Autor Thema: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz  (Gelesen 7893 mal)

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #90 am: 22 Aug 2017, 22:46:56 »
In der Drakenmark, Selenias jüngstem Bundesland herrscht eine tiefe Spaltung der Gesellschaft. Die Bevölkerung besteht zu einem großen Teil aus Drautal-stämmigen Seleniern die, die beiden Regionen gern vereinigt sehen würden. Manche gehen sogar so weit Durnholt, Drautal und die Drakenmark zu einem neuen Sonholt auszurufen. Was der Rest der Bevölkerung und die selenische Zentralregierung entschieden ablehnen. Außerdem gibt es noch eine Minderheit die sich den Wächterbund zurückwünscht. Noch wird der Disput friedlich ausgetragen doch der Zwingarder Geheimdienst sieht seine Chance den Konflikt eskalieren zu lassen.
« Letzte Änderung: 29 Aug 2017, 14:21:01 von Skavoran »

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #91 am: 29 Aug 2017, 14:22:18 »
Ich arbeite zur Zeit an einem Probe-Abenteuer für Lorakis 1940 und wollte fragen ob grundsätzliches Interesse an einem Forenspiel besteht.

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #92 am: 15 Jun 2018, 14:50:15 »
Gibt es noch Interesse? An dem Thread meine ich jetzt nicht an dem Forenspiel.
« Letzte Änderung: 15 Jun 2018, 14:58:44 von Skavoran »

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #93 am: 15 Jun 2018, 15:55:43 »
Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.

Noch mal kurz zum Thema Magie und Technick. Man könnte vielleicht aus dem Diesel- ein Teslapunk-Setting machen, in dem Magie eine wichtige Rolle beim betreiben elektrischer Geräte spielt. Diese könnten von geschulten Magiern vielleicht auch intuitiv gesteuert werden.

P.S. Im Spoilertag befindet sich ein Zitat von Waldviech zu dem Thema, das aber ein wenig lang ist.


Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #94 am: 17 Jun 2018, 21:26:25 »
Der Gedanke mit dem Teslapunk hat definitiv was. Ich seh da zwei, nein eigentlich drei Möglichkeiten:

- Elektrische Schaltkreise können neben mundaner Elektrizität auch magische Energien leiten. Magie durch elektrische Systeme zu leiten, ermöglicht eine ganze Reihe der verschiedensten, irren Dinge und "Super-Gadgets".
- Der Einsatz von Magie in Schaltkreisen ersetzt herkömmliche Elekrizität durchgängig.
- Elektrizität und "verschaltkreiste" Magie sind eigentlich zwei verschiedene Dinge. Man kam auf die Idee, Magie in "elektrizitätsähnlicher" Art und Weise zu verwursten, nachdem man Elektrizität einigermaßen beherrschen zu begann.

Zweiteres fänd ich persönlich am wenigsten attraktiv, da mir das bei mundanen Geräten wie Radios und Waschmaschinen zu sehr in Richtung "Call a Rabbit a Smeerp" gehen würde.

(Und was das Interesse angeht: Ja, Interesse ist noch da. Nur Zeit ist sone Sache...)

Nebenbei: Mit dem "Teslapunk" rennst Du mehr oder weniger sehr offene Türen ein. Die Grundidee hierfür war ja immer schon, dass der Dieselpunk hier eine Art "Spät-Dieselpunk" kurz vor der Übergangsphase zum "Atompunk" ist.