Autor Thema: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1  (Gelesen 7287 mal)

Blizzard

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #30 am: 25 Sep 2014, 18:49:53 »
Berjast
Der Fremderäuspert sich kurz, ehe er antwortet. Seine Stimme wirkt etwas lebhafter als noch zuvor.
"Mein Name ist Caldaronund ich danke Euch für die Unterstützung und angebotene Hilfe!". Dann blickt er sich kurz nach Hinten zu seinem Wagen um und dreht den Kopf anschließend wieder nach Vorne.
"Ich bin ein fahrender Händler und dieser Wagen da ist mein Ein-und Alles. Er ist ein Erbstück meines Vaters...und zudem nicht nur mein Geschäft,sondern auchmein zu Hause." Er seufzt kurz. "Ohne den Wagen kann ich nicht weiterreisen, ich habe noch Waren auszuliefern und außerdem ist es mein Dach über dem Kopf."

Die Stimme von Caldaronwirkt nun relativ normal. "Natürlich kann ich nicht von Euch verlangen, meinen Wagen bis zur nächsten Siedlung zu ziehen-und es läge mir auch fern, Euch um solch einen Gefallen zu bitten.Aber sagt, könntet Ihr nicht Ausschau nach meinen Pferden halten? Bei dem Überfall neulich haben Sie sich losgerissen und sind panisch davon gelaufen. Mit etwas Glück sind sie den Banditen und den Rattlingen entkommen und stecken nun hier irgendwo versteckt im Umkreis."

"Ich hoffe, dass diese Antwort auch die Neugier eures ungestümen Freundes befriedigt."Dabei wirft CaldaronKai einen leicht abfälligen Blick zu.

Berjast
Während du zu Caldaron gesprochen hast, hast du genau auf dessen Reaktionen geachtet [keine Probe nötig]. Du konntest dabei aber keine ungewöhnlichen Reaktionen oder auffälligen Verhaltensmuster erkennen.

Edit: Blau ist doch besser lesbar als weiß. ;)
« Letzte Änderung: 25 Sep 2014, 20:32:29 von Blizzard »

Neruul

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #31 am: 27 Sep 2014, 12:38:49 »
Ualda nickt leicht lächelnd, als der Mann ihr verspricht, bei Bedarf auf sie zurückzukommen und lauscht danach seiner Erzählung über die verschwundenen Zugtiere. Auch wenn sie sich nicht sonderlich gut auf den Umgang mit Tieren versteht, erscheit ihr dieses Unterfangen immer noch leichter, als selbst den Wagen zur nächsten Siedlung zu ziehen.

"Wer von Euch ist in der Kunst des Wildnislebens bewandert?" fragt sie in die Runde ihrer Begleiter. Sie selbst kannte sich als gelehrte Priesterin zwar in der theoretischen Tier- und Pflanzenkunde aus, doch sie hatte bereits auf den Stromlandinseln stets Begleiter benötigt, die ihr die Wege durch die ungezähmte Natur gezeigt, Spuren gelesen und Tiere für Nahrung erlegt hatten.

SeldomFound

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Pacak kann nicht weiter helfen
« Antwort #32 am: 27 Sep 2014, 12:58:27 »
Betreten antwortete Pacak: "Wenn es darum geht, Spuren zu suchen und Tiere zu zähmen, muss ich leider zugeben, dass ich dabei nicht von großem Nutzen sein kann. Ich kann uns lediglich zum nächsten Weiler führen."

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Blizzard

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #33 am: 27 Sep 2014, 19:17:27 »
Kai
Du überprüfst ob der Mann irgendetwas mit Verwandlungsmagie an sich verändert oder Illusionsmagie auf sich gewirkt hat.[Keine Probe nötig]. Du entdeckst keinerlei Anzeichen oder Hinweise dafür, dass der Mann irgendetwas mit Verwandlungs-oder Illusionsmagie an sich verändert hat.

tom_lukas

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #34 am: 30 Sep 2014, 16:02:00 »
Auch Kai muss zugeben, dass er nicht besonders begabt im Aufspüren von Tieren ist. (Naturkunde:5) (Es sei denn natürlich man kann die Tiere mit Tierfürhrung aufspüren.(Tierführung: 7)) Aber er könnte eventuell dabei behilflich sein die Tiere zu beruhigen, wenn man sie gefunden hat.
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Shaevor

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #35 am: 01 Okt 2014, 15:11:58 »
Berjast antwortet ungeduldig: "Auch ich habe das Fährtenlesen früher immer anderen Ordensmitgliedern überlassen, aber wir sollten uns trotzdem aufteilen und nach den Tieren suchen. Wenn wir alle mithelfen, können wir sie vielleicht finden."

