Autor Thema: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander  (Gelesen 5815 mal)

Cathy

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Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« am: 21 Aug 2019, 08:39:15 »
Hallo
Ist es in Lorakis eigentlich bekannt das die Rassen ( meine z.B Alb und Mensch) untereinader keine Nachkommen zeugen können? Auf der einen Seite kannn das sehr Praktisch sein ( z.B. in Bordellen) auf der anderen Seite hinderlich wenn man einen Erben benötigt. Dehalb die Frage ist das den Bewohner bekannt? Wie wird mit der Problematik umgegangen.

SeldomFound

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #1 am: 21 Aug 2019, 08:54:01 »
Ja, es ist bekannt und es wird wohl auch nicht als Problem angesehen. Der Umgang dürfte sich eher in den meisten Fällen auf ein "Ist halt so." reduzieren.

Was fehlenden Nachwuchs bei entsprechenden Verbindungen angeht, hängt von der Kultur ab. In manchen Kulturen bist du dazu verpflichtet, die Linie deiner Familie fortzuführen, weil du als Individuum nicht so wichtig bist. In anderen Kulturen heißt es dann halt wiederum "lieben und lieben lassen".

Es hängt halt einfach davon ab, was man sich leisten kann.

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Turaino

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #2 am: 21 Aug 2019, 09:01:16 »
Aus diesem Grund kann ich mir auch gut vorstellen, dass Adoption ziemlich normal ist

Xandila

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #3 am: 21 Aug 2019, 09:25:09 »
Nicht nur Adoption, auch Leihmutterschaft oder "Samenspende" gibt es gelegentlich, wenn ein Erbe nötig ist. Im  Seleniaband wird zB auf das Thema "adeliges Paar aus verschiedenen Rassen"  innerhalb dieser Kultu genauer eingegangen und neben Adoption eben auch das als Lösung erwähnt. Für 2. oder 3. Kinder dagegen ist es teils sogar ein praktischer Nutzen, daß dort keine unerwünschte Nebenlinie mit eventuellen Erbansprüchen entstehen kann.

SeldomFound

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #4 am: 21 Aug 2019, 09:50:09 »
Zu dem ist ja laut Der Welt aufgrund von einer relativ weiten Verbreitung effektiver Alchemika und Heilzauber die Sterblichkeitsrate auf Lorakis niedriger als bei uns im Mittelalter.

Klar, das mag nicht notwendigerweise für den Bauern gelten, aber ich denke, bei Adligen kann man davon ausgehen, dass sie sich wenige Kinder leisten können.

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TrollsTime

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #5 am: 21 Aug 2019, 11:16:35 »
Zu dem ist ja laut Der Welt aufgrund von einer relativ weiten Verbreitung effektiver Alchemika und Heilzauber die Sterblichkeitsrate auf Lorakis niedriger als bei uns im Mittelalter.

Klar, das mag nicht notwendigerweise für den Bauern gelten, aber ich denke, bei Adligen kann man davon ausgehen, dass sie sich wenige Kinder leisten können.

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Und für besonders wohlhabende Adlige, dass sie die biologische Problematik gegebenfälliger Unfruchtbarkeit durch Zauber und Alchemika lösen.

Mithin werden "Zwarge" und "Gnelfen" in der obersten Oberschicht relativ häufiger sein als in der Unterschicht
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Dahrling

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #6 am: 21 Aug 2019, 11:18:11 »
Hm?

Nein, weil es einfach 0 in der Oberschicht und 0 in der Unterschicht gibt.
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SeldomFound

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #7 am: 21 Aug 2019, 11:23:33 »
@TrollsTime

Wenn in deinem Lorakis Chimärologie an Humanoide erlaubt ist, klar, vielleicht.

In meinen Lorakis ist die Chimärologie zwar bei Tieren erlaubt, aber ein Tabu, wenn sie auf kulturschaffende Wesen angewendet wird.

Was gerade für Naga ein großes Problem sein kann, auch wenn sie an sich nichts für ihre Existenz können.

