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Nachrichten - TrollsTime

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Kampfregeln / Re: Eisenarmschienen und Entwaffnen
« am: 28 Feb 2023, 08:53:23 »
Und wer keine "Alles- oder nichts"-Mentalität mag, der kann ja immer noch mit negativen Umständen arbeiten.
RAW ist das Entwaffnen möglich. RAW kann man auch Zuschläge verlangen in Situationen, wo sich dies für die Beteiligten aufdrängt.

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... mit mehr Synergien von Kampffertigkeiten auf Handwerksfertigkeiten u. ä. und umgekehrt.

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Vielen lieben Dank für die Antworten, die es sehr genau und fragegerecht auf den Punkt bringen. Westfälisch kurz, wie ich es mag (Ich bin zwar auch Westfale, neige aber zum Schwafeln. Das rührt daher, dass einst das Haus Hannover... oh...sorry)

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Magieregeln / Re: Nur Animierung 1 bei Bewegungsmagie
« am: 08 Feb 2023, 09:55:36 »
Spekulationen:
A) Bewegungsmagie ist schon sehr breit aufgestellt. Man wollte hier nicht noch mehr Futter zuführen.

B) Eher ingame: Bewegungsmagie wirkt indirekt. Demnach könnte man sich kleineren Golembau "über den Umweg der Telekinese" vorstellen, aber diesbezüglich nichts komplexeres.
Verwandlungsmagie (Belebung) und Beherrschungsmagie (im Sinne einer "Beseelung") wirken da direkter.
(Ja, wenn man das weiterdenkt, wären dann auch Todesmagie und Heilunsgmagie denkbar, aber bei ersterem wollte man wohl Überschneidungen mit "echter" Nekromantie vermeiden und beim zweiten sind es dann wohl wirklich Balancinggründe).

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In folgendem Thread und im Discordforum tat sich folgende Frage auf:
https://forum.splittermond.de/index.php?topic=7820.15

Sie wurde kontrovers diskutiert und kulminiert mE in folgenden Fragestellungen:

...
1.) Gesetzt den Fall, dass eine Wache in der Nacht anschleichende Tückebolde vermutet, kann diese Wache dann sowohl aus ihren Stärken verbessertes Gehör als auch Scharfsicht (und etwaigen Schwerpunkten) nutznießen?
(Ergänzung zum Sachverhalt: Dunkelheitsabzüge kommen zum Tragen, aber es ist nicht stockduster; Der SL splittet nicht in eine Hörenprobe und eine anschließende Sehenprobe)

2.) Kann es hier Balancingprobleme geben durch zB exzessives Stapeln von Sicht- und Gehörboni? Bzw wurde diese Fragestellung mal redaktionsseitig erörtert?

3.) Wie häufig schätzt die Redaktion den SV zu 1 bzw ähnliche Sachverhalte ein?

4.) Der Fragesteller geht davon aus, dass nur die Sinne als "betroffen" gelten, deren Nutzung sich aufdrängt bzw. die nicht vernachlässigbar scheinen.
Also nicht jeder Sinn gilt als "betroffen", der irgendwie noch denkbar ist, sondern die wesentlichen.

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Ich würde dann mal verschieben wollen, da sich hier zwar ein Stimmungsbild ergibt hin zu PRO,
aber selbst die PROs und Contras in sich nicht 100% deckungsgleich ist:

Nach Anwendung des westfälischen Skalpells (Beschränke dich auf das wesentliche), werde ich folgende Fragestellungen ausreichen:

1.) Gesetzt den Fall, dass eine Wache in der Nacht anschleichende Tückebolde vermutet, kann diese Wache dann sowohl aus ihren Stärken verbessertes Gehör als auch Scharfsicht (und etwaigen Schwerpunkten) nutznießen?
(Ergänzung zum Sachverhalt: Dunkelheitsabzüge kommen zum Tragen, aber es ist nicht stockduster; Der SL splittet nicht in eine Hörenprobe und eine anschließende Sehenprobe)

2.) Kann es hier Balancingprobleme geben durch zB exzessives Stapeln von Sicht und Gehörboni? Bzw wurde diese Fragestellung mal redaktionsseitig erörtert?

3.) Wie häufig schätzt die Redaktion den SV zu 1 bzw ähnliche Sachverhalte ein?

4.) Der Fragesteller geht davon aus, dass nur die Sinne als "betroffen" gelten, deren Nutzung sich aufdrängt bzw. die nicht vernachlässigbar scheinen.
Also nicht jeder Sinn gilt als "betroffen", der irgendwie noch denkbar ist, sondern die wesentlichen.


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EDIT: Gesagt, getan! Nun lasst uns mal abwarten, ob der Rehdachs dort hineinschnuppert!

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Hallo, Schwarmintelligenz!

