Splittermond Forum
Regeln => Magieregeln => Thema gestartet von: schlafen am 14 Mai 2015, 00:03:28
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Hallo zusammen
Ich habe eine Frage zum Balancing. Beim Kampf letzten Sonntag, hat der beschworene Spuk nebst dem hier schon diskutierten Nutzen als Späher auch im Kampf eine gute Falle gemacht. Er hat relativ erfolgreich den Zauber Stoss in seiner verstärkten Version eingesetzt und damit kontinuirliche Aktionen der Gegener stark behindert.
Danach habe ich in den Regeln recherchiert und nirgendwo explizit erwähnt gefunden, dass kontinuirliche Aktionen durch Stoss (verstärkte Version) bzw. auch durch das Manöver Umreissen unterbrochen werden. Aufgrund der Logik, würde ich argumentieren, dass dies bestimmt so ist.
1. Ist es wirklich so, dass die verstärkte Version von Stoss, bzw. Umreissen kontinuirliche Aktionen (zaubern, bereit machen Fernkampfwaffen) unterbrechen?
2. Falls bei Ja bei 1. Wie geht ihr damit um? Ist schon krass wenn unter derart niederen Kosten, extrem hoher Erfolgsaussicht (da gegen KW) jeden Fernkämpfer, jeden Magier unschädlich machen kann? Schlimmer wirds noch wenn man zwei Spuke beschwört. Oder wenn ein Spieler einen hohen Wert in der Zauberschule und ein bisschen Fokussvorrat verfügt.
Vielen Dank für eure Meinungen.
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Nach den geschriebenen Regeln (also nicht nach innerweltliche Logik) kann eine Aktion nur durch das Verursachen von Schaden unterbrochen werden. Selbst wenn ich jemanden umwerfen, würde also seine Aktion eigentlich nicht unterbrochen werden, solange er seine Entschlossenheitsprobe gegen 10 + den erlittenen Schaden schafft. Siehe dazu S. 167 im GRW.
Der Zauber "Stoß" sorgt erstmal nur dafür, dass sich die Dauer des Zaubers um 1 Tick verlängert. Die verstärkte Variante kann bei einer gescheiterten Akrobatikprobe gegen 15 jemanden umwerfen.
Ein Spuk kann lästig sein, aber sollte eigentlich im Alleingang keine Aktion wirklich unterbrechen können.
EDIT: Natürlich, wenn mich jemand wegdrückt, während ich gerade dabei bin, ein Schloss zu öffnen, würde das wohl die Aktion unterbrechen. Hier musst du als Spielleiter halt selbst entscheiden, was dir passt.
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Nach S.167 werden kontinuierliche Aktionen vor allem dann unterbrochen, wenn man Schaden erleidet. Daraus könnte man folgern: Was keinen Schaden verursacht, unterbricht auch nicht.
Definitiv unterbrochen werden allerdings Bewegungsaktionen, da man sich nur bewegen kann, wenn man nicht am Boden liegt. Und auch als Fernkämpfer (Armbrust ausgenommen) hat man erstmal an den -6 auf den vorbereiteten Schuss zu knabbern.
Andererseits: Für sehr viele Feinde ist die 15er Akrobatikprobe auch nicht gerade unschaffbar, zumal ein Spuk auch nur in etwa der Hälfte der Fälle hoch genug würfelt, um den KW des Gegners zu knacken (ausgehend von etwa 16) und dann auch noch 1 EG übrig zu behalten.
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Hallo Leute
Danke für die raschen und hilfreichen Antworten. 8) Das passt so für mich... Dann auf in s nächste Abendteuer!
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Kann man mit dem Zauber jemand über ne Klippe werfen? Mit der kampfmeisterschafft "zurückdrängen " geht's ja net, bei dem Zauber steht ja explizit nix dabei... Des würde nen 0 Grad Zauber schon verdammt mächtig machen...
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Kann man mit dem Zauber jemand über ne Klippe werfen? Mit der kampfmeisterschafft "zurückdrängen " geht's ja net, bei dem Zauber steht ja explizit nix dabei... Des würde nen 0 Grad Zauber schon verdammt mächtig machen...
Ach ja, der alte Witz...
Mein Tipp: Man hat schlicht und ergreifend vergessen, den Zauber an der Meisterschaft anzupassen.
Persönlich würde ich vermuten, dass die Einschränkung bei der Meisterschaft auch für den Zauber gelten sollte.
