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Themen - Sinn haben

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Magieregeln / Zauberhafte Meisterbalance
« am: 08 Mai 2018, 13:19:06 »
Ich bin da in Zhoujiang-Band gerade über so einen "lustigen" Zauber gestolpert: Zauberhafte Balance, und irgendwie erscheinen mir da so ein paar Fragezeichen:
Bewegungsmagie - Schwelle 1.

?1) Wenn ich die Akrobatik-Meisterschaft Meisterhafte Balance habe, dann kann ich mit meiner normalen Geschwindigkeit balancieren. Nutze ich nun diesen Zauber in der verstärkten Variante, dann bin ich balancierend sogar schneller als normal.

?2) Im Grunde kann ich doch immer Balancieren: Selbst auf eine völlig glatten, ebene Oberfläche kann ich mir einen Strich malen und darauf balancieren; und den Strich kann ich mir auch denken. Also bin ich mit meisterhafter Balance und diesem verstärkten Spruch IMMER um 1 schneller, als normal - wenn ich will.

?3) Wenn ich damit über einzelne Äste eines Baumes balancieren kann, dann doch auch über Äste eines Busches oder Dornengestrüpp, oder über Halme von Bambus oder Gras(?), auch lose liegendes Geröll, Glas- oder Tonscherben. Und das alles, ohne daß das Zeug nachgibt oder zerbricht. Gespannte Wäscheleinen? Treibsand? Sumpf? Wasser? (Über Wasser gehen obsolet?) Menschenmengen?

?4) Wenn das alles nicht nachgibt und nicht zerbricht, dann hinterlasse ich doch keine Spuren? (Ok, man macht warscheinlich Wind durch seine Bewegung, die Laub oder Staub verweht, und möglicherweise bleiben irgendwo Kleidungsfussel hängen, oder sowas.) Damit macht der Zauber doch eigenlich den Bewegungsmagie - Schwelle 3 Spruch Spurlos in der Wildnis ziemlich obsolet, zumindest wenn ich nicht andere Leute mitnehmen will.
Und was das Reisetempo angeht (wieder als Einzelperson), ist damit dann auch Weg durch die Natur übertroffen.

?5) Funktioniert das alles nur auf gleicher Höhe, oder kann ich damit auch Höhenunterschiede überwinden? (Spinnenlauf obsolet?)

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(Die Fragestellung bezieht sich primär auf die für Chars üblichen GK)

Da es als Nebensatz in einem anderen Thread auftauchte:
Rein vom Balancing: Kann ich ohne Bedenken einen kleinwüchsigen Menschen mit GK4 statt GK5 spielen, da der LP- und GSW-Verlust durch die Boni auf VTD und Heimlichkeit ausgeglichen werden?
Ich würde ich jetzt innerhalb GK3 - GK6 bleiben, da Gnome wohl an der oberen Genze von 3 angesiedelt sind und Varge an der unteren Grenze von GK6, aber ein "winziger", feingliedriger Varg mit GK5, ein "rießiger", massiver Zwerg mit GK5? Wenn es von der Welt her paßt? Spricht balance-technisch etwas dagegen?

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In "Die Welt" sind auf Seite 115/116 die Stände Kintais beschrieben.
Mir sind da ein paar "Berufsgruppen" aufgefallen, die nicht in der Beschreibung enthalten sind, die ich aber gerne einordnen würde.

- Lehrer, Forscher und Gelehrte.
Während ich vertreten könnte, daß Forscher neues, "schönes" Wissen aus dem Nichts erschaffen und somit in den 3.Stand, zu den Künstlern und Handwerkern passen würden (sofern ihre Forschungsgebiete nicht zu merkwürdig sind), wäre eine Argumentation, daß Lehrer neues Wissen in vorher "leeren" Köpfen erschaffen vielleicht schon etwas an den Haaren herbeigezogen: Also eher in den 5.Stand?

- Soldaten, Söldner, Exekutive und private Wachen.
Erschaffen tun die garnichts, Sie sind sogar u.U. ausreichend nah mit dem "Tod in Berührung", daß man für den 6.Stand plädieren könnte, aber wer würde so einen Job dann noch tun? Erleichtern diese ausreichend das Leben anderer, um in den 5.Stand zu passen?

- Beamte, Schreiber, Verwalter, Buchhalter.
Erschaffen tun die auch nicht wirklich etwas - also ab in den 5.Stand?

- Gesellschafter, "Begleitservice".
Sind das Künstler?

- einfacher Taglöhner, Arbeiter, Gehilfen.
Sind die im selben Stand, wie die Händler?

- Heiler, Ärtze.
Genug Todesnähe für den Abschaum?  ;)

- Priester von anderen Gottheiten.
Spielt das eine Rolle, oder sind alle Priester im 2.Stand? Gibt es überhaupt "nicht-konforme" Priester in Kinai?

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Charaktererschaffung / Wer zahlt für das Gefolge?
« am: 08 Dez 2014, 16:37:13 »
Wenn man sich die Regelungen zu "Vermögen" ansieht, dann ist da ja sehr schön die ganze Buchhalterei über Einnahmen und Ausgaben vom Spieltisch verschwunden.

Aber wie sieht das jetzt mit Gefolge aus? Ist mit dem Ressourcenpunkt in Gefolge für deren übliche Unterkunft, Verpflegung oder auch Lohn schon gesorgt? Oder teilt sich das Gefolge mit mir mein Reise-"Vermögen"?

Es gibt ja verschiedene Arten von "Gefolge": Den angestellten Butler, den ich selber bezahlen müsste; den guten Freund aus Kindertagen, der mich aus eigenem Antrieb begleitet; den Leibwächter, der mit von der Freies Reisen GmbH aufgrund vergangener Dienste zu Verfügung gestellt wird; Das Mündel, das mich begleitet, weil ihre Familie in den letzten Grenzstreitigkeiten gegen meine Familie unglücklicherweise militärisch unterlegen war, ...
Generell gäbe es da auch unterschiedliche Kosten: Für den Butler müsste ich Lohn zahlen und Unterkunft/Verpflegung. Der Freund bezahlt für sich alles aus eigener Tasche, ...
Es wäre daher etwas merkwürdig, wenn ich abhängig von der Hintergrundgeschichte des Gefolges manchmal von meinem eigenen Vermögen etwas/viel dazugeben müsste, und manchmal nicht.

Eine ähnliche Fragestellung wäre natürlich auch für Kreatur denkbar: Muß ich mich mit meinem Vermögen um die Unterbringung / Fütterung meiner/s Taschenhydra / Streitkamels / Felslings kümmern, oder ist das schon "mit drin"?

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Die Rasse Mensch hat ja als automatische Stärke die "zusätzlichen Splitterpunkte".
Wenn ich jetzt aber z.B. die Systemanpassungen (Regelwerk S.262) "Nur gewöhnliche Sterbliche" verwenden würde, die den Gebrauch von Splitterpunkten streicht, dann wäre die o.g. Stärke ja auch ohne Effekt.
Das selbe Problem habe ich, wenn ich einen menschlichen NSC erschaffen möchte, der nicht "besonders" ist, der hätte dann quasi auch eine Stärke weniger.

Gibt es eine "offizielle" Ersatzstärke für die Rasse Mensch in diesen Fällen (welche)?
Würdet Ihr einen solchen Mensch dann einfach mit 2 statt 5 Splitterpunkten (und kein Mondzeichen?) austatten?
Oder würdet Ihr  diese (2-Punkt-) Stärke einfach verfallen lassen?

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