur nicht sicher, ob das ne gute PrinzipienSammlung ist...,

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Bei dieser Gelegenheit fällt mir auf, dass ich mal mit der naheren Ausführung der Einzelreiche mal weitermachen müsste. Da die Formatierung vom Smartphone aus aber ein ziemliches Generve ist, heute was Unformatiertes und Näheres zum

Klippland

Das Klippland ist der Teil des Splittermondes, der dem klassischen "Zwergenreich" wohl am Nächsten käme. Tatsächlich sind weit über 50 Prozent der Bevölkerung Zwerge, den Rest bilden Gnome und Menschen. Ursprünglich war Klippland ein stark bewaldetes Gebiet, in dem die Sklaven der Drachlinge Bauholz schlugen. Seit dem Zersplittern jedoch durchziehen gleich mehrere, gewaltige Chaosschluchtrn das Land. Die findigen Bewohner Klipplands haben gelernt, dies zu ihrem Vorteil zu nutzen. An den Kanten und Steilwänden der dutzende Meilen tiefen Schluchten ins Nichts haben vor allem die Zwerge zahlreiche Mienensiedlungen errichtet. Ganze Städte hat man in Steilwände gemeißelt um von diesen aus wertvolle Metalle zu fördern. Die tiefsten Siedlungen schaffen gar Siegeleisen (Mondstahl) an die Oberfläche. Die Bevölkerung des Landes spaltet sich in zwei Gruppen: Die geschäftstüchtigen Klippler, die Erze fördern und Waffen schmieden und die Toppler, die an der Oberfläche Landwirtschaft betreiben (und als etwas verschlossen und geizig gelten.) Klippland ist eine aus einem Verbund von Handelshäusern hervorgegangene Republik. Naturgemäß rückt dies Klippland in die politische Nähe Maldradorres. Man unterscheidet sich allerdings in einem wichtigen Punkt vom Nachbarn im Osten: Während die Republik der Toten keine Standesunterschiede beim Wähler macht, hat ein Bürger Klipplands je mehr Stimmen, je höher er in der Hierarchie seiner Gilde steht. Regiert wird Klippland von der Stadt Ehrhall aus, wo das ehrwürdige Großparlament seinen Sitz hat. Insgesamt sind die Klipplander ein reichlich Kirchensteuer, wenn Ich nicht besonders frommes Volk. Der Bedarf der Kirche an Erz und Waffen sorgt in Klippland stets für klingende Kasse - und jeder neue Krieg bedeutet Bonuseinnahmen. Daher freut man sich im Allgemeinen über den Krieg im Land der Blauen Mangroven. Zu dumm nur, dass der gelbgraue Tod im Süden Durundurques so
sehr wütet, dass der Hohe Kanzler selbst die komplette Abrieglung der Grenze nach Osten verfügt hat. Und das ist ganz schlecht für die Kassen....

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Also die Hydras sind auf jeden Fall gekauft! Interessant stell ich mir vor, wenn die Biester an oder in den Bruchkanten leben, um dort nach Bergleuten oder vorbeifliegenden Schiffen schnappen. Das hätte definitiv was!

Über Rattlinge hatte ich mir ehrlich gesagt noch keinen großen Kopp gemacht. Als Sklavenrasse der Drachlinge taugen sie ja tatsächlich nicht - ich fände es hingegen interessant, wenn sie sozusagen als "Ungeziefer" eher unbeabsichtigt auf den Mond gekommen wären - oder alternativ wurden sie vielleicht als Versuchskreaturen für magische Experimente missbraucht, da sie für anderes zu "minderwertig" waren. Daher könnten Rattlinge des Splittermond eine hohe Mutationsrate aufweisen.

Für die Dienerrasse der "Mondhasen" könnten wir die oben bei Ysseroi erwähnten Quoaq, die gehörnten Krötenwesen, nehmen. Diese könnten vor der Invasion der Drachlinge Arbeiter und Krieger gewesen sein. Und da die Mondhasen einiges an Weisheit auf die Quoaq haben abfärben lassen, erklärt sich ihre ritterliche Ader.

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Durchaus - und müsste, so wie ich das sehe, nicht mal mit großen Regelveränderungen einhergehen. Kombinieren würde ich das vielleicht noch damit, dass Mondbewohner vielleicht stärker mit Artefaktmagie arbeiten könnten!

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Super - jetzt lässt sich sehen, worauf angespielt wird. ☺. Ich halte die im Übrigen auch für eine hervorragende Idee. Bei Splimo hat man ja den sehr großen Vorteil, dass man sowas gut als Feenwesen bringen kann. Durch ihre Fähigkeit, immer genau das Gegenteil von eintreffenden Ereignissen zu prophezeien, können diese Feen natürlich ordentlich Unheil stiften. Wenn ich den verlinkten Charakter allerdings beim groben Überfliegen richtig verstanden habe, scheinen die Prophezeiungen das gegenteilige Ereignis ja irgendwie auch herbeizuführen. Sehe ich das richtig? (Das wären ja zwei verschiedene Dinge...)