Jedoch, um nur kurz meine Meinung als Spielleiter zu dem Thema kundzutun, hier erlaube ich mir den Luxus zu entscheiden, wann die Einschränkung gilt und wann nicht: Wenn es jetzt nicht den sofortigen Tod des Spielers bedeutet, stoße ich ihnen gerne mal über die Klippe/Reling/durchs Fenster, wobei der Spieler allerdings immer das letzte Wort hat und sich stattdessen dafür entscheiden kann, hinzufallen...
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Naja, ich bin als SL dazu geneigt, diesen Passus in der Hausregel einfach zu streichen...
Ich sehe die Einschränkung der Meisterschaft zurückdrängen als die dämlichste stelle im ganzen Regelwerk!
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Ist halt eine Balancing-Sache. Sowas in der Art gibts z.B. auch bei D&D (4E), wo man den Status "Prone" bekommt, anstatt das man einen Abgrund herunter fällt. Daher kommt das wohl auch für Splittermond.
Ich als Spieler würde es nur ungerne sehen, wenn ich durch so eine Kleinigkeit meinen Char verlieren würde. Das mag vlt. realistisch sein, aber dem Spielspaß tut das nicht gerade gut.
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Wie gesagt, bei SCs überlasse ich es dem Spieler, wie er das handhaben will. Immerhin ist ja "Liegend" auch extrem unangenehm im Nahkampf, da mag man es vielleicht sogar eher riskieren eine Klippe herunter zu stürzen, um aus den Gefahrenbereich heraus zu kommen. Und ich würde den Charakter auch zu gestehen, dass sie sich noch irgendwo festhalten können.
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Sanfter Fall for the win :P
Sry aber ich finde jemanden mit einem Stufe 0 Zauber eine Klippe runterstoßen der 1 erschöpften Fokus kostet ziemlich heftig. Von daher wäre es "balancetechnisch" nicht verkehrt die Regel mit dem liegen zu nehmen. (Auch wenn sich mein SL da schon anders zu geäußert hat.)
Bei einem Reiter ist der Zauber schon extrem heftig. (Oder kann man hier nur das Pferd anvisieren, bzw. als Einheit anvisieren?) (Reiter als Ziel Stoß -> liegend, fällt er dann vom Sattel?)
Dann mal noch eine PG Frage. Ich spiele eine Sklavin/Diebin/Tänzerin irgendwie so. Natürlich mit Bewegungsmagie.
Da sie als "Frühstücksmagie" Sanfter Fall hat. Macht es ihr wenig aus von einer Klippe heruntergeworfen zu werden. (Vorallem wenn sie freiwillig springt.)
Allerdings könnten ihre Kameraden da schon mehr Schaden nehmen. Würdet ihr es zulassen (eventuell mit zuhilfenahme eines Splitterpunktes). Den Zauber Stoß zu nutzen um die anderen fallenden "abzufedern"? (Quasi 4m vor dem Aufschlag Stoß zaubern, dass sie "nur noch" in einen Fallschaden in Stufe 2 fallen? (Man könnte ja Regeltechnisch agumentieren. naja erstmal die gefallene Strecke, der Stoß wäre dann der erste aufschlag. und dann nochmal ein Stufe 3 Fallschaden. (Auch ne Möglichkeit einen Riesen um zu bringen. 20 m tiefe klippe suchen, ihn herunterstoßen. unten wartet einer macht bei 15m stoß, Fallschaden Stufe 5 und dann fällt er nochmal 6 m Fallschaden Stufe 3 gleich hinterher ;P))
Noch eine Frage zum Thema freiwillig springen. Ab 15m darf man das ja nicht mehr. Hebt diese Einschränkung der Zauber Sanfter Fall auf? (Damit fällt man ja quasi nur 5m bzw. 7,5m "Schadensmäßig". Auch wenn man eine 100m tiefe Klippe herunterspringt. (Da das freiwillige Springen aber von den Metern abhängt und nicht von der Fallstufe denke ich wirkt es nicht. richtig?)
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Du hast Sanfter Fall glaube ich etwas missverstanden.
Sanfter Fall setzt den Fallschaden nicht auf eine Stufe, sondern reduziert ihn um 1-2 Stufen.
Aber, was viel wichtiger ist, der Zauber "Sanfter Fall" sagt explizit das die Grenze für das Abfedern eines Falls hier nicht zählt.
Mit aktiviertem Sanfter Fall kannst du dich also immer abfedern.
Dummerweise wird der Begriff "Abfedern" auf Seite 174 gar nicht verwendet (da hat wohl einer geschlampt bei der Verwendung von Begriffen ^^).
