Was die Punkte des Eingangsposts angeht, kann ich einiges nachvollziehen, allerdings musste ich mich auch ein bis zwei Mal am Kopf kratzen.
Ich verstehe, dass die Lage für viele alles andere als optimal ist. Allerdings ist die Lage auch für viele Leute auch ein Vorteil, nämlich die, die im Nordwesten sonst nicht so viel geboten bekommen, und zum Beispiel nicht zur Dreieich fahren können, weil es eben für sie ähnlich weit ist, wie für andere der Weg nach Norddeich. Weiter im Süden war z.B. die Ork Con zeitgleich in Schweinfurt, und die Cave-Con in Aschaffenburg ist in knapp zwei Wochen. Es ist einfach so, dass immer irgendwer in die Röhre guckt, was die Anfahrt angeht - egal, wo eine Con nun stattfindet. Denkt nur an die Gen Con!

Was die Häuser angeht, verstehe ich das Problem mit den Karten nicht. Bitte nicht falsch verstehen, aber das klingt für mich grad etwas nach nem Patzer bei der Orientierungs-Probe. Die Straßennamen sind korrekt, und die Adressen entsprechend nachvollziehbar und leicht zu finden. Bei den Schlüsseln kann ich das Problem jedoch nachvollziehen. Wenn man nur mit "Fremden" in einem Haus ist, und am besten noch zu unterschiedlichen Zeiten ankommt, ist das suboptimal. Und vor allem die Absprache am Abend, wenn z.B. einer noch in einer Runde ist, einer schon pennt, und der Rest ins Bett will, ist das kompliziert. Vielleicht lässt sich da noch eine Optimierungsmöglichkeit finden. Die Ferienhäuser sind aber, im Vergleich zu diversen Holzbrettbunkern mit Betten in Kleinkindgröße oder Isomatten unter Spieltischen, eine ganz andere Liga, für die sich ein wenig Improvisation lohnt, finde ich.
Bei den Tischnummer stimme ich weitestgehend zu. Es wäre nicht verkehrt, wenn man für ausgegangene Runden zumindest kleine Aufsteller hätte. Bsp.: Aushang 1 wäre eine Splittermond-Runde von Saskia Sarnburg, und neben der Zeit findet sich dort ein Hinweis, dass die Runde an dem Tisch stattfindet, wo zur angegebenen Zeit (bzw. etwas vorher) der Aufsteller mit dem großen "A" steht. Dann könnte man die Flexiblität beibehalten, und Leute, die einfach nur Quatschen oder ne Runde Munchkin spielen wollen, müssen nicht ständig den Tisch wechseln, nur weil genau dieser Platz gerade für eine Runde reserviert ist. Will heißen, die Spielleiter bekommen einen Aufsteller, der zu ihrem Aushang passt, und suchen sich dann einfach einen passenden Tisch. Bei einem etwaigen MPA kann man ja mit ein wenig Vorlauf Tische bereits am Morgen reservieren. Oder es werden ein paar Tische von der Orga für spezielle Runden gekennzeichnet, und nur für Supporter freigegeben.
Kaffee ... Ein Problem, das ich zum Glück nicht kenne. *gg* Aber mal im Ernst, wieso muss manüberhaupt mitten im Kampf aufstehen? Das kann man vorher machen, genau wie man auf vorher andere gewisse Dinge erledigen kann. Es soll Gruppen geben, die hin und wieder mal ne kleine Pause macht, für Toilettengänge, Kaffee holen oder Tabakkonsum. Man kann auch einfach mal hin und wieder nen Blick gen Kiosk werfen, und dann dorthin gehen, wenn gerade keine riesige Schlange ansteht, und der eigene Char grad nicht im Fokus steht. Es ist ja nicht so, dass da ständig 20 Leute stehen würden. Ehrlich gesagt ist das in meinen Augen ein Fall für den guten alten GMV.
Bei den Mülleimern gehe ich dafür absolut d'accord.
Eine Anmerkung noch zur Location. Für Familienmenschen könnte man die Gelegenheit nutzen, und einfach mal eine Woche regulären Urlaub in Norddeich zu machen, und mit der Heinzcon zu würzen. Das ist sicher kein Allheilmittel, aber vielleicht für den einen oder die andere eine Anregung.
