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Nachrichten - Rondragos

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Fanprojekte / Re: [Roll20] Splittermond Charakterbogen
« am: 23 Jun 2020, 08:16:11 »
Hallo!
Einmal Danke an den tollen Charakterbogen!
Da ich die Umfrage schon abgeschlossen habe, mir danach aber noch ein paar (verbesserungswürdige) Dinge aufgefallen sind, wollte ich die einmal hier anbringen:
- Bei den eingetragenen Zaubern wäre es praktisch noch neben der Schule ein kleines Feld zu haben, um den Zaubergrad einzutragen.
- Unter Modifikatoren gibt es keine Möglichkeit die Geschwindigkeit zu modifizieren
- Etwas spezieller: Wenn man z.B. Token mit kleinen Lebens- und Fokusbalken erstellen möchte, die direkt mit dem Charakterbogen verbunden sind, wäre es praktisch einen Wert zu haben, der im Charakterbogen direkt die "Current" und "Maximum" Felder des Bogens (Attributes & Abilities) nutzt. Lebenspunkte_t bzw. Fokus_t speichert zwar alle noch verfügbaren Punkte, aber es wäre gut, wenn ein "fester" Wert des Maximums dort eingetragen wäre. Beispiel: SC hat 7 Lebenspunkte; Bei Lebenspunkte_t wird dann als Current 35 eingetragen. Erhält der SC 6 Schaden und 4 Betäubungsschaden (6 "verzehrte" und 4 "erschöpfte" Lebenspunkte), dann ist Lebenspunkte_t bei "Current" nur noch bei 25. Es wäre praktisch, wenn halt unabhängig von der Veränderung bei Lebenspunkte_t unter Maximum die 35 bleiben würde. Zur Zeit kann ich mich natürlich behelfen, den Wert händisch einzugeben, aber es wäre komfortabel das automatisch zu haben, falls sich der Gesamtlebenspunktewert ändert (z.B. durch Erhöhung der KO).

Mir war so als hätte ich noch mehr anzumerken, aber das waren Dinge die mir bei Genesis vor dem Import nach Roll20 aufgefallen sind.
Um es nochmal zu sagen:
Der Bogen ist großartig!

Edit: Gerade gesehen, dass es in diesem Thread zu den Leisten schon eine Anmerkung gab; ich lass es mal durchgestrichen stehen, vielleicht ist meine Vorgehensweise ja doch ne Möglichkeit (man sieht zwar nicht den Unterschied zwischen kanalisiert, erschöpft und verzehrt, aber hätte einen schnellen Blick über "verfügbar" verglichen mit potentiell möglich.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Mindestwürfe ansagen?
« am: 23 Nov 2019, 14:32:09 »
Ich halte es auch so, dass der Mindestwurf in vielen Situationen angesagt wird, manchmal erkläre ich ihnen auch erweiterte Proben im Detail (z.B. nach Beobachten eines Gebäudes, sag ich ihnen nicht nur die Schwierigkeit der Probe, sondern auch wie viele FP sie für welche Strecke bräuchten und wie schnell das etwa alles geht), während in stressigen und unübersichtlichen Situationen die Schwierigkeit nicht angesagt wird (Kampfgeschehen meist bleiben die Widerstandswerte unbekannt, bis die Spieler sie nach wenigen Schlägen einschätzen können, aber auch bei einer Verfolgungsjagd ist ein Hindernis das sie überspringen wollen eher "hoch" oder "niedrig" anstatt Schwierigkeit 20 oder 10). Da warte ich manchmal auch dass alle Spieler ihre Probe gewürfelt haben, bevor ich nenne ob es einer schafft oder nicht, wenn die SC auch handeln müssen, bevor es jemand anders geschafft haben kann - wenn die SC es nacheinander machen, dann können sie durch das Ergebnis eines anderen ja auch oft deutlich besser die Gefahr/Schwierigkeit einschätzen.

Nach der Probe werden aber immer die Erfolgsgrade genannt, bevor die Spieler entscheiden einen Splitterpunkt auszugeben. Das Glück/die Schicksalsbegünstigung verbraucht sich nicht durch fehlende Informationen.

