Autor Thema: Die Mondpfade  (Gelesen 27581 mal)

SeldomFound

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #15 am: 29 Mai 2013, 13:58:53 »

Zur
Dem schließe ich mich an. Gerade für das Ziel, daß Angehörige fremder Völker weniger auffällig und selten sein sollen als im Standard (ein "vertrauter Anblick", lt. Blog), halte ich die Anzahl der Mondpfade für ziemlich... underwhelming. (...) Daß die paar Wege wirklich geeignet seien, "Völker zueinander zu bringen", erscheint mir nach dem Blogpost ziemlich fragwürdig.

Ich schätze, dass daran eher liegt, dass von jedem Volk zumindest ein paar Vertreter in jeder Region bekannt sind, sprich in Farukan hat man genauso Vargs gesehen wie in den Frostlanden. Natürlich sind diese eine ganz andere Kultur und so mag es einen Reisenden durchaus verwirren, dass "seine" barbarischen Tiermenschen in anderen Ländern seit Jahrhunderten zivilisierte Bevölkerungsschicht sind.

Die Verteilung der unterschiedlichen Völker lässt sich dabei am besten mit der gemeinsame Vergangenheit als Sklaven der Drachlinge begründen, meiner Meinung nach.


Ansonsten zu den Reisemöglichkeiten: Zumindest in dem Meer um die Orakelstadt herum dürfte es zahlreiche Schiffshandelsrouten geben, die einigermassen sicher sind. Das würde schon mal Arakea, Dragorea und Pash Anar verbinden.

Was dann am schnellsten geht muss, dann berechnet werden. Wenn ich von Takasadu aus nach Arakea möchte, könnte ich versuche den Land weg über Pash Anar zu nehmen oder eben über Dragorea unterwegs sein.

Wegen der Gefährlichkeit der Portalrouten: Es wäre akzeptabel, wenn sie dafür entsprechend schnell wären! Wenn die sicherste Route eine Woche braucht, dann sollte die gefährlichste nur einen Tag brauchen höchstens.
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rillenmanni

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #16 am: 29 Mai 2013, 14:10:02 »
Nun besitzt jeder der fünf bekannten Pfade ein Charakteristikum, das ihn deutlich von den anderen unterscheidet. - Gebt den SMufanten doch einige Ideen für weitere unvelwechserbare Mondpfade! Welche wollt ihr haben?
Jetzt bist Du dran rilli! Leg mal einen fetten Beitrag vor.  ;)

He, ich habe doch gar nicht genörgelt, und dies ist auch kein ... aber na gut:

Der Mondpfad der sich überlagernden Seelen!
Ein Tor ist in der Hand von mächtigen und gnadenlosen Takasadu-Alb-Alchimisten-Herrschern (albische Alchimokraten), die unglaublich scharf auf Schwarzpulver sind. Der Pfad führt direkt in ein unglaublich großes Vorkommen von Klasse1-Salpeter oder Entsprechendem (alternativ: Mondstein), ein wahres Schlaraffenland für einschlägig Interessierte. Allerdings ist bislang unbekannt, wo das andere Ende des Pfads ist. Wer immer dort gewesen ist, hat bislang auch mit hervorragenden navigatorischen Fertigkeiten noch nicht bestimmen können, was das für ein Ort ist, an dem das andere Tor steht. Und ist das Ziel auch ein Ort der Verheißung, so ist der Weg dorthin die Hölle: Denn auf dem Pfad kommt es zu Identitätsdiffusionen! Seelen einzelner verlassen unwillkürlich ihren Stammkörper und finden sich gemeinsam mit anderen Seelen in einem anderen Körper wieder. Und ein solcherart überfrachteter Körper ist mindestens handlungsunfähig, wenn sich die Seelen darin nicht einigen, welche von ihnen nun Kontrolle über welchen Körperteil/-aspekt hat. Das ist Chaos pur. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es gefährliche Wesenheiten gibt sowie Pfadpiraten, die sich auf magischem Wege in leerstehende Körper teleportieren können. Es gibt für identitätsdiffundierte Körper also eine Menge zu tun.
Die albischen Alchimokraten begeben natürlich nicht selbst auf den Mondpfad. Also zwingen sie andere, den gefährlichen Weg zu beschreiten, und nur, wer mit der geforderten Menge des Rohstoffs wieder zurückkehrt, darf hoffen, in die Freiheit entlassen zu werden. Freiwillige sind natürlich auch erwünscht.