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Lucean

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #8 am: 21 Aug 2019, 11:32:21 »
@TT
Das sehe ich anders.

Mächtige Verwandlungsmagie wird an der richtigen Stelle durchaus eine Fortpflanzung erlauben können, aber nur wenn sich der Mann komplett in die Rasse der Frau verwandelt und der Zauber dann zur richtigen Zeit lange genug aufrecht gehalten wird. Aber das war es dann auch schon mit Dingen, die zielgerichtet herbeigeführt werden können.
Und das Ergebnis ist dann auch kein Mischwesen, sondern ein Kind der gleichen Rasse, der auch die Mutter angehört.

TrollsTime

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #9 am: 21 Aug 2019, 11:49:46 »
Das ist eine Sache des Zaubers und der Nachfrage nach entsprechender magischer Forschung.
Hilfsweise, wie Fruchtbarkeitsgöttinen X, Y und Z zu gemischtspeziesistischer Fortpflanzung und/oder Liebe stehen.

Wir haben da Baronin X und Ritter Y. Beide aus gutem Hause. Beide wohlhabend. Beide mit zauberischen Kontakten, die nicht gering sind, nur A halt ein Elf und B halt ein Zwerg (oder was auch immer). Da taucht die Frage "Wie wäre es mit leiblichen Kindern" zumindest im gedanklichen Hinterstübchen zwangsweise auf.

Und in der tausendjährigen näheren Geschichte muss man nur das Gesetz der großen Zahlen zu bemühen, um zu erkennen, dass "Zwerg und Elfe hätten gerne gemeinsame leibliche Kinder" mit hinreichender Wahrscheinlichkeit mehr als ein Mal probiert und bei der nicht gerade rückständigen Magie in Lorakis auch hinreichend wahrscheinlich irgendwann mal geklappt haben müsste.

@Seldom:
Da muss man nicht solche Dampfhammerwörter wie "Chimärologie"  gebrauchen.

@Lucean:
Nein, wieso? Das ist Fruchtbarkeits- bzw Heilunsgmagie par excellence. Deine Lösung wäre lediglich eine Alternative.
Fruchtbarkeitszauber sind historisch doch DER große Klassiker (nur funktionierte das irdisch mangels Magie nicht  :P ).
Selbstredend wird sowas auch versucht, wenn Beziehungen zwischen Gnom und Zwerg nicht gerade die Ausnahme sind.
Etwas anderes wäre kulturhistorisch bzw "innerlorakisch-authentisch" verwundernd.

@All:
Dass das nicht unbedingt gleich Grad1-Zauber sind, bezweifel ich nicht.
Welchen Grad haben die üblichen Fruchtbarkeitszauber? Bei verschiedenen Spieler-"Rassen" würde ich den Grad oder die Schwierigkeit einfach höher ansetzen.
« Letzte Änderung: 21 Aug 2019, 12:12:03 von TrollsTime »
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Lucean

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #10 am: 21 Aug 2019, 12:07:43 »
Du kannst gern mit so vielen Argumenten um dich werfen, wie du willst. Es gibt nun einmal die Setzung der Welt: Fortpflanzung ist gemischtrassig bei den spielbaren Völkern nicht bekannt.
Wenn Geld und Beziehungen helfen würden, bzw. in deinem Fall ja "geholfen hätten", wäre so etwas auch bekannt, schließlich muss es sich ja um wichtige Leute handeln.

Warum muss es Magie geben, welche die Gesetze der Welt so komplett aushebelt, wenn doch bereits Magie vorhanden ist, die in dem speziellen Fall die Gesetze weit genug biegt, damit die Vorgabe "gemeinsame leibliche Kinder" erfüllt ist?
Bestienform ist "nur" Zaubergrad 4 in Verwandlungsmagie und somit durchaus einigen Personen bekannt. Dadurch, dass die Humanoidenverwandlung an eine Meisterschaft gekoppelt ist, ist es wieder etwas schwieriger - aber wer so viel Wert auf das gemeinsame leibliche Kind legt, kann sicher auch damit leben, dass eine komische Person im Raum nebenan sitzen muss und ggf. zuhört ...