Gäbe es noch irgendwelche neuen Argumente/Gegenargumente?
Sonst würde ich die Fragestellung heute abend in den Rehdachsbau verschieben wollen.

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Und zur Ergänzung:
Ich schreibe hier bewusst "quasi" oder "hinreichend".
Mir geht es um die Sinne, die sich in der Situation aufdrängen. Nicht um die, die man irgendwie hineininterpretieren könnte.
Gerne pro Spieler, aber bewusst contra Stapelexzesse und Cherrypicking.


Zu Mali:
Da die Frage eben aufkam: Ja, ich würde auch alle Mali der relevanten Sinne addieren.
Zum Schluss gerne nochmal drüber gucken, ob man über das Ziel hinausgeschossen ist, aber grundsätzlich ja.
Bei Sturm in der Nacht ist es nunmal schwerer eine heranschleichende Person wahrzunehmen als nur in der Nacht oder nur im Sturm. Meine Meinung.

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...
Um auf das Beispiel zurück zu kommen:
Wer sagt, dass der Dieb schlecht genug stiehlt, als dass es klimpert?
Ich würde in dem Fall also sagen, dass es eine allgemeine Probe ist, bei der kein Sinn im besonderen Boni gibt.
Wenn eine Person beispielsweise aktiv den Marktplatz überwacht und Ausschau nach verdächtigen Verhaltensweisen halt, dann würde Sicht gelten.
Wenn es darum geht, den Nachbartisch in der Kneipe zu belauschen, dann hilft scharfes Gehör.
Bei passiven Situationen, bei denen alle Sinne gleichermaßen relevant sind, würde ich dir Boni nicht geben.


Ich sehe aber, dass es eine Frage für den Rehdachs ist..

Jedenfalls nicht auf mein Beispiel...
Ich bezweifel nicht, dass es Wahrnehmungssitutionen gibt, in denen (zumindest quasi) nur ein Sinn überhaupt wichtig ist. Darum ging es im Eingangsbeispiel nie....
Siehe hier:
In einem anderen Forum tauchte die Frage auf, ob bei Situationen bzw Wahrnehmungsproben, bei denen mehrere Sinne betroffen sind, auch die Boni aus mehreren Stärken (wie verbessertes Gehör oder Scharfe Sicht) greifen oder halt nur ein Bonus (bzw der beste).

Szenario 1:
Es ist dunkel und der wachhabende SC vermutet, dass sich Bösewichte anschleichen könnten.
Er stiert ins Dunkel hinaus und spitzt die Ohren.

A
Probe: EINE Wahrnehmungsprobe gegen ggfs Heimlichkeit des Bösewichts
Folge 1: Dunkelheitsabzüge
Folge 2 (meine These): Da hier sowohl Gehör als auch Sicht betroffen sind, sind beide Boni zu gewähren

...

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Nochmal:

IGNORIERT B! Dieses Szenario habe ich nur ergänzungshalber aufgestellt, für die wenigen Fälle, wo ein SL gerne mit mehreren, zB vorgelagerten Proben arbeitet.

Wichtig ist der Fall A:
Würdet ihr dort, wenn ingame sowohl Sicht als auch Gehör betroffen sind,
I) grundsätzlich alle entsprechenden Boni aus Stärken und Schwerpunkten gewähren?
II) oder nur einen (also nur verbessertes Gehör oder nur Scharfsicht) bzw den größten,
III) sofern I bejaht wird: Gäbe es Missbrauchstatbestände, in denen ihr dann doch gegen I sein würdet.

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Für mich ganz klar A. Eine Probe mit allen Boni und Mali die für die Situation anwendbar sind.


B macht Sinn wenn man nach dem Realismus sucht, presentiert meiner Meinung nach aber mehrere Probleme:
  • Es müssen mehr Proben gewürfelt werden.
  • Man kann in vielen Situationen das Gehör für die Probe nehmen; Taschendieb stiehlt dir den Geldbeutel? Ich höre es klimpern. Hinterhalt im Wald? Ich höre die Äste knacken. usw.

Realismus muss nicht in jeder Regel drinnstecken.

A und B stehen nicht in Konkurrenz. Ich habe B nur als Ergänzung aufgeführt, weil vielleicht ein SL keine allgemeine Probe fordert, sondern gesplittete oder vorgelagerte.
Da will ich an sich gar nicht groß diskutieren.

Mir geht es mehr um A in sich, weil sich hier die Frage auftat, ob uU nur ein Bonus statt zweier zum Tragen käme.
Ich kann das schlecht erläutern, weil es nicht meiner Meinung entsprach.
Da kommt bestimmt im Laufe des Tages die entsprechende Argumentation eines anderen Members.

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In einem anderen Forum tauchte die Frage auf, ob bei Situationen bzw Wahrnehmungsproben, bei denen mehrere Sinne betroffen sind, auch die Boni aus mehreren Stärken (wie verbessertes Gehör oder Scharfe Sicht) greifen oder halt nur ein Bonus (bzw der beste).

