Autor Thema: Der Große Garten  (Gelesen 224405 mal)

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #690 am: 20 Mai 2017, 18:11:30 »
Anklor

Nach ungefähr 2 Stunden Gespräch meint der Gnom: “Ich denke wir sollen uns langsam zur Ruhe begeben.“ Er zögert kurz: “Eigentlich wollte ich dir mein Bett anbieten und mich selber hier einrichten, falls heute Nacht jemand vergessen sollte “mein Diener, dein Diener“ unterscheiden zu können. Aber nach der Ansage vorhin ist nicht auszuschliessen dass auch bei mir jemand eine Dummheit begehen möchte, so dass mein Zimmer auch nicht sicher ist. Wir werden also deinen Strohsack mit zu mir nehmen, damit du sicher bist.“

Dann wird Anklor, auch wenn natürlich Hintergedanken bestehen, versuchen dich auf 2 getrennten Schlafstätten zur Ruhe zu begeben.
« Letzte Änderung: 20 Mai 2017, 18:18:40 von Dahrling »
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Zokora

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Re: Der Große Garten
« Antwort #691 am: 20 Mai 2017, 20:14:46 »
Anklor
Mijaska ist sehr erschöpft von dem Gespräch und würde ihren Rucksack und Strosack mit in dein zimmer nehmen und dort auch nachdem sie dich gefragt hat ob du beim Auskleiden Hilfe brauchst auch selber schlafen gehen. Am nächsten Morgen schlafen Mijaska und Anklor sehr lange als Oatu um die üblich zeit nach einem höflichen klopfen und danach vorsichtigem reinschauen sieht das Mijaska auf ihrem Strohsack kurz die Augen öffnet und etwas von viel zu frh brummt und Anklor noch schläft und erst 2 Stünden später aufwacht ist es schon Mittag als er mit Mijaska im schlepptau zum Frühstück  in die grosse Halle kommt dort wartet Rudolph und seine Söhne auf Euch sie würden auch noch ein 2 Frühstück bestehend aus Ei, Speck, Brot und Obst sowie Saft, wein und Wassser  und Tee mit Milch und Zucker mitessen. Sie haben vorher mit Niam schon gefrühstückt.
Rudolph meint und habt ihr gut geschlafen. Wenn ihr wollt könnte ich Euch bis zum nästen Dorf begleiten oder einer meiner Söhne damit es nicht wieder zu hässlichen erzählungen kommt. Die Soldaten sind auch schon unterwegs um sich dem Bürgermeister  anzunehmen und nach weiteren Bestien zu vertreiben.
Auf Olafs Schoss sitzt eine Magd, Olaf füttert diese grade mit Trauben.
Sein Gesicht ist vom Alkohol gerötet und eine andere Madgt steht mit dem Weinkelch hinter ihm.
Mark sitzt am Fenster und liest in einem Buch das Gesetz vom Kaiserreich.
Eine Diener massiert ihm die Schultern.
Der Hausherr sitzt am Tisch und isst etwas Brot mit Wurst.

Niam früher am Morgen

Auch bei Niams eintreten 3 stünden früher war der Hausherr schon wach und er hat Nian  höflich gefragt wie er geschlafen habe und ob alles zu seiner zufriedenheit sei.
Die söhne habw da noch geschlafen sie sind 1 stünde Später gekommen und ihr habt zusammen gegessen. Olaf hat hier schon Wein getrunken. Auch der Yonnuspriester war anwesend und hat die hohen Herren gesegnet und dich über deinen Glauben befragt.
Woher du kommst , was die Aufgabe deiner Göttin sei.
« Letzte Änderung: 21 Mai 2017, 12:00:06 von Zokora »

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #692 am: 21 Mai 2017, 17:47:49 »
Anklor

