Autor Thema: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund  (Gelesen 5631 mal)

Tionne

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Und es geht weiter mit neuen Infos zur Welt! :)

http://splittermond.de/unter-der-lupe-der-mertalische-staedtebund/

Zitat
„Wenn ein fremder Kriegsherr versucht den Städtebund zu erobern, werden ihm am ersten Tag Vorräte verkauft und am zweiten Tag wird eine Ballade über ihn geschrieben. Am dritten Tag wohnt er bereits in einem eigenen Häuschen und diskutiert mit seinem Nachbarn über sein neues Geschäftsmodell.“

—Sinnspruch auf der mertalischen Halbinsel

Dieses mal wollen wir in unserer kleinen Artikelserie den Mertalischen Städtebund „unter die Lupe“ nehmen. Einen Einblick in den kleinen, aber bevölkerungsreichen Landstrich konnten aufmerksame Leser unserer Website bereits in einer Kurzgeschichte erhalten, doch während dort ausschließlich die Stadt Gondalis Schauplatz war, wollen wir uns hier der gesamten Halbinsel widmen.

Die mertalische Halbinsel

Die langgezogene Mertalische Halbinsel teilt die Kristallsee im Osten von der Albensee im Westen. Darüber hinaus gehört auch noch die felsige Insel Odentis mit der Stadt Aurigion zum Gebiet des Städtebunds.

Mertalia gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Dragoreas und wo es natürlich auch hier kleine Bauerndörfer, Marktflecken und Kleinstädte gibt, so leben doch die meisten Mertalier in den neun großen Metropolen, welche die gesamte Halbinsel dominieren und durch ihre Handelsmacht in weiten Teilen der Kristallsee präsent sind.

Ein Blick in die Geschichte

Einst regierte König Belako das stolze Königreich Mertalia und traf am Ende seines Lebens den folgenreichen Entschluss, jedes seiner Kinder zum Herrscher über eines der sechs Herzogtümer zu ernennen, ohne eines über die anderen fünf zu erheben, denn er liebte alle gleichermaßen.

Es kam jedoch wie es kommen musste: nach dem Tod des Königs versank die Halbinsel in einem blutigen Thronfolgekrieg. Doch bevor sich einer der Kandidaten durchsetzen konnte, verschworen sich verschiedene Mächtegruppen aus den großen Städten des Reiches, um die Herrschaft der alten Adelslinien abzuschütteln. Während der Großen Reinigung kamen die meisten Nachkommen des Königshauses ums Leben und die feudalen Herrschaftsverhältnisse mussten der Dominanz der großen Metropolen weichen, die das gesamte Reichsgebiet unter sich aufteilten. Der Mertalische Städtebund war geboren!

Der Städtebund heute

Die einzige übergreifende herrschaftliche Institution Mertalias ist der Rat der Stadtherren mit einem Sitz für jede der neun Metropolen. Da diese sich aber nur ungern in ihre Geschäfte hineinregieren lassen, beschränken sich die Befugnisse des Rates einzig auf Entscheidungen, die für den gesamten Bund relevant sind, also in erster Linie die Beziehungen zu anderen Reichen sowie der Einsatz des kleinen und eigentlich unbedeutenden Ratsheers oder der umso schlagkräftigeren Ratsflotte.

Häufig fungiert der Rat aber auch als Schlichter zwischen zwei streitenden Metropolen, denn die Grenzen und Einflusssphären der großen Städte sind vage und oft heftig umstritten.

Die neun Metropolen

Jede der neun Bundesstädte prägt den Lebensstil und die Mentalität ihrer Bewohner und der tributpflichtigen Dörfer. Egal ob man einen städtischen Magnaten oder einen Bergbauern eines abgelegenen Weilers fragt: Man fühlt sich eher als Aylantheser oder Taupiot denn als Mertalier!

Aurigion: Wegen der ihrer reichen Goldvorkommen im Umland kommen Kunden aus ganz Dragorea in die ‚Goldstadt‘, um sich bei den hiesigen Bankhäusern Geld zu leihen. Die geradezu sprichwörtlich gut gesicherten Katakomben des herrschenden Bankenkonsortiums bergen manch pikantes Geheimnis.