Ich gehe aber mal davon aus, das die Akrobatik-Probe gemeint ist.
Beispiel Fall von 11m.
Das wäre Stufe 5. Mit Sanfter Fall unverstärkt ist das nurnoch Stufe 4.
Du kannst dich mit Sanfter Fall immer abfedern, also kannst du jetzt noch eine Akrobatik-Probe machen, um den Fallschaden zu reduzieren.
Der würde auf Stufe 4 im Normalfalle bei 6W6+18 liegen, wo die Akrobatikprobe gegen 20 auch nicht mehr sonderlich was bringt.
Verstärkt würden wir übrigens bei Stufe 3 nurnoch sein, also 4W6+12.
Die offene Frage ist also, was eigentlich alles als "Abfedern" zu verstehen ist, da der Begriff auf Seite 174 nicht verwendet wird.
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Dummerweise wird der Begriff "Abfedern" auf Seite 174 gar nicht verwendet (da hat wohl einer geschlampt bei der Verwendung von Begriffen ^^).
Ich gehe aber mal davon aus, das die Akrobatik-Probe gemeint ist.
Ich denke da ist das freiwillige herabspringen gemeint, dass den Fallschaden um 1 Stufe reduziert.
Schließlich ist nur hier eine Begrenzung gegeben, die Akrobatikprobe kann man immer machen.
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Dummerweise wird der Begriff "Abfedern" auf Seite 174 gar nicht verwendet (da hat wohl einer geschlampt bei der Verwendung von Begriffen ^^).
Ich gehe aber mal davon aus, das die Akrobatik-Probe gemeint ist.
Ich denke da ist das freiwillige herabspringen gemeint, dass den Fallschaden um 1 Stufe reduziert.
Schließlich ist nur hier eine Begrenzung gegeben, die Akrobatikprobe kann man immer machen.
Sehe ich genauso.
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@Yinan
Aber, was viel wichtiger ist, der Zauber "Sanfter Fall" sagt explizit das die Grenze für das Abfedern eines Falls hier nicht zählt.
Mit aktiviertem Sanfter Fall kannst du dich also immer abfedern.
Ich würde eher vermuten, dass der Zauber besagt, dass der Fallschaden immer um die 1-2 Stufen gesenkt wird, auch wenn andere Möglichkeiten der Sturzschadenreduktion nicht mehr gelten. Kann man aber wohl tatsächlich auf beide Arten lesen.
@Saalko
Allerdings könnten ihre Kameraden da schon mehr Schaden nehmen. Würdet ihr es zulassen (eventuell mit zuhilfenahme eines Splitterpunktes). Den Zauber Stoß zu nutzen um die anderen fallenden "abzufedern"? (Quasi 4m vor dem Aufschlag Stoß zaubern, dass sie "nur noch" in einen Fallschaden in Stufe 2 fallen? (Man könnte ja Regeltechnisch agumentieren. naja erstmal die gefallene Strecke, der Stoß wäre dann der erste aufschlag. und dann nochmal ein Stufe 3 Fallschaden. (Auch ne Möglichkeit einen Riesen um zu bringen. 20 m tiefe klippe suchen, ihn herunterstoßen. unten wartet einer macht bei 15m stoß, Fallschaden Stufe 5 und dann fällt er nochmal 6 m Fallschaden Stufe 3 gleich hinterher ;P))
Das wesentliche Problem wäre wohl erstmal die Reaktionszeit - Stoß braucht zwei Ticks zum Wirken. Wenn du den Spruch exakt in dem Augenblick wirkst, wo der andere zu fallen beginnt, fällt er bereits knapp 5 Meter, bevor der Zauber wirkt. Brauchst du eine halbe Sekunde Reaktionszeit, wirkt er schon erst nach 11 Metern. Und das alles geht davon aus, dass du tatsächlich exakt unter den Fallenden stehst, weil sich Stoß anscheinend immer von dir weg auswirkt.
Kurzgesagt: Dass sich das so nutzen lässt ist eher unwahrscheinlich.
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Ich denke da ist das freiwillige herabspringen gemeint, dass den Fallschaden um 1 Stufe reduziert.
Schließlich ist nur hier eine Begrenzung gegeben, die Akrobatikprobe kann man immer machen.
So ist es.
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@Yinan
Aber, was viel wichtiger ist, der Zauber "Sanfter Fall" sagt explizit das die Grenze für das Abfedern eines Falls hier nicht zählt.
Mit aktiviertem Sanfter Fall kannst du dich also immer abfedern.