Der Gnom lehnt das Begleitungsangebot dankend ab. Allerdings bittet er nach dem Essen Rudolph zu einem kurzen Gespräch unter 4 Augen. "Rudolph hört. Sich einen ausschweifender Lebensstil zu leisten ist ein Privileg unseres Standes. So haben es die Götter gewollt. Gleichzeitig seit ihr aber ihre Beschützer. Auch vor Leuten wie dem Bürgermeister von dem wir sprachen. Erstens um ihnen Yonnus Gerechtigkeit zuteill werden zu lassen aber auch um in späteren Generationen das System noch am laufen zu haben. Eurem Sohn Olaf ist diese Mäßigung verloren gegangen, vielleicht solltet ihr ihn nochmal zum Kaiserlichen Militär schicken. Mit ein bisschen Glück lernt er dort wieder, was es heißt zu verzichten für das größere Wohl. Aber ich muss an dieser Stelle noch offener werden. Wenn das Reich ein Baum ist, dann fallen braune Blätter irgendwann von alleine ab. Sie stehen für alle jene Bürger die die Gesetze des Kaisers missachten. Wenn jedoch Äste betroffen sind, also jene Teile die für die Blätter verantwortlich sind, dann muss irgendwann ein Holzfäller geschickt werden. Die Blätter haben alleine sowieso keine Möglichkeit mehr grün zu werden und die Gefahr, dass der Stamm vergiftet wird muss ausgeschlossen werden."

Danach würde er abwarten wie der Hausherr auf die Warnung reagiert.
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Zokora

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Re: Der Große Garten
« Antwort #693 am: 21 Mai 2017, 22:24:56 »
Anklor
Rudolph sieht dich mit ernster Miene an
Danke für die Offenheit Anklor von Frühlingfels ich werde mir Eure Auasage zu Herzen negmen und meinen Sohn Olaf mit Such zu einem anderen strengen Lehrer wenige Tage von hier schicken damit er dort Demut lund respeckt vor seinen schutzbefohlenden kern , ich würde mir wünschen das Ihr ihn mitnehmt um meinen guten Willen zu erkennen Herr Anklor von Frühlingsfels ich will etwas in meinem Leben ndern. Ich werde den Bürgermeister mit körperlich bestrafen lassen sondern die Soldaten sind da um Recht und Gesetz von mir sowie schutz vor Monstern zu Gewährleisten. Solltet Ihr mein Angebot in bezug auf meinen Sohn nicht annehmen so bin ich Euch nicht böse denke aber das er von jemand anderem von Stand und Freund der Familie sehr viel Lehrnen kann. Ich werde Euch noch zusätzlich Wein, Fleisch mitgeben.  Eine andere Frage was macht mein andere Sohn Mark hat er sich benommen.

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #694 am: 21 Mai 2017, 22:50:59 »
Anklor

"Das ist mir leider nicht möglich. Ich weiß nicht wo mich mein Weg aktuell hinführt und kann somit seine Sicherheit nicht gewährleisten. Zudem bin ich auch kein Ritter und kann keinen Knappen aufnehmen. Vermutlich ist es eh besser wenn es jemand ist den er nicht kennt, oder vielleicht sogar jemand der nichtmal euch kennt. Damit er einfach Mal das Leben kennenlernt ohne einen Notnagel zu haben."

Der Mitgabe mit Fleisch für den nächsten Tag und einem kleinen Fass Wein steht der Gnom nicht ablehnend entgegen.

"Zu Mark kann ich nicht viel sagen. Ich musste auch ihm meine Meinung sagen - immerhin hat er das von euch den Armen versprochene Essen einverleibt. Allerdings wusste ich nicht, ob das mit eurem Wissen passiert ist. Im Gegensatz zu Olaf schien er aber einsichtig zu sein. Schnappt ihn euch und arbeitet euch zusammen aus der Spirale heraus in eine blühende Regierungszeit. Und nehmt Olaf mit, wenn er geläutert zurück kommt!"
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TrollsTime

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Re: Der Große Garten
« Antwort #695 am: 22 Mai 2017, 08:42:13 »
Eine Träne stiehlt sich in Oati Auge, als solch einen brillanten Vortrag über die Lehnspyramide beiwohnen darf.
Dann guckt er wieder ernst und konzentriert.
Mit gesenktem Tonfall, aber ohne weiteres hörbar:
"Darf ich etwas sagen aus der Sicht eines bescheidenen Dieners, Herr Anklor, oder wäre das unschicklich?"
Quendan zu TrollsTime: "Du musst nicht alle überzeugen!"

