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Nachrichten - Tigerle

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Kampfregeln / Gegeneinander Unterstützen
« am: 31 Mär 2018, 16:31:51 »
Ich hatte letztens folgenden Fall:
Person A will Person B ein schlechtes Gewissen einreden.
Ergo eine Probe von Geschichten & Mythen (Meisterschaft "Göttliche Strafe") gegen eine Entschlossenheitsprobe

Nun will Person C Person A unterstützen und Person D will Person B unterstützen. Damit existierte aber prompt das Problem, dass jetzt nicht klar ist, wie man eine entsprechende Unterstützungsprobe machen soll, weil ja keine der Kontrahänten zuerst würfeln kann, um die Schwierigkeit festzulegen, da jeder Kontrahänt die Unterstützung erwartet...

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Kampfregeln / Re: Umreißen und liegender / aufstehender Gegner
« am: 28 Mär 2018, 21:25:17 »
Hier ein Vorschlag, wie ein Umreißen gegen liegende Gegner aussehen könnte.

https://www.youtube.com/watch?v=hyRZFHp3P1c

Ich habe daher die Ansicht, wenn ein Spieler es beschreiben kann, dann darf er es entsprechend der Regeln auch machen :D

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Ich habe Interesse. An diesem WE beginnt sowieso mein Urlaub. Einzig die furchtbar weite Entfernung schreckt etwas ab. Das ist ja fast so weit weg wie die HeinzCon...

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Allgemeines / Re: HeinzCon 2018: Feedback
« am: 12 Mär 2018, 16:55:50 »
Aber wenn es interessiert und wer beim Zwingard-Workshop dabei war: Ich war der Typ, der unbedingt ganz genau den Unterschied zwischen der Verorkung und der Korruption durch die Finsternis wissen wollte und außerdem nach dem Ablauf der Entsatzung über den umkämpften Pfad gefragt hatte.

Zwischenzeitlich musste mich Tigerle stoppen...

Joa, bei der Entsatzung hast du dich irgendwie zu sehr hinein gesteigert. Es ging dann irgendwann nur noch um die Natur der Feenwelten und dem Mondpfad und nicht mehr um die Region.

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Fanprojekte / Re: SplittermondNews.de
« am: 02 Mär 2018, 08:36:13 »
Ich denke,man könnte sich auf der Heinzcon sicherlich gut unterhalten ;)

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Fanprojekte / Re: SplittermondNews.de
« am: 01 Mär 2018, 06:51:35 »
Ich wäre dabei

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Ich komme (Nur die Würfel mit 3er-Malus) auf einen Erwartungswert von exakt 12,1124
Berechnet mittels einer Calc-Tabelle mit 10000 Zeilen.

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Forenspiele / Re: Dschungel oder Stadt Outgame.
« am: 23 Feb 2018, 05:37:43 »
Ich würde auch gerne mitmachen. Da Grün schon belegt ist, würde ich gerne Orange nehmen. Ich wäre aber eindeutig eher für ein Dschungel-AB. Wobei ich aber auch natürlich bei einem Stadt-AB mitmachen würde.

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Produkte / Re: Ausbildungsvarianten Buch?
« am: 22 Feb 2018, 13:09:19 »
Niemand zwingt dich, Arkane Gelehrte (Das sind die aus dem Selenia-Band. Den Gelehrten findet man im Farukan-Band) oder Schausteller nur aus Selenia zu spielen. Bei einer der Varianten zum Schausteller steht sogar explizit dabei, dass es sie nciht nur in Selenia gibt.

Und selbst wenn bei einer Ausbildungsvariante eine konkrete Kultur dabei steht, kannst du das Paket dennoch für eine andere Kultur und die Ausbildung evtl. einfach zur Kultur passend umbenennen. Es wäre genau dasselbe, als hättest du eine eigene Ausbildungs regelgerecht gebastelt, nur dabei zufällig dasselbe heraus bekommen. Es gibt also keinen Grund, da etwas dran zu drehen ;)

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Ich finde den Hinweis von JoengX2 spannend, warum will man diese und andere Themen anspielen? Woher kommt der Wunsch und was erhofft man sich daraus? Würde mich wirklich interessieren und zwar ganz wertungsfrei mal und ohne Verurteilung. Einfach mal schreiben warum das spannend ist.
Für mich ist es eine Erweiterung der Ebene im Rollenspiel. Wenn ich eine Frau in einem (nicht zwangsweise ausgeprägtem) sexistischem Umfeld spiele (Patriarchalische Ansichten, Slut-Shaming etc...), binde ich meinen Helden in soziale Zwänge ein, die ein weiteres Spielelement bieten.
Ich mag es, als Held auch mal den Mund verboten zu bekommen. Ich mag es, auch überlegen zu müssen, was andere von mir denken. Das sind alles Ingame-Einschränkungen, die aber aus Outgame-Sicht nur weitere Spielelemente darstellen, die das Spiel abwechslungsreicher gestalten. Nicht nur ich nehme Einfluss auf meinen Helden, sondern ich muss auch damit leben, dass andere ebenfalls Einfluss auf meinen Helden nehmen. Das erhöht die Komplexität und es ergeben sich Möglichkeiten für mehr Fluff.
Für mich steht nicht das Lösen des Abenteuers im Fokus. Ich mache viel mehr aus sozialen Verpflichtungen, Erwartungen und Zwängen.
Und darum habe ich nichts gegen gemäßigten Sexismus im Rollenspiel. Insbesondere wenn ich diejenige spielen darf, die darunter zu leiden hat.

