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Autor Thema: Der zerbrochene Bund / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 783 mal)

Thallion

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Der zerbrochene Bund / Bewertung & Rezensionen
« am: 17 Jan 2019, 12:04:01 »
Hier könnt ihr eure Meinung zum Abenteuer Der zerbrochene Bund abgeben.
Das Ganze ist im Splittermond Shop als Buch oder als PDF erhältlich.

Wiki-Artikel
Der zerbrochene Bund

Abenteuer-Übersicht
Hier gelangt ihr zu der Auswertung und Übersicht bereits bewerteter Abenteuer:
https://rollenspiel-bewertungen.de/splittermond/abenteuer/

Klappentext:
Im Süden Dragoreas liegt Zwingard, das Land der tausend Burgen, das in ganz Dragorea als Sinnbild für Stand- und Wehrhaftigkeit gilt. Seit Jahrhunderten sind die Zwingarder geeint im Kampf gegen die Orks, doch ihr Glaube ist gespalten: Immer mehr folgen den neuen Mondgöttern, doch einige beten noch zu den Vanyr, mächtigen Naturgeistern.

Als auf Burg Nirdfest am Rande des Riesheim-Gebirges ein kleiner Junge spurlos verschwindet, machen sich die Abenteurer auf, um ihn vor den Gefahren der Wildnis zu retten. Doch statt auf Wölfe und Bären stoßen sie auf ein dunkles Ritual. Was bedeuten die in Blut geschriebenen Runen einer uralten Prophezeiung? Was haben sie mit dem alten Glauben an die Vanyr zu tun? Und welche schrecklichen Ereignisse liegen noch in der Zukunft?

In Der zerbrochene Bund reisen die Abenteurer an die Hänge des Riesheim, wo sie sich grimmigen Herrschern, Naturgewalten und den Schrecken des untergegangenen Reiches Skurhon entgegenstellen müssen. Nur wenn sie den Worten der apokalyptischen Prophezeiung vom zerbrochenen Bund auf den Grund gehen, können sie schreckliche Bluttaten verhindern.

Zauberfeder

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Re: Der zerbrochene Bund / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #1 am: 10 Mär 2019, 18:31:18 »
Ich habe das Abenteuer gestern zu Ende geleitet und mir hat der zerbrochene Bund ausgesprochen gut gefallen. Das Abenteuer ist hinreichend offen gestaltet, damit die Helden ihren eigenen Weg nehmen können. Dennoch kamen alle wesentlichen Szenen auf natürliche Weise im Spielverlauf vor. Die Motivationen der Gegenspieler sind plausibel beschrieben. Es ist nachvollziehbar, warum sie tun, was sie tun. Die Werte der Gegner sind außerdem passend gewählt. Sie haben ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen.
Der Hintergrund ist schön ausgearbeitet und fügt sich gut in die Beschreibung Zwingards ein, wie sie in Ungebrochen angelegt ist. Den Regionalband zu kennen, ist aber keine Voraussetzung, um das Abenteuer zu spielen.
Die Heldengruppe mit der das Abenteuer gespielt wurde, ist schon Anfang HG 3 und kampfstark. Insofern, habe ich die Werte der Gegner etwas angeboben. Doch auch wenn die Kämpfe für diese Gruppe keine große Herausforderung waren, was zum Teil aber auch an Patzerserien der Gegner lag, blieb das Abenteuer bis zum Ende spannend.
Beeindruckend ist Zahl der Optionen zum Einsatz der Fertigkeiten, die es ermöglichen, dass sich viele verschiedene Charaktertypen einbringen können. Auch der Ausgang des Abenteuers ist flexibel gestaltbar, je nach dem, wie die Helden vorgehen und was sie am Ende erreichen.
Für den Spielleiter erfordert das Abenteuer etwas Vorbereitung - ich habe mir eine Liste mit den ganzen Namen rausgeschrieben und das Abenteuer zweimal gelesen, bis ich ein Gefühl dafür hatte, wie die ganzen Informationen zusammenspielen, die die Helden insbesondere im zweiten Kapitel erhalten können.
Von mir gibt es für das Abenteuer eine glatte eins.
Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.