Autor Thema: Realismus vs. Spielbarkeit/Balancing beim Regeldesign  (Gelesen 4032 mal)

TrollsTime

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Re: Realismus vs. Spielbarkeit/Balancing beim Regeldesign
« Antwort #15 am: 21 Sep 2015, 09:59:25 »
War n Scherz  ;)

Zur Klarstellung:
Was mich in vielen Systemen gestört hat, war, dass mangelnde Erklärungen oder gar Inkonsistenzen oder vollkommen veraltete Rattenschwänze gerne mit "Ist halt Fantasy" oder "Ist halt Hintergrund" weggebügelt wurden.
Inakzeptabel.
Ob gewachsen oder vollkommen neu. Ich erwarte.... ja "ich erwarte"
Und wenn diese intuitive Erwartung nicht erfüllt wird, dann verlange ich eine gute Erklärung dafür, warum es so ist und nicht anders.

Was ich hasse wie die Pest, ist, wenn Klasse X etwas nicht darf, "weil es schon immer so war",
die Wurzeln hier aber in einem ganz anderen Regelsystem mit ganz anderen Balancingmöglichkeiten/Notwendigkeiten lagen.
Bestes Beispiel: DSA
Schlechtestes Beispiel: Splittermond, da viel jünger, hatte man das Problem hier nicht. Bzw konnte sich an DSA und dessen Schwächen orientieren und es gleich sofort besser machen.
Quendan zu TrollsTime: "Du musst nicht alle überzeugen!"