Ich würde eher vermuten, dass der Zauber besagt, dass der Fallschaden immer um die 1-2 Stufen gesenkt wird, auch wenn andere Möglichkeiten der Sturzschadenreduktion nicht mehr gelten. Kann man aber wohl tatsächlich auf beide Arten lesen.
Dachte ich bisher eigentlich auch, ist aber anscheinend nicht so (siehe Quendan).
Ich denke da ist das freiwillige herabspringen gemeint, dass den Fallschaden um 1 Stufe reduziert.
Schließlich ist nur hier eine Begrenzung gegeben, die Akrobatikprobe kann man immer machen.
So ist es.
Also kann man, wenn der Zauber an ist, durch das freiwillige Hinabspringen wirklich eine Reduzierung von drei Stufen bekommen (bei verstärktem Sanften Fall)? Bei beispielsweise tausend Metern Fallhöhe wären nur 2W6+6 Fallschaden echt cool. Dazu noch die Aktrobatikprobe... I like it. ^^
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Das wesentliche Problem wäre wohl erstmal die Reaktionszeit - Stoß braucht zwei Ticks zum Wirken. Wenn du den Spruch exakt in dem Augenblick wirkst, wo der andere zu fallen beginnt, fällt er bereits knapp 5 Meter, bevor der Zauber wirkt. Brauchst du eine halbe Sekunde Reaktionszeit, wirkt er schon erst nach 11 Metern. Und das alles geht davon aus, dass du tatsächlich exakt unter den Fallenden stehst, weil sich Stoß anscheinend immer von dir weg auswirkt.
Kurzgesagt: Dass sich das so nutzen lässt ist eher unwahrscheinlich.
Wenn man sich aber im Vorfeld abspricht, sollte es tatsächlich gehen, dann würde ich auch die Bedingungen zum Abmildern des Sturzschadens anwenden.
Dabei hat der Untergrund gewissen Einfluss auf die erlittenen Verletzungen, so kann eine weiche Landung auf einem Strohhaufen oder gar einem Berg patalischer Spitzenkissen einen Fall ebenso abdämpfen, wie es ein Fluss oder ein Burggraben vermag. Abhängig von den Gegebenheiten kann die Stufe daher gesenkt werden, wobei die genaue Einordnung dem Spielleiter obliegt.
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@Quendan
Bei einer eventuellen Errata solltet ihr aber vlt. nochmal überlegen, ob man hier nicht andere Wörter verwenden sollte, damit das auch eindeutig ist.
z.B. könnte man das ganze Ändern von
Die Begrenzung für die Abfederung eines Sturzes (siehe S. 174) zählt hierbei nicht.
in
Die Begrenzung für ein freiwilliges Hinabspringen (siehe S. 174) zählt hierbei nicht.
Damit ist dann ganz klar und eindeutig, was genau gemeint ist und verwendet dann auch die gleichen Begriffe.
Hat sogar die gleiche Anzahl an Buchstaben, insofern würde nicht einmal das Layout angepasst werden müssen bei eventuellen späteren Auflagen ^^
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Ist zwar weit weg vom Sturz jetzt. Vielleicht wäre es Sinnvoll den Fallschadenstrang vom Stoßstrang zu trennen?
Aber noch eine Frage: Wenn ich bei der Akrobatikprobe keine 20 sondern "nur" eine 18 Würfel. Dann ist die Probe ja Knapp Misslungen.
"Knapp misslungen: Das Vorhaben gelingt, aber der Akrobat
holt sich ein paar Schrammen dabei. Er erleidet 1 Punkt Scha-
den."
Bedeutet das, dass ich beim Abfedern trotzdem den Fallschaden um eine Stufe reduziere? (Aber +1 Schaden was immerhin weniger ist als eine volle Fallstufe.)
Anderes Extrem. Ich springe freiwillig von einer 50m Schlucht, habe Sanfter Fall in seiner verstärkten Form. Aktiviert.
Dadurch reduziert sich das ja auf Stufe 2 (5-2(sanfter Fall)-1 freiwillig abgesprungen.) Würfel dann aber einen Patzer.
Komme ich dann "nur" auf einen Schaden von 2w6 (aus kritisch Misslungen) +2w6+6 (Fallschaden Stufe 2) Sprich 4w6+6 Schaden. Wäre ja zumindest Überlebbar trotz Patzer.
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Aber noch eine Frage: Wenn ich bei der Akrobatikprobe keine 20 sondern "nur" eine 18 Würfel. Dann ist die Probe ja Knapp Misslungen.
