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Nachrichten - Xandila

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Kampfregeln / Re: Schildabwehr Verteidiger
« am: 10 Jun 2019, 17:10:23 »
Danke für die deutliche Klarstellung, daß RAW hier auch RAI ist!

Dann werd ich das in Zukunft "richtig" machen :)

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Kampfregeln / Re: Schildabwehr Verteidiger
« am: 10 Jun 2019, 14:36:32 »
Ich habe es in meiner Runde bisher immer so gehandhabt, daß für den Schild für die AA dieselbe Fertigkeit verwendet wird wie für die Waffe in der anderen Hand, inklusive aller Meisterschaften, die man in dieser Fertigkeit hat. Dadurch mache ich je nach Hauptwaffe die Abwehr mit unterschiedlichen Meisterschaften, kann aber nicht beliebig dabei hin- und herwechseln, je nachdem, welche Meisterschaft mir gerade am besten passt.

Bei waffenlosem Kampf mit der Haupthand würde ich daher auch waffenlos als Basis für die Abwehr erwarten und damit bei der Meisterschaftsverteilung Verteidiger nicht zulassen.

RAW ist das aber tatsächlich nicht so geschrieben, das kann man so lesen, als wäre das egal, was man wie kombiniert und daß das auch von Schlag zu Schlag gewechselt werden könnte. Wie es tatsächlich gemeint ist? Gute Frage.

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Produkte / Re: Splittermond vs. Dungeons and Dragons
« am: 04 Jun 2019, 10:44:07 »
Zitat
Von daher finde ich es immer etwas lustig, wenn die Ex-DSA-Spieler die Kleinteiligkeit und komplizierten Regeln von DSA 4 verteufeln, Splittermond aber massiv loben :)
Meiner Ansicht nach haben beide Systeme ihre Ecken wo unnötige Komplexität eingebaut wurde, die zwar Möglichkeiten eröffnet aber es eben auch weniger intuitiv macht, und was man davon jetzt wie doof findet, einfach eine Mischung aus Geschmackssache, Gewohnheit und "dafür macht was anderes das aber wett" ist.
Und das stimmt so nicht. DSA4.1 hatte viele subjektive bis offensichtliche Baustellen, die in den letzten 12 Jahren nicht beseitigt wurden. Splittermond konnte da von Anfang an mehrere Probleme umgehen.
Ich lobe Splittermond halt im Vergleich zu DSA4.1. Schon bei DSA 5 bin ich unentschieden. Da ist es tatsächlich eine Frage der Prioritäten.
Diese Baustellen sind aber nur relevant, wenn sie am Spieltisch auch negativ auffallen. Und ja, Splittermond macht vieles richtig, was bei anderen Spielen nicht ideal oder sogar Mist war. Aber sie haben dafür auch andere Punkte eingebaut, die nicht ideal sind.
Ich vergleiche ja nicht das komplette Spiel- und Regeldesign, sondern das, wie es an meinen Spieltischen ankommt.
Von daher eben auch die Aussage zu Gegnern: wenn ich leite, finde ich die Gestaltung der Gegner bei Splittermond am stressigsten, wenn ich ihre Möglichkeiten ausschöpfen will - du kannst das gerne anders empfinden, aber das wird meine persönliche Erfahrung nicht ändern.
Und eben auch meine Aussage zu den Zaubern: ja, bei DSA guckt man manchmal recht lange den anderen zu, wenn man komplexe Zauber hat (wobei bei Splittermond das Leuten mit langsamen Waffen auch so gehen kann), aber ich habe es noch nie erlebt, daß da jemand den AsP-Verbrauch nicht schnell verstanden hat, was ich von der Fokuspunktenotation leider nicht behaupten kann. Meine DSA-Neueinsteiger haben die 3w20-Probe definitiv schneller verinnerlicht als meine SpliMo-Neueinsteiger die Fokusnotation (und es waren teilweise dieselben Menschen)