So, und da dies nun eine Mondpfadidee + ein Schwarzpulverszenario ist, will ich zweimal Danke von jedem! :)
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SeldomFound

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #17 am: 29 Mai 2013, 23:30:35 »

Der Mondpfad der sich überlagernden Seelen!


Finde ich schon mal eine gute Idee.

Daraus abgeleitet mein Vorschlag:

Der Mondpfad des Seelentausches

Der Wächter dieses Pfades hat Spaß daran, die Körper der Reisenden zu vertauschen. So kann mal die eitle Hofmagierin herausfinden, wie das ist ein stattlicher Varg-Leibwächter zu sein (mit Flöhen) und der Varg wiederum erlebt die Welt aus einem ganz anderem Blickwinkel... als Gnom.

Spieltechnisch werden alle geistigen Attribute und Fähigkeiten bei den Charakteren vertauscht.

Der Spaß endet, sobald die Spieler den Mondpfad verlassen... normalerweise. XD
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TeichDragon

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #18 am: 30 Mai 2013, 15:16:20 »
Dem schließe ich mich an. Gerade für das Ziel, daß Angehörige fremder Völker weniger auffällig und selten sein sollen als im Standard (ein "vertrauter Anblick", lt. Blog), halte ich die Anzahl der Mondpfade für ziemlich... underwhelming. [...]

Irgendwie hatte ich mir da auch mehr erwartet.
Ich hätte mir auch ein Plätzchen gewünscht, wo so 3~4 Tore an einem Ort stehen, und man so etwas wie einen zentralen Verteiler hat.
Noch besser hätte ich es gefunden, wenn die Dinger eher wie die Moongates in Ultima gearbeitet hätten, sprich je nach Mondstellung kommt man nach A, B, und so weiter.

rillenmanni

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #19 am: 30 Mai 2013, 15:23:53 »
Ja, so ein Wechselpfad wäre wirklich eine gute Idee, Teichi!

Liebe SMufanten, bitte nehmt doch noch mindestens einen weiteren Pfad hinzu! Und zwar einen solchen, wie von Teichi beschrieben.
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Grimrokh

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #20 am: 30 Mai 2013, 16:04:52 »
Zitat
je nach Mondstellung kommt man nach A, B, und so weiter.
Wenn es ein Tor gäbe, dass so funktioniert, wäre das IMHO tatsächlich keine schlechte Idee.

Die anderen Tore dürfen für mich aber gern so bleiben sie sie sind. Straßen und Schiffe sollen auch auf weitere Entfernungen noch einen Nutzen haben.
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Xasch

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #21 am: 30 Mai 2013, 16:14:03 »
Ein Mondpfad der von A statt nach B zu C führt klingt für mich eher nach einem Abenteuer.

Und eine zentrale Anlaufstelle von der aus man mit Hilfe von mehreren Toren oder einem "Wechsel-Tor" überall oder an mehrere Orte kommt würde mir die Welt ein bisschen zu sehr zusammenrücken und Lorakis einiges von seiner Größe nehmen, schließlich sind große Reisen und Expeditionen vermutlich ein wichtiger Teil des Settings.
Tore sind Anker die die physische und die magische Welt verbinden, da wären Variablen rein multidimensionsgeographisch völliger Humbug (wissenschaftlich gesprochen)  ;)
Im Esten nichts Neues.

Quendan

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #22 am: 30 Mai 2013, 17:08:35 »
Und eine zentrale Anlaufstelle von der aus man mit Hilfe von mehreren Toren oder einem "Wechsel-Tor" überall oder an mehrere Orte kommt würde mir die Welt ein bisschen zu sehr zusammenrücken und Lorakis einiges von seiner Größe nehmen, schließlich sind große Reisen und Expeditionen vermutlich ein wichtiger Teil des Settings.

