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Nachrichten - Ravenking

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Fanprojekte / Re: Splittermond Fan-Adventskalender 2019
« am: 01 Dez 2019, 12:22:59 »
Großartiger Auftakt für den Kalender heute!  :)

Oma Olkas Buch gefällt mir richtig gut - gerade auch die inhaltlich mit den Kräften verbundenen Questen.

Die Arabeske hat mich sogar direkt inspiriert: das ist nicht nur eine coole Idee für eine kleine "Begegnung" zwischendurch, dazu fallen mir gleich ganze Plots ein. Z.B. eine Detektivgeschichte, bei der ein Täter einen Arabeskenstandort kennt und seine Opfer dort ablegt und in die Feenwelt "verschwinden" lässt, so dass keine Leichen oder Spuren zurück bleiben...

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Fanprojekte / Re: Splittermond Fan-Adventskalender 2019
« am: 30 Nov 2019, 18:10:21 »
Aktuell 28 Türchen?  ;D Sehr cool!
Bin schon sehr gespannt morgen auf das Erste!

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Da diese Hintergründe noch nicht offiziell verkündet sind, wirst du m.E. hier schwerlich Informationen dazu bekommen.
Der Patalis-Band (in dem das dann vermutlich zumindest der SL enthüllt wird) steht jetzt auch nicht unmittelbar vor der Tür...

Daher würde ich Dir raten, hier einfach selbst kreativ zu werden!
Die Gefahr, sich mit dem offiziellen Hintergrund irgendwann zu beißen, mag zwar theoretisch bestehen, aber bis das passieren könnte, wird wohl eine Menge Zeit ins Land gehen, so dass es möglicherweise für deine Gruppe auch gar keine wirkliche Relevanz mehr haben könnte?

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Ich war auch ganz begeistert!

Die Stimmung von Nuum ist für mein Empfinden klasse eingefangen und gibt dem ganzen ein wunderbares Flair. Überhaupt fühlt sich der Roman sehr "lorakisch" an - z.B. die alltäglichen Zauber oder die Untoten Numms und der Umgang damit kommen stimmungsvoll und als selbstverständliche Normalität rüber.

Die Personen sind glaubhaft und lebendig, es macht einfach Spaß, ihnen zuzusehen. Mir hat hier vor allem gefallen, dass auch sehr loraktische Fragestellungen Eingang in die Persönlichkeiten der Charaktere gefunden haben: z.B. wie lebt sich eine Beziehung zwischen Mensch und Zwerg mit unterschiedlichen Lebensspannen? Oder: wie geht man damit um, nach Jahrzehnten magischen Schlafs quasi in der Zukunft aufzuwachen?

Der Plot ist eine klassische Detektivgeschichte, gut und spannend gemacht, so dass ich das Buch in zwei Tagen durch hatte auch wenn ich eigentlich kein großer Fan von Detektivgeschichten bin. Aber die Erzählung ist mitreißend und bietet auch (zumindest für mich) überraschende Wendungen.

Alles in allem: überaus empfehlenswert!

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Fanprojekte / Re: Splittermond Fan-Adventskalender 2019
« am: 06 Nov 2019, 14:09:13 »
So, mein erster Beitrag ist gerade raus!

@Loki: der Stand der Einsendungen ist oben noch auf Null - wurde einfach noch nicht geupdatet oder ist in den letzten gut zwei Wochen wirklich noch gar nichts eingegangen?

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Der Weltenband ist wirklich die beste Grundlage, um sich eine Übersicht über ganz Lorakis zu verschaffen.

Was dabei vielleicht hilfreich sein könnte: parallel zum Lesen das Splitterwiki (da gibt es allerdings leider gerade aktuell Zertifikatsprobleme beim Zugriff) offen zu haben und immer kurz einen Begriff nachzugucken, wenn du mit einem Städtenamen o.ä. gerade noch nichts anfangen kannst. Geht schneller als im Buchindex und im Zweifel findet man da auch mehr Einträge und muss nicht wegblättern von der Stelle, wo man gerade liest.

Und am besten immer die Karte daneben legen: wenn man visualisiert, wo was ist, merkt man es sich meist auch besser - wobei ich damals beim Einstieg anfangs mit abweichenden Bezeichnungen Probleme hatte (auf der Karte stehen z.B. nur die Namen der Shahirate, "Farukan" sucht man vergebens...).

