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Nachrichten - Myriko

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Allgemeine Regelfragen / Re: Zustand: Sterbend
« am: 16 Sep 2014, 19:22:14 »
Im Fall drei kann man doch einfach Blutend und anschließend Sterbend heilen.

"Pro Tag und Patient darf nur eine einzige Probe [Heilkunde] abgelegt werden." (GRW 139)

Das Bezieht sich aber nur auf Heilung von Schaden.

Bei Zuständen steht:
Zitat von:  GRW 139
Pro Zustand des Patienten darf nur eine einzige Probe pro Tag
abgelegt werden, die auch nur für diesen Zustand gilt.

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Also, für mich sind die zwei Erfolgsgrade, die zum Treffen des gewünschten Ziels notwendig sind, weniger die "Sorge", dass man seinen Verbündeten trifft, als vielmehr die deutlich schwerer vorhersehbaren Bewegungen des Ziels.
Und zudem ist es ja so, dass man eigentlich genauso gut trifft, wie zuvor auch - nur eben nicht das gewünschte Ziel: Wenn ich diese beiden Erfolgsgrade nicht habe, dann treffe ich ja ein zufällig ermitteltes Ziel im Kampfgetümmel.

Das ist halt ne Hausregel. Aus den Regeln geht ganz klar hervor, dass man eben nicht in Kauf nimmt einen Verbündeten zu treffen.

Zitat von: GRW S.162
Führt der Kämpfer einen Fernkampfangriff
auf ein Ziel aus, das sich im Nahkampf befindet, erhält die Probe
für den Fernkampfangriff einen Malus in Höhe von 6 Punkten.
Misslingt die Probe, geht der Schuss ins Leere – die Erschwernis
stammt gewissermaßen daher, dass der Schütze lieber daneben
schießt, als möglicherweise einen Verbündeten zu treffen.(...)

Ich persönlich würde es als leicht negativen Umstand zählen, wenn man in ein Kampfgetümmel schießt, wenn es einem egal ist wen man trifft. Einfach weil es schwerer ist in eine sich bewegende Gruppe zu schießen, als auf ein einzelnes Ziel.


Man kann auch mal ausprobieren mit der Streiftreffer Regel im Fernkampf zu spielen. Damit trifft man auch ohne Meisterschaft besser, aber mit kleinen Abzügen und hat kein friendly fire.

Die Streiftreffer Regelung gilt auch für den Fernkampf, allerdings zählt die ja immer nur für Manöver. Zielen ins Kampfgetümmel ist kein Manöver, das ist eine Kampfsituation.

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Ich denke bei diesen spontanen Manipulationen kann man auf jeden Fall auch Umstände(Abzüge und Boni auf die Probe die sich de Situation ergeben) geltend machen. In einer unübersichtlichen Situation, die man evtl. sogar vorher vorbereitet hat, ist es viel leichter jemanden in etwas „hineinzureden“; "Gib mir all dein Geld" erscheint für mich in bestimmten Fällen durchaus plausibel (klassische „Bauernfängerei“, Trickbetrüger, Kaffeefahrten…). Wenn alles ruhig und klar ist, sind so absurde Forderungen unglaubwürdiger, daher würd ich da negative Umstände aufrechnen.

Bei den bestehenden Meisterschaften sehe ich das so, dass das Gegenüber quasi überrumpelt ist und würde in einer üblichen Anwendung weder Boni noch Mali vergeben.

Ein Kampf ist in der Regel etwas Unübersichtliches, und mit der Fähigkeit für den Kampf geht es ja erst mal darum das Gegenüber, wie auch immer, davon zu überzeugen das es grade jetzt für ihn das Beste ist mich anzugreifen.

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