Exakt das ist der Hintergrund, warum wir bewusst keine solchen "Verkehrsknotenpunkte" gesetzt haben. Die Tore sollen einen schnellen Settingswechsel und eine stärkere Vermischung einzelner Regionen herbeiführen, keine totale Globalisierung und Unnötigmachung von profanen Reisen.

rillenmanni

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #23 am: 30 Mai 2013, 17:17:48 »
Aber es gibt schon einen Unterschied zwischen einem Verkehrsknotenpunkt und einem Portal, das einen an unterschiedliche Orte bringen kann. Den Globalisierungseffekt kann man dann noch abschwächen, indem man den NSC ein wenig von ihrer Kontrolle nimmt: Eine Gottheit bzw ein Avatar hat sich dieses Orts angenommen, der für seine Launenhaftigkeit bekannt ist. Demzufolge hat sich ein kompliziertes Orakel- und Besänftigungsinstrumentarium an diesem Ort entwickelt, und alle müssen warten, bis die Ampel endlich mal auf grün stellt. Noch ein bisschen Gefahrenpotential unterrühren, und das Ü-Ei ist fertig!  :)

... Ihr müsst einfach mehr auf euren Manni hören! :)
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TauReticuli

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #24 am: 30 Mai 2013, 21:40:47 »
Was Quendan sagt.

Klar sind die Portalnutzer nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, gewissermaßen eine 'kulturelle Avantgarde', die aber natürlich als Multiplikatoren dienen. Die Tore waren und sind nicht dazu gedacht, den Handel mit Massengütern zu vereinfachen, sondern Individuen, Ideen und 'Schätze' (wertvolle Stückgüter) zu verteilen, einen Teil zur kulturellen Zusammengehörigkeit des Kontinents zu leisten und last but not least als Abenteuerhintergrund in wirklich exotischer Umgebung zu dienen. Sie sollten auch nicht Tagestrips als einzige Outdoor-Aktivitäten übriglassen.

Zudem sind die Portale ja auch nicht die einzige Methode, die Kulturen näher zusammenzurücken. Wir haben die fünf Spielerrassen in die verschiedenen Kulturen gemischt, wir haben einen regen Schiffsverkehr auf der Kristallsee, dem verbindenden Binnenmeer, und wir haben Ioria als Pilgerstadt im "Zentrum der Welt". Und das alles seit mehreren Hundert Jahren. (Und nebenbei wird es sicherlich weiterhin auch fremdenfeindliche Hinterwäldler geben.  ;) )

Dazu kommt, dass die bislang veröffentlichten Strecken definitiv nicht die einzigen bleiben werden, weil wir sowohl die Suche nach bislang ungenutzten Portalen als auch die Entschlüsselung der Portal-'Mechanik' (also auch mögliche 'Vernetzungen' und Zweitstrecken) als Thema für künftige Abenteuer haben. Wer weiß, ob es nicht mit entsprechend kundigen (Gnomen-)Mondpfadfindern möglich ist, in den Feenwelten von einem Pfad auf den anderen zu wechseln. Oder ob bestimmte Mondkonstellationen kurzfristig zu anderen als den bekannten Vernetzungen führen.

Es wird aber sicher kein transdimensionales U-Bahn-Netz auf Lorakis geben: Reisen - auch und gerade per Portal - soll weiterhin abenteuerlich bleiben. Ja, mehr Tore und  darauf basierende Gesellschaften wären spannend. Sie wären aber auch 'anders' - für viele Leute, die wir gefragt haben, zu anders ...
Und es wird sicher auch in näherer Zukunft keine Möglichkeit geben, Portale selbst zu erstellen - weder für Abenteurer noch für NSC. Genausowenig wie es möglich ist, den Mond zu reparieren ...

TeichDragon

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #25 am: 30 Mai 2013, 22:58:10 »
Es wird aber sicher kein transdimensionales U-Bahn-Netz auf Lorakis geben: Reisen - auch und gerade per Portal - soll weiterhin abenteuerlich bleiben. Ja, mehr Tore und  darauf basierende Gesellschaften wären spannend. Sie wären aber auch 'anders' - für viele Leute, die wir gefragt haben, zu anders ...
Und es wird sicher auch in näherer Zukunft keine Möglichkeit geben, Portale selbst zu erstellen - weder für Abenteurer noch für NSC. Genausowenig wie es möglich ist, den Mond zu reparieren ...

