Autor Thema: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)  (Gelesen 53616 mal)

SeldomFound

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #120 am: 02 Feb 2016, 22:06:54 »

Wenig begeistert wirkt der einäugige Midstader über das wilde zusammen werfen diverser Götter in einen Topf. Dennoch schweigt er und wendet sich dem Zwerg zu.

"Darüber lässt sich auch nicht viel sinnieren, der Willen der Götter ist unerklärbar."

"Nicht unerklärbar, doch meist nicht sinnvoll aus der begrenzten Sicht von uns Sterblichen. Doch niemals sollte man aufhören über sie zu sinnieren! Das wäre nur Faulheit! Die Götter sind ein Teil dieser Welt und wer glaubt, dass sie als ewiges Mysterium keine Relevanz für sein Leben haben werden, der täuscht sich. Es lohnt sich kostbare Zeit dafür zu opfern, um über ihr Wesen nachzudenken."

Larsen reibt sich am Kinn.


Callog blickt in Larsens Richtung.

"Es sollte gar kein Witz sein. Reine Neugier! Und es gibt noch schlimmere Dinge einen leibhaftigen Drachling. Ich gebe zu, es sind nicht viele Dinge. Aber ich habe Geschichten von Feenwelten gehört, die einem die Sprache verschlagen. Und so lange es nur ein Drachling wäre, würden wir sicherlich mit ihm unter Aufwendung einiger Personenopfer fertig werden. Und verdient hätte er es allemal!"

"Von dem, was mir über die Drachlinge beigebracht hat, ist die Bekämpfung eines solchen kein leichtes Unterfang. Denn der Drachling ist keine wilde Bestie, sonst hätte er uns Menschen, Zwerge, Alben, Varge und Gnome nicht derart versklaven können. Und was bei allen, was einem Krieger heilig ist, meinst du mit 'Personenopfer'. Das klingt in meinen Ohren wie ein Beleidigung, für die jemand erschlagen gehört!"

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JohnLackland

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #121 am: 02 Feb 2016, 22:24:21 »
Juvian rollt mit den Augen, setzt sich an seinen Tisch und nimmt seine Laute und spielt vor sich hin und singt in Zimmerlautstärke, so das nur jene die in der Nähe stehen hören was er singt, er übt ein bissel und seine Stimme klingt wieder:

Wo's nur Felsen gibt, da bin ich geboren.
Früh war ich geliebt, früh bekam ich Sporen,
Dolch und Silberschloß, wählte mir mein Roß,
Tanzte manchen Tanz, Kelche trank ich ganz.

Wir sind voller Märchen und Legenden,
Wir haben Schwielen von den Säbeln an den Händen.
Wir schlafen Tags und durchreiten die Nächte,
stolz auf die Narben vom letzten Gefechte.

Wo im Winters Schnee  stolz Albronnen thront,
 hat in der Stadt,  einst mein Ahn gewohnt.
 War ein starker Held,  kühn und wohlgemut,
 starb von Feindeshand  jäh in seinem Blut.
« Letzte Änderung: 02 Feb 2016, 22:26:14 von JohnLackland »
Spielst du schon oder diskutierst du noch über die Regeln?

Cherubael

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #122 am: 02 Feb 2016, 22:26:43 »
"Jesehn hab'i noch keen, aber erlebt was die konnten... Gibt viele Ruinen, um Arwingen. Die hatten nen Zauber, der unsere Stadt fast zum Teufel gejagt hätt, und das fast tausend Jahre nach deren Ende... Die warn sicher nich schwach... Und wenns noch welche gibt, sind ses sicher immernoch.. "
"Ich wusste, dass sie wussten, dass ich es wusste.
...
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flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #123 am: 02 Feb 2016, 23:30:47 »
Wieder einmal öffnet sich die Tür und herein tritt eine junge Menschenfrau, die vielleicht 20 oder auch 25 Jahre zählen mag. Sie trägt ein eher einfaches, knöchellanges Kleid aus festem Stoff, darüber einen dicken Mantel und eine Gugel, die sie jedoch, kaum dass sie hereingekommen ist, zurückschlägt. So kommt ein durchaus hübsches Gesicht hervor, das von langen, dunkelbraunen Locken umrahmt wird.
Sie schaut sich kurz um und nimmt dann den Rucksack ab, an welchem neben einer warmen Decke auch eine grob dreieckige Tasche befestigt ist. Als sie sich dann des Mantels entledigt, erkennt man auch ein Schwert an ihrer Seite, welches sie jedoch abschnallt, während sie sich dem Tresen nähert.

"Guten Abend, habt Ihr noch eine Unterkunft für die Nacht?" fragt sie dort und reicht, als dies bejaht wird, ihre Waffe zur Aufbewahrung rüber.
"In allen anderen Fällen gehen Sie so schnell wie möglich in See und, ohne sich auf eine Schlacht einzulassen, sofern dies möglich ist, nach Wladiwostok" (Jewgeni Iwanowitsch Alexejew)

Chalik

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #124 am: 02 Feb 2016, 23:50:38 »
Callogh blickt leicht verwundert.

