Autor Thema: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...  (Gelesen 13926 mal)

Kreggen

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #15 am: 13 Mär 2013, 12:27:47 »
Da hier auch scheinbar unterschiedliche optische Vorstellungen von Gnomen existieren, poste ich auch mal Bilders von den WoW-Gnomen ... kommen der Splimo-Variante durchaus etwas näher als die Plünnies von Waldviech  ;D

Ich mag die blaue Farbe. Ehrlich!

Belzhorash

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #16 am: 13 Mär 2013, 12:28:22 »
Meine Güte, das ist eine (1) Konzeptzeichnung eines Gnomen.

Wie wäre es mit Abwarten und auf Infos hoffen, statt hier gleich einen Shitstorm loszutreten?

Also... ich meine ja nur...



Edith möchte sich höflich bei Kreggen bedanken.

Kreggen

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #17 am: 13 Mär 2013, 12:30:58 »
Edith möchte sich höflich bei Kreggen bedanken.

Ei warum?
Ich mag die blaue Farbe. Ehrlich!

Belzhorash

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #18 am: 13 Mär 2013, 12:35:06 »
Edith möchte sich höflich bei Kreggen bedanken.

Ei warum?
Weil ich den Verweis auf menschliche Gnome schön passend finde und keinen weiteren Post erstellen wollte. > Zu spät ;)

Noldorion

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #19 am: 13 Mär 2013, 12:39:26 »
Die Keshabid sind in der Tat ein Gnomenvolk, etwas mehr über sie kann man hier lesen (bei "Pash Anar").

Das sind übrigens tatsächlich Hörner und es ist durchaus beabsichtigt, dass man sie am Anfang für Hutzier halten kann :) Das richtige Größenverhältnis im Vergleich zu größeren Völkern rückt dann auch das "sieht aus wie ein Mensch!" gerade. Eine Ahnung davon hat man auf der Startseite unserer Website, wo die Konzeptzeichnungen grob im Verhältnis nebeneinander stehen. Und natürlich sieht das in Farbe auch nochmal anders aus ;)

Ganz davon unabhängig kann ich gar nicht genug sagen, wie froh ich bin, dass unsere Gnome menschenähnlich sind. Das ist wirklich keine Werbung oder sowas - ich habe echt gefeiert, als ich die erste Gnomen-Konzeptskizze sah und das eben keine kleinen Hutzelmännchen oder irgendwelche bizarren Comicfiguren waren, die ich einfach nicht hätte ernstnehmen können. Ich bin echt richtig, richtig froh, dass die Gnome bei uns so "realistisch" und menschenähnlich aussehen, so dass sie - wie bei Hobbits - nicht viel von Menschen unterscheidet: Die Größe, die Körperproportionen (ein wenig), die Hörner. Die Alben sind ja auch sehr menschenähnlich, aber die Rasse kann man sich ja auch nicht sparen.

Ich mag unsere Gnome wirklich sehr :)

Nicht falsch verstehen. Ich mag die Henson-Studios und verehre den Dunklen Kristall. Aber sowas als Gnomenvolk hätte ich echt nicht gewollt :)

Dannimax

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #20 am: 13 Mär 2013, 12:41:40 »
Welche Motivation hab ich denn, einen Grolm zu spielen, wenn er aussieht wie ein Mensch mit Hörnchen? Ich sag nicht, dass ich sie als kleine Hutzelmännchen gehabt haben wollte, aber ich versuche für mich natürlich auch einen Anreiz zu finden, sie in Betracht zu ziehen. Und nu frage ich mich schon, welches primäre Unterscheidungsmerkmal sie haben.
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Awatron

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #21 am: 13 Mär 2013, 12:44:25 »
Welche Motivation haben Leute Elfen zu spielen? Das sind doch auch nur Menschen mit spitzen Ohren.
"Allerdings ist absolute Vereinfachung in allen Bereichen auch gar nicht ein Ziel von Splittermond, es soll kein Light-Regelsystem werden. " Quendan

Noldorion

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #22 am: 13 Mär 2013, 12:47:57 »
Welchen Anreiz hast du, einen Alb zu spielen? Nur die Optik? Oder doch eher das gesamte Wesen und die Kulturen der Alben?

Bei Gnomen ist das ähnlich. Gnome gelten als geschickte Handwerker und hochintelligente Gelehrte. Sie sind als einziges Volk in der Lage, sich ohne weiteres in den Anderswelten zu orientieren. Sie haben ein ausgesprochenes Talent für Organisation, was sich auch in weiten Netzwerken äußert. Sie gelten als wissbegierige und weltoffene Forschernaturen, die gerne den Dingen auf den Grund gehen. Ihr Wissensdurst und ihre Entdeckerfreude haben sogar dazu geführt, dass eine Abart ihrer Sprache derzeit als Handelssprache genutzt wird, so weit haben sie sich verbreitet :)

Und übrigens besitzt auch D&D eher menschenähnliche Gnome: Klick!
« Letzte Änderung: 13 Mär 2013, 12:49:34 von Noldorion »

Waldviech

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #23 am: 13 Mär 2013, 12:54:22 »
Da deuten die Proportionen allerdings schon darauf hin, das er der Gnom nicht allzu groß ist. Das "Problem" beim verlinkten Konzeptgnom ist, das man ihn von der ganzen Statue her für einen normalgroßen Menschen halten wird, wenn nichts im Vergleich daneben steht.
(Das wäre streng genommen allerdings auch schon das einzige Problem, das sich bei "zu" menschenähnlichen Gnomen ergibt).