Btw habe ich bei Splittermond teilweise beim Leiten Probleme, die bei DSA nie gekommen wären: weil hier vieles mit sehr exakten Distanzen im Regelwerk steht, während die bei DSA bei uns meist eher gehandwedelt werden (im Regelfall wurde in keiner meiner Runden mit Distanzklassen gespielt, weil die unnötig kompliziert aber als optionale Regel ja auch prima ignorierbar sind), habe ich hier bei Splittermond schon mehrfach Stress mit Spielern gehabt, die dann über die exakten Entfernungen im Kampf intensiv diskutieren wollten oder grobe Skizzen auf dem Plan der Tickleiste als maßstabsgetreu ansehen wollten. Ist mir bei DSA beides noch nie passiert, obwohl ich das länger spiele. Kann gut sein, daß das unter anderem auch dadurch kommt, daß bei DSA in den meisten Runden auf einiges der optionalen Regeln verzichtet oder sie gehausregelt werden, und dadurch ein gewisses Handwedeln für die Spieler normal ist, während bei Splittermond viel sehr präzise festgelegt ist und an den meisten Stellen auch keine Notwendigkeit fürs Handwedeln ist. Ich hab bisher auch noch keine der berüchtigten Regelnazis, die laut Netz für DSA so typisch seien, am Spieltisch gehabt, egal ob in heimischer Runde oder in Cons, von daher funktioniert nach meinen persönlichen Erfahrungen improvisieren bei DSA eben meist besser als bei Splittermond.

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Produkte / Re: Splittermond vs. Dungeons and Dragons
« am: 03 Jun 2019, 13:02:12 »
Definitiv ein Nachteil von Splittermond, den ich bei Einsteigern schon öfter festgestellt habe:
Das Verwalten der Fokuskosten ist nicht eingängig. Drei verschiedene Notationen, unterschiedliche Regenerationen, diverse Möglichkeiten, die Zauberkosten zu erhöhen (Zauberverstärkung) oder senken (Erfolgsgrade, Meisterschaften, ...)
Ja, es deckt dadurch sehr viel ab, aber es ist nicht sonderlich intuitiv und meiner Meinung nach auch unnötig kompliziert. Zaubern bei DSA 4 geht da auch für Anfänger meiner Erfahrung nach flüssiger ;)

Und auch was Olibino erwähnt zu den Fähigkeiten der Gegner: Wenn ich leite finde ich die Fähigkeiten der Gegner bei Splittermond von allen mir bisher bekannten Systemen (Splittermond, D&D 3.5, DSA 3 und 4, Shadowrun) am lästigsten, weil ich sehr viel wissen oder nachschlagen muß (egal ob direkt beim Kampf oder im Vorfeld), um das Potential der Gegner auch gut zu nutzen.

Von daher finde ich es immer etwas lustig, wenn die Ex-DSA-Spieler die Kleinteiligkeit und komplizierten Regeln von DSA 4 verteufeln, Splittermond aber massiv loben :)
Meiner Ansicht nach haben beide Systeme ihre Ecken wo unnötige Komplexität eingebaut wurde, die zwar Möglichkeiten eröffnet aber es eben auch weniger intuitiv macht, und was man davon jetzt wie doof findet, einfach eine Mischung aus Geschmackssache, Gewohnheit und "dafür macht was anderes das aber wett" ist.
Ich mag beide Welten gerne, ich habe bei beiden System auch einiges, was mir sehr gut gefällt und ich habe zum Glück für beides auch Mitspieler ;)

Verglichen mit D&D 3.5 mag ich bei Splittermond, daß die Charaktererstellung und -entwicklung vielfältiger ist. D&D ist da doch deutlich gradliniger, Raum für Hobbys und abseitigere Fähigkeiten ist meist nicht. Auch daß die Größe der Rasse den potentiellen Waffenschaden beeinflusst hat mich sehr gestört, als ich eine D&D-Gnomin gespielt hatte - das hat man bei Splittermond ja auch nicht.
Am Spieltisch ging aber vieles schneller und einfacher als bei Splittermond, das wiederum hat mir gefallen.

