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Themen - TrollsTime

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Charaktererschaffung / "Kerzenhalter" als Charakter
« am: 10 Feb 2017, 09:35:37 »
Mir schwebt seit einiger Zeit das Konzept eines devoten Dieners (Mensch!) im Kopf herum, der die letzten Jahre meist nichts anderes zu tun hatte, als die fette Kerze zu halten, während es sich Herr oder Herrin auf dem Chaiselong bequem machen und die Gäste empfangen.
Der Typ sollte lange stehen können (Zähigkeit), gut aussehen und Hitze ertragen können.
Nur macht sowas noch keinen spielbaren Charakter.
Da mir ebenfalls seit einiger Zeit das Konzept eines LE-Tanks im Kopf rumgeisterte und ich ihn ungern wieder als reinen Kämpfer aufbauen wollte, aber auch nicht wusste, worunter ich das stimmungsvoll subsumieren konnte (Seemann, Bergmann oder Bauer drängten sich auf, gefielen mir aber auch wieder nicht), wollte ich die beiden Ideen verbinden.

Als Eigenschaften sind gesetzt
Konstitution auf 5 (3+1(Bonus)+1(EP)
Ausstrahlung 3-4

Als Stärken sind gesetzt
3xRobust
Attraktivität
Damit bleibt nur ein Punkt über, der zB in Hitzeresistenz investiert werden könnte.

An Fertigkeiten
Zähigkeit
Diplomatie (wegen Stil und Grazie)
Evtl Darbietung
Evtl irgendein Handwerk
Entschlossenheit - Da bin ich extrem unsicher. Bei nem Sklaven sind sehr niedrige als auch sehr hohe Werte denkbar.
An Kampffertigkeiten bieten sich Stangenwaffen an mit "Verteidiger".
Damit rutscht das Konzept leicht Richtung Leibdiener/Leibwächter, was in Ordnung ist.

An Zaubern
Heilzauber (wegen Lebenskraft stärken)

Wenn ich das richtig sehe, komme ich bei dem Konzept auf 5+5+3+6= 19 Lebenspunkte in der ersten und 13 in allen weiteren Leisten.
Damit erübrigen sich Rüstungen, hohe Akrobatik und überhaupt Verteidigung  ;D

Das Konzept tendiert eher Richtung Bauerngaming als Powergaming. "BauerngamingPLUS" wohl, also ein Normo, der auch was kann.

Wohin ich die Ressourcen investiere, ist mir vollkommen schleierhaft. Wahrscheinlich zu großen Teilen in ein Relikt.
Wie heißt doch gleich das Material, dass den Fokus erhöht?
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Habt ihr Tips und Inspiration?

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Für mein "Sissi meets Zombie"-Projekt such ich noch Inspiration
Eckdaten sind:
-- Neugaard am Neugaarder See irgendwo in randomSelenia
Vom Stil her ein konservativer Kurort, schön kitschig wie in alten Sissi-Filmen

-- Mühlenlande (nördlich)
Eine Gegend mit vielen schönen Mühlen

-- Lohenbrück (östlich)
(In Anspielung auf Brig-Lo von DSA2) ein Dorf mit größerem historischen Gräberfeld in der Nähe.
Das Dorf lebt durchaus vom Tourismus
Eine Garnison in unmittelbarer Nähe

-- Die Feuerberge (südöstlich)
Mit Tor in die Feenwelt "Feuerebene"
(Kann ignoriert werden, da es eher den Band "Jenseits der Welten" betrifft
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Gegend eher preußisch-soldatisch oder mittelalterlich-ritterlich vom Stimmungsbild aufbauen soll.

-- Verfluchte Wälder (noch nördlicher)
bösartige Wölfe, ein Zombiekult, ein verwunschener Leuchtturm

-- Grünau
Hier gehören nominell die Verfluchten Wälder zu. Der örtliche Baron interessiert sich aber nicht groß für die Wildnis und die dortigen Ruinen. Grenzübetritte aus Neugaard, die in seine Kompetenz eingreifen, schätzt er gar nicht gerne.
Offiziell ist man noch im Krieg, inoffiziell weniger.
Aber Grenzstreitigkeiten ist das letzte, was beide Seiten gebrauchen können.
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Das Ganze soll keine allzugroße Region sein. Man hat es eher mit drei kleinen Operettenstaaten zu tun, die sich größer und bedeutender gerieren, als sie wirklich sind.

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Die Rezensionen des "Selenia-Bandes" fallen ja durchweg recht gut aus.
Wäre er auch von größerem Nutzen für eine Kampagne, die vom Stil und Geschmack sich irgendwo zwischen Sissi, Jane Austen, preußischer Hörigkeit und Brüder Grimm Märchen bewegt?

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Zauber: Wachstum (Grad1)
Artefaktqualität: 2

Was kostet mich so ein Strukturgeber?
Was würde ein Wanderstock (Kampfstab) aus Whisperholz als dieser Strukturgeber kosten?

