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Nachrichten - Xandila

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Du würdest also schätzen, dass man das AB auf einer Con mit einem Zeitslot von 6 Stunden entspannt spielen kann? :)
Die Frage ist zwar schon länger her, aber ich kann sie aus aktuellem Anlass beantworten ;)
Ich hatte inklusive kurzer Mittagsessen-hol-pause knapp 5h Zeit und ein Spieler hat anfangs auch eine kurze (wirklich sehr kurze!) Einführung in Welt und Regeln bekommen, und es wurde gegen Ende zwar etwas hektisch, hat aber funktioniert. Und es hätte sogar ohne Hektik klappen können, wenn ich zwischendurch früher angefangen hätte, manche nicht zum Abenteuer passenden Exkurse (zB Charakter erzählt NPC detaillierter von seinen früheren Abenteuern) ein bißchen zu kürzen oder wenn ich auf die Hindernisse im Gang komplett verzichtet hätte.

Mir hat das Abenteuer sehr viel Spaß gemacht zu leiten und meiner Gruppe hat es auch gefallen.
Sehr schön fand ich die detaillierten Charakterbeschreibungen der NPCs, die man treffen konnte (Augenrollen der Spieler beim Schreinergesellen, sehr angeekelte Blicke bzw eine Waschaktion in voller Alchemistenschutzkleidung beim Zwerg). Die als Handzettel vorbereiteten Bildchen sind eine wunderbare Idee!

Richtig toll fand ich auch die Idee für das Alarmsystem mit dem Marker in der Mitte, die werde ich sicherlich auch für eigene Abenteuer in ähnlicher Form mal verwenden!


Kritikpunkte sind zum einen die Wachen in der Burg, die je nach geschicktem oder ungeschicktem Vorgehen der Spieler schnell sehr viele sein könnten. Ich habe - auch um am Ende Zeit zu sparen - die Wachen innerhalb der Kernburg selber drastisch reduziert, die aus der restlichen Burg haben meine Spieler zum Glück geschickt ausgesperrt. Und zum anderen die schon von anderen erwähnte Motivation der Söldnerführerin. Warum sie den Grafen verraten hat, habe ich echt nicht verstanden.
(Warum der Oberst nicht das Heer vor der Burg plattmacht, verstehe ich aber durchaus: auch bei 2:1 Überlegenheit kann es einige Verluste bei ihm geben, und ohne ausreichend Vorräte im Dorf erledigt sich das Problem doch eh von selber; außerdem arbeitet sein Magier doch daran, den Golem aktivieren zu können, solange das realistisch ist, kann man auch noch darauf warten)

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Also wer mehr Gebäudeideen hat als für den Wettbewerb passen oder wer die falsche Zielgruppe ist:
Das nächste Uhrwerk-Magazin hat als Thema auch Gebäude ;)
https://forum.splittermond.de/index.php?topic=1627.msg137238#msg137238

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Allgemeine Regelfragen / Re: Fragen eines Anfängers
« am: 10 Apr 2019, 20:10:25 »
Rüstungen stapeln ist nicht möglich. Ich glaub in Mondstahlklingen stand auch noch was dazu, bin mir aber gerade nicht sicher.

Und noch was generell zu den Fragen:
Es ist lieber gesehen, wenn du pro Thema/Frage einen neuen Thread aufmachst, weil das übersichtlicher ist und andere die dieselbe Frage haben, das später leichter finden.

Edit:
Einiges, was du fragst, haben auch schon andere gefragt, womit man an Büchern anfängt ist zB eine beliebte Frage, die u.a. hier auch beantwortet wird https://forum.splittermond.de/index.php?topic=6688.0

Edit 2:
hier noch Antworten auf andere von deinen Fragen:
zu 1. Bewegungshandlungen und wie sie unterbrochen werden könnten sind im Grundregelwerk S 166 erklärt.
zu 3. S 181 im GRW der Kasten - es erhöht die Behinderung, man wird also langsamer und einige Fertigkeiten schwieriger.
zu 5. ohne Bestienmeister würde ich für den Falken einfach positive Umstände für die Jagdkunstprobe des Falkners rechnen.
zu 6. Einsteigerbox verwendet andere, einfachere Regeln als das GRW, kann auch daran liegen, daß sie unterlegen sind.

