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Produktbewertungen / Re: Die Narren von Aylantha / Bewertung & Rezensionen
« am: 19 Nov 2025, 20:16:08 »
Ein Abenteuer voller Ungereimtheiten, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Was genau hat der Herzogsohn Mialan durch die Entführung seines (vermeintlichen) Vaters eigentlich bezweckt? Gut, er nimmt sofort die Spur der Entführer auf und setzt sich dadurch in Szene. Aber was war geplant, sobald er die Scheune erreicht? Warum warten die Entführer mit dem (vermeintlichen) Herzog dort? Worauf warten sie? Ihre Bezahlung haben sie doch schon von den Zankbratzen erhalten. Warum lassen sie den Entführten nicht gefesselt zurück und machen sich einfach aus dem Staub? Schmerzensschreie aus der Scheune? Foltern die Entführer den Doppelgänger? Wozu? Darauf wird nicht eingegangen.
Insgesamt hätten die Absichten und Pläne von Mialan näher ausgeführt werden müssen, sie werden eingangs nur mit einem Halbsatz erwähnt.
Und dann ist da Gondan. Dessen Beschreibung als milde gewordenen Protector des Herzogsohns passt so gar nicht zu seinem fanatischen Verhalten, wenn er in die Enge getrieben wird. In der Beschreibung der Szene "Seelenfrieden" sind so viele Widersprüche, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, was für ein Mensch Gondan eigentlich ist.
Dies sind nur zwei Beispiel für Szenen, welche die Motivation der Beteiligten nicht klar werden lassen.
Und was dem Abenteuer auch gut getan hätte, ist eine Timeline! Oh ja, diesem Abenteuer fehlt eine Timeline.
Die Stadtbeschreibung ist gut gelungen und das Flair von Aylantha kommt ansatzweise gut rüber. Wobei man manchmal schon das Gefühl hat, dass möglichst viel Stadtkolorit in diesem einen Abenteuer verpackt werden sollte. Den Wettbewerb so ausufernd zu beschreiben, wäre auch nicht nötig gewesen. Zumal man schon (zurecht) vermutete, dass die meisten Spieler nicht am Ausspielen des Wettbewerbs interessiert sind.
Was genau hat der Herzogsohn Mialan durch die Entführung seines (vermeintlichen) Vaters eigentlich bezweckt? Gut, er nimmt sofort die Spur der Entführer auf und setzt sich dadurch in Szene. Aber was war geplant, sobald er die Scheune erreicht? Warum warten die Entführer mit dem (vermeintlichen) Herzog dort? Worauf warten sie? Ihre Bezahlung haben sie doch schon von den Zankbratzen erhalten. Warum lassen sie den Entführten nicht gefesselt zurück und machen sich einfach aus dem Staub? Schmerzensschreie aus der Scheune? Foltern die Entführer den Doppelgänger? Wozu? Darauf wird nicht eingegangen.
Insgesamt hätten die Absichten und Pläne von Mialan näher ausgeführt werden müssen, sie werden eingangs nur mit einem Halbsatz erwähnt.
Und dann ist da Gondan. Dessen Beschreibung als milde gewordenen Protector des Herzogsohns passt so gar nicht zu seinem fanatischen Verhalten, wenn er in die Enge getrieben wird. In der Beschreibung der Szene "Seelenfrieden" sind so viele Widersprüche, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, was für ein Mensch Gondan eigentlich ist.
Dies sind nur zwei Beispiel für Szenen, welche die Motivation der Beteiligten nicht klar werden lassen.
Und was dem Abenteuer auch gut getan hätte, ist eine Timeline! Oh ja, diesem Abenteuer fehlt eine Timeline.
Die Stadtbeschreibung ist gut gelungen und das Flair von Aylantha kommt ansatzweise gut rüber. Wobei man manchmal schon das Gefühl hat, dass möglichst viel Stadtkolorit in diesem einen Abenteuer verpackt werden sollte. Den Wettbewerb so ausufernd zu beschreiben, wäre auch nicht nötig gewesen. Zumal man schon (zurecht) vermutete, dass die meisten Spieler nicht am Ausspielen des Wettbewerbs interessiert sind.



Als Autor kann ich dir ein wenig über die Fortsetzung verraten - aber Achtung! Das enthält natürlich erhebliche Spoiler. Falls du Spieler*in warst bzw. die Fortsetzung als Spieler*in erleben möchtest, solltest du lieber nicht weiterlesen.