Autor Thema: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)  (Gelesen 53613 mal)

Keshka

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #150 am: 04 Feb 2016, 14:08:11 »
Nachdem Magali platzgenommen hat, nickt Sie der Dame fröhlich zu „Guten Abend Magali. Ich bin Mirasha und das ist Gundula. Beppos und Juvians Namen habt Ihr ja sicherlich schon mitbekommen?!“ Dabei deutet die Gnomin immer auf die jeweilige Person am Tisch.

Während Juvian die beiden Lieder schmettert klatscht und summt die Rothaarige begeistert mit. „Heidideldumdei, heidideldumdei….“

Chalik

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #151 am: 04 Feb 2016, 14:36:24 »
Callogh versucht mehr schlecht als recht im Rhythmus des Liedes mitzuklatschen. Nachdem Juvian die Lieder vollendet hat, geht ein breites Grinsen über das Gesicht von Callogh.

"Welch formidable Sanges- und Dichtkunst. Wahrlich, Ihr steht den großen Künstlern meines Landes in nichts nach. Wenngleich bei uns meistens andere Dinge besungen werden."

Callogh dreht sich in die Richtung von Beppo.

"Herr Juvian hat aber Recht. Wir werden Euch nicht helfen können Herr Beppo, wenn Ihr uns nicht erzählt, was Euch umtreibt. Ich habe so meine Erfahrung mit Problemen, wenngleich nicht alle Probleme immer lorakisch waren. Aber das würde uns zu weit führen..."

flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #152 am: 04 Feb 2016, 14:37:34 »
Magali wiegt den Kopf "nicht ganz richtig. Aber auch nicht ganz falsch", kommentiert sie Juvians Vermutungen, um dann Mirasha, Gundula und Beppo zuzunicken, während sie vorgestellt werden. "Einen Met nehme ich auch, am besten mit ordendlich Gewürzen drin. Und danach kann ich gerne die Sache mit den Liedern eine Weile übernehmen."
Um ihren Worten Taten folgen zu lassen, holt sie aus der Tasche eine Harfe heraus, dazu ein Brett, das sie sich so auf den Sitz schiebt, dass es vorn zwischen ihren Beinen etwas herausragt und unter dem Kleid eine Stützfläche für das Instrument bildet. Dort legt sie dann ein Stückchen dickeren Stoff auf, damit das Kleidungsstück nicht durchscheuert und so nimmt sie die Harfe zur Hand und beginnt, sie zu stimmen.
"In allen anderen Fällen gehen Sie so schnell wie möglich in See und, ohne sich auf eine Schlacht einzulassen, sofern dies möglich ist, nach Wladiwostok" (Jewgeni Iwanowitsch Alexejew)

Cherubael

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #153 am: 04 Feb 2016, 15:01:39 »
Taelgur, noch am Tisch mit Halen sitzend, wippt etwas im Takt der Musik und versucht vorsichtig, sich Thalie zu nähern um sie am Nacken zu kraulen. Er wird damit fortfahren wenn sie es zulässt, es aber unterlassen wenn nicht.
"Hier noch ein Bier, wenns Recht ist!" ruft er dem Wirt zu, als die anderen auch bestellen.
"Ein kräftiges bitte.
Halen, was führt dich und deinen Greifen hier her? Du sahst... Sauer aus als sie gebracht wurde."
"Ich wusste, dass sie wussten, dass ich es wusste.
...
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SeldomFound

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #154 am: 04 Feb 2016, 15:08:32 »
Ja, aber was genau wurde den mit den Dolch gemacht für Schindluder. Ich habe das Gefühl du erzählst nicht alles, wenn wir dir hier helfen sollen, dann solltest du uns alles erzählen. Die Geschichte mit den Adligen nehme ich dir nicht ganz ab und der Dolch ist ein Hochzeitsgeschenk.... eigentlich?


"Ich glaube ihm, Juvian. Es mag für dich seltsam erscheinen, doch ich denke, dass Beppo komplett ehrlich zu uns."

"Zu euren Gewissensbissen... Ich denke, wenn ihr euch an den Ort begebt, den ich euch beschrieben habe, könnte ihr den Dolch bei Bedarf auch dort abgeben. Die Person, die mir diesen Säbel hier überließ, kann ihn wahrscheinlich an die Herrin des nassen Grabes selbst abgeben."