"Knapp misslungen: Das Vorhaben gelingt, aber der Akrobat
holt sich ein paar Schrammen dabei. Er erleidet 1 Punkt Scha-
den."
Bedeutet das, dass ich beim Abfedern trotzdem den Fallschaden um eine Stufe reduziere? (Aber +1 Schaden was immerhin weniger ist als eine volle Fallstufe.)
Die Akrobatikprobe reduziert nicht die Stufe des Fallschadens, sondern wirklich nur den erlittenen Schaden.
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Oh stimmt. Dann hebt sich das bei Knapp Misslungen also zumindest auf. (-1 für gelingen der Probe +1 Schaden für knapp Misslungen.) okay.
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Anderes Extrem. Ich springe freiwillig von einer 50m Schlucht, habe Sanfter Fall in seiner verstärkten Form. Aktiviert.
Dadurch reduziert sich das ja auf Stufe 2 (5-2(sanfter Fall)-1 freiwillig abgesprungen.) Würfel dann aber einen Patzer.
Achtung! Die Reduzierung durch Sanfter Fall wirkt zwar hier, doch nicht mehr aus freiwilligem Abspringen, denn das sind ja mehr als 15 Meter!
Also mit Patzer = 6W6+12 und dazu noch Verwundet 2 sowie Blutend 1 (nochmal +12 Schaden ohne Behandlung!). Insgesamt also um die 42 Schaden! (Genug um einen gewöhnlichen Menschen zu töten!)
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Achtung! Die Reduzierung durch Sanfter Fall wirkt zwar hier, doch nicht mehr aus freiwilligem Abspringen, denn das sind ja mehr als 15 Meter!
Lies dir Sanfter Fall durch und die Aussage von Quendan.
Mit Sanfter Fall kann man IMMER freiwillig Abspringen, egal von wie hoch man springt.
Edit:
Mit verstärktem Sanften Fall + freiwillig Abspringen kann man also aus beliebiger Höhe maximal 18 Schaden + Verwundet 1 bekommen (Akrobatikprobe mal außen vor gelassen).
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Achtung! Die Reduzierung durch Sanfter Fall wirkt zwar hier, doch nicht mehr aus freiwilligem Abspringen, denn das sind ja mehr als 15 Meter!
Lies dir Sanfter Fall durch und die Aussage von Quendan.
Mit Sanfter Fall kann man IMMER freiwillig Abspringen, egal von wie hoch man springt.
Edit:
Mit verstärktem Sanften Fall + freiwillig Abspringen kann man also aus beliebiger Höhe maximal 18 Schaden + Verwundet 1 bekommen (Akrobatikprobe mal außen vor gelassen).
Aha, also so war das gemeint. Habe ich nicht wirklich so verstanden. Gut zu wissen.
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Wie ich schon oben sagte, ist das halt nicht sonderlich gut formuliert und sollte abgeändert werden. Denn ich hatte das Ursprünglich auch nicht so heraus gelesen, macht aber letztendlich Sinn, da nur das freiwillige Hinabspringen eine Begrenzung überhaupt hat, die aufgehoben werden könnte.
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Achtung! Die Reduzierung durch Sanfter Fall wirkt zwar hier, doch nicht mehr aus freiwilligem Abspringen, denn das sind ja mehr als 15 Meter!
Lies dir Sanfter Fall durch und die Aussage von Quendan.
Mit Sanfter Fall kann man IMMER freiwillig Abspringen, egal von wie hoch man springt.
Edit:
Mit verstärktem Sanften Fall + freiwillig Abspringen kann man also aus beliebiger Höhe maximal 18 Schaden + Verwundet 1 bekommen (Akrobatikprobe mal außen vor gelassen).
Aha, also so war das gemeint. Habe ich nicht wirklich so verstanden. Gut zu wissen.
Ehrlich gesagt habe ich Quendans Aussage auch nicht so recht verstanden.
Heißt das nun
Der Abzug der Fallschadensstufe wirkt immer, auch wenn man keine Stufe durch einen freiwilligen Sprung abziehen könnte
oder
Der Abzug der Fallschadensstufe wirkt immer und zusätzlich kann man trotz eventuell zu größer Höhe den Modifikator für einen freiwilligen Sprung anwenden
?
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Ich denke da ist das freiwillige herabspringen gemeint, dass den Fallschaden um 1 Stufe reduziert.
Schließlich ist nur hier eine Begrenzung gegeben, die Akrobatikprobe kann man immer machen.