Da Lorakis sehr groß ist, sollte für einen Einstieg aber auch ein grober Überblick genügen - tiefer einlesen würde ich mich an deiner Stelle auch immer nur in die Thematik, die gerade im Spiel benötigt wird. Der Rest kommt dann Schritt für Schritt von selbst irgendwann.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Ressourcen & Tarnidentitäten
« am: 02 Sep 2019, 08:18:33 »
Rein nach Regeln gelten die Ressourcen - wie ja schon ausgeführt - immer.
Im Spiel würde ich es aber trotzdem ein bisschen differenzierter handhaben. Grundsätzlich wären die Ressourcen für mich Werte der wirklichen Person, nicht einer Verkleidung oder Tarnung.

Daher würde ich den Zugang zu Ressourcen ggf. beschränken für den Moment, wo ein Abenteurer nicht als er selbst auftritt: der angesehene Heiler hat für einen Augenblick nicht die Möglichkeit, seine Punkte in Ansehen zu nutzen, wenn er gerade als Bettler in Lumpen unerkannt auf der Straße sitzt.

Wenn aber ein Abenteurer feste Persönlichkeiten hat, die er immer wieder darstellt und die damit sozusagen Teile seiner wirklichen Person werden, würden für mich da auch jeweils die Ressourcenwerte gelten. Im besten Fall würde ich versuchen, sie einfach jeweils passend für die verkörperte Person zu interpretieren - also z.B. gleich hohes Ansehen aber jeweils für andere Dinge: als Heiler ist er für seine Heilkünste angesehen, als Bettler genießt er dann vielleicht einen guten Ruf als freundlicher und ehrlicher Armer.

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Ob und warum man Halbelfen spielen mag, muss wohl jeder, der es möchte, selbst beantworten - ich kann es für mich besser aus der SL- und Welt-Perspektive beantworten:

Mir gefällt der aktuelle Hintergrund ohne biologisch mögliche Kinder zwischen den Rassen auch ziemlich gut. Aus Plotgründen (wie genannt) aber auch wie Sindaja sagt, weil ich es für mich persönlich eher glaubhaft finde, dass so unterschiedliche Rassen sich nicht einfach mischen können. (Das ist aber bloss eine Tendenz, kein Ausschluss: auch Welten, in denen das möglich wäre, könnte ich mir grundsätzlich denken).

Die Frage, ob etwas magisches über die Biologie hinaus möglich ist, wäre dann noch mal eine andere. Das hängt dann letztlich davon ab, wie man sich die Magie und ihre Mächtigkeit in einer Welt vorstellt. Ich kann mir beides denken: Magie, die so mächtig ist, dass sie Fortpflanzungsgrenzen überwinden kann. Aber auch Magie, die an manchen Stellen (und eben auch genau hier) eine Grenze ihrer Macht hat.

Warum sollte es plausibel sein, dass Magie, die andereswo so mächtig ist, solche Dinge nicht kann?
Nun, vielleicht ist ja die Frage nach Leben und Tod eines beseelten Lorakiers etwas ganz spezielles, das nur die Götter (oder vielleicht nicht mal die?) beeinflussen können? Immerhin ist ja auch die Magie der Wiederauferstehung extrem begrenzt - klar gibt es Geisterwesen und Untote, aber "normale" Wiederauferstehung geht gerade mal wenige Ticks nach dem Tod.
Wieso gibt es dann hier nicht mächtige Feen, die jeden toten Herrscher wieder ins Diesseits holen, wenn Erbstreitigkeiten anstehen?
Mir scheint, dass eine solche Magie vielleicht nicht göttergewollt ist  :P

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@TrollsTime: ich fände es auch interessant, die genaue Motivation deiner Position zu wissen.

Geht es dir vor allem darum, dass du gerne Halbelfen spielen möchtest? Und wäre es für dich nicht ausreichend, das in deiner Gruppe zu hausregeln? Weil du auch in deiner privaten Runde immer nur mit "offiziellem" Hintergrund spielen willst oder auf Cons mit deinem Char dann nicht ankommen könntest?

Oder geht es dir eher darum (so wirkt zumindest deine Argumentation), dass es dir einfach aus Prinzip total gegen den Strich geht, dass es im Hintergrund von Lorakis einen so eklatanten Logik-Fehler gibt?  :P

Ich hab den letzten Satz mal bewusst so formuliert - wie ja schon ausgeführt, denke ich, dass diese Feststellung eine persönliche Wahrnehmung von dir ist.