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #155 am: 04 Feb 2016, 15:27:26 »
"Doch, mein Herr..." Beppo hebt flehentlich die Hände "... ich sage wirklich die Wahrheit. Ich weiß ja auch nicht alles. Ich bin kein Gott, ich bin kein Riese, ich bin nur ein Mensch! Und manchmal kann man weder Menschen, noch Tieren vertrauen, das weiß ich sehr wohl. Aber diese Geschichte unseres Ortes ist wahr. So wahr wie ich hier stehe!
Vereinfacht verhält es sich so: Früher wurden drei Gottheiten bei uns angebetet: Erdmutter, Windsbraut und Herrin vom feuchten Grab. Eurer Hekateria vielleicht gar nicht so unähnlich unsere drei.
Aber nach und nach gingen die alten Riten der Herrin vom feuchten Grab in Vergessenheit ... naja, manche sollen auch recht gruslig gewesen sein, wie auch immer.... hat sie nicht ein Mal viel gestört. Soweit ab vonne See, wie wir sind, hatte wohl auch die Windsbraut mehr Macht über den Regen übernommen von ihre Schwester...
Gerade bei sonne "Flut- und Ebbe"-Gottheit wie bei der Herrin vom feuchten Grab ist vieles "Geben und Nehmen" oder "wie du mir, so ich dir".
Naja, aber der heilige Dolch war noch da oder ist in unsere Gegend gekommt. Ich weiß dem nicht mehr so gut. Und da die beiden Adelshäuser eh zerstritten waren, war dieser Dolch ein Symbol, dass alles wieder zusammenflösse... passt doch...
Nur einer der beiden Herren wollte halt nicht oder wollte zuviel. Gibt's ja oft.
Dann nimmt einer und verwendet dem Dolch für Wasserbeschwörungen und dergleichen. Kann ja passieren.
Gegenseite klaut den und rächt sich. Kann ja passieren.
Aber bei alldem wurd dem Dolch nur noch Mittel zum Zweck. Und irgendwann wird's der Herrin vom feuchten Grab zu bunt. Denkt se sich vielleicht "Erst vergesst ihr mich und dann verwendet ihr meinen heiligen Dolch für eure eitlen Querelen, ohne mir Ehrerbietung zu zollen!?! Jetzt reicht's: Ich wird euch REICHLICH BESCHENKEN!!!"
Und so kam es dann ja auch. Ich bin der Beweis, sonst wäre ich ja nicht hier.
Sagt jedenfalls die Hohepriesterin vonne Erdmutter zu mir: "Du Beppo, bist ein sehr frommer Mann und tapferer als du denkst. Also sage ich: Gehe  gen Sarnburg und eile geschwind, sonst wird dir meine Sandale den Weg weisen. Wenn du aber ein Mann oder ein Frouw oder dero heiligen Ort gefunnen hast, der sich des Dolches würdig erweist und der Herrin vom nassen Grab Zorn beschwichtigt, also sei deine Pilgerfahrt beendet!"
Naja, so suche ich halt... is' nich' leicht. Bin ich kein Gelehrter, kein Priester und auch kein dunkler Kultist. Nur ein frommer Bauersmann, der seinen Mund nicht halten kann und zu spät n Schritt nach hinten macht, achach."
Quendan zu TrollsTime: "Du musst nicht alle überzeugen!"

JohnLackland

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #156 am: 04 Feb 2016, 16:52:06 »
Nun, dann seis drum. Dann fragen wir Morgen im Turm nach oder ihr reist zu jenen Mann der den Dolch hat, wie es unser Freund Euch hier rät. Magali ein schönes Instrument habt ihr da. Ich bin gespannt was ihr vortragt. Ahh.... der Met tut gut.
« Letzte Änderung: 04 Feb 2016, 17:03:25 von JohnLackland »
Spielst du schon oder diskutierst du noch über die Regeln?

flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #157 am: 04 Feb 2016, 17:00:51 »
"Um was für einen Dolch geht es denn?" fragt Magali nach, während sie weiter die Harfe stimmt.
"In allen anderen Fällen gehen Sie so schnell wie möglich in See und, ohne sich auf eine Schlacht einzulassen, sofern dies möglich ist, nach Wladiwostok" (Jewgeni Iwanowitsch Alexejew)

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #158 am: 04 Feb 2016, 21:18:07 »
Um ein Artefakt der Göttin aus dem Feuchtem Grab, es sorgte dafür das wir jetzt zwei Fische haben.
Sie deutet auf den Humpen vor dich und trinkt aus dem zweiten

Chalik

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #159 am: 04 Feb 2016, 21:22:31 »
"Vielleicht sollten wir nach mehr solchen Dolchen suchen. Wenn sie alle Fische liefern, dann hätte ich schon Interesse an einem weiteren solchen Dolch. Das würde meine Reisen erheblich ..."

Callogh blickt mit einem mal sehr nachdenklich. Offensichtlich hat er irgendetwas realisiert oder zumindest an etwas gedacht, was nicht mit Feen oder Sümpfen oder Kampf mit und gegen die Natur zu tun hat.

"Mir scheinen meine letzten Aussagen etwas unbedacht gewesen zu sein. Vielleicht gar ein Hauch götterlästerlich. Ich bitte die Herrin aus dem Feuchten Grab um Nachsicht mit mir. Ich bin ein unwürdiger Tunichtgut aus dem hohen Norden Lorakis, der üblicherweise bemüht ist alles Übersinnliche von sich fern zu halten. Insbesondere alles Feeische."

Rumo

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #160 am: 04 Feb 2016, 21:26:34 »
Gerade als der kleine Bardenwettstreit beginnt, stellt auch der gute Wirt, Halens Bestellung auf den Tisch. Eintopf und Wasserschale stellt er ohne ein Wort auf den Boden unter den Tisch. Kaum hat die erste Holzschale den Boden berührt gehört Thalies Aufmerksamkeit ganz dem Essen. Mit aufgestellten Ohren stürzt sich gerade zu auf den Eintopf.