Aylantha: Die stolze Handelsstadt an der Nordküste der Halbinsel wird als einzige Metropole noch von einem echten Fürsten regiert. Herzog Gaspar IV. ist jedoch vor allem Kopf des großen Handelshauses Garameos – benannt nach dem alten Königsgeschlecht, den Vorfahren des Herzogs.

Drevilna: Die größte der mertalischen Metropolen ist aus drei kleineren Städten zusammengewachsen und bietet vor allem eine Unzahl an billigen Arbeitskräften, die in den zahlreichen Werften der Stadt und den weitläufigen Forst- und Landwirtschaftsbetrieben des Umlands schuften.

Eisenbrann: Die schwerbefestigte ‚Eisenstadt‘ kontrolliert die Grenze zum nördlichen Nachbarn Selenia. Beherrscht wird Eisenbrann von Stahlbaronen, Besitzern von Erzminen im Umlands, und den Waffenmeistern, legendären Einzelkämpfern, die sich zu Söldnerführern hochgearbeitet haben.

Fulnia: Die alte Hauptstadt des Königreiches Mertalia ist noch heute Sitz des Rates und damit politisches Zentrum des Städtebundes. Das Schaulaufen der Reichen und Schönen sowie die politischen Ränke werden überwacht von der legendären Königsgarde, der alten Leibgarde der Könige, die heute de facto die Stadt beherrscht.

Gondalis: Die Stadt an den Katarakten ist ganz auf die Zerstreuung der Besucher ausgerichtet. Doch luxuriöse Badehäuser und exklusive Spielhallen sind nur die glänzende Fassade, denn hinter den Kulissen haben mächtige Unterweltbanden die Stadt unter sich aufgeteilt und tragen blutige Straßenschlachten in der Unterstadt aus.

Nuum: Bereits im alten Königreich lag die Macht über die Stadt in den hohen Ventellen in den Händen des finsteren Magierordens von Nuum. Die Ordensmagier sind aufgrund ihrer düsteren magischen Praktiken weithin gefürchtet, durch den Verkauf von Kriegsgolems und potenten Giften allerdings auch gefragte Geschäftspartner.

Talaberis: Der wichtigste Ausfuhrhafen für die Stahlerzeugnisse Eisenbranns wird von einem starken gnomischen Bevölkerungsanteil dominiert. Die hiesigen Gnome sind bekannt als Tüftler und Urheber zahlreicher Wunderwerke der Mechanik, von denen die mächtigen Hafenkräne nur das augenfälligsten Beispiel sind.

Taupio: Als ehemaliger Vasall Nuums ist Taupio noch nicht lange eigenständiges Mitglied des Städtebundes. Kultur und Bildung sind die wichtigsten Güter der sich selbst gerne als ‚Idealstaat‘ sehenden Metropole. Doch auch die reichen Förderer der Künste und die Rektoren der Gelehrtenschulen grenzen sich klar gegen das einfache Volk ab – schließlich wissen nur sie was „gut für alle ist“.

Noch mehr über den Mertalischen Städtebund und seine Bewohner gibt es im Splittermond-Weltband zu erfahren. Die Beta-Tester werden sogar noch früher Bekanntschaft mit den Intrigen der mertalischen Magnaten machen: Das glatte politische Parkett Fulnias wartet auf meisterliche Ränkeschmiede und geschickte Diplomaten!
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Nekio

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #1 am: 19 Nov 2013, 14:18:41 »
NUUM!

Welf Jagiellon

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #2 am: 19 Nov 2013, 14:23:40 »
Juchuu! Endlich wieder Weltinfos :)

Nach eher Wilden Landstrichen nun also die "Intrigenregion" - gefällt mir!

Eyb in the box

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #3 am: 19 Nov 2013, 14:59:07 »
WAS WIE WO???