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Im GRW steht, daß man auch selber Schwerpunkte erfinden kann:
Zitat
Die bei den Fertigkeiten angegebenen Schwerpunkte können zur Orientierung genutzt werden, um mit Zustimmung des Spielleiters eigene Schwerpunkte zu erfinden. Die Listen sind nicht abschließend.
S 92, also bei den ganz allgemeinen Beschreibungen, noch vor den Kampffertigkeiten. Ist also daher nicht ausgeschlossen, das zu machen. Nur finde ich diese speziellen halt nicht passend zu anderen offiziellen Schwerpunkten, weil sie deutlich umfassender sind.
Schwerpunkt "waffenlos" ist je nach Interpretation beim Handgemenge aber schon vorhanden: wenn man als "bestimmte Waffe" auch den Körper des Kämpfers gelten läßt, dann ist "waffenlos" ein Schwerpunkt. Und da das analog zu allen anderen Kampffertigkeiten und Waffenarten wäre, finde ich den auch völlig ok.

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Naja, wer je vier Punkte in drei Schwerpunkten hat, ist ja HG 4 und hat insgesamt 12 Meisterschaften da hineingesteckt. Daß man alle drei in dieselbe Probe stecken kann, ist sicherlich nicht so häufig, aber wenn, dann finde ich es bei der Erfahrung des Chars und den Menge an Meisterschaften, die da drin stecken, ok, daß er davon auch massiv profitiert.

Und das Ungleichgewichtsszenario, was du gerade für waffenlosen Kampf beschreibst, setzt voraus, daß der SL vergleichsweise allgemeine selber gewählte Schwerpunkte erlaubt, weil zwei deiner drei Punkte nicht in den Listen stehen.
Da Schwerpunkte ansonsten sich dadurch auszeichnen, daß sie sehr hilfreich sein können, aber eben nur in einem begrenzten Anwendungsbereich, sind "Aktive Abwehr" und "Angriff" welche, die ich nie einem Spieler meiner Runden erlauben würde, weil sie jeweils die Hälfte aller Anwendungen dieser Fertigkeit abdecken. Ob ich auf andere Meisterschaftsmanöver Schwerpunkte zulassen würde, weiß ich gerade nicht, das müßte ich mir genauer anschauen.
Aber da andererseits Kämpfer mit Waffen über Schwerpunkte und personalisierte Waffen auch zwei Bonuspunkte auf die Punkte in ihrer Kampffertigkeit bekommen können, wäre deine Beispiel"kampfmaschine" gerade auch nur einen Punkt besser als ein spezialisierter bewaffneter Kämpfer.

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Magieregeln / Re: Heilung pro Tag?
« am: 21 Mär 2019, 15:12:35 »
Du darfst jeden Char und auch jeden NPC einmal pro Tag einmal versuchen zu heilen.

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Charaktererschaffung / Re: Hilfe Vangara-Priester | Hybrid
« am: 20 Mär 2019, 14:32:23 »
Vom Konzept ist es aber realistischer das Indigo im Übereifer eine Bäckerei abfackelt weil das Brot der Verderbnis angefallen ist und das Dorf vorm Dunklen beschützt werden muss – um mal etwas zu übertreiben
Übrigens ist das fast identisch mit einem Beispiel zum potentiellen Vorgehen des Wächterordens, wie ihn mir ein Supporter mal beschrieben hat :) (Oder zumindest das Bild, was die Bevölkerung teilweise vom Wächterorden hat)

Zu dem, was ich bisher über den Orden gelesen habe, würde beides passen: Übereifriges Verfolgen und Vernichten von Verderbnis genauso wie beherrschter und kontrollierter Wächter wider das Böse.
Nur "gutmütig", das ist ein Wort, was ich mit dem Wächterbund eher nicht in Verbindung bringen würde. Wut würden sie vermutlich eher deswegen ungünstig finden, weil es die Kämpfer in unnötige Gefahr bringen kann, wenn man blindwütig reinstürmt, aber nicht, weil es einem gelassenen und gutmütigen Wesen widerspricht.
Unerbittlichkeit und Skrupellosigkeit im Kampf gegen das Böse zeichnet Vangara und ihre Streiter eher aus, und Treue, Pflichtbewußtsein und der Ansporn, das Beste aus seinen Fähigkeiten rauszuholen gegenüber ihren Verbündeten.

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Der entscheidende Punkt ist denk ich, daß dein modifizierter oder neu geschaffener Gott zum einen dir keine deutlichen Vorteile gegenüber einem offiziellen Gott bietet (Balancing halt), und er sollte in der Gegend, wo du ihn hinsetzt, einer aus der zweiten, dritten, ... Garde sein, kein ganz wichtiger Gott (damit er storytechnisch keine Probleme macht, wie es der Fall sein kann, wenn bei dir plötzlich - überspitzt gesagt - in Selenia ein selbstgebauter und nicht mehr Yonnus der Hauptgott wäre)

Ein halbvergessener Gott, eine lokale Variation, eine "Niederlassung" von Gläubigen aus anderen Ecken von Lorakis, ..., die in die Hauptgötterwelt der Gegend kaum eingreifen, und der von der Gestaltung balancingtechnisch an offiziellen Göttern orientiert ist, der sollte auch auf Cons keine Probleme machen.