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Ich hab auch einem Wildschwein über die Abrichtung Spürnase die Fähigkeiten gegeben, Schatzsucher zu unterstützen: zweimal gewählt kann es Gold riechen und hören, wo sich Hohlräume befinden.
Von daher finde ich deine Idee prima und würde es bei einem Wesen, was dich über die Ressource Kreatur begleitet (wie SeldomFound sagt, kann das ja auch ein Feenwesen sein) ebenfalls über die Abrichtung Spürnase, dann eben größere oder gebundene Magieansammlungen, lösen.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Kreatur nach Bestienmeister
« am: 19 Mai 2019, 18:55:35 »
Ah, danke!
Das betrifft dann vermutlich die, die man gezielt im Kampf steuern kann, weil man die entsprechenden Meisterschaften aus der Dompteuerreihe hat, oder?
Mehr als eine Kampfkreatur, die auch im Kampf agiert, müßte man aber trotzdem haben können, sie wird nur nicht ganz so gezielt einsetzbar sein, sondern so agieren wie die von jemandem ganz ohne Tierführung. Denn die verteidigen - wenn es eine potentiell kampffähige Kreatur ist - ihren Besitzer ja auch, nur eben eher instinktiv.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Kreatur nach Bestienmeister
« am: 19 Mai 2019, 15:04:30 »
Habe ich jetzt nicht so verstanden.
Im GRW steht bei Kreatur im Text auf S 78 "Diese Ressource kann mehrfach erworben werden und gilt dann jeweils für einzelne tierische Begleiter". Sonst müßte da ja was stehen nach dem Motto "diese Ressource kann auch aufgeteilt werden, um mehrere Begleiter zu bekommen".
Und bei Relikt ist der Text ähnlich.

Von "man darf nur ein gleichzeitig im Kampf einsetzen" wie SeldomFound schreibt, lese ich da aber auch nichts. Steht das an anderer Stelle im Regelwerk?

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Vorletztes Mal haben wir an dem Wochenende mehrere Runden gehabt, ich habe bei einem tollen Stadtabenteuer mitgespielt und selber dann Die Federn des Feiglings geleitet.
Und auch bei anderen Cons kriegt man einiges in der Kürze der Zeit hin, bei Keks oder Krümel leiten ich oder andere auch gelegentlich Splittermond (letzte Keks Im Rücken des Feindes von mir)

Interesse hab ich dieses Jahr auf jeden Fall, ob ich auch Zeit habe, weiß ich aber leider noch nicht. Und wenn er auch Zeit und Lust hat, würde ich meinen Mann auch wieder mitbringen ;)

Aber der Titel hat beim Anpinnen nicht ganz funktioniert, da steht noch ein Datum von letztem Jahr drin.

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Allgemeines / Re: Charaktertod und der Char danach
« am: 14 Mai 2019, 18:01:28 »
Das Problem was ich dabei sehe ist, das die Motivation etwas verloren geht.
Warum soll der Spieler sich bemühen oder als Spieler überhaupt Anwesend sein wenn er eh die EP bekommt wie jeder andere?
Das Problem tritt leider auf, da wir in einer der Gruppen sehr Progress orientierte ehemalige DnD Spieler haben. Die mag ich halt auch gern zu gutem Rollenspiel und Beteiligung am Spiel sonst bringen, da sie ansonsten nur abwarten bis die Tickleiste auf den Tisch kommt.
In der anderen Gruppe ist es da deutlich angenehmer... da könnte wir von der Motivation her auch ganz ohne EP spielen. :)
So wie du das beschreibst, ist das aber kein allgemeines Problem, sondern eins von ganz konkreten Spielern, die ohne Belohnung nix tun, bzw einem Spielertypus.
Ich bevorzuge Spieler am Tisch, die aus Spaß an der Freude und des Rollenspiels wegen spielen, und die muß ich dann auch nicht mit EP dafür belohnen oder durch mehr/weniger EP in ein bestimmtes Verhalten drängen.

Aber grundsätzlich ist natürlich richtig, daß wenn man mit unterschiedlichen EP für die verschiedenen Spieler hantiert, die man auf verschiedene Weise bekommen oder eben auch nicht bekommen kann, dann wäre meine Methode "die haben eben einfach alle dieselben Punkte" nicht ideal.

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Kampfregeln / Re: Ausweichen I bis III kumulativ?!?
« am: 13 Mai 2019, 23:24:50 »
Entweder verstehe ich dich gerade falsch, oder du widersprichst dir hier:
Einerseits soll jemand, der keine Abzüge durch Behinderung hat, genauso gut in Heimlichkeit etc sein können wie jemand ohne Rüstung. Und dann schreibst du, daß wer extra ohne schwere Sachen schleicht, sollte das besser können als der in Rüstung, selbst wenn der keine Behinderung wahrnimmt.

Wenn ich dich damit richtig verstanden hab, dann:
Wenn deine Gruppe damit kein Problem hat, klar, mach das, aber ich finde es schlecht weil willkürlich, wenn auf Fertigkeiten, bei denen Behinderung eine Rolle spielen kann, ein Malus angewendet wird, auch wenn der Rüstungsträger die Behinderung extra beseitigt hat, einfach weil es halt Metall ist.