Um das vielleicht noch mal zu verdeutlichen und zu verallgemeinern: fiktive Welten sind IMMER unlogisch, irreal und unauthentisch (selbst in den Aspekten, die scheinbar aus der realen Welt übernommen werden - einfach, weil auch hier die Auswahl und Interaktion menschengemachte und fantastische Setzung ist).
In den meisten Fällen stört uns das aber überhaupt nicht (Stichwort: suspension of disbelief - auch wenn ich mich wiederhole). Wir schlucken kommentarlos, dass es Magie gibt, dass es Elfen gibt - obwohl sich auch daraus total unlogische Dinge ergeben (wie bitte soll denn der Schwebezauber wirken, wenn es doch offenbar in Lorakis Gravitation gibt? usw.).

Aber es gibt eben immer mal wieder einen Punkt, wo unsere innere Bereitschaft, die Fiktion als Wirklichkeit anzusehen, aussetzt. Aber da wir ganz viel Unlogik an anderer Stelle problemlos annehmen, ist die Unlogik wohl kaum der wirkliche Grund, denn sonst müssten wir ganz viele Dinge ablehnen - sondern eben eher das persönliche Gefühl, genau diese eine Unlogik in der fantastischen Welt nicht mehr plausibel und stimmig zu empfinden. Und das ist bei jeder Person interessanterweise an ganz anderen Stellen.

Mal ein persönliches Beispiel von mir: ich hab kein Problem mir Alben mit Spitzohren und Langlebigkeit oder Gnome mit Hörnern aus Feenwelten vorzustellen. Aber bei Vargen: mit der Schnauze sollen die ernsthaft menschliche Sprache artikulieren? Ich bitte dich, das ist sowas von unlogisch und unglaubhaft- geht gar nicht...
Da setzt es ganz persönlich bei mir aus - aber mir ist bewusst, dass das persönlich ist und viele Spieler überhaupt kein Problem damit und vielleicht nicht mal drüber nachgedacht haben.
Und da ich in Lorakis spielen will, meinen Spielern auch Varge erlauben und selbst Varge als NSC darstellen will, schlucke ich diesen inneren Protest dann einfach runter und sage mir: he, ist halt Fantasy, was soll's.

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Im genannten Fall: WENN es gemischte Beziehungen gibt und das gar nicht mal so selten UND WENN es mächtige Magie in der Welt gibt mit hinreichender Häufigkeit DANN ist es halt für mich nicht logisch aufbauend aufeinander, dass es NIE Halbelfen o.ä. geben soll.

Ich denke, genau da liegt der Punkt: "für dich" ist es an der Stelle dann nicht logisch. Das ist aber eben nix absolutes, sondern etwas persönliches. Genau das meint das Konzept von suspension of disbelief: es gibt für jeden von uns einen Punkt, wo wir nicht mehr bereit sind, die Logik einer Fiktion als Wirklichkeit anzuerkennen, weil sie uns nicht mehr als stimmig erscheint. Aber dieser Punkt ist eben sehr individuell.

Ich kann durchaus nachvollziehen, dass für dich der Punkt an der Stelle erreicht ist. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es für andere durchaus plausibel ist, dass auch in einer Welt mit mächtiger Magie nicht alles (und vielleicht eben genau diese eine Sache nicht) erreicht werden kann.

Suspension of disbelief ist immer eine heikle Sache, wenn man drüber diskutiert - jedenfalls wenn man dabei aus den Augen verliert, wie individuell das ist - und in fiktiven Welten mit "Logik", "Realität" oder "Authentizität" argumentiert als wäre das eine allgemeingültige Wahrheit.

Und noch mal ganz losgelöst von der Frage, wie glaubhaft man gewisse Punkte in einer fiktiven Welt persönlich empfindet, ist dann noch mal die Frage, ob man diese Punkte in dieser speziellen Welt haben und damit spielen will - auch das kann man sehr individuell sehen  ;D

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Mal ne ganz andere Frage: Für wie wesentlich achte ihr den Punkt "Halbelfen und Co. ja/nein" eigentlich?

