Autor Thema: Hausregel zum Triumph  (Gelesen 1635 mal)

SeldomFound

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #15 am: 16 Jan 2018, 07:38:39 »
Ich denke, dass es insbesondere im Kampf immer möglich sein sollte, dass ein Kampfbeteiligter einen absoluten Glückstreffer landet.


Das wäre dann halt diese Erwartung "Kämpfe müssen gefährlich sein". Splittermond ist da ein System, in dem Defensive leichter zu verbessern ist als Offensive, gleichzeitig aber auch ein System, in dem die Spieler Götterdiener oder legendäre Kreaturen herausfordern können.

Ich zum Beispiel möchte nicht, dass man gegen solche Wesen auch mit Glückstreffern gewinnen kann. Bei humanoiden Gegner sieht es da schon etwas anders aus, aber es ist auch eine Frage, welche Art von Narrative man bevorzugt.



Um die Kämpfe in Splittermond ein wenig zu beschleunigen (#WürfelOrgie, #WenigSchaden) werden wir vermutlich noch in die Hausregel aufnehmen, dass man im Falle eines nicht abgewehrten Triumphs nachträglich Meisterschaftsmanöver des jeweiligen Heldengrads für EGs einsetzen kann.

Das mag nicht wirklich dabei helfen, einen Kampf abzukürzen. Alternative Möglichkeiten gegen zu geringen Schaden könnten sein:

A) Zusätzlichen Schaden durch Wuchtschlag erhöhen. Entweder 2 Punkte pro EG normal (und 4 Punkte pro EG mit Wuchtig) oder sogar 1W6 (wobei dann das Nahkampf-Manöver "Hammerschlag" angepasst werden müsste, damit es nicht überflüssig wird).

b) Weniger LP: Anstatt von 5 Gesundheitsstufen haben normale Wesen nur 3, schwächliche 2 und zerbrechliche 1. Kolosse behalten ihre 5 Gesundheitsstufen.

c) Frühe Konsequenzen durch LP-Verlust: Bei LP-Verlust muss eine Probe gegen Zähigkeit geschafft werden, welche entweder mit jeder Gesundheitsstufe immer schwieriger und schwieriger wird oder vom erlittenen Schaden abhängt. Bei Misserfolg wird man bewusstlos.



All dies führt natürlich dazu, dass Kämpfe auch für die SCs sehr schnell tödlich werden. Als Splitterträger sollte man sich daher einen entsprechenden Schutz einkaufen dürfen.
« Letzte Änderung: 16 Jan 2018, 07:58:09 von SeldomFound »
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Paun

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #16 am: 16 Jan 2018, 07:43:51 »
Bei automatischen Erfolgen hat man immer das Problem, dass auch extreme Vorhaben gelingen können.

Ich möchte auf den Mond springen? Kein Problem - ein Triumph und schon ist die Schwierigkeit von 1 MIllion egal....

barbarossa rotbart

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #17 am: 16 Jan 2018, 08:11:41 »
Naja, auch der beste Akrobat kann mal dumm aufkommen und ausrutschen. Aber jemand, der keinen Ton trifft, der wird (ohne massives Training, sprich Steigerung der Werte) nie eine Opernarie singen können.
Insofern finde ich es absolut richtig, daß Sachen bei Pech komplett misslingen können, auch wenn das normalerweise immer klappen könnte. Aber manches ist halt unmöglich und bleibt es auch, auch mit dem größten Glück.
&
Bei automatischen Erfolgen hat man immer das Problem, dass auch extreme Vorhaben gelingen können.

Ich möchte auf den Mond springen? Kein Problem - ein Triumph und schon ist die Schwierigkeit von 1 MIllion egal....