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@TrollsTime
Du verwechselst Mondportale (auch "Tore" hier genannt) mit Übergänge in die Feenwelt.
Mondportale gibt es quasi nur die bekannten und vlt. ein paar wenige unbekannte, die noch nicht entdeckt wurden.
Diese haben eine Feste route, sind dementsprechend auch ziemlich stabil und "sicher". Für Reisen (vor allem regelmäßige wie Handelsreisen und so) also sehr geeignet.

Dann gibt es noch allgemein Übergänge in die Feenwelt die sehr zahlreich sind aber keine festen Pfade haben und absolut unsicher sind. Für Reisen also nahezu komplett ungeeignet.

Dann mal Butter bei die Fische:
Ich plane für ein Abenteuer in einer tirolisch-beschaulichen Gegend ein Tor in eine Feuerebene zu installieren.
Dieses Tor soll stabil sein. Es soll auch einen Pfad geben nach RandomStadt (Sarnburg/Farukan/whatever).
Die Bewohner sind relativ freundlich. Die Umgebung aber eher lebensfeindlich (heiß, trocken, Lavaströme, Vulkane). Pfadkundige machen meist eine ziemliche Geheimniskrämerei darum.
Aufgrund der "lebhaften Feuereigenschaft" ist der Pfad auch alles andere als stabil.
Ein zwei Tore in der unmittelbaren Umgegend sind Eingeweihten auch bekannt.

Die Existenz ist also bekannt, nur der eigentliche Weg nicht.

Sowas ist also möglich?

EDIT:
Bin ich schon OffTopic?

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Allgemeine Regelfragen / Ausleuchtung von Räumen
« am: 12 Sep 2016, 10:51:36 »
Wir sind am Wochenende auf folgendes Problem gestoßen:
-- Wie erreiche ich einen Raum OHNE Dunkelheitsabzüge.
-- Annahme: Der Raum hat keine Fenster.
-- Ausgangspunkt ist absolute Dunkelheit (Lichtverhältnisse 5)
-- Es gibt derzeit keine profane Lichtquelle > 3
-- Es zählt immer die höchste Stufe, also 3, mithin kommt man maximal RAW IMMER auf Lichtverhältnisse von 2.

Ich weiß, dass das regelfuchsig ist, aber vielleicht hat da ja jemand eine - nichtmagische - Lösung?

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Mit der Splittermondgabe "Freundschaft des Trabanten" kann man ja Fertigkeistwerte verleihen (und später Fertigkeitspunkte).
Welche Fertigkeiten findet ihr hierfür am lohnendsten hochzusetzen oder am schönsten.

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Kampfregeln / Personalisierung und Katzenreflexe
« am: 01 Jul 2016, 21:29:01 »
Wenn ich einen Kriegshammer auf Beweglichkeit personalisiere,  kann ich dann dafür"Katzenreflexe"  einsetzen oder gilt die Originalprobe auf St+Kon?

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Kampfregeln / Hiebwaffe "wuchtig" mit QS 4 - Ideen gesucht!
« am: 22 Jun 2016, 12:03:29 »
Hi
Ich möchte, jetzt langsam mal die angesammelten Schätze in eine gute Waffe investieren.
Bisher kämpfte mein Gnomberserker etwas slapstickmäßig mit einem Kriegshammer.
Jetzt darf es langsam (noch) professioneller werden. Zumal ich die "Meisterschaft" Umreißen auf Hiebwaffen lernen werde und da ist der Kriegshammer contraproduktiv und witzlos.

Ich suche:
Eine möglichst schnelle Hiebwaffe mit "Wuchtig". Bis jetzt komme ich da auf die Bronzekeule oder gibt es eine mit weniger Ticks?

Ich werde genug Geld ansparen, um mir QS 4 leisten zu können.
Was mache ich damit am Besten?
2 QS für "Tick-1" ist gesetzt, aber sonst so?
Sollte man ein besonderes Material wählen?
Geht das so ohne weiteres?
Explodieren da die Kosten?

Ich giere nach Tips

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Kampfregeln / Personalisierung = Exploit?
« am: 20 Mai 2016, 09:21:50 »
Hallo!
Wer von euch nutzt die Regeln zur Personalisierung und wer ignoriert sie?
Exploit könnte darin vorliegen für läppische 15 Lunare quasi "Relikt 2 "  zu erlangen.

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Kampfregeln / Meisterschaft Umreißen und Waffenlos
« am: 07 Mai 2016, 11:30:59 »
Wenn ich die Meisterschaft "Umreißen" für Handgemenge erworben habe, kann ich sie dann auch unbewaffnet einsetzen?
Da ist ja immer von "Waffen" die Rede.