[Ich würde die Suche gern mit Anführen koordinieren (GRW S. 104)]

Dann fragt er Caldaron: "Habt Ihr zufällig gesehen, in welche Richtung Eure Pferde gelaufen sind? Und Ihr spracht von Banditen und Rattlingen. Seid Ihr etwa zweimal nacheinander überfallen worden?"
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Blizzard

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #36 am: 05 Okt 2014, 10:28:53 »
Berjast
"Ja, Ihr habt Recht. Ich bin tatsächlich zwei Mal überfallen worden." gibt Caldaronmit seuzendem Unterton von sich. Dann versucht Caldarones mit Galgenhumor:"Aber ein altes Wintholter Sprichwort sagt ja bekanntlich: Ein Unglück kommt selten allein." Sein Galgenhumor reicht dann aber auch nur für genau diesen einen Satz, danach ist er sofort wieder verschwunden.

"Zuerst haben mich die Rattlinge überfallen. Diese elendigen kleinen Viecher sind eine verdammte Drecksplage!"gibt Caldaronwütend von sich. "Kamen plötzlich aus dem Unterholz...und zwar von allen Seiten. Hatten plötzlich den ganzen Wagen umstellt."
Caldaronseufzt kurz. "Ich habe mich verteidigt und gekämpft wie ein Löwe...aber es waren einfach zu viele."
"Für mich alleine jedenfalls." fügt Caldaronwenig später hinzu.

"Als ich gesehen habe, dass ich alleine gegen sie nichts ausrichten kann, bin ich den Wald geflohen, um mein Leben zu schützen.fährtCaldaronfort. "Habe mich dann hier im Dickicht versteckt, damit sie mich nicht finden...und zum Glück haben Sie mich auch nicht gefunden."

Caldaronschnauft kurz durch, ehe er fortfährt:"Aus der Ferne konnte ich dann beobachten, wie sich die Rattlinge dann über den Wagen hergemacht haben. Ich kann es nicht beschwören, aber ich meine, sie haben versucht, die Zügel der Pferde durchzubeißen.Spätestens da sind meine Pferde durchgedreht und haben sich losgerissen. Damit haben die Rattlinge aber wohl nicht gerechnet,so wie es den Anschein hatte.Meine Pferde sind zuerst nach Norden abgehauen, danach waren sie im Wald verschwunden.Die Rattlinge haben sich danach aufgeteilt: Ein Teil blieb beim Wagen und ein Teil ist den Pferden hinterher. Ich kann nur hoffen, dass sie die Pferde noch nicht gefunden haben.Ich hab mich dann versteckt gehalten und hab dann auch im Wald geschlafen, denn wer weiß schon ob die Rattlinge nicht wiederkommen?"

"Na ja"erzählt Caldarontief seufzend weiter "]Am nächsten Tag kamen dann die Wegelagerer. Oder Banditen. Oder was-weiß-ich. Strolche. Diebesgesindel halt. Da bin ich aber gleich in den Wald geflohen und habe mich auf keinen Kampf eingelassen. Und als die dann weg waren, und ich mir sicher war, dass die wohl auch nicht zurückkommen, bin ich zum Wagen zurück um nachzusehen, wie es um mein Hab&Gut bestellt ist. Und kurze Zeit später seid Ihr dann aufgetaucht."
« Letzte Änderung: 05 Okt 2014, 10:30:36 von Blizzard »

SeldomFound

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Pacak stellt seine Hilfe zur Verfügung
« Antwort #37 am: 05 Okt 2014, 12:37:54 »
"Ihr habt wahrhaft viel erdulden müssen. Wir werden euch bei der Suche nach euren Pferden unterstützen."
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tom_lukas

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #38 am: 06 Okt 2014, 14:42:31 »
"Ich vermute die Rattlinge haben an den Zügeln genagt, weil diese aus Leder sind und diese Viecher Hunger hatten.
Sie waren doch aus Leder, oder?
Das heißt wir sollten uns beeilen die Pferde zu finden, denn sonst handelt es sich bei Ihnen bald eventuell nur noch um Skelette.
Wie viele Rattlinge waren es denn etwa? Und wenn wir gerade dabei sind: Wie viele Banditen waren es beim zweiten Überfall?"
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Neruul

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #39 am: 08 Okt 2014, 18:30:39 »
Ualda lauscht mit konzentrierter Miene dem Bericht von Caldaron. Rattlinge waren dafür verantwortlich gewesen, dass sich die Pferde losgerissen hatten, nachdem die kleinen Monster angefangen hatten, die Zügel zu fressen. Wenig später waren sie verschwunden, auch Caldaron hatte sich in den Wald zurückgezogen.