In solchen Situationen kommt es darauf an, wie der SL den Erfolg interpretiert. Und auch, ob er bei wirklich unmöglichen Aktionen Proben zulässt.
Die aktuelle Lösung wurde gewählt, um Risikowürfe abzuschwächen. Wenn Triumphe immer einen Erfolg mit sich bringen, dann wird dadurch vor allem der Risikowurf gestärkt (ebenso würde er das, wenn Patzer nicht automatisch einen Fehlschlag bedeuten würden).
Dann sollte man vielleicht die potentiellen negativen Nebenwirkungen von Risikowürfen noch erhöhen.
Zumal ich bei Themen von barbarossa grundsätzlich nicht davon ausgehe, dass "balancing" das Ziel ist.
Das finde ich jetzt aber beleidigend!  >:(

TrollsTime

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #18 am: 16 Jan 2018, 08:34:07 »
...
Die aktuelle Lösung wurde gewählt, um Risikowürfe abzuschwächen. Wenn Triumphe immer einen Erfolg mit sich bringen, dann wird dadurch vor allem der Risikowurf gestärkt (ebenso würde er das, wenn Patzer nicht automatisch einen Fehlschlag bedeuten würden).
Dann sollte man vielleicht die potentiellen negativen Nebenwirkungen von Risikowürfen noch erhöhen.
...

Was ihn dann aber für manche Anwendungen wieder unattraktiver macht.
Derzeit sehe ich den Risikowurf für meinen Geschmack genau richtig ausbalanciert.
In vielen Situationen wäge ich ab zwischen Normalwurf und Risikowurf und entscheide mich mal für das eine und mal für das andere.
Da hier weder Normalwurf noch Risikowurf selten werden, werte ich das als Indiz für Balancing und unabhängig davon gutes Regeldesign.
Ich mag keine Regeln, die sowieso fast nie angewendet werden.
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Cherubael

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #19 am: 16 Jan 2018, 08:38:12 »

b) Weniger LP: Anstatt von 5 Gesundheitsstufen haben normale Wesen nur 3, schwächliche 2 und zerbrechliche 1. Kolosse behalten ihre 5 Gesundheitsstufen.

Die Idee finde ich ziemlich cool. Ich werds bei mir mal vorschlagen.
Dabei lasse ich die Verletzungsmodifikatoren wie sie sind (0, -1, -2), aus dem Grund, dass man sonst für verlorene LP doppelt bestraft wird (meine Meinung).


Zum Thema:
Ich finde auch, dass Triumphe schwächer wiegen als Patzer. Darum hab ichs ja nebenan auch geschrieben.

Ich finde die Idee nachvollziehbar, Triumph und Patzer gleichwertig zu machen. War auch mein erster Gedankenreflex. Aus genannten Gründen werde ich das zu Hause nicht einführen.

Ich denke, das Problem ist, dass automatisch wenn ich den Triumph verbessere, es immer weniger Grund gibt, keinen Risikowurf zu nehmen.
Wurde ja im Prinzip auch schon gesagt. Man muss also den Risikowurf risikoreicher machen, ohne den Patzer wieder zu stärken.
Das könnte man über unabhängige Mechaniken erreichen. Zum Beispiel könnte jedes Pasch einen EG Abzug bedeuten (bei Risikowurf). Unabhängig vom sonstigen Ergebnis.

Das wiederum kann natürlich auch einen Patzer noch fataler machen. Es kann aber auch einen theoretischen Triumph oder auch normale gute Würfe schwächen. Ist eben ein Risiko.

Für mich klingt das allerdings grad auch etwas zu stark negativ. War halt nur eine spontane Idee.
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Kami

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #20 am: 16 Jan 2018, 09:28:37 »
Was mir bei der ganzen Diskussion um den Sinn oder Unsinn von Patzern und Kritischen Treffern im Kampf aufgefallen ist, obwohl es mir eigentlich hätte bekannt sein müssen, ist das Triumphe deutlich schwächer sind als Patzer. Ein Triumph bringt nur bei einer Erfolgreichen Probe einen +3 Bonus, kann folglich auch in einer misslungenen Probe enden. Ein Patzer hingegen kann nie in einer gelungenen Probe enden und hat im Kampf und beim Zaubern immer unerwünschte Nebenwirkungen.
Dies sollte eigentlich auch bei Triumphen der Fall sein.
Deshalb folgender Vorschlag:
Bei einem Triumph ist die Probe immer gelungen, selbst wenn das Würfelergebnis eigentlich nicht ausreichen würde. Zusätzlcih erfält der Abenteurer drei zusätzliche Erfolgsgrade. Die minimal möglichen EG betragen 1, auch dann, wenn die Probe trotz niedriger Fertigkeitswerte und eines hohen Schwierigkeitsgrads eigentlich mit einem Verheerenden Fehlschlag hätte enden müssen. Im Kampf führt ein Triumph beim Angriff immer zu einem kritischen Treffer.
Ich finde die Idee, einen Triumpf als immer gelungen zu werten überlegenswert. Aufgrund der Art und Weise, wie Splittermond funktioniert, kann es theoretisch Gegner geben, die überhauptnicht getroffen werden können. Mit einer derartigen Regel bestünde immer die Möglichkeit doch jemand untreffbaren zu treffen.
Die drei Erfolgsgrade können einfach mit den negativen Erfolgsgraden verrechnet werden, bei einer Kappung von 0 (wieso 1?).
Irgendeine Form von kritischem Treffer halte ich hingegen für nicht praktikabel. die drei Erfolgsgrade sind schon gut genug.
Grundsätzlich würde ich das nicht auch den Kampf beschränken.