Zokora

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Re: Der Große Garten
« Antwort #696 am: 22 Mai 2017, 13:24:12 »
Anklor
Mijaska knieht stumm daneben. Der Hausherr sagt: nun gut dann werde ich eben eine andere Möglichkeit finden müssen. Das Fleisch, verschiedens Sorten von Huhn bis zum Sxhwein, sowie dazu passendes Gemüse und der edle Wein werde ich in Eure Kutscge bringen lassen. Euer Diener muss die knechte nur Anweisen damit sie alles verstauen können.
Ich werde an Euren Vater einen Boten schicken damit sich dieser keine Sorgen macht und schreiben das Ihr und dje Euren wohlaufsind.
Ist Eure Magd guter Hoffnug habt ihr sie schon mit einem anderen Menscchen Mann glücklich gemacht.
Er würde bei diesen worten zu Mijaska gehen und ihr die Hände auf die schultern legen sie hochziehen und ihren Bauch mit einer Hand und mit der anderen eines ihrer Brüste drücken. Mijaska versteift sich macht aber sonst keine Reaktion.  Rudolph beugt sich vor und drückt sie an seinen massigen Leib dabei meint er an Anklor gewand : ich tu Eurer kleinen Schönheit nichts und was Mark angeht so werde ich ein ernstes Wörtchen mit ihm reden müssen.
Er würde Mijaska dann auch wieder loslassen und zu seinem platz zurückschlendern.
Mijaska wirft ihm blicke wie Dolchklingen hinterher sie hat die Fäuste geballt.
« Letzte Änderung: 22 Mai 2017, 13:46:56 von Zokora »

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #697 am: 22 Mai 2017, 14:39:26 »
"Anklor"

"Das war kein guter Anfang etwas zu ändern!" Damit wendet er sich ab. "Mijaska, Oatu, begleitet mich." Und ohne ein weiteres Wort des Abschieds oder darauf zu warten das das Wein und Essen in die Kutsche gebracht werden, wird die Frühlingsfelsensche Kutsche die Burg verlassen. Falls Niam noch nicht so weit ist, würde die Kutsche etwas außerhalb auf ihn warten.
Zu Oatu: "Es tut mir Leid, dass deine Meinung nun nicht gehört werden konnte. Aber wir mussten da raus, bevor irgendjemand etwas Dummes anstellt."
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Zokora

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Re: Der Große Garten
« Antwort #698 am: 22 Mai 2017, 16:19:48 »
Anklor
Mijaska würde mit einem ernsten Gesichtsaudruck aus dem jedes Lächeln verschwunden ist nur stumm nicken  und: Danke Herr leise sagen, und sich auf ihren Platz vorn auf die Kutsche setzten und die restliche Fahrt über schweigen vorher hat sie ihre und Anklor sachen schon in die Kutsche geräumt.
Niam holt Euch ein und ihr könnt die Fahrt vortsetzen die Landschaft besteht aus awälder, Wiesen und kleinen Hügeln. Gegen Abend erreicht ihr daa Dorf es besteht aus 2 dutzend Strohbedeckter Holz und Lehmhütten sowie 3 Steingebäuden. Die Taverne zur Münze, ein Tempel und das Haus des Bürgermeisters. Dieser komnt Euch auf dem Platz entgegen er trägt eine Schmiedeschürze und hat auch die kräftigen Arme eines Schmiedes es ist ein Zwerg.  Er nickt freundlich und stellt sich als Fridolien Eisenbrecher und verwalter im Namen des Herrn Rudolph vor.
Die schmiede ist auch gleichzeitig der Tempel.
Seid gegrüsst ihr Herren ich heisse Euch willkommen. Grade bin ich noch am arbeiten aber falls ihr lust habe kommt doch zur Abendandacht vorbei ich bin auch der Priester des Ortes.
Mijaska würde schweigend die Kutsche entladen.
Der Wirt verneigt sich und bittet Euch die besten 2 Zimmer an leidrr hat er keine Dienerkammern kann aber noch 2cStrohsäcke mit in die Zimmer legen lassen fals Gewünscht das essen besteht aus Fleisch , Gemüse und Wein. An den Tischen sitzen vile Einheimische beim Gl ücksspiel oder bei Bier und kräftiger fleischsuppe.
Danach geht es zur Abendandacht in den Tempel.
Mijaska wrde im Gasthof bleiben wollen.
« Letzte Änderung: 22 Mai 2017, 17:19:50 von Zokora »

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #699 am: 22 Mai 2017, 18:40:36 »
Erfreut darüber trotz Rudolphs Warnung so freundlich empfangen worden zu sein und bisher nichts Negatives festgestellt zu haben an diesem Ort, nimmt der Gnom das Angebot zur Abendandacht gerne an. Seinen Leibdiener bittet er bei der empfindlichen Mijaska zu bleiben, damit die sich nicht alleine fühlt. Dann schaut er u Niam, ob der auch an der Abendandacht teilnehmen will oder vielleicht Interesse hat sich um Mijaskas Seelenverletzungen zu kümmern.
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SeldomFound

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Re: Der Große Garten
« Antwort #700 am: 22 Mai 2017, 18:47:52 »
Niam würde sich selbstverständlich dann um Mijaska kümmern.