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Also ich würde mich hier auch anschließen (wenn ich noch so spät sinnvoll antworten kann) und erst einmal die knappere Beschreibung in "Die Regeln" lesen und dazu die paar Seiten der Kulturbeschreibungen darin. Da hat man Stichpunktartig schon einen guten Überblick.

Was den Weltband angeht - ich glaube "durch"gelesen habe ich den noch nie, aber generell gehe ich solche Hintergrundbände meist an, dass ich einmal Einleitung und Vorwort lese (wo meist schon ein sehr guter Überblick über die Inhalte gegeben wird) und mir dann in den Kapiteln so die ersten 1-2 Seiten durchlese - also quasi immer die Kapitelübersichten. Daneben die Karte gelegt und es hilft stark ein Bild von der Welt zu bekommen, man sieht schnell welche Kulturen nebeneinander liegen und wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Selbst wenn man dann keine Details dazu gelesen oder gemerkt hat, hat man eine grobe Idee, was da los ist.
Details würde ich dann vor allem bei brennendem Interesse oder eben "Notwendigkeit" lesen - wenn man ein bestimmte Region bespielen will, dann da eben reinschauen.

Wenn die Lesemenge etwas abschreckend ist, fiele mir etwas ein, das ich vielleicht generell mal einführen und ausprobieren sollte: Wenn eine Gruppe erstellt wird, gibt man den Spielern das eben vorhandene Hintergrundmaterial (ich würde sagen auch der Weltband reicht, die tiefergehenden Bände könnten dafür over-the-top sein) zu den Regionen aus denen die Chars kommen und wenn man sich trifft, gibt jeder eben über die Region einen Überblick. Das Wort "Referat" ist für viele zu negativ belegt, deshalb habe ich versucht es zu vermeiden, aber ja, so in etwa. Wenn man dann 4 Spieler hat, hat man schonmal 4 Regionen - und wenn zwei Chars aus der gleichen Gegend kommen, spricht man sich ab, dass man sich das aufteilt, dafür ein bisschen in die Tiefe geht, oder sich was zu verwandten Themen (Religion, Magie oder vielleicht auch Nachbarreich) ein bisschen mehr erzählt.

Kann mir gut vorstellen, dass das für alle eine Bereicherung ist, die sich auch mit dem Hintergrund der Spielwelt auseinandersetzen wollen und meiner Erfahrung nach haben Spieler auch deutlich intensivere Vorstellungen ihres Chars, wenn sie sich mit dem Hintergrund beschäftigen. Als Beispiel mag ich hier einen meiner Spieler anführen, der erstmal nur die Idee eines vargischen Waldläufers hatte, sich dann für die Vaigarr entschieden hatte... und als er dann ein bisschen gelesen hatte, hat sein Char oft von seiner schamanischen Mutter erzählt, die ihm beigebracht hat, wie er mit dem himmlischen Rudel spricht. Seitdem sieht man ihn in stressigen Situationen kleine Rituale durchführen, um das Rudel um Rat zu fragen oder er murmelt kleine Entschuldigungen wenn er einen Baum Fällen muss. Auch seine Charakterentwicklung ging dann nicht mehr alleine in die "Kämpfer der einen Tiergefährten hat"-Richtung, sondern er nimmt einfach mehr religiöse und spirituelle Züge an, weil ihn das überall wo er ist mit seiner Heimat verbindet.

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Es kommt wirklich überraschend. Ich wünsche euch dabei alles Gute und hoffe dass es irgendwie weiter gehen kann. Wenn man irgendwie unterstützen kann, dann sagt es.

(Außer durch weitere Käufe, die ich dann nicht bis zur Eulencon ( :'( )aufschiebe)

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Fehlersammlungen / Re: Die Magie: Sammlung von Fehlern
« am: 29 Apr 2019, 17:38:59 »
S. 111 Tabelle Zauberliste (Für Wassermagie): Hier steht als Grad-1-Zauber "Schwimmhäute" in der Beschreibung auf Seite 138 ist er als Schule: Bewegung 2, Verwandlung 1, Wasser 2 angegeben

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Magieregeln / Zauber: Schwimmhäute
« am: 29 Apr 2019, 17:15:55 »
Eigentlich habe ich nur eine kleine Frage, die aber in der Errata nicht beschrieben wurde. Der Zauber "Schwimmhäute" steht in "Die Magie" auf Seite 111 in der Tabelle der Wasserzauber als Grad 1, während er in der Beschreibung auf Seite 138 als Wasser 2 steht. Tendentiell würde ich sagen, Text über Tabelle, aber ich denke ne Klarstellung wäre gut.