barbarossa rotbart

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #21 am: 16 Jan 2018, 16:00:25 »
Was mir bei der ganzen Diskussion um den Sinn oder Unsinn von Patzern und Kritischen Treffern im Kampf aufgefallen ist, obwohl es mir eigentlich hätte bekannt sein müssen, ist das Triumphe deutlich schwächer sind als Patzer. Ein Triumph bringt nur bei einer Erfolgreichen Probe einen +3 Bonus, kann folglich auch in einer misslungenen Probe enden. Ein Patzer hingegen kann nie in einer gelungenen Probe enden und hat im Kampf und beim Zaubern immer unerwünschte Nebenwirkungen.
Dies sollte eigentlich auch bei Triumphen der Fall sein.
Deshalb folgender Vorschlag:
Bei einem Triumph ist die Probe immer gelungen, selbst wenn das Würfelergebnis eigentlich nicht ausreichen würde. Zusätzlcih erfält der Abenteurer drei zusätzliche Erfolgsgrade. Die minimal möglichen EG betragen 1, auch dann, wenn die Probe trotz niedriger Fertigkeitswerte und eines hohen Schwierigkeitsgrads eigentlich mit einem Verheerenden Fehlschlag hätte enden müssen. Im Kampf führt ein Triumph beim Angriff immer zu einem kritischen Treffer.
Ich finde die Idee, einen Triumpf als immer gelungen zu werten überlegenswert. Aufgrund der Art und Weise, wie Splittermond funktioniert, kann es theoretisch Gegner geben, die überhauptnicht getroffen werden können. Mit einer derartigen Regel bestünde immer die Möglichkeit doch jemand untreffbaren zu treffen.Die drei Erfolgsgrade können einfach mit den negativen Erfolgsgraden verrechnet werden, bei einer Kappung von 0 (wieso 1?).
Mein Fehler. Das sollte eine 0 sein.
Die Bonus Erfolge werden, wie übrigens beim Patzer auch, mit den eigentlich erzielten Erfolgen verrechnet.
Irgendeine Form von kritischem Treffer halte ich hingegen für nicht praktikabel. die drei Erfolgsgrade sind schon gut genug.
Grundsätzlich würde ich das nicht auch den Kampf beschränken.
Mein Hintergedanke war, Triumphe wirklich den Patzern gleichzusetzen. Daher auch die Kritischen Treffer. Da habe ich mehrere ungetestete Ideen. Die erste wäre, die Patzertabelle auf das kritisch getroffene Ziel anzuwenden. Eine andere Idee wäre, den erzielten Schaden zu verdoppeln, was aber besonders tödlich wäre. Oder nur die Würfelergebnisse zu verdoppeln (wie bei D&D 5e). Automatischer Maximalschaden wäre auch möglich.
Aber nichts von dem muss man auch übernehmen. Ich glaube nämlich auch, dass die drei zusätzlichen EG eigentlich schon reichen müssten.
« Letzte Änderung: 16 Jan 2018, 19:50:35 von barbarossa rotbart »

Tigerle

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #22 am: 17 Jan 2018, 15:04:20 »
Also ganz ehrlich:
Bei mir kommen Triumphe nahe an einem sicheren Treffer ran, weil ich Proben einfach nicht erlaube, wenn diese unmöglich zu schaffen sind. Insofern ist zumindest für mich diese Diskussion beinahe hinfällig. Für mich wäre diese Diskussion also nur in dem kleinen Rahmen, wo eine 20 reicht aber eine 19 noch zu wenig ist, relevant...
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Cherubael

