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Nachrichten - Turaino

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Es ist zwar Regel, ich sehe aber keinen Grund, einen Betäubungsangriff für Schuß- und Wurfwaffen nicht zuzulassen.
Was würde das Ganze denn so unausgeglichen machen, wenn man es zuließe?
Zum einen ist es realistisch unmöglich jemanden mit einem Pfeil zu treffen und ihm Schaden zuzufügen ohne ihn ernstlich zu verletzen.
Zum anderen das vorhergenannte: Es macht es schwieriger Personen ohne viel Schaden zu fassen. Eine "Nahkampf vs Fernkampf"-Diskussion sollte hier jedoch nicht entstehen, es wird schon seine Gründe gehabt haben. Kann man aber natürlich auch anders hausregeln.

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Mein Kurzbogen ist inzwischen bei nur 3 Ticks zum bereitmachen (Qualitätstufen + Schnellschütze I+II), das ist ein sehr hoher Schadenswert, der damit erreicht wird. Wir handhaben ansonsten alles so, wie es die Regelwerke sagen. Solche Tickeinsparungen sind natürlich bei schnellen Waffen effektiver als bei langsamen.

Edit: Wir lassen es aber für gewöhnlich zu, dass man Waffen so vorbereiten kann, dass sie keinen echten Schaden machen. Bei Fernkampfwaffen hatten wir das noch nicht, würde ich aber einfach zulassen. Nur nicht durch EG, sondern vorbereitung.

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Wenn Du das freie Manöver Betäubungsschlag durchliest fällt dir auf, dass es nur für Nahkampfangriffe nutzbar ist.

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Das würde ich anders sehen - das Prinzip "zwei Augen sehen mehr als vier" lässt sich auf bemerkenswert viele Lebensbereiche anwenden und hat jetzt auch nicht wirklich was mit Misstrauen zu tun. In der Jagd können zwei Jäger sich gegenseitig das Wild zutreiben. Selbst bei Heimlichkeit hat man in begrenztem Maß Synergieeffekte, weil plötzlich einer Ausschau halten kann, während der andere sich bewegt.
Und dafür gibt es die üblichen Regeln zur Zusammenarbeit. Ich bezeihe mich darauf, dass einzelne Proben gewürfelt werden, also gerade nicht miteinander zusammengearbeitet wird.

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Insbesondere geht es ja darum das richtige zu finden.
Bei einer Recherche-Probe würde ich normale Zusammenarbeit gelten lassen oder aber einzelne Proben, aber mit Mali ( irgendwas zwischen 1 und 6, je nach Anzahl der Leute). Schließlich sind gewollte Bücher dann an andere vergriffen, die Koordination ist schlechter wenn sich alle gleich verantwortlich verhalten etc.
Bei Jagdkunde fände ich das auch plausibel, da man nicht endlos Platz hat und durch mehrere unabhängige Teilnehmer die Umwelt auch aufgescheucht wird.

Vermutlich würde ich soetwas aber nur da machen, wo es wirklich Sinn ergibt. Durchsuchen 2 Leute einen Raum findet halt der eine nur das, was auf der einen Seite ist etc., will er die Seite des anderen auch durchsuchen muss halt auf der IT-Ebene reagiert werden (Er vertraut nicht, dass ich gut durchsuche etc.; kann natprlich bei allem sein)

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 19:00:56 »
Was den Unterschied betrifft, würde ich dir Recht geben, wenn die gedruckte Fassung absolut keine Fragen offen ließe und alles so erklären würde, dass es für jeden unmissverständlich erklärt wird.
Da dem aber nicht so ist - was ja OK ist - siehe meine letzte Aussage: Einem Autor, der noch dazu an dem Manöver mitgewirkt hat, messe ich dann eben doch mehr Gewicht bei.
Das sehe ich auch so. Und damit gibst Du mir doch auch recht: RAW ist es nicht klar, RAI schon eher. Ragnar sagt nur, dass alles, was die Autoren im Forum zu Regelungen sagen wie eine Errata zu betrachten ist und somit RAW ist.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 18:37:16 »
Wo steht das im GRW?

muss es nicht, denn :

Ich möchte dahingehend nur darauf hinweisen : Regelerklärungen und Regelklärungen Forum sind Teil der Regel, wie auch jede Errata.

Wenn man mit veraltete Regelinfos spielt, spielt man weder RAW noch RAI.

Damit is RAW aber gleich RAI und jeder, der nach den Regeln spielen möchte müsste das gesamte Forum auswendig kennen oder bei jeder einzelnen Regelfrage durchsuchen. Außerdem ist es schon ein großer Unterschied, ob eine Fassung gedruckt wird oder ob ein Autor sagt, er selbst interpretiert eine Regel so.

Edit: Genau genommen ist RAW dann gleich RAI im bezug auf eine Regelung, wenn ein Autor irgendwann irgendwo im Forum mal irgendetwas zu dieser Regelung gesagt hat.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 17:42:08 »
Wo steht das im GRW?

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 17:22:13 »
Dass es RAI so ist heißt nicht, dass es RAW so eindeutig ist. Wie gesagt, meiner Ansicht nach ist das geschriebene nicht eindeutig. Dass es aber RAI eindeutig ist kann schon sein.
Ich habe auch nie gesagt, dass eine Sache richtig ist oder eine falsch. Auch habe ich nie gesagt, dass ich es so oder so machen würde, nur dass ich es mir näher anschauen würde. Weder habe ich eine Hausregel vorgeschlagen noch gesagt ich würde eine solche anwenden.

