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Nachrichten - Fadenweber

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Ich schließe mich den Gratulanten an :)

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Produkte / Re: weitere Farukanbände?
« am: 02 Mär 2018, 21:47:06 »


Mir schwebt ein wenig die Keshubim Version von Kira Nerys vor. Das Gesicht von Nana Visitor würde schon mal gut passen.

Jetzt bin ich ein kleines bisschen verliebt...

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... oder die Abenteurer tragen ein (Wesens-/Zauber-/sonstiges) Merkmal, das das Tor annehmen lässt, sie würden nicht an ihren Herkunftsort, sondern einen anderen viel besser gehören. "You're not from Kansas anymore, Dorothy..."

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Allgemeines / Re: Würfelringe
« am: 07 Jan 2018, 12:00:35 »
Ich habe so einen, natürlich auch in blau, und bin recht angetan, auch wenn er herkömmliche Spielwürfel nicht abgelöst hat. Da ich mich zudem nicht noch mehr beringen möchte, fehlen mir an der Hand natürlich ggf die W6, aber im Kampf tigere ich auch eher nicht durch den Raum. Also für die schnelle Fertigkeitsprobe des wandernden SL durchaus eine sehr brauchbare Ergänzung.

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Freie Tage? Was für freie Tage? Ich wünschte,  ich hätte ein paar freie Tage, dann wäre ich deutlich weiter.

Amen.

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Zustimmung zu allen Punkten von Jörg. :)

Ebenso.

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Denn sein wir mal ehrlich:

... und erinnern wir uns, dass im ersten Wettbewerb Yvonne bis dato ohne Forenaccount bis ins Stechen kam und Stella im Thread zum zweiten Wettbewerb ihren allerersten Post abgesetzt hat, wenn mich gerade nicht alles täuscht :)

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Produkte / Re: Aktueller Produktfahrplan
« am: 21 Nov 2017, 12:52:33 »
Zur Verlagssicht auf Crowdfundings hat Patric übrigens im Tanelorn ein paar Einblicke gegeben: https://www.tanelorn.net/index.php/topic,104172.msg134547040.html#msg134547040

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Genau, das Thema "Umgang mit den Regeln" hat uns auch beschäftigt. Das ging ebenfalls sehr in die von Dir beschriebene Richtung, Incanus76.
Danke für den Einblick in Eure Familienrunde! :)

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 12 Nov 2017, 17:48:23 »
Ein Blogbeitrag ist in Arbeit.

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 12 Nov 2017, 01:07:12 »
Ein sehr ergiebiger Workshoptag! Ich habe mich heute mit insgesamt vier (Korrektur - fünf)  Projekten befasst und Pläne bis 2020 geschmiedet. Uffz :-)

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Alles eine Frage der Betonung beim Lesen :) UMreißen =|= umREIßen :)

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 11 Aug 2017, 16:46:25 »


Wo tritt denn diese neue Death-Metal-Band namens Esmoda auf?  8)

Die spielen Knochenpolka, denn "Polka is not dead"!
(... oder war es "will never die"? Verdammt, zu lange her... passt aber auch)

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Zum Thema Benennung: Ich halte es für entscheidend im Worldbuilding, Gegenstände, die real existieren/reale Vorbilder haben, auch gleichartig zu benennen, *es sei denn*, einer von zwei Faktoren trifft zu:
1) Der Name des Gegenstands referiert direkt und erkennbar auf etwas, das in der Fantasywelt nicht existiert. In einer Welt ohne Paris würde ich ein Kondom nicht als "Pariser" bezeichnen (gut, mache ich in der Welt mit Paris auch selten, hier zum Beispiel); eine kooperative Geisel leidet dann möglichst in einer Welt ohne Schweden auch nicht am "Stockholm-Syndrom".
2) Der Gegenstand betrifft ein Charakteristikum meiner Fantasywelt, das besonders ist/von der Realwelt erkennbar abweicht, und ich nutze die Benennung, um das zu illustrieren. Wenn in meiner Welt das Haupt aufgrund gesellschaftlicher Normen unabhängig vom Wetter jederzeit unverhüllt zu sein hat, wird aus der "Gugel" vielleicht die "Diebskapuze" oder der "Ketzerkragen" (weil sie nur unlautere Gestalten tragen).
Ausschließlich um der Exotik willen sind solche Umbenennungen aber problematisch: Ich störe den Lesefluss, muss ggf. für Banalitäten zusätzlichen Erklärtext oder teure Illus planen, und am Ende verprelle ich einen Teil meiner Leserschaft, der nach viel Rätselei und Stirnrunzeln feststellt, dass der "Gwornigupp", den meine Figuren ständig tragen, tatsächlich eine Gugel ist.