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Wenn du deine Modifikationen von dem Glauben fertig hast, kannst du ihn ja hier im Forum nochmal vorstellen:
Vielleicht finden das auch andere spannend :)

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Wenn er unbekannte Artefakte, Formeln usw sucht, finde ich Erkenntnis besonders passend. Ist zwar keine, die zum Kämpfen taugt, aber bietet eine Menge nützliche Zauber und Meisterschaften und ist perfekt für Forscher.
Ansonsten würde ich wie Gregorius sagen: schau dich mal bei den Göttern um, und gucke, was da als passende oder unpassende Magieschulen vorgeschlagen sind und orientiere dich daran.

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Von wo soll dein Nekromant kommen?
Je nach Kultur können unterschiedliche Magieschulen passend sein.

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Wenn der Schurke aktuell mehr Bares braucht und nicht nur den Wert in Vermögen, warum dann nicht die Regel zum "verfügbaren Geld" anwenden? Als Ingameerklärung hat der Schurke dann gerade eine etwas größere Sache gedreht und dadurch gerade mehr in bar zur Verfügung, muß aber in nächster Zeit vorsichtiger vorgehen, um nicht aufzufallen, was den temporär gesenkten Lebensstil erklärt.

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Kampfregeln / Re: Gegner niederschlagen/Bewusstlosigkeit
« am: 07 Mär 2019, 18:10:32 »
Das ist aber nicht das gleiche wie das, was LeCelli vorschlägt:
Bei dem, was du aus den Regeln beschreibst, Turaino, ist egal wie viel Schaden pro Schlag verursacht wurde, es zählt einzig, daß insgesamt es mehr als das vierfache der LP waren, egal wie (und wenn zwischendurch nicht ausreichend Zeit zum Regenerieren war auch egal wann).
Bei LeCelli geht es aber um einen einzelnen Schlag, der massiven Schaden anrichtet und mindestens eine ganze Gesundheitsstufe auf einmal entfernen würde, egal ob das die erste oder die vorletzte ist.

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Produkte / Re: Produktwünsche
« am: 06 Mär 2019, 12:43:36 »
Die Kulte von Iosaris und Gagamba werden auch in Diener der Götter vorgestellt.

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Allgemeines / Re: Lorakis vs Vergessene Reiche
« am: 01 Mär 2019, 15:32:32 »
@ TrollsTime: Ja, ich hätte vielleicht dazuschreiben sollen, daß ich mich bei DSA auf Version 4 beziehe - wobei ich aber auch gar nicht auf die Idee gekommen wäre, daß sie in Bezug auf Götter so sehr etwas ändern. Der Zwölfgötterglaube als wichtigster Glaube der meisten Regionen schien mir doch sehr zentral. Und ich find das auch nicht schlecht - wie ich ja in dem anderen Beitrag geschrieben hab, hat so ein fixer und ausführlich beschriebener Glaube auch Vorteile. Und was man wie stark gewichtet, das ist eben Geschmackssache bzw von der Anwendung (ob und wenn ja wie viel man zB modifizieren und personalisieren will zB) abhängig.


Splittermond hat auf jeden Fall bei Eigenein- und umbauten auch den Vorteil, daß noch längst nicht alles auf der Welt detailliert beschrieben ist, und daß vieles auch bewußt gar nicht bis ins letzte Detail ausgearbeitet wird und einiges ganz bewußt sogar fast vollständig unbeschrieben bleibt.
Die "weißen Flecken" geben ja nur die äußere geographische Lage und darüber grob das Klima und Landschaft und teils auch grob ein paar Eckdaten der Politik vor (ein weißer Fleck innerhalb Selenias untersteht ja trotzdem zumindest nominell dem Kaiser) - aber ansonsten kann man sich da selber austoben und muß auch nicht befürchten, daß das irgendwann mit offiziellen Publikationen kollidieren. Wenn man für sein Setting mit modifizierter Ausgangslage also einen Ort braucht, aber trotzdem auch gelegentlich offizielle Welt- und sonstige Beschreibungen oder Abenteuer nutzen will, sind diese Flecken perfekt.

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