Wolfhunter

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #24 am: 13 Mär 2013, 12:54:47 »
Na, das klingt auf jeden Fall gut :) Allerdings vertieft es ja die Infos von der HP nur ein wenig (bis auf die Handelssprachennotiz - Danke :) )

Also, ich bin fern jeden Shitstorms, sondern einfach optisch überrascht und um so neugieriger auf die SpliMo-Gnome ;)
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Dannimax

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #25 am: 13 Mär 2013, 12:58:10 »
Die Elfen - ebenso wie Zwerge haben durch ihr Wesen tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal. Das seh ich bei Gnomen halt nicht so. Geschickte Handwerker sind Zwerge und Menschen auch, hochintelligente Gelehrte haben die Menschen auch mit den Magiern. Sich in Anderswelten orientieren können wäre bei SPM vielleicht noch Sinnvoll, wenn die Tore inflationär oft vorkommen und entsprechende Abenteuersituationen immer wieder mal spontan auftreten können, aber den Anschein macht es mir nicht.

nach deiner Erklärung würde es hingegen z.b. sehr Sinn machen, einen Gnom zu spielen, wenn die Sparte Magier quasi von den Gnomen dominiert würde. Aber wie gesagt, bisher merke ich halt noch keine großen Unterschiede zum Mensch. Man spielt andere Rassen ja auch wegen der Lust auf Exotik. und die Frage "was können Gnome, was Menschen nicht können" suche ich halt noch ein wenig.
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ChaoGirDja

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #26 am: 13 Mär 2013, 12:59:34 »
Da deuten die Proportionen allerdings schon darauf hin, das er der Gnom nicht allzu groß ist. Das "Problem" beim verlinkten Konzeptgnom ist, das man ihn von der ganzen Statue her für einen normalgroßen Menschen halten wird, wenn nichts im Vergleich daneben steht.
Dem schließe ich mich an.
Nur das ich noch hinzufügen möchte, das er auch mit Großenvergleich noch immer Aussieht wie ein Mensch... Nur halt dann wie ein zu klein geratener Mensch.
Im schlimmsten Fall hält man das Vergleichsobjekt für zu groß geraten... (das kommt aber sehr auf die Umstände an)
Aber noch ist es ja noch alles Konzept. Noch kann man ja nach besseren ^^;
Wichtig ist vor allem, das beim angucken eines Bildes, das einen typischen Gnom zeigt, auch das Gefühl hat was anderes zu sehen, als einen Menschen. Was ja bei der Aktullen Konzeptzeichnung nicht der Fall ist.

Noldorion

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #27 am: 13 Mär 2013, 13:01:26 »
Da deuten die Proportionen allerdings schon darauf hin, das er der Gnom nicht allzu groß ist. Das "Problem" beim verlinkten Konzeptgnom ist, das man ihn von der ganzen Statue her für einen normalgroßen Menschen halten wird, wenn nichts im Vergleich daneben steht.
(Das wäre streng genommen allerdings auch schon das einzige Problem, das sich bei "zu" menschenähnlichen Gnomen ergibt).
Das liegt allerdings auch zu einem Teil an den Gewändern - bei Lendenschurz-Variante der Gnome, wie sie unsere Konzeptskizzen zu den Rassen haben, sieht man die Proportionen deutlich besser und merkt auch ziemlich deutlich, dass die nicht so groß wie Menschen sind :)

@Wolfhunter: Ich bin auch kein Gnomen-Experte, von daher kann ich da auch nicht allzu viel schreiben :-[

@Dannimax: Tatsächlich bin ich der Ansicht, dass nicht jede Rasse etwas haben muss, in dem sie "am besten" sind, sondern dass es gerne viele Allrounder geben darf. Rasse-exklusive Fähigkeiten sollten meines Erachtens sehr limitiert sein - und selbst da haben die Gnome mit der Sicht in die Anderswelten ja ihr Merkmal. Ob das einem reicht, muss jeder selbst entscheiden. Die Alben haben so eine Fähigkeit jedenfalls nicht ;)

Dannimax

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #28 am: 13 Mär 2013, 13:03:57 »
Ist nicht irgendwie der Mensch der Allrounder? ;)
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Waldviech

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Re: And through a hole in the Anderwelt there came a... gnome...
« Antwort #29 am: 13 Mär 2013, 13:04:21 »
Es wäre vermutlich weniger irreführend, wenn z.b. der Kopf etwas größer und der Körperbau etwas "kindlicher" wäre. Es muss ja keine comichaften Dimensionen haben. Wenn man dann zusätzlich noch einen Tisch daneben stellt, dessen Platte beim Gnom ungefähr auf Kinnhöhe ist, oder so....sind natürlich nur Kleinstprobleme. :)
(Ja, ich würde eindeutig nichtmenschliche Gnome tendentiell interessanter finden. Aber menschliche Gnome stören mich auch nicht, so lange der rest interessant ist).