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Allgemeines / Re: Charaktertod und der Char danach
« am: 13 Mai 2019, 23:15:45 »
Ich schlage meinen Gruppen eigentlich immer vor, dass ein neuer SC (egal ob Neuzugang oder nach einem Charaktertod) so viele EP erhält wie der Abenteurer mit den wenigsten EP besitzt. Das ist im Normalfall (fast) soviel, wie auch alle anderen haben, da es eigentlich selten "Bonus-Erfahrungspunkte" für besondere Aktionen oder Umstände gibt.
Machen wir genauso, auch wenn es bei mir am Spieltisch bei Splittermond bisher noch nie Bonus-EP gab. Es kann aber sein, daß der eine oder andere Char vorher schonmal bei einem Con getestet wurde oder daß bevor sich eine Charaktergruppe zusammenfand für eine gemeinsame Reise vorher HG1-One-Shots mit wechselnden Chars gespielt wurden. Fängt man an, gemeinsam zu reisen, können daher Unterschiede da sein, aber nur geringe. Ein neuer Char kriegt dann also die des kleinsten bzw eben so viele wie alle anderen, wenn es keine Unterschiede gibt.
Das ist auch dann egal, ob das wegen Charaktertod, Charakterwechsel oder einem neu einsteigenden Spieler passiert.

Wenn komplette SpliMo-Neulinge dazukommen, starten alle erstmal bei HG1-Abenteuern und -chars (wobei da der eine oder andere eben doch schon ein paar EP haben darf, wenn vorher woanders ausgetestet), der Neue wird also nicht mit großem Char ins kalte Wasser geworfen und ggf durch die Möglichkeiten überfordert.
Einen Neuen mit einem kleinen Char inmitten größerer starten zu lassen, fänd ich demotivierend, weil er dann vieles nicht könnte, was für den Rest selbstverständlich ist - im Extremfall wäre er vielleicht nichtmal der Beste in seinem eigenen Expertengebiet.

Wenn alle gerne höherstufige Abenteuer spielen würden als ihre Chars groß sind, kann man auch gemeinsam gern einen EP-Sprung machen (hier bisher noch nicht gemacht, in anderen Systemen aber schon)

Hintergrundgeschichte für die nicht erspielten EP finde ich aber auf jeden Fall sinnvoll, und ich bevorzuge es auch, wenn nicht alles nach Effizienz vergeben wird, sondern wenn neben den Spezialgebieten auch hier und da etwas gelernt wurde, was zur Geschichte passt - so wie man in gespielten Abenteuern ja auch manchmal ungewöhnlichere Dinge lernt.

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Kampfregeln / Re: Ausweichen I bis III kumulativ?!?
« am: 09 Mai 2019, 18:37:14 »
Behinderung beeinflusst Dinge wie Heimlichkeit, Akrobatik, Athletik, die generelle Geschwindigkeit, ... aber kein Schwimmen, weil dort keine Beweglichkeit einfließt und es auch nicht gesondert geregelt ist wie der Geschwindigkeitswert.
In dem Abenteuerband „An den Küsten der Kristallsee“ wird die Liste beeinflussender Umstände aus dem GRW zum Thema Schwimmen aber um den Punkt Kleidung und Ausrüstung ergänzt. Von daher sollten meiner Ansicht nach Rüstungen eben darüber auch berücksichtig werden.

Eine zusätzliche Erschwernis von allem anderen, wo die Rüstung schon über Behinderung einfließt, nur weil es Rüstung ist, finde ich aber falsch, weil recht willkürlich.
Das hat was von "ist mir doch egal, daß du da trainiert hast, dich besser in Rüstung zu bewegen und daß deine Rüstung besonders gut gefertigt ist und keine blinkenden, klirrenden und einengende Teile mehr hat, ich will nicht, daß du damit toll schleichen kannst"
Sonstige sperrige, klappernde, schwere Dinge, die der Char noch mit sich rumschleppt und beim Klettern, Schleichen, Rennen dabei haben will, würde ich je nach konkreter Situation über Umstände abhandeln.

