Autor Thema: Kreatur - Tiersinne und Befehligen  (Gelesen 324 mal)

iCre

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Kreatur - Tiersinne und Befehligen
« am: 14 Okt 2018, 12:15:26 »
Hallo zusammen,

ich komme an einem Punkt nicht weiter. Mein Charakter soll eine Kreatur haben die als Kundschafter eingesetzt wird. Dafür nehme ich den Zauber Tiersinne.

Das Problem nun ist dass ich zwar über die Sinne des Tieres sehen kann aber nicht weiss wie ich meine Kreatur befehligen soll wenn sie ausserhalb meiner "Befehlsreichweite" ist.

Sprich: Ich habe eine fliegende Kreatur deren Aufgabe ist es ein Gebiet zu "überwachen". Die Kreatur fliegt. Nun sehe ich durch Sinne der Kreatur etwas das sehr interessant aussieht und näher inspiziert werden sollte.
Wie bekomme ich die Kreatur dazu zu dem interessanten Punkt zu fliegen wenn ich zu weit weg bin

Das ist eines von vielen Szenarien die man sich ausdenken kann wenn Kreaturen mittels Tiersinne eingesetzt werden. Ich könnte mir vorstellen dass bestimmte Zauber von nöten sind. Solche die z.B. meine Stimme an das Tier harantragen so dass es Befehle hören kann. Weiss aber nicht mit welchem Zauber ich weiter machen soll.

Wie handhabt ihr das in eurer Gruppe? Reicht dazu eine Ausbildung des Tieres und der Spieler steuert die Kreatur frei? Oder setzt ihr Zauber ein und wenn ja welche?

SeldomFound

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Re: Kreatur - Tiersinne und Befehligen
« Antwort #1 am: 14 Okt 2018, 12:43:13 »
Darüber hatte ich zuletzt eine Diskussion und es gab zwei Lösungen:

- Erstens, du benutzt die Zauber "Magische Botschaft" oder "Magisches Zwiegespräch", was aber durch die Reichweite der Zauber beschränkt ist.

- Zweitens, du und deine Kreatur benutzen ein Paar sprechendes Geschmeide, was aber Drachlingsartefakte sind, die du nicht ohne Zustimmung des SLs benutzen kannst.

- Drittens, du benutzt den Zauber "Vertrauter Seelentausch" und übernimmst direkt die Kontrolle über dein Tier, während dieses auf deinen Körper aufpasst.

Ansonsten bleibt dir nichts übrig, als auf die Rückkehr des Tieres zu warten und ihm einen neuen Befehl zu geben, sich den interessanten Punkt genauer anzuschauen, sofern du ihm dies erklären kannst. Denn wenn es nicht vernunftbegabt ist, wirst du dafür wohl irgendwie im direkte Reize präsentieren müssen, um den Tier verständlich zu machen, was für dich interessant war. Bei einer vernunftbegabten Kreatur hingegen kannst du unter Umständen davon ausgehen, dass sie den SC so gut kennt, dass sie weiß, was für ihn interessant wäre oder nicht.


Beachte, dass das auch für die NSCs gilt! Bemerkt ihr also einen tierischen Späher, der sich überraschend intelligent oder selbstständig verhält, könnt ihr davon ausgehen, dass das Tier entweder an sich intelligent ist, ein verwandelter Zauberer ist oder von einem Zauberer gerade kontrolliert wird. Ansonsten könnt ihr also einen tierischen Spion wie ein einfaches Tier verscheuchen, ohne das der Tierführer dagegen etwas tun kann.
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Loki

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Re: Kreatur - Tiersinne und Befehligen
« Antwort #2 am: 14 Okt 2018, 12:54:17 »
Ich möchte dazu anmerken, dass ein Raubvogel wie zum Beispiel ein Falke (die ja gerne mal als Späher verwendet werden) so gute Augen hat, dass ein "näher heranfliegen" in den meisten Fällen nicht nötig sein sollte. Solche Vögel können ihre Beute (Hasen und so weiter) aus unglaublicher Höhe noch sehr gut sehen, sodass man alle notwendigen Details meiner Einschätzung nach meist auf den ersten Blick erkennen kann.

LG
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Re: Kreatur - Tiersinne und Befehligen
« Antwort #3 am: 14 Okt 2018, 13:00:56 »
Ich möchte dazu anmerken, dass ein Raubvogel wie zum Beispiel ein Falke (die ja gerne mal als Späher verwendet werden) so gute Augen hat, dass ein "näher heranfliegen" in den meisten Fällen nicht nötig sein sollte. Solche Vögel können ihre Beute (Hasen und so weiter) aus unglaublicher Höhe noch sehr gut sehen, sodass man alle notwendigen Details meiner Einschätzung nach meist auf den ersten Blick erkennen kann.

LG

Das kommt noch hinzu. Und wenn das Tier auch zum Beispiel so trainiert wurde, dass es bestimmte Sachen genauer untersucht, dann wird es das von sich aus tun. Aber dann kann man es natürlich auch nicht vor möglichen Gefahren warnen...
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