Szenario 1:
Es ist dunkel und der wachhabende SC vermutet, dass sich Bösewichte anschleichen könnten.
Er stiert ins Dunkel hinaus und spitzt die Ohren.

A
Probe: EINE Wahrnehmungsprobe gegen ggfs Heimlichkeit des Bösewichts
Folge 1: Dunkelheitsabzüge
Folge 2 (meine These): Da hier sowohl Gehör als auch Sicht betroffen sind, sind beide Boni zu gewähren

B
Abwandlung:
ProbeN: Der SL verlangt je eine Probe für Gehör und Sicht. Dann würde ich auch nur jeweils einen Bonus gewähren, allerdings bei der "Gehörprobe" auch keine Dunkelheitsabzüge

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Die Gegenargumentation kann ich hier, da befangen, nicht hinreichend weiter geben, wartet bitte kurz.

Ich habe vor, diese Fragestellung zeitnah zum Rehdachs zu verschieben.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Ist Alchemie (noch) nutzlos?
« am: 13 Jan 2023, 11:23:24 »
Bei der Herstellung von besonderen Mitteln durch Großtaten der Alchemie wäre ich vorsichtig. Diese stellen potentiell sehr mächtige Gegenstände dar, die wenn sie erst einmal geschaffen sind, von jeder Seite vergleichsweise flexibel eingesetzt werden können. Rituale sind im Allgemeinen weniger flexibel, weil für die Ritualvorbereitung benötigten Komponenten meistens zeitlich und räumlich in direktem Zusammenhang mit dem Ritualzauber stehen.
Ich würde besondere Alchemika eher umgekehrt als passende Material-Komponente für Ritualmagie einsetzen.

Ich sehe das im Grunde wie Zauberfeder:
Ob ich jetzt tagelang ums Feuer tanze und anschließend bei Vollmond fünf Gigantspatzen opfere
oder stattdessen ebensolange in meinem runengeschmückten Hexenkessel herumrühre und von Froschaugen bis dem Schatten einer jogadischen Katze allerhand Zutaten verrühre
macht nicht unbedingt einen Unterschied.

Allenfalls eine etwaige beteiligte Fertigkeit könnte man durch Alchimie ersetzen.

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Allgemeine Regelfragen / Re: Ist Alchemie (noch) nutzlos?
« am: 12 Dez 2022, 09:04:33 »
Nicht abschrecken lassen von "Newbie". Der User ist schon ganz lange dabei (teilweise in anderen Foren) und hat "Dat Ding" schon sehr lange vorbereitet und getestet.
Den aktiven Spielern (was auf mich nur noch sehr bedingt zutrifft) kann ich durchaus empfehlen, da mal reinzuschauen!

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Charaktererschaffung / Re: Alternativer Magischer Zugang
« am: 07 Dez 2022, 16:04:42 »
Selbst gegen Widerstände ist es nicht wirklich schlimm. Dann stürzt man sich halt nicht gleich auf den Engegner oder "Offiziere", sondern nimmt erstmal die Lakaien aus dem Spiel.
Himmel, eine "kämpfende Person", die nicht gleich Frontschwein ist, stürzt sich ja auch nicht 1:1 auf den toughesten Gegner.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr regt es mich auf.
Jemand, der im Nahkampf steht, beschwert sich doch auch nicht dauernd, dass er nicht gegen eine feste - und niedrigere - Schwierigkeit würfeln darf.
Man kann sich bei Splittermond spezialisieren, breit aufstellen oder sehr breit.
Finde ich toll. Nicht toll fände ich, wenn ein Spieler das eine macht, aber sich dann beschwert, dass das andere nicht klappt.

Hätte er halt anders bauen sollen, halt weniger spezialisiert oder umgekehrt.

Wenn ich bspw einen Kämpfer baue, der auf viele Situationen vorbereit ist, wird sein Angriffswert nicht so hoch sein wie beim straighten klassischen Schwertritter.
Ein "der erste Schlag muss sitzen"-Kämpfer wird die VTD vernachlässigen, ein Evasion-Tank niedrige LP haben uswusf.

Ein kräftiger Schatzsucher, der ein bisschen kämpfen muss, Artefakte erkennen und tragen soll, n bisserl Seemann und eine Handvoll nützliche Zauber, blah, herjehh, der kann vieles recht gut, aber nichts sehr gut! Und das ist gut so!

Das ist Balancing. So kann mal der Spezialist dem Allrounder den Rang ablaufen und mal umgekehrt und alle ergänzen sich wunderbar, weil es Überschneidungen gibt, ohne dass viele Konzepte gleich entwertet werden, weil "einer alles kann" (übertrieben formuliert).

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