"Verzeiht Larsen, ich wollte niemanden beleidigen. Aber ich empfinde es durchaus als ehrenvoll im Kampf gegen einen Drachling zu sterben. Keinesfalls wollte ich einen Streit hervorrufen. Die Welt ist viel zu gefährlich als dass man sich wegen irgendwelcher unbedacht gewählter Worte streiten und bekämpfen sollte. So etwas spielt nur den falschen Kräften in die Hände."

Callogh blickt in Richtung der jungen Frau, die das Gasthaus betreten hat.

"Seid gegrüßt werte Dame. Willkommen in diesem schönen Gasthaus, in dem bisweilen merkwürdige Dinge geschehen zu scheinen."

flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #125 am: 02 Feb 2016, 23:53:29 »
Die angesprochene nickt freundlich zu Callogh. "Habt Dank. Das klingt, als wäre ich hier ganz richtig für einen interessanten Abend."
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SeldomFound

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #126 am: 03 Feb 2016, 01:38:02 »
Callogh blickt leicht verwundert.

"Verzeiht Larsen, ich wollte niemanden beleidigen. Aber ich empfinde es durchaus als ehrenvoll im Kampf gegen einen Drachling zu sterben. Keinesfalls wollte ich einen Streit hervorrufen. Die Welt ist viel zu gefährlich als dass man sich wegen irgendwelcher unbedacht gewählter Worte streiten und bekämpfen sollte. So etwas spielt nur den falschen Kräften in die Hände."

"Einst habe ich auch so gedacht, doch ich habe gelernt, dass nicht nur Zauberworte Macht haben. Ja, die Welt ist gefährlich, aber falsche Wörter sind ein Teil dieser Gefahr, daher sollten wir gut auf sie Acht geben."
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Keshka

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #127 am: 03 Feb 2016, 08:45:18 »
„So schnell wirst du groß?“ staunend blickt Mirasha den jungen Greif an und kichert leise. „Dann kann ich ja vom Glück sprechen, dass du jetzt noch so nah am Boden bist.“

Als Juvian mit dem Lautenspiel beginnt blickt die Gnomin wieder zu Halen auf. „Vielen Dank noch einmal, dass ich mir Eure Begleiterin Thalie ansehen durfte. Ihr habt Glück, dass Ihr an einem solchen Talzugang wohnt.“Mit einem Lächeln auf dem Gesicht steht Mirasha vom Boden auf „Ihr seid ja sicherlich noch ein paar Stunden hier… aber ich werde nun Juvian ein bisschen lauschen, ich habe ihn noch gar nicht singen gehört.“

Damit wendet sich die bunte Gnomin ab und schiebt sich an ‚ihrem‘ Tisch auf einen Stuhl. Juvian lauschend nimmt sie einen Schluck aus ihrem Becher.
Als er endet klatscht sie in die Hände „du kannst wirklich schön singen Juvian! Wer wird denn in dem Lied besungen?“

JohnLackland

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #128 am: 03 Feb 2016, 10:24:31 »
Juvian lächelt und scheint das Spielen sehr zu genießen und berichtet als er beendet hat. Das Lied habe ich bei den Wagen gelernt, es ist ein Lied des Wächterbundes, ein Lied um sich Mut anzusingen. In der ersten Strophe ist die Rede von einen Ort wo es nur Felsen gibt, was auf ein Gebirge hinweist, im zweiten Teil wird Albronnen selbt besungen und das die Vorfahrn dort her kommen. Finsterwall ist der Ort in der ersten Strophe. Meine Sippe reist viel durch Winterholt im Sommer, die Route führte im Winter zrück bis nach Zwingard. Einige Zeit haben wir auch zwei aus den Wächterbund mitgenommen, sie suchten ein Weg gegen die Verderbnis. Ich kann mich noch erinnern, es waren für mich Helden. Mit Schwertern und Rüstungen, gestandene Frauen und Männer. Ich wollte so sein wie Sie, deshalb lernte ich das Schwertfechten, doch als ich meinen ersten echten Kampf hatte, stellte ich fest das es nur darum geht schnell den einen zu töten oder selbst tot zu sein, da habe ich die Laute ergriffen und beschlossen als Barde und Schatzsucher mein Glück zu finden, obwohl ich den Säbel nie abgelegt habe.