Hey, super Danke! Endlich frische Zeilen zu lesen.  :)


Der Mertalische Städtebund wirkt zwar, im Vergleich zu den anderen bisher vorgestellten Gebieten, etwas trocken, aber dennoch interessant.
Jede Stadt hat so seine Eigenheiten und die unterscheiden sich nicht zu knapp voneinander. Cool. Auf die detailliertere Beschreibung im Weltenband bin ich sehr gespannt.


Ist der Mertalische Bund sowas wie die Hanse?


Unsere BETAner wissen also schon mehr. Fein.  ;)  Ich hoffe sie können hier auch noch ein paar Info-Schnipsel verlieren. Oder erzählen wie ihnen die Region im Spiel gefallen hat.


Noch ein kleines Kompliment an unsere SMufanten (auch wenn wir lange auf leckere Frischinfos gewartet haben), bisher gab es nicht eine Region, die langweilig und abturnend klingt.
Nein ganz im Gegenteil, ich könnte mir bisher meine Helden aus sämtlichen Regionen vorstellen. So ein Feeling hatte ich schon sehr lange nicht mehr.


Also weiter so!

maggus

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #4 am: 19 Nov 2013, 15:12:19 »
Ist der Mertalische Bund sowas wie die Hanse?

Historisch würde ich eher auf Norditalien im 13./14. Jahrhundert tippen, also im Vorfeld der Renaissance.
"Befreien Sie das Unreich!"

Noldorion

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #5 am: 19 Nov 2013, 15:14:04 »
Ist der Mertalische Bund sowas wie die Hanse?

Historisch würde ich eher auf Norditalien im 13./14. Jahrhundert tippen, also im Vorfeld der Renaissance.

Das trifft es meines Wissens ziemlich gut.

arnadil

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #6 am: 19 Nov 2013, 15:36:36 »
Gefällt mir sehr gut. Das wird vermutlich - wie schon bei DSA das Horasreich - meine Region.  :D
die Vielfalt ist wirklich gelungen und mit der wunderschönen Geschichte mit dem alten Königshaus werden ja auch schon wieder Helden- und Abenteuerideen nahegelegt. Ich werde am Abend gleich mal im Betaregelwerk schauen, wie gut ein Leibwächter werden kann, damit ich mir ein Konzept eines alten vergessenen Sprosses der Königsfamilie basteln kann. (Anmerkung an die Nicht-Beta-Tester: Das geben die Regeln vermutlich sehr schön her.) Begleitet von einem in die Jahre gekommenen, ehemaligen Leibwächter der Königsgarde. Klingt gut  ;)

Khalayn

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #7 am: 19 Nov 2013, 15:43:23 »
Ist der Mertalische Bund sowas wie die Hanse?

Historisch würde ich eher auf Norditalien im 13./14. Jahrhundert tippen, also im Vorfeld der Renaissance.

Das trifft es meines Wissens ziemlich gut.
Das hört sich doch perfekt an! Also, für einen persönlichen dritten Platz bei den am interessantesten Kulturen/Regionen. :)


Gefällt mir sehr gut. Das wird vermutlich - wie schon bei DSA das Horasreich - meine Region.  :D
die Vielfalt ist wirklich gelungen und mit der wunderschönen Geschichte mit dem alten Königshaus werden ja auch schon wieder Helden- und Abenteuerideen nahegelegt. Ich werde am Abend gleich mal im Betaregelwerk schauen, wie gut ein Leibwächter werden kann, damit ich mir ein Konzept eines alten vergessenen Sprosses der Königsfamilie basteln kann. (Anmerkung an die Nicht-Beta-Tester: Das geben die Regeln vermutlich sehr schön her.) Begleitet von einem in die Jahre gekommenen, ehemaligen Leibwächter der Königsgarde. Klingt gut  ;)
Uh, das wird dann mit 3 x Kreatur 6 für die drei Drachen ziemlich teuer.  ;)
In the darkest times, hope is something you give yourself. That is the meaning of inner strength.
- Uncle Iroh

Wolfhunter

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #8 am: 19 Nov 2013, 16:18:15 »
Die bei Nuum erwähnten "Ventellen" sind die zentrale Bergkette der Halbinsel, oder?
... some things never change...