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Die erscheint eine Woche später (25. Oktober).

Ich möchte erwähnen, dass sich das wie schwere Folter anfühlt  ;D
Aber Folter die ich gerne eingehe, wenn ich dann nächste Woche endlich das Buch in der Hand halte (und dann auch eifrig die nächste SpliMo-Session für den 05.11. vorbereiten muss)


Hm, habe vorgestern die limitierte Version bestellt und heute eine Versandbestätigung erhalten. Hoffe, da kommt jetzt nicht irgendwas... .

Ich hab Ende Februar die limitierte Edition bestellt und noch keine Versandbestätigung. Hab mich aber schon darauf eingestellt, meinen ersten Eindruck auf der Spiel zu bekommen und da mal die Magie durchzublättern.

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Die erscheint eine Woche später (25. Oktober).

Ich möchte erwähnen, dass sich das wie schwere Folter anfühlt  ;D
Aber Folter die ich gerne eingehe, wenn ich dann nächste Woche endlich das Buch in der Hand halte (und dann auch eifrig die nächste SpliMo-Session für den 05.11. vorbereiten muss)

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Kampfregeln / Re: Langeweile im Fernkampf
« am: 12 Okt 2018, 12:56:14 »
Ich hab leider noch (immer :-() nicht die Spielerperspektive in Splittermond gesehen, aber leite eine (inzwischen) kleine Gruppe in der wir auch "Fernkämpfer" haben (sind nur 3 Spieler, deswegen sind alle quasi Hybrid-Chars: Eine seealbische Mystische Kriegerin (Tiai aus dem GRW), ein vargischer Waldläufer (Vargenbogen, Doppelaxt und ein bisschen Naturmagie) und ein gnomischer Hexer (der merkt, dass seine Armbrust nützlich sein kann)). Bisher kam da keine Langeweile auf. Natürlich ist die "Manöverzahl" im Fernkampf beschränkt (man stelle sich den Akt dabei selbst vor - allein in den Schlag/Bewegungsmöglichkeiten ist im Nahkampf mehr drin. Der Fernkämpfer hat halt mechanisch immer das gleiche: Er bringt das Projektil auf eine Flugbahn für das gewünschte Ziel), aber wohin man zielt ist für beide Kampfarten natürlich wichtig. Dazu kommt eben das taktische der Umgebung: Reichweiten, Bewegung, Höhenunterschiede, Deckung, Zeiten fürs Nachladen, etc. sind da deutlich wichtiger. Ich sehe da aber halt auch eine Aufgabe beim SL: Wenn alle Kämpfe innerhalb einer 10 Schritt Arena ohne Möblierung und Gelände sind, finde ich auch bald Nahkämpfe langweilig.

Ich hatte aber meist Situationen z.B. diese:
"Eure Wache hört ein Knacken im Unterholz" (Wahrnehmungsprobe des Wachhabenden) "Du glaubst Schritte und leises Kettenklirren zu hören aus Richtung Süden". Die Wahnehmungsprobe erkaufte ihnen quasi Vorbereitungszeit (leute wecken, leise, Waffen schnappen. Der Gnom kletterte auf einen Baum, der Varg stand offen im Lager, die Albin versteckte sich in einem Busch). Dann brach der Kampf los - die gegnerischen Nahkämpfer wurden mit einem Bolzen begrüßt, nach ein paar Ticks merkten sie, dass weitere Schergen ein Stück tiefer im Wald waren und mit Pfeilen und Zaubern schossen. Der Gnom suchte nun neue Schussposition, weil seine Gefährten im Nahkampf gebunden waren, versuchte dabei möglichst nicht als Ziel zu erscheinen und mit taktischem Vorteil dabei herauszukommen.