Auch auf den Stromlandinseln hatten die Rattlinge immer wieder eine Plage dargestellt. Ihre Begleiter hatte die Priesterin nicht nur gebraucht, damit sie sich in der Wildnis nicht verlaufen hatte, auch brachten sie die Kampfkraft mit, die Ualda fehlte. Trotz ihrer Lederrüstung und ihres Krummdolchs, den sie mit sich führte, hatte sie die direkten Konfrontationen stets gemieden. Eines Nachts, als sie alleine am Feuer saß, hatte sie sich in eine Trance begeben. In dieser Traumwelt, in die sie sich durch ihre Trance versetzt hatte, war Ualda vom Feuer umgeben- Zugleich sah sie vor sich eine Frau, die vollkommen aus Flammen zu bestehen schien, deren Silhouette Ualda jedoch sehr ähnlich war. Dieses flammende Ebenbild hatte Ualda  gesagt, es würde ihr zeigen, wie man die Flammen formen könnte. Konzentriert hatte Ualda die Gesten der Feuergestalt beobachtet, zugleich nachgeahmt und am Ende schossen zwei Flammende Strahlen aufeinander zu. Das ist also ein anderer Weg, jenen, die nicht an an den Herrn von Feuer, Licht, Tod und Vergessen glaubten, eine Strafe zu schicken, wenn eine mündliche Warnung nicht hilft. schoss es Ualda durch den Kopf, als der Strahl der Feuergestalt an ihrem Arm entlangfuhr. Sie wiederholte die Gesten, schoss einen zweiten Feuerstrahl auf das brennende Ebenbild ab. "Du hast einen weiteren Schritt auf dem Weg des Feuers gemeistert.", hörte sie eine tiefe Stimme - die Stimme ihres Herrn. "Schreite weiter auf dem Pfad von Licht, Feuer, Tod und Vergessen.". Damit verblasste die Welt des Feuers und Ualda starrte in die glimmende Glut ihres eigenen Lagerfeuers.
Bereits am nächsten Tag, als sie mit ihren Begleitern Kräuter suchte und sich ein wildes Tier in den Rücken eines Begleiters geschlichen hatte, war es Ualdas Feuerstrahl, der die Aufmerksamkeit der Bestie von ihrem ursprünglichen Opfer ablenkte, wodurch der Gefährte der Priesterin seine Waffe ziehen konnte.

"Nennt mir eine Richtung und ich werde Euch folgen.", wendet sie sich an ihre Gefährten. Rattlinge und Banditen, in beiden Fällen würde wohl ein Kampf bevorstehen. Beide Gruppen hatten nicht davor zurückgeschreckt, einen einsamen Händler anzugreifen. Würden ihre Gegner beim Anblick von mehrheitlich Bewaffneten aufgeben - oder würde es ihre Kampfeslust nur noch mehr anstacheln?
Bisher konnte sich Ualda im Gegensatz zu anderen Priestern des Kar nicht auf eigene Visionen und Weissagungen verlassen. Bis sie im Stande war, selbst solch mächtige Magie zu wirken, würde noch viel Zeit verstreichen müssen.

Katharsis

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #40 am: 10 Okt 2014, 16:47:56 »
Sira hört sich die Schilderung der Geschehnisse gelangweilt an, während sie um den Wagen herumschleicht und sich die Zügel näher anschaut. Tatsächlich waren dort Bissspuren zu erkennen, Schulterzuckend lässt sie sie dann jedoch wieder zu Boden fallen. Da die meisten ihrer Reisegefährten dem überfallenen Händler ihre Hilfe anbieten, seufzt sie kurz, fügt sich aber in ihr unabwendbares Schicksal die nächsten Stunden durch den Wintholter Forst zu kriechen und stinkenden Pferden hinterherzujagen. Mitgehangen, mitgefangen... und immer noch besser als allein weiterzureisen...

Mit einem lauten Pfiff macht sie den noch immer am Weg wartenden Grabbeißer auf sich aufmerksam. "Komm her Prinzessin, wir gehen auf die Jagd!". Als sich das Tier mit rasselndem Klappern seiner Beinpaare wieder der Gruppe angeschlossen hat, wendet sich Sira an den Rest der Truppe. "Also, nach Norden, richtig? Lasst uns gehen, bevor wir hier noch Wurzeln schlagen."