P.S.:
Ich habe auch keine Probleme, auch die Opferrolle einzunehmen. Wenn man öffentlich bloß gestellt wird, muss man ingame damit fertig werden, dass alle über einen Tuscheln. Wenn man entführt wird, kann man auch mit den Entführern reden (Und evtl. von innen heraus Einfluss nehmen)

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Ich kann natürlich keinem Menschen keinen Vorwurf machen, wenn er Themen, die ihm persönlich wichtig sind, auch im Rollenspiel behandelt sehen will. Ich führe Diskussionen zu solcherart Themen schon ausreichend in meinem sonstigen sozialen Umfeld und brauche sie nicht auch noch am Spieltisch, wo ich mich in erster Linie entspannen und einfach eine Runde zocken will, ohne mir groß Gedanken zu machen.

Was meinst du denn mit "solcherart Themen"?

Themen mit großem Streit-Potenzial, deren Diskussion am Spieltisch das Spielgeschehen nicht weiterbringt.

Aber dennoch kann man diese Themen gut am Spieltisch reflektieren.
Ich persönlich finde dieses Thema als Element des menschlichen Zusammenlebens fasznierend. Welche, der modernen Ethik widersprechenden Positionen kann ein Held am Spieltisch vertreten, ohne dass man das menschliche Zusammenleben unmöglich machen würde?
Spontan fallen mir da Sklaverei, Rassismus und Sexismus ein.
Und jetzt kommen wir zum Punkt, warum ich aktuell gerne (cross-gender) Frauen spiele: Ich möchte gerne den impliziten Nachteil des Sexismus mitnehmen. Ich habe beispielsweise bis vor wenigen Monaten in Pathfinder eine schwangere Frau gespielt. In der HG ist sie aus ihrem Heimatdorf abgehauen, weil sie wohl wegen ihres Fehltrittes dem Hohn und Spot der Dorfbevölkerung ausgesetzt worden wäre und sie sich das nicht antun wollte. Und in der HG wurde auch ganz klar gemacht, dass man hierbei bei den jungen Männern darüber hinweggesehen hat. Der Begriff slut-shaming war mir zwar nicht bekannt, aber ich habe bewusst eine mir selber aufgefallenene Ungerechtigkeit eingebaut.
Und auch aktuell habe ich eine Runde, in der ich eine junge Frau in einem patriarchalisch strukturiertem Dorf spiele. Interessant ist dabei ihr Vater. Solange ihr Aussehen gutes Geld in die Kasse (als Bedienung im Wirtshaus) spült, ist alles gut. Nur darf sie es sich nicht erdreisten, vor einer für die Familie günstigen Verlobung Sex zu haben. Auch wenn er sie mag, so hat sie später doch dafür zu sorgen, für eine gute Verbindung zu sorgen. Ausserdem ist sie als Tochter des Hauses mit für den Haushalt zuständig. Ihr Bruder dagegen hat aber jegliche Freiheiten.

Nein, ich denke nicht, dass man slut-shaming wie auch andere Formen im Rollenspiel tabuisieren sollte. Es sollte eher herausgestellt und offensichtlich gemacht werden. Und, weil mir das einmal vorgeworfen wurde: Ich verharmlose Sexismus mit Sicherheit nicht. Oft genug schäme ich mich für die Doppelmoral meiner Kollegen. Es scheint das normalste zu sein, mal eben einmal im Monat in den Pascha (Ein bekanntes Bordell in Köln) zu gehen, während man von den eigenen Frauen erwartet, dass diese treu sind oder über einer ehemaligen Kollegin wegen ihrer sexuellen Aktivität herzieht. Und ja, nachdem ich mich für das Rollenspiel ein wenig mehr damit auseinander gesetzt habe, bin ich in genau diesem Bereich wachsamer geworden.

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Produkte / Re: Produktplan - Was kommt als nächstes?
« am: 21 Feb 2018, 06:12:49 »
Lasst euch nicht treiben!
Wir wollen das Buch auf der HeinzCon nur dann sehen, wenn es auch ausgereift und nicht auf die letzten Metern hingeschludert wurde ;)
Aber bei euch mache ich mir da keine Sorgen :D

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Ich würde Diplomatie bevorzugen.
Weil Handel unter Diplomatie fallen kann und Diplomatie eher das Verständnis, ein System von Scheingeschäften zur Verschleierung des Betruges zu durchschauen, mit sich bringt als Redegewandtheit.

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Juhuu, Turubai und die Keshabid kommen *freu*

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JohnLackland steht zumindest bei mir nicht im Verdacht, immer an den Regeln rumzumäkeln. Insofern würde es mich auch bei ihm nicht stören, wenn sich hierzu eine kritische Meinung zeigen würde.
(Und ja, es gibt Leute, bei denen ich schon das Gefühl habe, dass diese bei jeder Gelegenheit meckern)

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