Die Frage, die sich mir aufdrängt, TT, ist die folgende: Was gewinnt das Spiel bzw. das Setting?

TrollsTime

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #11 am: 21 Aug 2019, 12:19:38 »
Du kannst gern mit so vielen Argumenten um dich werfen, wie du willst. Es gibt nun einmal die Setzung der Welt: Fortpflanzung ist gemischtrassig bei den spielbaren Völkern nicht bekannt.
In meinen Augen eine vereinfachende Setzung der Authoren, um vorerst dieses - teilweise heiße - Eisen nicht anfassen zu müssen, zumal es kaum bis gar keine spieltechnische Relevanz hätte.*
Zitat
Wenn Geld und Beziehungen helfen würden, bzw. in deinem Fall ja "geholfen hätten", wäre so etwas auch bekannt, schließlich muss es sich ja um wichtige Leute handeln.
Jupp, je nach Häufigkeit solcher Beziehungen, Verfügbarkeit entsprechender Zauber. Kostspieligkeit und Günstigkeit der Alternativen sind auch wichtig.
Zitat
Warum muss es Magie geben, welche die Gesetze der Welt so komplett aushebelt,
"Komplett" wird hier überhaupt nichts ausgehebelt. Warum diese Übertreibungen?
Zitat
...wenn doch bereits Magie vorhanden ist, die in dem speziellen Fall die Gesetze weit genug biegt, damit die Vorgabe "gemeinsame leibliche Kinder" erfüllt ist?
Bestienform ist "nur" Zaubergrad 4 in Verwandlungsmagie und somit durchaus einigen Personen bekannt. Dadurch, dass die Humanoidenverwandlung an eine Meisterschaft gekoppelt ist, ist es wieder etwas schwieriger - aber wer so viel Wert auf das gemeinsame leibliche Kind legt, kann sicher auch damit leben, dass eine komische Person im Raum nebenan sitzen muss und ggf. zuhört …
Exakt das ist nur EINE Lösung. Ich halte klassische Fruchtbarkeitsmagie für den wesentlich intuitiveren Schritt.
Zitat
Die Frage, die sich mir aufdrängt, TT, ist die folgende: Was gewinnt das Spiel bzw. das Setting?

Authenzität gewinnt das Setting. Was das Spiel gewinnt, muss jeder für sich entscheiden. Manche stören sich an Zwelfen und Gnargen, andere finden das aus den unterschiedlichsten Gründen für bereichernd. Himmel, manche Spieler stören sich schon am Warg an sich, dennoch würde ich den nie verbieten...

Zu "Fruchtbarkeitsmagie":
Zauber dieser Art haben kaum bis gar keine spieltechnische Relevanz.
Von ihrer bisherigen Nichtverregelung (spieltechnisch) auf ihre Nichtexistenz (ingame) zu schließen, halte ich daher für nicht zulässig.
Die Zauber sind eh nicht abschließend.
Wenn mich ein Spieler fragen würde, würde ich einen entsprechenden Fruchtbarkeitszauber vermutlich bei Grad 4 ansetzen und der Heilmagie zuordnen.
« Letzte Änderung: 21 Aug 2019, 12:24:59 von TrollsTime »
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TrollsTime

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #12 am: 21 Aug 2019, 12:28:40 »
* Spätestens mit einem späteren Baukasten zum erstellen eigener Spielerrassen und -Spezies würde ich so etwas näher fixieren. Aber eben auch erst dann.
Sobald ich aber jemand einen vernünftigen Baukasten hinbekommt, sind "Mischlinge" spieltechnisch kein Problem mehr und mithin müsste man dann auch keine "strengere Auslegung nach ingame" mehr verfolgen.