"Ich hatte nicht vor sie über den Mondpfad oder nach Winthold mit zunehmen und wollte sie bei einer Verwandten zurück lassen. Doch scheine ich die Stärke von Blut und Verwandschaft deutlich überschätzt zu haben... "


Er trinkt stumm einen Schluck Bier.
"Wenn ich recht sehe seit ihr Mitglied des Zirkel der Zinne. Was hat euch dorthin verschlagen,Taelgur?"

Cherubael

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #161 am: 04 Feb 2016, 21:45:16 »
"Das tut mir echt leid zu hören... Man sollte seiner Familie trauen können...

Was mich betrifft, ick bin e'n Furgand, aus Westergrom. Also ursprünglich. Aber ich bin einer der Ausreißer, der viel lernen will, und so hab ich mich auf den Weg gemacht. Durch den Grausteinklamm, dirch Silenia, bis an de Kristallsee. Da hats mich nach Arwingen gezogen, wo ich irkendwie Herr Jalander kennen lernen durfte. Er brachte mich dem Zirkel nah, mit all dem Wissen und so... Also hab ich gefragt ob se nen neugierigen Zwerg brauchen können, und scheinbar können se. Also hab ich angefangen bei dene und mach viel so Reisezeugs. Die meisten sind ja nicht so fürs Reisen bei dene, aber ich tu das gern. Am liebsten inne Berge und so.
Ja und so kam das. Neigier denk ich. Und ich bin gern bei dene, nette Leute. Und hilfsbereit. Wir teilen quasi, ich bekomm Wissen dasse schon ham, und die bekommen Wissen wozzu man ausm Turm raus muss. Ich bin nicht so helle wie die meisten da, aber ich nehm gern Infos auf und so.
Achja, und es hilft wohl dass ich echt zäh bin, wenn man durch Ruinen und so wandert. Und das bin ich wohl, war ich schon immer irgendwie... "


Er kratzt sich etwas verlegen am Hinterkopf, dabei kann man sehen dass nicht nur sein Glatze, sondern auch seine linke Hand stark verfurcht ist. Mehr als nur durch reine Sonne.

"Ja und nu bin ick durch die Mark, übern Finsterwall und hierher, um weitere Infos zu sammeln. Von dern annern Seite der Berge, quasi. Und hier iss' echt interessant, was ick so hör, gute Geschichten."
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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #162 am: 04 Feb 2016, 21:45:45 »
"Sachen gibt's" kommentiert Magali. "Ein Dolch, der Fische erscheinen lässt? Nicht schlecht." Sie prüft nochmal die Saiten und fragt "gibt es Wünsche?"
"In allen anderen Fällen gehen Sie so schnell wie möglich in See und, ohne sich auf eine Schlacht einzulassen, sofern dies möglich ist, nach Wladiwostok" (Jewgeni Iwanowitsch Alexejew)

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #163 am: 04 Feb 2016, 22:14:41 »
Callogh blickt mit leicht verträumten Augen in Richtung von Magali. Er nimmt einen Schluck aus seinem Becher und holt eine kleine mit Symbolen verzierte Pfeife aus seinem Beutel und beginnt sie zu stopfen. Währenddessen antwortet er Magali und kann dabei kaum ein Gähnen unterdrücken.

"Verzeiht. Es sollte nur nicht zu traurig. Vielleicht etwas aus Eurer Heimat. Ich weiß so gut wie nichts von Dalmarien außer, dass es dort Krieg geben soll. Habt Ihr viel Ärger mit Feen in Dalmarien?"

flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #164 am: 04 Feb 2016, 22:57:43 »
"Nein, mit Feen nicht", antwortet Magali kopfschüttelnd. "Den Ärger machen wir uns schon untereinander."

Dann lässt sie die Finger über die Saiten gleiten und beginnt nach ein paar ersten Klängen zu singen

"Under der Linden
an der Heide,
dâ unser zweier Bette was,
dâ muget ir vinden
schône beide
gebrochen Bluomen unde Gras.
Vor dem Walde in einem Tal,
tandaradei,
schône sanc diu Nahtegal.

Ich kam gegangen
zuo der Ouwe,
dô was mîn Friedel komen ê.
Dâ wart ich enpfangen
– hêre Frouwe! – ,
daz ich bin saelic iemer mê.
Kust er mich? – wol tûsentstunt!
tandaradei,
seht, wie rôt mir ist der Munt!

Dô het er gemachet
alsô rîche
von Bluomen eine Bettestat.
Des wirt noch gelachet
inneclîche,
kumt iemen an daz selbe Pfat.
Bî den Rôsen er wol mac,
tandaradei,
merken wâ mirz Houbet lac.

Daz er bî mir laege,
wessez iemen
– nu enwelle Got! – sô schamt ich mich.
Wes er mit mir pflaege,
niemer niemen
bevinde daz, wan er und ich –
und ein kleinez Vogellîn,
tandaradei,
daz mac wol getriuwe sîn."


Magalis Stimme ist offenbar geübt und auch die Harfe spielt sie gewiss nicht zum ersten Mal.
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