Autor Thema: Jenseits der Grenzen: Stärken "Kind des Lichts" und "Kind der Schatten" gebalancet?  (Gelesen 5894 mal)

SeldomFound

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Ich weiß nicht, wie bemerkbar es am Tag wäre. Wahrscheinlich könnte man feststellen, dass Farben am Tag um die Person besonders intensiv zu leuchten scheinen, doch meiner Meinung nach, muss man da schon echt bewusst darauf achten. Regeltechnisch bekommst du keine Lichtverhältnisse 0, so weit ich das sehe.
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Quendan

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Ah, das war gemeint.

Nein, wenn es bereits optimale Lichtverhältnisse gibt, dann bleiben die natürlich wie sie sind. Eine Fackel im hellen Sonnenlicht macht es ja auch nicht heller.

koppelschoof

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OK, heißt es dann, dass sobald der Charakter mit Kind des Lichts schläft er in einem dunklen Raum oder Wald die Umgebung erhellt und leichter sichtbar ist?

Es ist nicht reglementiert, dass er wach sein muss, um es "abgeschaltet" zu haben. Das kann er auch vor dem Schlafengehen machen.
Da im Buch von einer Willensanstrengung die Rede ist ist, bin ich davon ausgegangen, dass er wach und bei Bewusstsein sein muss. Dass er quasi aktiv dauerhaft unterdrücken muss.
Zitat
Wie sieht es am Tag aus? Ist es dort um ihn herum auch heller und bemerkbar?

Das steht doch alles genau da. Natürlich ist es um ihn heller tagsüber, wenn er es nicht abschaltet. Aber das kann er ja beliebig machen.
Nach der Aussage, dass die Stärke keine Lichtquelle ist, habe ich interpretiert, dass die Lichtverhältnisse subjektiv verstärkt werden. (Für jeden im Wirkungsbereich gelten die Lichtverhältnisse verstärkt, Aussenstehende jedoch bemerken keinen Unterschied). Weil für mich eine Lichtquelle Licht abgibt und wenn es keine Lichtquelle ist, eben keines abgibt. Ergo: Regeltechnische Lichtquelle ≠ mein Verständnis von Lichtquellen :)

Ah, das war gemeint.

Nein, wenn es bereits optimale Lichtverhältnisse gibt, dann bleiben die natürlich wie sie sind. Eine Fackel im hellen Sonnenlicht macht es ja auch nicht heller.
OK, also erst ab Stufe 2 werden Dritte die veränderten Lichtverhältnisse bemerken. D.h. außer tagsüber muss der Charakter hinnehmen, dass er leicht bemerkbar ist oder einen dauerhaften Malus ertragen.

Quendan

  • Gast
Da im Buch von einer Willensanstrengung die Rede ist ist, bin ich davon ausgegangen, dass er wach und bei Bewusstsein sein muss. Dass er quasi aktiv dauerhaft unterdrücken muss.

Du musst auch den Malus in Kauf nehmen weiterhin (etwa wenn du schlafend eine Wahrnehmung-Probe machen darfst, ob du aufwachst). Aber an sich ist nicht festgelegt, dass es nur im wachen Zustand geht.

Ich würde sagen nur im wachen Zustand kannst du die Unterdrückung beginnen (weil schlafend halt gar nichts bewusst geht), aber abbrechen wird die Unterdrückung dann nicht, wenn du schläfst oder ohnmächtig wirst.