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #23 am: 17 Jan 2018, 16:49:49 »
Naja, zumindest im Kampf kann es schon einen enormen Unterschied machen, obs 3 EG oder +9 auf die Probe sind. Wegen der Aktiven Abwehr.
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ShadowAsgard

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #24 am: 17 Jan 2018, 21:17:54 »
Ich bin gerade völlig buff!  :-\
Hier wird im Thread über ne Hausregel diskutiert und ich dachte seit zwei  Jahren, dass wäre regeltechnisch schon immer so gewesen

Man lernt nie aus  :o




Cherubael

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #25 am: 18 Jan 2018, 08:51:36 »
Mir war auch mal so. Keine Ahnung, ob es mal so war und geändert wurde...
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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #26 am: 18 Jan 2018, 09:24:17 »
Es war schon immer so. Was aber mit der Errata geändert wurde, war die Auswirkung von Patzer/Triumph für vergleichende Proben.

Auch hier gab es früher nur 3 EG bei Erfolg, aber jetzt gibt es stattdessen den oben angesprochenen Bonus/Abzug von 9 Punkten.

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barbarossa rotbart

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #27 am: 19 Jan 2018, 08:44:49 »
Ich bin gerade völlig buff!  :-\
Hier wird im Thread über ne Hausregel diskutiert und ich dachte seit zwei  Jahren, dass wäre regeltechnisch schon immer so gewesen
Genau deshalb, habe ich diese Hausregel erstellt. Sie macht einfach Sinn, auch wenn jetzt vielleicht einige vermehrt zu Risikowürfen greifen...
Es war schon immer so. Was aber mit der Errata geändert wurde, war die Auswirkung von Patzer/Triumph für vergleichende Proben.

Auch hier gab es früher nur 3 EG bei Erfolg, aber jetzt gibt es stattdessen den oben angesprochenen Bonus/Abzug von 9 Punkten.
Und die Regeländerung macht auch Sinn, weil ohne sie Triumphe bei vergleichenden Proben recht schwach waren, denn die EG werden ja erst dann bestimmt, wenn die entgültigen Würfelergebnisse feststehen. Und da bei einer vergleichenden Probe das höhere Ergebnis gewinnt, konnte man trotz Triumph den Vergleich verlieren, nur weil der andere einen Punkt mehr hatte.

Khazadum

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #28 am: 19 Jan 2018, 15:21:00 »
Ich bin nicht der Ansicht, dass jeder Triumph eine erfolgreiche Probe bedeuten sollte. Das klingt jetzt ein wenig philosophisch, aber der Urzustand jeder Probe ist mEn der Misserfolg. Ich würfle nicht um zu Beweisen, dass mein Charakter keinen Fehler macht und misslingt, sondern ich würfle um zu beweisen, dass mein Charakter erfolgreich ist. Dem folgend ist zwar jede besonders schlechte Probe ein Misserfolg, egal wie einfach die Aufgabe gemessen an den Fähigkeiten meines Helden ist, aber mein Held kann eine noch so gute Probe würfeln (Ingame: sich noch so geschickt anstellen), er kann trotzdem scheitern.

Aus der reinen Game-Mechanik heraus, fände ich es auch nicht gut, weil die Charaktere insbesondere mit Blick auf den Risikowurf dazu neigen könnten, sich zu großen Risiken auszusetzen.


SeldomFound

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Re: Hausregel zum Triumph
« Antwort #29 am: 19 Jan 2018, 16:05:04 »
Tatsächlich dient die Probe ja eher zur Entscheidungsfindung und Lösung eines Konfliktes.

Kann der Charakter das Monster treffen oder nicht? Kann er den Turm erklimmen oder nicht? Kann er den Sheriff belügen oder nicht?

Aus der Sicht als Spielregel geht es um die Gültigkeit des Spielzugs und damit die Lösung eines Problems.

Aus der Sicht des ROLLENspiels stellt der Wurf eine Regieanweisung da.

Aus der Sicht der Erzählung kann es darum gehen, ob der Spieler oder der Spielleiter Erzählrecht hat.


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