Er würde den Abend in erster Linie schweigend verbringen, um ihr die Möglichkeit zu geben, in Ruhe ihren Geist zu ordnen. Sollte sie aber ein Gespräch wünschen, so steht ihr Niam mit Freuden zur Verfügung.
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Albenkind

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Re: Der Große Garten
« Antwort #701 am: 22 Mai 2017, 20:49:14 »
Teodorus:
von dem roten Herzen gehen langsam ein paar Fäden zum Vargen über, diese hüllen den Vargen in ein rotes Tuch ein und dringen in seinen Körper ein nach ein paar Minuten ist nichts mehr davon zu sehen. Der Varg fragt.
Soll ich Eure Katze auch damit belegen und noch einen von Euch für mehr hat der Zauber leider nicht gereicht, da er doch sehr Kräfte zehrend ist.

Kaum ist er mit seinem Gespräch fertig da öffnet sich wieder die Tür und eine Gnomin, ebenfalls mit einem blauen Armband, kommt herein. Sie trägt eine Robe welche mit allen Elementen bestickt ist: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Sie gehört nicht der Gilde an zumindest kannst du dich nicht erinnern eine Gnomin mit nur 1 Horn und roten Blassen im Gesicht gesehen zu haben, ihre Hände sind mit Schwimmhäuten zwischen den Fingern ausgestattet und ihr Haar ist Rot wie Feuer.
Sie sieht Euch an: Seid Gegrüßt mein Name ist Larissa und ich bin freie Elemtaristen von allen Elementen. Wir werden heute in einem Team spielen ich freu mich schon darauf.

Albenkind

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Re: Der Große Garten
« Antwort #702 am: 22 Mai 2017, 21:23:14 »
Ankor:
die Andacht findet in einem Großen Raum hinter der Schmiede statt, ein echter Rabe ist in einem käfig über dem Eingang der Schmiede hingehängt worden, er würde leise krächtsen, sonst ist das Gebäude auf robusten Stein und von innen mit weiß und Schwarz ausgetattent, es hängen einige Schmiedewerkzauge an der Wand und ein großes Bild der Göttin ist über einem Schjmiedefeuer und Esse angebracht und schaut auf die Gläubigen herrab.
der Zwerg hat eine Knielange grau Jacke und ein offendes Kapuzengewand in dunkelgrau angelegt, sein barres Haubt wird von keiner Kappe geziert, es sind rund 20 Gläubige anwesend auch sie sind in dunkle Gewänder gehüllt, der Priester träge noch ein silberne Raben-Triskele an einer langen Kette um den Hals.
die Gläubigen können auf selbstgehauenden Bänken aus Eisen Platz nehmen, der Priester würde zu dir kommen: Ich grüße Euch im Names meiner Herrin Agomai, verzeiht das ich diesen Göttinendienst leite aber unsere Schwester ist vor ein paar Wochen von uns gegangen. Die Göttin ist mit 4 Armen dargestellt in der linken oberen Hand hält sie ein Schwert, in der darunter eine Waarge, in der rechts oben einen Schmiedehammer und in der links unten einen Streitkolben, bekleidet ist sie mit einer Schmiedeschürze und strengem Blick.
Er würde dich nach vorne führen und neben sich am Altar postieren. Danach würde er sich mit weit hallender Stimme an die anderen in der Halle wenden: Sehr ihr braven Bürger vom lehen Rudophs wir haben heute einen Adligen Gast mit Namen Ankor von Frühlingsfels bei uns er ist gekommen um seien Weisheit mit uns zu teilen und mit uns zu beten damit der Wagen welchen er fährt auch Morgen wieder weiterfahren kann.
Er würde nun einen Gasang zu Ehren von der Schwarzen Göttin anstimmen:

Möge die Mutter uns Eisen bringen,
mögen sie uns Silber, Gold und Edelsteine bringen,
mögen sie uns das Feuer bringen,
mögen sie uns erleuchten in der dunklen Nacht.