Nun ein lustigeres Lied, das hat mir ein Midstader Bänkelsänger beigebracht der mit uns aus dem Land geflohen ist, hat nen Grund gehabt. Hört gut auf den Text. Juvian sing etwas lauter:

Neulich saß ich in der Schänke
und genoss dort die Getränke,
als der Schatten eines großen fiesen Mannes auf mich fiel.
Ungebeten nahm er Platz,
fasste mich an meinem Latz
und erzählte mir von Ehre, Kameradschaft, Disziplin.
Und da war mir plötzlich klar,
wer dieser düst’re Unhold war.
Und da war mir plötzlich klar,
wer dieser düst’re Unhold war.

Er wollte mich zum Solde schicken,
doch ich sagte zu ihm: f*!

Denn das sind die Waden eines Barden
und die sind nicht zum marschier’n.
Denn wenn sich alle Barden schlagen,
wer soll da noch musizier’n?
Und ganz ohne die Musike,
was gibt’s da noch zu verlier’n?
Das sind die Waden eines Barden
und die sind nicht zum marschier’n.

Doch der Unhold gab nicht auf
und griff nach seiner Klinge Knauf.
Und setzt mir an den Hals sein scharfes Schwert.
Er schaute fest in meine Augen
„Habt ihr denn gar keinen Glauben?
Fühlt ihr euch als Soldknecht denn nicht geehrt?“
„Was seid ihr denn für ein Mann,
der nicht mal richtig töten kann?“

Ich stieß ihn fort, ich hatte Durst
„Hört: euer Kampf, der ist mir Wurst!“

Für kein Geld dieser Welt
schwinge ich für euch die Lanze,
sondern höchstens meine Waden
aber die auch nur zum Tanze.
Für keinen Ruf, für keine Ehre,
für keinen Hungerlohn,
schon gar nicht für den König,
denn der bangt um seinen Thron.
Für keinen Ruf, für keine Ehre,
für keinen Hungerlohn,
schon gar nicht für den König,
denn der bangt um seinen Thron.
Nein ich lasse mich niemals von euch in keine Kriege schicken,
da sage ich ‚nein danke‘ und zum Abschied nochmal ‚f*‘“
« Letzte Änderung: 03 Feb 2016, 12:59:49 von JohnLackland »
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Cherubael

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #129 am: 03 Feb 2016, 10:31:18 »
Taelgur hebt seinen Humpen.
"Auf den Barden, auf Juvian!"
Er wippt mit dem Fuß.
"Ich wusste, dass sie wussten, dass ich es wusste.
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TrollsTime

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #130 am: 03 Feb 2016, 10:37:34 »
"Es war ein Mal Bauer aus Finkenberg
der stolperte über nen kleinen Zwerg
der Zwerg war sauer
lag so lang auf der Lauer
Da fraß beide der Drachling vom Finkenberg!"

"Das war ein 'Reimeleicht' aus meiner Heimat"

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #131 am: 03 Feb 2016, 11:47:16 »
"Es war ein Mal Bauer aus Finkenberg
der stolperte über nen kleinen Zwerg
der Zwerg war sauer
lag so lang auf der Lauer
Da fraß beide der Drachling vom Finkenberg!"

"Das war ein 'Reimeleicht' aus meiner Heimat"


Larsen runzelt die Stirn...

"Was für ein seltsames Gedicht... Ist dieser "Drachling von Finkenberg" eine Figur, die häufiger in Geschichten aus eurer Heimat auftaucht?"
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TrollsTime

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #132 am: 03 Feb 2016, 12:04:27 »
Kratzt sich am Kopf: "Das nicht, aber wir kennen viele 'Reimeleichts':

Maid Mitzi ward betrunken
und Opfer eines Halunken
sagte, sie solle nicht trinken
tät aus dem Munde stinken
das hat ihr gestunken

Sie sagte 'Küss mich'
Halunke wollt nicht
da hat sie ihn getreten
hat er sie doch ungebeten
die Wahrheit vertellt inniglich

Es gibt aber bessere! Nur habe ich "der Graf und der Heilbutt" nicht mehr drauf oder "Arnold vom Schwarzenacker war groß und war auch wacker..." ach mein Gedächtnis..."
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flippah

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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #133 am: 03 Feb 2016, 12:45:47 »
Als sie den Gesang vernimmt, lächelt die neu angekommene Frau und lauscht. Bei der nächsten Pause fragt sie beim Wirt nach, wo sie auf ihr Zimmer kommt und schultert das Gepäck wieder, um es dort hin zu bringen.
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Re: "Hirsch und Phönix" (Plotfreies Gasthaus in Sarnburg.)
« Antwort #134 am: 03 Feb 2016, 13:14:03 »
Mirasha lauscht Juvians Spiel und klatscht nach einer Weile im Takt mit. Nachdem die letzten Töne verklungen sind strahlt sie den Alb an und klatscht erneut in die Hände.
„Es ist keine Schande, dass du dich gegen das Schwert und für die Laute entschieden hast.
Wirst du morgen bei deinem Gespräch mit den Zirkelleuten auch etwas vorsingen?“