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Fanprojekte / Re: [Spielhilfe] Luftschiffe in Lorakis
« am: 15 Feb 2018, 11:06:43 »
Etwas Threatnekromantie am Donnerstagvormittag darf, finde ich schon mal sein...
In diesem Threat:
http://forum.splittermond.de/index.php?topic=5889.0
wird grad an einem kleinen Alternativsetting gebastelt, dass auf dem Splittermond liegt. Und da es dort ein paar Areale mit fliegenden Inseln gibt, liegt es natürlich mehr als nahe, dreist und unverfroren die bereits existierende und gut durchdachte Luftschiffspielhilfe dafür zu "klauen".

Da die Luftschiffspielhilfe aber natürlich mit Lorakis im Hinterkopf geschrieben wurde, ergeben sich ein paar Fragen und ggf. Modifizierungsbedarf:

- wie verhält sich die 100-Meter-Flughohenbegrenzung (die ich aus dramaturgischen Gründen ziemlich gut finde) in Arealen, unter denen sich kein Boden befindet?

-Wie sähe eine natürlich entstandene Himmelsessenz aus und wie baut man sie ab? (Als Begrenzungsfaktor  für Luftschiffe die Verfügbarkeit von Himmelsessenzen stark einzuschränken, macht auf Lorakis einiges an Sinn, auf dem Splittermond könnte eine zu starke Begrenzung jedoch hinderlich sein)

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Hmmm....valid points, I see.  8)

Allein dem "von sich aus leuchten" würde ich vage wiedersprechen wollen. Das hat man früher vom irdischen Mond auch geglaubt. Dementsprechend fänd ich es glaubhafter, wenn der Splittermond Licht tatsächlich auch nur reflektiert - d.h. dort, wo nicht grad Eruptionen stattfinden.

Die Lichtverhältnisse würde ich also wie Folgt annehmen:

- Die Tage und Nächte sind unregelmäßig lang.
- Nächte im lorakischen Sinne, in denen es schweineduster wird, gibt es auf dem Festland, je dusterer je weiter man von der Bruchkante wegbewegt.
- Über dem riesigen Loch im Mond, über dem die fliegenden Inseln schweben, sieht das anders aus, da das Chaos weiter unten dank der ganzen Gewitterstürme und gewaltigen Entladungen von sich aus leuchtet.
- Aber auch das könnte zwei verschiedene "Lichtstufen" bedeuten. Weitgehend "normales" Tageslicht, wenn die Sonne am Himmel steht. Seltsam geisterhaft "elektrisches" und "flackerndes" Licht, wenn die Sonne weg ist - wobei allerdings interessant ist, dass dieses Licht von unten (!) kommt. D.h. dieses Licht könnte schwächer ausfallen, je weiter man von der Küste ins Innere einer Insel geht.
- Bei den Mondbewohnern könnte das zu einer gewissen Besessenheit mit Uhren führen. Mal lebt tatsächlich in Schichten und Glockentürme sind immens wichtig. Zur Zeitrechnung könnte man sich an den Umlaufzeiten der anderen Monde orientieren. Der eigene Mond kreist unregelmäßig, die anderen Monde jedoch nicht. Das macht Kalender und Zeitrechnung zu einer ziemlich komplexen Angelegenheit, aber IMHO nicht zu einer unschaffbaren.


Nebenbei: Klar dürfte vielleicht schon sein, dass das hier beschriebenen Setting direkt an der Bruchkante des "Kraters" oder "Lochs" liegt, dass das Splittern verursacht hat. D.h.: Das Ganze hier negiert nicht die Tatsache, dass der Splittermond offiziell einen Asteroidenschweif hinter sich her zieht. Diese Splitter sind die Teile des Splittermondes, die schon zu weit hinausgeschleudert worden waren, bevor der Weinende Bewahrer das weitere Splittern unterbinden konnte.
Astrologen sind des Splittermondes sind diese Asteroiden als die "Inseln im äusseren Nichts" bekannt und man rätselt allgemein, ob dort etwas das Splittern überlebt haben könnte (Ich würde mal attestieren, dass Luftschiffe nicht gleichzeitig auch weltraumtauglich sind und es mächtige Magie bräuchte, um diese "Inseln" zu erreichen)

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Wenn man das mit der Flut NICHT wissen sollte, wäre der absolute Klassiker natürlich, dass die Bewohner Kutakinas in irgend einer Form die Götter erzürnt haben. Einfach eine "normale Naturkatastrophe" zu haben, würde sich in einem Fantasysetting vermutlich seltsam anfühlen. Witziger fänd ich allerdings, wenn beim ambitionierten Großprojekt "Wir nutzen mächtige Elementarmagie um unsere Landfläche zu vergrößern / unsere Felder besser zu bewässern / Whatever-zum-Segen-der-Menschheit" einem kleinen Zaubererassistenten einfach ein winziger Rechenfehler unterlaufen wäre...