Und um solche Sachen wie Training (Meisterschaften zur Behinderungsreduktion) und Ausrüstungsverbesserungen auch beim Schwimmen zu berücksichtigen, würde ich den situativen Malus eben unter anderem grob an der tatsächlichen Behinderung orientieren (aber auch zB an der Gesamtlast, die der Char mit sich rumschleppt)
(Mehr zu der Schwimmen und Rüstungen - Diskussion hier: https://forum.splittermond.de/index.php?topic=4750.15)

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Kampfregeln / Re: Ausweichen I bis III kumulativ?!?
« am: 09 Mai 2019, 09:32:37 »
Sehe ich wie Loki. Das einzige, wo ich für spezielle Bewegungen Mali durch Rüstungen verteile, die nicht über Behinderung abgedeckt sind, ist Schwimmen, weil das regeltechnisch durch Behinderung gar nicht betroffen ist, da es nicht auf Beweglichkeit geht. Je nach Art der Rüstung gibt es dort bei mir also negative Umstände.
Alles andere wie Heimlichkeit, wo schon Beweglichkeit drin ist und damit potentiell ein Behinderungsmalus, ist meiner Meinung nach ausreichend dadurch abgedeckt. Wenn man durch Training oder gute Fertigung reduzierte Behinderung hat, dann stört sie eben auch weniger beim Schleichen.

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Allgemeines / Re: Auf zu neuen Ufern.....Willkommen Lorakis
« am: 05 Mai 2019, 18:40:33 »
Hast du dir das Grundregelwerk schonmal angeschaut?
Das gibt es kostenlos als Download, genauso wie eine Regionalbeschreibung mit zwei Abenteuern: https://splittermond.de/bibliothek/downloads/
Ab S 256 ist im Grundregelwerk auch ein Kapitel mit Tipps für Spielleiter, ab S 258 dann konkret für Splittermond, was für dich interessant sein könnte.

Mein Tipp wäre, dort erstmal zu stöbern und dann am besten mit konkreteren Fragen dich nochmal ans Forum zu wenden.
Wenn es Fragen zum allgemeinen Spielleiten oder zu Stil beim Leiten sind, passen die bestimmt auch hierher, wenn du konkretere Fragen zu anderen Aspekten hast, sind ggf neue Themen sinnvoll, weil Sammelthreads aus Übersichtlichkeitsgründen hier weniger gern gesehen sind.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Feenpakte
« am: 03 Mai 2019, 19:28:57 »
Im Roman "Nacht über Heratis" ist auch recht schön der dortige Feenmarkt beschrieben, falls du den in die Finger bekommst, kann dir das vielleicht auch helfen.

Und in Jenseits der Grenzen waren glaube ich auch mögliche Tauschgeschäfte beschrieben.

Tauschgeschäfte, die an meinem Spieltisch schon passiert sind:
ein stationäres Baumwesen wollte im Tausch für eine Richtungsangabe einen neuen "Geschmack" kennenlernen, also mit irgendwelchen Flüssigkeit, die nicht Wasser ist, gegossen werden (ich hätte fast jede Flüssigkeit akzeptiert, war neugierig auf die Kreativität der Spieler) - Anpinkeln hat ihn zufrieden gestellt (nur leider den Char dazu gebracht, Anpinkeln als übliche Bezahlung für Feenwesen anzusehen)
Sirenen haben sich den Frauenheld für eine Nacht "ausgeliehen", ich weiß nur nicht mehr genau, wofür als Tausch - fand er vorher noch toll, am nächsten Morgen war er doch ziemlich groggy und ausgelaugt
eine Fee hat dabei sein wollen, wenn die Chars jemanden finden, der ihr Taten untergeschoben hat, um ihn dann selber strafen zu können
eine Erinnerung hat auch schonmal ein Char eingetauscht, das habe ich aber nicht in Erfahrungspunkte o.ä. umgerechnet, sondern beschrieben, daß dem Char dann ein bißchen was fehlt, was für ihn aber nicht greifbar ist.

Die Idee konkret regeltechnisch greifbare Dinge einzutauschen und dadurch auch auf dem Papier für den Char Nachteile mit sich zu bringen, finde ich persönlich nicht so schön, außer wenn es tatsächlich auch regeltechnische Vorteile irgendwann für den Char gibt.
Da fänd ich es eleganter die möglichen Konsequenzen, die sich durch scheinbare Kleinigkeiten ergeben, über NPCs oder Geschichten von ihnen vorher zu verdeutlichen - wenn nach Jahren vielleicht etwas eingefordert wird oder im Laufe der Zeit klar wurde, was genau mit der Erinnerung noch alles verloren gegangen ist (der nicht mehr erinnerte Kuss zB auch Gefühle nachhaltig beeinflusst)

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