So ist es.
Ich lese 2. heraus.
(Hatte die Frage nur der Vollständigkeit heraus gestellt. Hatte es ja auch anders gelesen :) )
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Ich mag es, wenn auch kleine Zauber wie Stoß, in der richtigen Situation, zu einer großen Wirkung kommen können. Im Normalfall muss man ja auch schon einige Vorarbeit geleistet haben, ehe der Gegner an einem Abgrund steht.
Den Passus mit "Geht vor einem Abgrund zu Boden" aus der Meisterschaft finde ich auch doof und ist wohl eher dem Schutz von Spielercharakteren als von Gegnern geschuldet. Als solcher Schutz ist er ganz gut, ich würde es also eher wie SeldomFound handhaben und Spielern die Wahl lassen, Gegner aber durchaus dadurch herab stoßen.
Ebenso denke ich, dass Stoß bestimmte kontinuierliche Aktionen unterbrechen bzw. verzögern kann, insbesondere wenn man tatsächlich dadurch stürzt. Kommt auf die Aktion an.
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@Horus
Ich mag es, wenn auch kleine Zauber wie Stoß, in der richtigen Situation, zu einer großen Wirkung kommen können. Im Normalfall muss man ja auch schon einige Vorarbeit geleistet haben, ehe der Gegner an einem Abgrund steht.
[...]
Ebenso denke ich, dass Stoß bestimmte kontinuierliche Aktionen unterbrechen bzw. verzögern kann, insbesondere wenn man tatsächlich dadurch stürzt. Kommt auf die Aktion an.
Vergleich mal Stoß mit dem wesentlich spezialisierteren Zauberer Behindern und überleg dann nochmal, ob das wirklich angemessen ist.
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Unter bestimmte Aktionen fallen hier in meinen Augen keine Zauber, deshalb hat Zauberer Behindern seine Existenzberechtigung.
Ich dachte eher an:
Bewegungsaktionen
Aktionen, bei denen es darauf ankommt, an einer bestimmten Position zu verharren (z.B. eine Tür zuhalten, während von der anderen Seite versucht wird, diese aufzudrücken)
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Heißt das nun
Der Abzug der Fallschadensstufe wirkt immer, auch wenn man keine Stufe durch einen freiwilligen Sprung abziehen könnte
oder
Der Abzug der Fallschadensstufe wirkt immer und zusätzlich kann man trotz eventuell zu größer Höhe den Modifikator für einen freiwilligen Sprung anwenden
?
Variante 2.
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Unter bestimmte Aktionen fallen hier in meinen Augen keine Zauber, deshalb hat Zauberer Behindern seine Existenzberechtigung.
Ich dachte eher an:
Bewegungsaktionen
Aktionen, bei denen es darauf ankommt, an einer bestimmten Position zu verharren (z.B. eine Tür zuhalten, während von der anderen Seite versucht wird, diese aufzudrücken)
Bewegungsaktionen würde ich von dem Zauber auch nicht unterbrechen lassen, dafür verliert man ja einen zusätzlichen Tick, um das auszugleichen.
Bei Aktionen, für die man die ganze Zeit an einem Ort bleiben muss, macht es schon mehr Sinn.
Andere Frage, um auf die Sache mit dem Reiter zurückzukommen:
Wenn jemand von dem Zauber getroffen wird, aber sich dabei gerade irgendwo festhält, würde ich ihn auch nicht verschieben. Meiner Meinung nach ist Stoß nicht stark genug dafür. Den 1 Tick allerdings verliert man immer.
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Bewegungsaktionen würde ich von dem Zauber auch nicht unterbrechen lassen, dafür verliert man ja einen zusätzlichen Tick, um das auszugleichen.
Vom Zauber allein nicht - wer aber natürlich Liegend ist, kann z.B. nicht mehr rennen.
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Bewegungsaktionen würde ich von dem Zauber auch nicht unterbrechen lassen, dafür verliert man ja einen zusätzlichen Tick, um das auszugleichen.
Vom Zauber allein nicht - wer aber natürlich Liegend ist, kann z.B. nicht mehr rennen.
Richtig, das ist der Gedanke der Unterbrechung.
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Bewegungsaktionen würde ich von dem Zauber auch nicht unterbrechen lassen, dafür verliert man ja einen zusätzlichen Tick, um das auszugleichen.
Vom Zauber allein nicht - wer aber natürlich Liegend ist, kann z.B. nicht mehr rennen.
Richtig, das ist der Gedanke der Unterbrechung.
Ach so, okay.