Ich möchte dahingehend nur darauf hinweisen : Regelerklärungen und Regelklärungen Forum sind Teil der Regel, wie auch jede Errata.

Witzigerweise könnte ich meinen vorherigen post exakt gleich schreiben und es würde immer noch passen.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 16:49:08 »
Dass es RAI so ist heißt nicht, dass es RAW so eindeutig ist. Wie gesagt, meiner Ansicht nach ist das geschriebene nicht eindeutig. Dass es aber RAI eindeutig ist kann schon sein.
Ich habe auch nie gesagt, dass eine Sache richtig ist oder eine falsch. Auch habe ich nie gesagt, dass ich es so oder so machen würde, nur dass ich es mir näher anschauen würde. Weder habe ich eine Hausregel vorgeschlagen noch gesagt ich würde eine solche anwenden.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Klingenwirbel
« am: 23 Mai 2018, 16:32:23 »
Da bin ich mir nicht so sicher. Die Meisterschaft Klingenwirbel sagt:"Hierfür muss er nicht die sonst übliche Waffengeschwindigkeit aufwenden." Ob damit die UrsprungsWGS oder die für den gerade durchgeführten Angriff mit Veränderung durch meisterschaften gemeint ist scheint mir offen zu sein. Von daher tendiere ich zu keiner Auslegung sondern würde mir anschauen, ob es eine zu starke Kombination für meine Gruppe wäre.

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Kampfregeln / Re: Dauer der Kämpfe
« am: 23 Mai 2018, 13:56:03 »
Eine gute Sache ist meiner Ansicht nach, dass wenn die Gegner ganz klar am verlieren sind und keinen bis höchstens wenigen Schaden noch anrichten können den Kampf erzählerisch zu beenden. Den letzten gegner noch mit 6 Angriffen niederzustrecken dauert lange und ist meist das gleiche Ergebnis (Außer die Gruppe kann sich definitiv nicht erholen).

Zudem sollte ein Spieler die Tickleiste konsequent führen. Wenn der Meister zwischen der Steuerung von X Gegnern auch die Tickleiste steuern muss zieht sich das auch etwas.

Interessant (Aber nicht immer gewollt) könnte auch eine Art Timer sein. Kann ein Spieler wenn er nach Tickleiste dran ist nicht innerhalb von 10 Sekunden sagen, was er macht, kommt er aufs Abwarten-Feld. Das muss die Gruppe aber auch mögen (Zeit genug ist eigentlich meistens, während die anderen dran sind).

Für Leute, die etwas rechenschwach sind kann man sich eine Tabelle mit Erfolgsgraden ausdrucken, damit die Vtd schneller geht.

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Charaktererschaffung / Re: Balancing bei der Recource Kreatur
« am: 22 Mai 2018, 14:34:52 »
Bei Euren Berechnungen (die auch nicht unbedingt korrekt sind), sollte man allerdings Boni durch Zauber nicht miteinberechnen, da man ja auch die Kreatur mit Eiserne Aura verzaubern kann, oder mit Hand des Zauberers auch Magischer Panzer o.ä. anwenden, da ist nur der eine Punkt durch Einen Schritt vorraus anrechenbar.

Edit: Auf HG2 ist mit Einen Schritt Vorraus der maximale Bonus nicht 6, sondern 5. Ausweichen, Gute Reflexe, GK (VTD-Gnome!)
Man kann einen Schritt vorraus noch als zusätzliche Stärke durch ein Relikt wählen, was zur Maximierung offensichtlich genommen werden würde. Ausweichen und dennoch 6 Vtd durch Ausrüstung sind nicht möglich. Der Verteidigungswert ist der höchste, der mit einem genannten Angriffswert möglich ist (Alb). Wo genau sollen die Fehler liegen?
Ja, die Kreatur könnte mittels Zauber und  Stärkung des Vertrauten sein Tier weiter buffen.

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Charaktererschaffung / Re: Balancing bei der Recource Kreatur
« am: 22 Mai 2018, 11:48:42 »
Wenn man aber den Max Wert bei Tieren betrachtet sollte man aber auch den Max Angriff bei HG2 Helden betrachten und der ist 34+ daher ist 35 VTD weit von untreffbar entfernt.
Wir sind z.B. eine sehr Kampfoptimierte Gruppe, da sind Tiere sogar viel zu schwach um das wir sie effektiv Nutzen.
Also der maximale Wert mit 2 Mal einen Schritt vorraus und dann den vollen 6 Punkten durch Magie+ 6 Punkte durch Ausrüstung + 6+7-Attribute und zweifachem Schwerpunkt ist 36, das stimmt wohl. Man gibt halt (ohne Ausrüstung und Zauber zu beachten) hierfür schon 126 XP aus. Die Kreatur kann, wie schon gesagt, auch noch mehr Vtd haben, wird dann wahrscheinlich in so einer kampforientierten Gruppe aber nicht mehr treffen können (Da die VTD wohl auch bei 38 liegen wird). Trotzdem wird auch hier die Kreatur nicht immer getroffen, wobei die Wahrscheinlichkeit so bei 60-65% liegt.

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Charaktererschaffung / Re: Balancing bei der Recource Kreatur
« am: 22 Mai 2018, 09:38:27 »
Ich habe für mich selbst die Regel, dass die Kreatur höchstens 3 Punkte in Vtd und Kampfwert unter dem liegen soll, was ein Mensch maximal in diesem HG erreichen kann. Das passt bei uns ganz gut, da wir viele gemaxte chars haben kann. Das bringt mich auch mehr dazu in die breite zu gehen als wirklich so stark zu maximieren.

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