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Frage in die Runde die Nächste, am Besten auch an Leutz hier, die sich einen tieferen Kopf um die Himmelsmechanik des "Lorakis-Systems" gemacht haben: Der Splittermond dürfte vermutlich immer die selbe Seite zudrehen - richtig? Gehe ich recht in der Annahme, dass das bei 20 Tagen Umlaufzeit einen zehntägigen Tag-Nacht-Rhythmus bedeutet? Das hätte mal was herrlich Seltsames. Natürlich müsste man überlegen, wie sich das schlüssig aufs Alltagsleben auswirkt...

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Das ist mal ein interessanter Ansatz. So nach dem Motto "Wenn alle besonders sind, ist es keiner mehr". Gefällt mir ehrlich gesagt recht gut.  :) Wenn sonst noch wer Ideen hat - immer raus damit!

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Gegebenenfalls kann die Tatsache, dass die Kleriker des Weinenden Bewahrers nicht über priesterliche Magie gebieten können auch ein hervorragender Mit-Grund dafür sein, dass sie keine anderen Kleriker neben sich dulden. Denn die könnten, wenn auch seltener als auf Lorakis, Fähigkeiten entwickeln, die sich der Kontrolle der Kirche entziehen. Das wird von den dekadente  Paranoikern selbstverständlich als Bedrohung gewertet!

Andere Frage: Wie schaut es, offiziell kosmologisch gesehen, wohl mit Splitterträgern aus? So auf Anhieb fällt mir kein Grund ein, warum es sich mit denen auf dem Splittermond selbst anders verhalten sollte als auf Lorakis. (Das der Splittermond als Setting eher in Richtung Dark-Fantasy geht, bedeutet nicht, dass die dortige  SC schwächer sein müssen als ihre lorakischen Gegenstücke) Aber vielleicht übersehe ich etwas...

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Klingt ziemlich gut, muss ich sagen. Die Idee, dass priesterliche Magie nur eingeschränkt funktioniert, ist in der um die Kirche des Weinenden Bewahrers ohnehin schon irgendwie drin. Insofern hat das was!
Zitat
Dafür unterstehen sie aber ab einem bestimmten Machtniveau unter Bann der Kirche, da diese sie zum einen als Rivalen und zum anderen als Verderber der Ordnung empfindet.
Auch das ist cool. Unter Umständen könnte das natürlich auch bedeuten, dass Magier ab einem bestimmten Machtniveau spezielles Rekrutierungsmaterial für die Kirche sind. Allerdings nach dem Motto "My Way or the Highway" oder besser gesagt "or the gallows", nur das reimt sich halt nicht.
Das Perfide daran: Der Ottonormalverbraucher auf dem Mond stellt nicht unbedingt sofort fest, dass Kleriker der Kirche keine "priesterliche" Magie wirkt.

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Mal so stumpfdusselig in die Runde derjenigen gefragt, die sich mit dem Splimo-Regularium besser auskennen als meiner einer: eine der Grundideen bei dem Ganzen hier ist, dass auf dem Splittermond (das Teil braucht nen schmissigen Namen - Uldrakis vielleicht?) von Magie usw her das Meiste so funktioniert, wie es auch auf Lorakis funktioniert. Grundsätzlich die selben Formen von Magie, die selben magischen NaturGesetze etc.pp. Aber was müsste zwangsweise anders funktionieren - grad wenn man Details aus dem Götterband u
ä. in Betracht zieht?

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Nebenbei: Ich habe den Threat-Titel mal den Entwicklungen im Threat etwas angepasst. Was hier mittlerweile eigentlich entsteht, ist weniger eine Art "Space-Fantasy", sondern eher eine Dark-Fantasy-Kampagnenwelt mit einem vage moorcockschen Flair nach Art älterer Fantasy-Artworks.  ;D

Was mich zu einem kleinen, aber wichtigen Exkurs bringt: dem Techlevel des Splittermondes oder der Frage: Isn das jetzt Sci-Fi, wenn's auf nem Mond spielt?

Zufürderst: Nö, das hier soll noch immer Fantasy sein. ;) Generell würde ich setzen wollen, dass das Verständnis der Mondbewohner für Technologie nicht wesentlich viel weiter ist wie das der Lorakier. Auch der Splittermond ist noch immer im Mittelalter. "Ausnahme" ist natürlich die durch das Zersplittern eines großen Teils der Welt notwendigen Luftschiffe, die aber eher Erzeugnisse von Elementarmagie als Hochtechnologie sind. Daneben sind auch diverse fliegende Reittiere in  Verwendung (und ich überlege, ob Elitetruppen der Kirche Ornithopter haben - als kleinen Nod in Richtung Granbretan ;) )

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