Autor Thema: Ist die Beschreibung von "Verwandlungsmagie" weiter als die Regeln?  (Gelesen 2913 mal)

Drachenbrut

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Hallo liebe Menschen,

angesichts der Beschreibung:

Zitat
Die Schule der Verwandlung erlaubt es ihrem Anwender, Belebtes wie Unbelebtes nach seinem Willen zu formen. So vermag sich ein Zauberer in einen Vogel oder einen Fisch zu verwandeln, um die Lüfte und die Weiten des Meeres zu erobern, ebenso wie er seinem Körper besondere Eigenschaften verleihen kann, seien es die Augen einer Eule oder die Pranken eines Bären. Doch auch im Rahmen von Konfrontationen ist die Kunst der Verwandlung von großem Nutzen. Ein darauf spezialisierter Magieanwender ist nicht nur dazu in der Lage, einen Gegner zu versteinern oder ihn in eine Kröte zu verwandeln, auch ist er fähig, Monstren zu schaffen und sie seinen Feinden auf den Hals zu hetzen. Wahre Meister vermögen es gar, ihr Gegenüber mit dem Geschenk der Jugend auszustatten. Die Zauber dieser Schule können selbst tote Objekte verformen, Häuser aus lebenden Bäumen schaffen, Burgtore mit einer schützen Schicht überziehen oder sie morsch und brüchig werden lassen.

sehe ich die Bandbreite der hier beschriebenen Verwandlungsmagie -noch- nicht abgedeckt. Da ich nach einigem Querlesen im Forum nichts dazu gefunden habe, würde ich gerne wissen, ob ich einfach irgendwas übersehen habe oder die Zauber bzw. Meisterschaften dazu einfach noch nicht aufgeschrieben wurden.

Danke :-*
Hallo :)

JohnLackland

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So ist es, das sind alles Anfangszauber ;-). Da kommt sicher noch eine ganze Menge.
Spielst du schon oder diskutierst du noch über die Regeln?

Welf Jagiellon

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Genau; es gibt Zauber, die nicht beschrieben sind, aber innerweltlich angewandt werden.
Viele Beschreibungen sollen folgen, aber einige Sprüche und Riten - gerade die alltäglicheren, aber auch überaus spezielle - werden sicherlich auch nie beschrieben werden.
Der Text gibt einfach einige Hinweise darauf, was möglich ist. Und die tatsächlichen Möglichkeiten werden sicher darüber hinausgehen.

Generell würde ich davon ausgehen, dass gelernte Magier, erst recht Meister ihres Fachs, neben den beschriebenen Zaubern auch einige Abwandlungen bzw. eigene Zauber kennen, die ggf. auch Plotaufhänger sein können - bspw. auch besonders schwierige/seltene/selbst entwickelte Rituale für bestimmte Spezialfälle.

maggus

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Da gab's auch mal einen passenden Kommentar von Drakon zu:

Du solltest aber bedenken, dass unsere Zauberlisten nie die Möglichkeiten der Welt abbilden wollen. Egal wieviele Zauber wir in Publikationen veröffentlichen, es wird immer zigtausende Zauber geben, die irgendein Lorakier beherrscht, die wir aber nicht für Abenteuerrelevant genug halten als dass wir sie veröffentlichen.
Dass die Regeln die Welt abbilden gilt halt nur in dem Sinne, dass die Zauber, die wir schreiben in Lorakis so funktionieren, nicht in dem Sinne, dass nur das, was wir veröffentlichen magisch in Lorakis möglich ist.

Oder anders: es würde absolut Sinn machen, dass NSCs Zauber können, die bislang nicht publiziert sind. Im übrigen macht es auch absolut Sinn, dass SCs Zauber können, die noch nicht publiziert sind, wenn du sie für deine Runde bastelst.
"Befreien Sie das Unreich!"