Was ich hingegen gut finde an der bisherigen vorsichtigen Aussage, ist, dass nicht zum xten Male für "Halbelfen" eine Ausnahme gemacht wurde und alle anderen am langen Arm verhungern wie seinerzeit bei DSA, AD&D und Co.
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Yinan

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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #13 am: 21 Aug 2019, 13:07:00 »
Authenzität gewinnt das Setting.
Kurze zwischenfrage... wie gewannt das System damit an "Authenzität"?
Es dürfte eher weniger authentisch sein, wenn unterschiedliche Spezies zusammen sich Fortpflanzen können. Das können sie im normalfalle nur dann, wenn sie sehr Eng mit einander verwandt sind (also die Spezies), was im Falle von Alb, Gnom, Varg, Zwerg und Mensch wohl nicht der Fall ist.
Insofern würde es eher an Authenzität verlieren, wenn solche Mischkinder plötzlich möglich wären.
Wenn nicht anders gesagt, dann befassen sich meine Aussagen zu Regeln niemals mit Realismus oder Simulationismus, sondern nur mit Balancing.
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Re: Frage zu Rassen Verbindungen untereinander
« Antwort #14 am: 21 Aug 2019, 13:42:00 »
Authenzität gewinnt das Setting.
Kurze zwischenfrage... wie gewannt das System damit an "Authenzität"?
Es dürfte eher weniger authentisch sein, wenn unterschiedliche Spezies zusammen sich Fortpflanzen können. Das können sie im normalfalle nur dann, wenn sie sehr Eng mit einander verwandt sind (also die Spezies), was im Falle von Alb, Gnom, Varg, Zwerg und Mensch wohl nicht der Fall ist.
Insofern würde es eher an Authenzität verlieren, wenn solche Mischkinder plötzlich möglich wären.

Ähm, hast du die Posts gelesen? Sie können es ja nicht, sie wollen es aber.

Dein Ansatz ist ein rein biologischer, meiner ein psychologischer, kultureller und magischer.

Wenn es Mischkulturen gibt UND es dort auch "gemischte Beziehung" - worin wir uns ja anscheinend alle einig sind -, dann gibt es zwangsläufig auch den frommen Wunsch in vielen dieser "gemischten Beziehungen" nach gemeinsamen leiblichen Kindern.

Und exakt hier kommt Magie ins Spiel: Eine der ältesten Formen dürfte Fruchtbarkeitsmagie sein. Sicher in den meisten Fällen auf einfacherem Niveau als in dieser Problematik.
Aber auch für diese Problematik wird es einen Zauber geben. Weil die Nachfrage einfach - zumindest solange, wie es gemischte Beziehungen gibt - einfach da ist. Bei göttlicher Magie müsste man nicht ein Mal mit "Forschung" (und der Zeit, die dafür braucht) argumentieren.

Das meine ich mit Authenzität. Einen wichtigen Teil hier in der Magie einfach zu ignorieren, halte ich für nicht authentisch.

Es gibt noch einen anderen Grund:
Ein nicht unerheblicher Anteil der Spieler spielt Exoten: Sei es "an sich" ("Ich habe hier einen total exklusiven Assassinenorden!") oder "in sich" (A) Das xte kämpferische Wunderkind ; B) das yte Schneeflöckchen mit für den Hintergrund außergewöhnlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten).
Aber bei solchen spieltechnisch recht ungefährlichen - durchaus exotischen - Dingen wie "Mein Vater ist ein Elf, Meine Mutter ein Zwerg und ich bin irgendwie beides" erschlägt man den Spieler plötzlich mit "Heiliger Hintergrund (tm)"?
Kann ich nicht nachvollziehen.

Ich behaupte ja nicht ein Mal, dass Mischlinge häufig sein sollen. Gerne nur selten bis sehr selten. Aber dass es sie NIE geben sollte in so einer magisch starken Welt wie Splittermond halte ich für unschön, nicht intuitiv, nicht authentisch und sogar für widersprüchlich aus oben genannten Gründen.
« Letzte Änderung: 21 Aug 2019, 13:53:49 von TrollsTime »
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