"Und wenn der Leser gar nicht weiß, was eine Gugel ist?"
Dann gibt es zwei Effekte:
1) Dann ist die Gugel für ihn genauso exotisch wie der Gwornigupp, nichts verloren aus der Sicht derer, die sich Exotisches wünschen.
2) Eine kurze Recherche in irdischen Quellen - Internet (danke, LaCipolla, ich verfolge seit langem den Plan, sowas wie den Sprechenden Hut mit der Allwissenden Gugel irgendwo unterzubringen :D), Lexikon, ... - liefert die Antwort, haufenweise Bildmaterial und sogar einen großen Variantenreichtum. Wird die Gugel klassisch oder als Chaucergugel getragen? Ist sie aus Wolle, Leder, Leinen? Eine Wendegugel, mis-parti oder einfarbig? Lang oder kurz? Pelzgesäumt? Ich kriege mit einem Wort eine Riesenbandbreite an Eindrücken - wenn ich mir für selenische Bauen hingegen einen traditionellen Kopfputz ausdenke, der aus aus Eicheln und Chitin gefertigten platonischen Körpern besteht, sind meine einzigen Quellen, wie der aussehen kann, die wenigen Stellen in meinem Selenia-Regionalband, wo ich Platz dafür habe. Das heißt, ich beschreibe entweder so wenig, dass ich es auch lassen könnte, weil der Spieler es sich eh selbst ausdenken muss, oder ich beschreibe ein Beispiel detailliert, das dann aber allein dasteht (ich habe damit also *weniger* Inspiration für den Spieler als mit der Gugel) - oder ich schreibe eine Wall of Text über einen verdammten Hut und muss mir zurecht gefallen lassen, ich würde die Spielwelt bis ins Kleinste ausdefinieren und dabei das Abenteuer auf der Strecke lassen.

Dann schreibe ich lieber in einer Region, die wir ganz bewusst mit starken Assoziationen aufladen wollen, von einer Gugel.

Was ja nicht heißt, dass in Lorakis kein Platz für den Gwornigupp wäre. Nur nicht auf dem Kopf des typischen selenischen Bauern :) (Wohlgemerkt des typischen. Der Gelfert aus Hinterbach, der trägt so'n Ding. Aber dem hat auch mal beim Melken die Kuh vor den Kopf getreten. :) )

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Ohne hier zu DSA-lastig werden zu wollen, aber Maraskan ist in der Tat ein Paradebeispiel für so ziemlich jede Position hier im Thread :) Denn jedes Mal, wenn jemand auf die Frage "Was ist Maraskan?" antwortet "Das ist quasi das Japan in Aventurien", stirbt ein kleiner Teil in Karli Witzko. Die Antwort kommt daher, dass es drei rein optische Referenzen gab: Katanas (Tuzakmesser), Illus von Rüstungen, die an Japan denken ließen (Hartholzharnisch) und Pagoden. Diese Bilder wurden so archetypisch, dass "Maraskan=Japan" nicht mehr aus den Diskussionen wegzudenken ist. Egal, was die Kulturbeschreibung an ganz anderen Ansätzen zu bieten hat. Dabei beobachte ich zwei Effekte: Die "Maraskan=Japan"-Spieler sind froh, einen mutmaßlich so leichten Zugang zum Setting zu haben und damit einen Spielwunsch erfüllt zu sehen. Sie spielen maraskanische Samurai und Ninja und haben Spaß damit. Die "Maraskan ist alles, aber NICHT Japan, Bruderschwester!"-Fraktion freut sich hingegen an den Aspekten der Kulturbeschreibung, die gänzlich anders motiviert sind und die man sich jenseits einer schnellen Assoziation anlesen und zurechtlegen muss. Beide Spielansätze haben ihre Berechtigung, heißt: Manche Spieler brauchen eine schnelle Zugänglichkeit per Klischee oder historischem Vorbild, andere wollen das Neue, das Andere entdecken. Rollenspielkulturen im Mainstream-Bereich (und in dem bewegen wir uns) sind meistens eine Mischform, weil man eben nichts 1:1 in andere Zusammenhänge übertragen kann, ohne Widersprüche zu produzieren. Für beide Arten von Spielern bietet Splittermond meiner Ansicht nach Ansätze und "Wohlfühl-Kulturen" :)

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