Noldorion

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #9 am: 19 Nov 2013, 16:25:22 »
Genau die :)

maggus

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #10 am: 19 Nov 2013, 16:28:56 »
Kleine Fehlermeldung:

Der PrintFriendly-Button in diesem Blogbeitrag funktioniert nicht. Ich vermute, der shareaholic-Link ist nicht korrekt gesetzt.
"Befreien Sie das Unreich!"

Narlic

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #11 am: 19 Nov 2013, 16:47:42 »
Ist der Mertalische Bund sowas wie die Hanse?

Historisch würde ich eher auf Norditalien im 13./14. Jahrhundert tippen, also im Vorfeld der Renaissance.

Vor einem halben Jahr (Mai 2013) hatte ich von Drakon, dem Designer des Mertalischen Städtebunds, nachfolgende Info per PM bekommen, die ich gern hier zitieren möchte, bevor andere möglicherweise in die gleiche "Falle" wie ich tappen.
Zitat von: Drakon
Zitat von: Narlic
Durch offensichtliche Fehlinterpretationen der präsentierten Infohappen über die mertalische Halbinsel ging ich bislang davon aus, dass das irdische Vorbild für die Mertalier eindeutig die Italiener seien. Da lasse ich mir aber von einem Mertalier der ersten Stunde gern etwas anderes erzählen.
Kann man natürlich denken, da gerade mit dem DSA-Horasreich im Hinterkopf eine zivilisiertes Stadtstaaten-Setting immer gleich nach Renaissance-Italien klingt. Natürlich gibt es im Mertalischen Städtebund auch verwandte Elemente, aber genauso auch Anleihen bei der Hanse oder ziviliserten Fantasy-Städte unterschiedlicher Couleur. Vom Flair, Look & Feel ist allerdings eher die Region Dalmatien/Istrien Vorbild und höchstens ein wenig der Süden Italiens.

Hast du dazu noch Ergänzungen, Drakon?

Drakon

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #12 am: 19 Nov 2013, 18:58:19 »
Ist alles richtig, aber Noldorion hat natürlich auch nicht ganz unrecht.
Die politische Konstellation passt natürlich auf Norditalien im 13./14., aber Kultur, Sprache, Look&Feel, etc. eben nicht.
Hanse ist auch nicht ganz falsch und eben in mancher Hinsicht auch Dalmation/Istrien.
Der Eule kurz, dem Feinde lang. Näk.

Eyb in the box

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #13 am: 20 Nov 2013, 09:57:07 »
Sieht nach einer sehr interessanten Mischung aus. Und die Hanse :D  ist auch mit dabei. Gefällt mir sehr gut.

Wahrscheinlich ist deshalb die Unter der Lupe-Beschreibung (für mich) so kurz geraten. Zu kurz im Sinne von, man hätte wahrscheinlich über jede einzelne Region/Stadt einen Unter der Lupe-Artikel schreiben können. So fehlte mir aufgrund der Städteanzahl und Beschreibungsplatz, etwas die Stimmung, die die anderen Artikel mir bereits geliefert haben. Oder die schon in der Kurzgeschichte von Gondalis und deren Katarakten gut vermittelt wurden - das war schönes Kopfkino. Es sind manchmal so einzelne Bilder und Szenen die eine gesamte Region prägen können.


Wird denn im Weltband ausreichend auf die einzelnen Städte eingegangen oder gibt es nur eine allgemeine Regional- plus grober Städtebeschreibung?
Ist der Mertalische Städtebund (friedlich) am expandieren?

Sternenwanderer

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Re: Neuer Blogbeitrag: Unter der Lupe: Der Mertalische Städtebund
« Antwort #14 am: 20 Nov 2013, 21:38:30 »
Gefällt mir. Kann mir vorstellen, dass es da Royalisten als Geheimbund gibt, die das Königreich wiederherstellen wollen.
Wie ist das Verhältnis zu den Seealben? Und sind einige Adlige ins Ausland geflohen und fordern von dort "ihr Land" zurück?