Alles verständlich, aber ich sehe nicht, warum ein "Multi-Tor" jetzt alles über den Haufen schmeißen würde.
Mir fehlt da so eine Hauptstadt, die den Namen auch verdient. Und was anderes, als genau mehrere Tore oder so ein Multi-Tor wäre dafür prädestiniert.
Ich mag die Idee der Mondtore ja wirklich. Aber ich möchte auch nicht, das die dann irgendwann wie die Dinger in DSA (Namen gerade nicht präsent) alle zugemauert, vergessen, verschüttet oder sonst irgendwie außer Betrieb sind.
Und mir weiß zu machen, solche Tore würden NICHT alle möglichen Leute (Herrscher, Handelsleute, Diebesgesindel, Spione, etc...) auf den Plan rufen, ist auch irgendwie Käse. Irgendwie verstehe ich die Teile jetzt noch nicht, oder ihr unterschätzt/untertreibt die Wirkung solcher Wege.

flippah

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #26 am: 30 Mai 2013, 22:59:51 »
Ich hätte mir auch gerade auf Ioria noch ein weiteres Tor gewünscht. Aber vielleicht kommt ja noch eines da hin?
"In allen anderen Fällen gehen Sie so schnell wie möglich in See und, ohne sich auf eine Schlacht einzulassen, sofern dies möglich ist, nach Wladiwostok" (Jewgeni Iwanowitsch Alexejew)

Grimrokh

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #27 am: 30 Mai 2013, 23:41:31 »
Wer weiß, ob es nicht mit entsprechend kundigen (Gnomen-)Mondpfadfindern möglich ist, in den Feenwelten von einem Pfad auf den anderen zu wechseln. Oder ob bestimmte Mondkonstellationen kurzfristig zu anderen als den bekannten Vernetzungen führen.
Das klingt doch schon mal sehr danach, dass da noch was geht. Ich nehme mal an, dass das Team nicht gleich sein ganzes Pulver verschießen will, aber Ioria wäre mMn wirklich ein heißer Tipp, was ein in naher Zukunft neu entdecktes/aktiviertes Tor betrifft.

Ich denke jedenfalls, dass die Leute vom SMond da sicher bald (nach dem Release) noch was nachschießen werden, wenn die Portale gut in den Runden ankommen bzw. generell die Nachfrage nach Abenteuern in der Anderswelt groß ist.
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Varana

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #28 am: 31 Mai 2013, 00:25:58 »
Daß man keine U-Bahn will, ist ja klar.

Aber gerade das Zusammenrücken bzw. die Vertrautheit mit fremden Kulturen stellt sich bei mir da irgendwie nicht so ein. Letztendlich gilt das ja, wie ich den Blogeintrag verstehe, für den Pfad zwischen Sarnburg und Bangong. Zum anderen (Westergrom - Arakea) gibt es zu wenig über die Bedeutung der Zielstädte, um da etwas sagen zu können.
Die anderen sind für den Kulturaustausch und selbst für das halbwegs regelmäßige Reisen von Individuen aber doch kaum geeignet, bzw. sie sind so abgelegen, daß der kulturelle Kontakt zwischen zwei isolierten Regionen stattfindet.

Wenn ihr das so haben wollt, ist das ja okay. Aber Ankündigung (als herausstechendes Element), Darstellung ("Kontinent der kurzen Wege"?) und beschriebene Wirkung (im Vergleich häufigere Vertrautheit mit fremden Kulturen) passen für mich nicht wirklich damit zusammen. Und das war ja als Zustandsbeschreibung und Prämisse formuliert, neue Tore ändern da erstmal nichts dran. Daß es andere Möglichkeiten des Kulturkontakts gibt, ist schön, hat aber eigentlich nichts mit den Mondpfaden zu tun.

Wie gesagt, mich hat die Diskrepanz zwischen aufgebauter Erwartungshaltung (die tauchen ja ziemlich regelmäßig als prägendes Feature der Welt auf) und tatsächlicher Rolle etwas überrascht.
« Letzte Änderung: 31 Mai 2013, 01:54:28 von Varana »
Therefore I have sailed the seas and come
To the holy city of Byzantium. - W.B.Yeats

TeichDragon

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Re: Die Mondpfade
« Antwort #29 am: 31 Mai 2013, 01:08:04 »
What Varana said!

Ernsthaft, ich kann mich dem nur anschließen.