Ihr Feuer soll in den Öffen Glühen,
wir wollen ihr Kunstwerke erschaffen
Ihr Name soll gepriesen werden
oh dunkel Mutter in Finstere Nacht

Die Schmiedehämmer sollen nicht ruhn
Eh nicht alles vorllbracht und geschfft
wir wollen Erschaffen etwas Neues und großes
Im Namen von der Schöpferin.

Alle in der gemeide singen lautstark mit, wärden des Liedes würde der Zwerg einzelne, Werkzeuge und seltene Metalle wie Obsidian, Saphiersteine oder Opale in die Flammen geben.
Danach würde er noch etwas über die Gättin erzählen: Der Überlieferung nach soll die Göttin die Drachenhäuptlinge vor über 2.000 Jahren mit speziellen Waffen erschlagen haben, sie soll dabei die Schwächen ihren Feinde ausgenutzt haben und dann gnadenlos zugeschlagen haben, Was ich damit sagen will ist solltet ihr einem Feind gegenüber stehen welchen ihr nicht besiegen könnt so verzagt nicht und nehmt Euch ein Beispiel an der Göttin, zum schluss wie immer wollen wir Führbitte für die Temple in der fernen Heimant halten und danach könnt ihr Eure Artefakte der Göttin opfern auch unseren hohen Gast wollen wir nochmal zu Wort kommen lassen, Bitte hoher Herr Anklor erzählt uns von den Wundern von Agomai, sonst währed ihr jetzt nicht hier den auch Eure Kutsche ist ihr Werk.

Albenkind

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Re: Der Große Garten
« Antwort #703 am: 22 Mai 2017, 21:54:16 »
Niam#
Mijaska würde das Gesspräch mit dir und Oatu suchen wollen, dafür würde sie gerne nach draußen gehen wollen und einen kleinen Spaziergang durch das Dorf machen wollen, die ersten paar schritte würde sie schweigen und danach sind auch Euch weden: Oatu hast du so etwas wie es mir heute passiert ist schon mal gesehen und wie hast du darauf reagiert hast du mit der Frau auch das Gespräch gesucht oder tust du diese jetzt nur weil es der HERR befiehlt? ich vertraue dir und hoffe du hintergehst mich nicht indem du Gespräche weitergibst welche nicht für die Ohren von edlen herren von hohem Geblüt bestimmt sind.
Ja ich bin noch Jungfrau und deswegen ziere ich mich auch mit dem Herren ins Bett zu gehen, meint er es ernst oder bin ich nur eine Zeitvertreib für ihn. Du hast gesagt da ich seine Liebdienerin bin wie hast du das gemeint? Soll ich mich ihm das nächste mal hingeben, ich bin nur froh das er nicht so wie dieser Rudolph und seine wiederlichen Söhne ist.
Wie soll ich mich das nächsten mal solch aufdringliche Männern gegenüber verhalten könnt ihr mir beibringen Selbstbewusster in solchen Dingen zu werden eventuell mit einem kleine Rollenspiel?
Sie seufst und wartet auf eine Antwort.

Dahrling

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Re: Der Große Garten
« Antwort #704 am: 22 Mai 2017, 23:52:07 »
Anklor

Der Gnom hatte nach der Eröffnung, dass es sich nicht um einen Yonnusgottesdienst handelt tolerant und interessiert an der andersartigen Zeremonie teilgenommen. Als er aber aufgefordert wird seinen Gott zu verraten erhebt er sich: "Andersgläubige... ihr dürft hier leben und sogar euren Glauben leben. Einem Glauben dem ihr immer noch anhängt, obwohl er euch anscheinend nicht geholfen hat in eurer Heimat zu bleiben. Und jetzt fordert ihr von mir Yonnus zu verneinen? Euch wird entgegengekommen und so dankt ihr das? Einen einzelnen Gast hier in eurer Mitte auf den heißen Stuhl zu setzen und dann unter Druck zu setzen? Ich bin erschüttert und nahezu sprachlos. Hiervon wird der Kaiser direkt erfahren."
Damit lässt er die Menge stehen und geht zum Ausgang, wo er sich nochmal umdreht.

"Bürgermeister, wenn ihr noch etwas zu besprechen habt, wisst ihr wo ihr mich findet." Der Gnom würde Richtung Taverne gehen und im Schankraum Platz nehmen, nachdem er festgestellt hat, dass die anderen ausgeflogen sind.
« Letzte Änderung: 22 Mai 2017, 23:54:24 von Dahrling »
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