Prizipiell bin ich bei diesem Thema im Rollenspiel ziemlich leidenschaftslos - meinen suspension of disbelief triggert bei der Frage wenig:
Ich kann mir Welten vorstellen und glaubhaft finden, in denen Elfen und Menschen sich biologisch mischen können und fruchtbare Nachfahren haben oder Welten, in denen sie sich mischen können aber unfruchtbare Nachfahren haben oder Welten in denen es biologisch gar nicht geht, man aber mit Magie nachhelfen kann oder Welten, in denen das absolut überhaupt nicht möglich ist... oder sogar Welten, in denen sich Elfen ganz ohne Geburt mittels "Eierlegen" fortpflanzen (bin gerade dabei mich in das neue Rollenspiel Spire einzulesen, wo das z.B. so ist).

Da ich deutlich häufiger leite als spiele, sehe ich eine solche Setzung wohl eher unter dem Plot-Aspekt: da gefällt mir die aktuelle Setzung in Lorakis, eigentlich ganz gut: Bietet halt viele Ansatzpunkte von unglücklicher Liebe bis fehlenden Erben, die man prima ausschlachten kann.
Ich hätte aber auch kein Problem damit, wenn es mächtige Magie oder göttergewollte Ausnahmen gibt - würde für mich auch noch ins lorakische Flair passen. Andererseits würde es mir aber auch nicht fehlen, wenn es das nicht gibt.

Ob Sachen kanonisch sind interessiert mich persönlich ausschließlich in dem Moment, wo ich für offizielle Publikationen schreibe (da ist es m.E. angemessen um gemeinsam an einer Fiktion aus einem Guß zu schreiben). Aber wann immer ich privat am Spieltisch bin, zählt für mich nur, was gerade für meine Gruppe passt und worauf wir Bock haben.

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Magieregeln / Re: Erhebung von Golems
« am: 21 Aug 2019, 19:27:27 »
Es gibt für die Animierung zwei Möglichkeiten: der kleine Ritus, der dem von dir erwähnten kanalisierten Zauber entspricht - und dann eben auch beendete ist, wenn der Magus schläft - und den großen Ritus. Der wäre dann dauerhaft, ist aber ein aufwendiges Ritual und wird regeltechnisch über Punkte in der Ressource Golem abgebildet.
Zu den Möglichkeiten siehe auch Magieband S. 199 oben links.

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Bezüglich Feedback:
es waren für uns Juroren wirklich ziemlich viele Texte zu lesen, daher habe ich zeitbedingt leider nicht (wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte) ein ausführliches Feedback pro Text geschafft, sondern jeweils nur zwei bis drei kurze Stichpunkte formuliert.

Falls aber noch jemand gerne etwas wissen will (das gilt auch für die Nicht-Finalisten, die gar kein Feedback bekommen), kann er sich problemlos an mich wenden.

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Splittermond ist euer Erbe und darauf könnt ihr stolz sein.

Hey, Leute, hört auf mit den traurigen Abgesängen! Die Splittermondler sind doch nicht aus der Welt!

Ja, die Situation ist wirklich traurig und kritisch - großartige Mitarbeiter, die fantastische Arbeit geleistet haben, mussten entlassen werden.
Aber: ich hoffe sehr, dass sie uns und Splittermond alle trotzdem weiterhin erhalten bleiben und auch in Zukunft fleißig bei ihrem "Baby" mitschreiben und mitgestalten (auch wenn ihr Brot- und Butterjob dann leider ein anderer sein wird).

Und vielleicht, vielleicht, wenn die Dinge gut laufen, eines schönen Tages... wer weiß... ?

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Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch an alle!

Das war auf jeden Fall ein toller Wettbewerb mit vielen interessanten Texten - und es wäre wirklich schön, wenn viele der Beiträge auch veröffentlich werden!

Aufgrund der aktuellen Situation von Uhrwerk fürchte ich zwar, dass das im Rahmen offizeller Spittermond-Produkte vermutlich leider eher sehr limitiert bzw. schwierig sein könnte (da muss man natürlich abwarten, was der Verlag entscheidet), aber es wäre super, wenn möglichst viele ihre Werke zum Download freigeben, damit die großartigen Ideen nicht verloren gehen und der Community zur Verfügung stehen.

Ich habe auf jeden Fall schon einige der Texte (dabei auch welche, die es nicht unter die fünf Gewinner geschafft haben) im Kopf, die ich so inspirierend fand, dass ich die beschriebenen Personen, Kulte oder Orte gerne mal in meinen Runden am Spieltisch einsetzen würde.

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