Zwar kennt sich Sira in der Wildnis ebenfalls nicht aus, doch sie denkt sich, dass deren Spuren ja schon nicht so schwer zu finden sein werden, ausserdem waren die Rattlinge bestimmt ohnehin schneller als die Gruppe. Und wenn sie dann nach drei Stunden vergeblicher Suche immer noch nichts gefunden haben, können sie ja auch ihre Reise wieder aufnehmen.

Blizzard

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #41 am: 13 Okt 2014, 08:19:32 »
Berjast
Du versuchst, die Suche nach den Pferden zu koordinieren. [Probe:Anführen (SG:24)].

Blizzard

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #42 am: 18 Okt 2014, 08:22:20 »
Pacak
Caldaronnickt anerekennend. "Vielen Dank,mein Herr, das ist sehr nett von Euch, dass Ihr mir bei der Suche nach den Pferden helfen wollt.Vielleicht sollten wir uns aber mit der Suche nicht allzu viel Zeit lassen, ehe es Abend wird und man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht."

Dann blickt Caldaronzu Kai.
"Die Rattlinge hatten den Wagen relativ schnell umstellt. Ich war hinten im Wagen und bin auch hinten raus, da ich von Vorne die Geräusche der Rattlinge vernahm.Ich habe nicht gesehen, wie viele Rattlinge vor dem Wagen waren. Hinter dem Wagen sah ich mich dann mit 5 Rattlingen konfrontiert...gegen die ich aber relativ wenig ausrichten konnte-und bin dann in den Wald geflohen. Habe mich dann ja einige Zeit hier im Wald versteckt und bedeckt gehalten...und erst wieder in Richtung Wagen geschaut, als ich gehört habe, dass die Pferde durchdrehen. Da sah ich dann ein paar von den Rattlingen in den Wald rennen. Ob das jetzt die Rattlinge gewesen sind, mit denen ich gekämpft habe oder ob das Rattlinge waren, die vor dem Wagen gewesen sind, kann ich nicht sagen. Dazu war ich zu weit weg und es ging zu schnell.Aber ich habe mindestens 3 von den Drecksviechern in den Wald rennen sehen."
Caldaronschnauft kurz durch, ehe er fortfährt:
"Bei dem vermaledeiten Diebesgesindel war es genau das Gleiche. Ich konnte vom Wald aus erkennen, dass sich 4 herunter gekommen aussende Gestalten hinter dem Wagen aufhielten und sich dann an dem Wagen zu schaffen machten. Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass einer von Ihnen sich mit einer Hand an den Plane des Wagens festhielt, um die Ecke lehnte und irgendetwas in Richtung vor dem Wagen rief. Ich konnte es leider nicht verstehen, aber daher vermute ich, dass da welche von dem Dreckspack auch vor dem Wagen gewesen sein müssen. Wie viele vor dem Wagen waren konnte ich aber leider nicht sehen."

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Re: [FOAB]Schatten der Vergangenheit: Kapitel 1
« Antwort #43 am: 20 Okt 2014, 14:26:13 »
Während sie an den Wagen gelehnt den Berichten lauscht, schließt Ualda die Augen, während sie die Situation nocheinmal stumm zusammenfasst: Der Mann war von Rattlingen und Räubern überfallen worden. Mindestens eine dieser Gruppen schien sich im nahen Wald zu verstecken.
Die Räuber hatten den Wagen im Vergleich zu den Rattlingen von vorne als auch von hinten angegriffen - wussten sie von irgendwelcher Beute? Oder war es normal, in diesem Land, Wagen zu überfallen? Gab es in diesem von Schnee und Kälte beherrschten Land etwas, das wertvoll genug war, um einen Angriff zu rechtfertigen?.

Schließlich wendet sie sich an Caldaron: "Was transportiert Ihr, dass Ihr für die Banditen ein solch verlockendes Opfer dargestellt habt? Denn wenn Euch die Banditen lediglich hätten erschlagen wollen, hätten sie solch blutiges Werk bereits bei jenem ersten Angriff vollbracht. Dafür spricht ebenfalls die Tatsache, dass nur eine Teilgruppe die Vorderseite umstellt und ein anderer Teil die Rückseite Eures Wagens attackiert hat - wo ihr vermutlich Eure Waren transportiert."