Andere Kampfszenen waren z.B. auch ein Enterkampf. Und spontan fallen mir halt viele schöne Szenen ein, wo Schützen ebenso glänzen und taktieren können. Überquerung von Weghindernissen (Schluchten, Flüsse, etc. mit oder ohne (provisorische) Brücke bieten allein schon aufgrund der räumlichen Verteilung von Spielern oder Gegnern viele Möglichkeiten.

Aber es geht ja auch um die Spielerseite: Neben den Pfeilspitzen sehe ich da vor allem eigeninitiative um sich taktische Vorteile zu suchen oder Deckungsmali auszuhebeln. Und wenn man bei seiner ersten Handlung in Tickreihenfolge erstmal den SL bittet, die Umgebung nochmal genauer zu beschreiben kommt (hoffentlich) obiger SL-Einsatz interessanter Schlachtfelder alleine. Manchmal fehlt ja auch nur das Kitzeln am passenden Input, damit da was herauskommt.

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Gregorius, das ist eine sehr schöne Interpretation. Ich müsste mich nochmal intensiv damit beschäftigen, ob die Beschreibung dazu passt, aber die fände ich recht stimmig.
Beim erstellen der Werte war aber gamistisches Balancing nach oben zitierten Regeln der ausschlaggebende Punkt. Wenns zufällig passt, um so besser, wenn nicht  - ich hab mich mit den etwas schrägen "Progressionen" arrangiert - ganz davon abgesehen, dass sich der Spielercharakter meist eh eine Rüstung(skategorie) aussucht und diese von Anfang an oder sehr schnell besorgt und ab da immer trägt und es nicht wie in PC-Spielen eine stetige Verbesserung der Ausrüstung ein wichtiger Teil der (oder überhaupt die komplette) Charakterentwicklung ist.

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Produkte / Re: Aktueller Produktfahrplan
« am: 23 Jul 2018, 14:43:01 »
Da ich ihn vorbestellt habe, aber nicht auf die Feencon kommen konnte leider *schluchz* wollte ich fragen ob es Updates zum Magieband gibt, oder konkreter: Er steht für "Oktober 2018" im Shop. Darf man hoffen, dass er spätestens zur Spiel in Essen erscheint?

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Allgemeines / Re: Lorakiskarte
« am: 24 Mai 2017, 09:38:46 »
Nachdem ich nochmal drauf angesprochen wurde (irgendwie ist wohl die Mail, dass auf meinen Post geantwortet wurde untergegangen): Ich glaube meine ursprüngliche Frage über die digitale, hochauflösende und hoffentlich auch etwas aktualisierte Version wurde noch nicht beantwortet.

Es geht dabei auch darum, vielleicht eine etwas größere Informationsdichte zu haben (die Karte in A0 habe ich selber, aber eine dünne Papierkarte bietet sich als Tischunterlage einfach nicht an, außerdem sind ja wirklich sehr wenige Orte darauf verzeichnet).

Also: Wäre das vielleicht möglich?

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Allgemeines / Lorakiskarte
« am: 16 Apr 2017, 16:04:03 »
Es wurde auf der Heinzcon schonmal angesprochen, endlich habe ich dran gedacht im Forum noch einmal daran zu erinnern:

Wäre es möglich, die Lorakis-Karten in größerer Auflösung zu bekommen? Also so groß, dass man sich die im Copy-Shop vielleicht auch in A1-Größe schön ausdrucken lassen kann? (Unsere Idee war eine (beschreibbare, aber vor allem resistente) Tischunterlage).

Un im Zuge dessen: Wäre es dann möglich die Karten auch noch zu aktualisieren, zumindest einige wichtigere Orte, die auch in den kleinen Regionsausschnitten zu sehen sind, auf der Karte zu platzieren?

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Ich werde wohl dieses Mal das erste Mal dabei sein. Jetzt sind wir wohl 7 Leute, die kommen wollen, und hatten vor uns auf 4er-Zimmer zu verteilen. Wir bekommen dann sicherlich noch einen Mann/Frau zufällig dazu, aber dass wir "unter uns" (einmal 3, einmal 4 Leute) bleiben ist kein Problem, oder?

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Mir ist erst durch diese Meldung bewusst geworden, wie klein der Verlag ist. Deshalb möchte ich nochmal meine Hochachtung ausdrücken vor dem was ihr schafft.

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