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Kampfregeln / Katana und Entsprechungen in anderen Kulturen
« am: 29 Apr 2016, 09:46:56 »
Und gearde weil das Katana aus dem Dschiahn hervorgegangen ist, halte ich es für unwahrscheinlich, dass sich eine identische Form wo anders entwickelt hätte. Die Naginata ist da ein sehr gutes Beispiel. Sie ist aus der Sense entstanden. Schau Dir einmal an, wie viele Ableger der Sense in MSK genannt werden: Kriegsense, Glefe, Klingenstab, Schwertlanze, Naginata etc. Hier gibt es so viele Varianten, dass identische Parallelentwicklungen möglich sind. Bei vielen Äxten sieht es ähnlich aus. Auch bei manchen Schwertformen ist es so, aber nicht bei Katana, Wakizashi und Tanto. Diese drei Klingenwaffen sind sind von der Form viel zu einzigartig für eine solche zufällige Parallelentwicklung.
...

Wenn man exakt "DAS KATANA" nimmt, meinetwegen.
Wenn man einfach nur von einer Anderthalbhändervariante spricht, weniger.
Wenn man sich nur die Werte anguckt und sich fragt "Wie könnte eine andere Waffe mit exakt diesen Werten auch noch aussehen", ganz egal.

Hinzukommt, dass wir in Lorakis ungezählte neuer unirdische Kulturen haben. Da kann man eh nicht alles 1:1 aus dem irdischen übertragen.
Gut möglich also, dass Kultur XY eine "recht ähnliche" Waffe entwickelt hat.
Und nur um "recht ähnlich" und dieses auch eher "effektiv in den Werten" geht es, nicht um "exakt gleich".

EDIT:
...

Aber ja, n bisserl Kreativität bei der 1:1 (oder auch nur 1:1,2)-Übernahme bei sich allzusehr aufdrängenden Fragen darf man erwarten, das stimmt.*

Auch vom Zweihänder, Anderthalbhänder, Langschwert gab es europäisch unzählige Varianten und Übergänge.
Da hätte ich (bei einem grundsätzlich gebalanceden System wie Splittermond) kein Problem eine "Variante mit den Werten des Katanas" zu subsumieren.

EDIT: Adas verabscheue ich das Verbiegen und Umhergewurschte in anderen Systemen, um irgendwie das Charakterkonzept mit der Wunschwaffe noch zu verbinden.
Das löst sich vielleicht durch Geben und Nehmen zwischen SL (Warum? Muss das sein? Kannst du ja machen, aber warum so und nicht anders?) und Spieler (Die Werte gefallen mir! Das Ding sieht toll aus! Kann man nicht sagen, dass soundso?).

Und spätestens in neuen Kulturen ohne irdisches Pedant fällt viele Kritik wie ein Kartenhaus zusammen...

... Geben und Nehmen.... gegenseitige Rücksichtnahme.... Kreativität... Hauptsache Spaß

So vielleicht?

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Folgende Situation im gestrigen Rollenspiel : Unser Magier,  der plötzlich feststellt,  dass er im Nahkampf so gar nichts zu suchen hat,  versucht sich vom Gegner zu lösen.  Dies schlägt fehl= Gelegenheitsangriff.
Kritischer Fehlschlag sogar.  Laut Wurf auf der Patzertabelle Gelegenheitsangriff.
Hat der Gegner jetzt tatsächlich zwei Gelegenheitsangriffe?
Und wie kann man sich das vorstellen?
Oder denke ich zuviel nach?

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Szenario: Seefahrtsfiasko, die Charaktere ertrinken beinahe und das mehrfach ODER in einer anderen Region setzen sich die Charaktere freiwillig oder nicht intensiv mit der dortigen Kultur und Sprache auseinander

Beispiel 1:
Der SL gibt 10 EP (Referenzgröße für weitere Beispiele), jeder steigt wie er will.
Der eine abenteuerbezogen, der nächste gemischt, der übernächste wird Meister im Schwertkampf, hat aber immer noch keine Ahnung vom Schwimmen oder der Sprache/Kultur

Beispiel2:
Der SL gibt 10 EP, "Aber nur in Schwimmen investieren!" (bzw Sprache/Kultur).
Spieler schlafen ein und sagen "Steiger du für uns, mir ist das zu langweilig"

Beispiel 3:
 Der SL gibt 7 EP und 3 EP "gebunden"

Beispiel 4:
Der SL gibt 10 EP und 3 EP "gebunden"

Beispiel 5:
Der SL gibt 7 EP und 6 EP "gebunden".

Variante:
Wie 3-5, aber je nach Talent unterschiedlich viele EP.



Frage: Welche Methode findet ihr am attraktivsten?
(Bei DSA5 praktiziere ich bspw 4 bzw 5)

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Charaktererschaffung / Vargonaut als Lastesel
« am: 08 Jul 2015, 13:34:50 »
Ich möchte verschiedene Ideen verbinden.
1) Varg mit maximaler Traglast*
2) Varg als Seemann/Pirat

*Bergnann war meine erste Idee, ich fand sie aber zu farblos
Schatzsucher war meine nächste und die ist auch richtig schön, aber:
Dann bin ich über das Wortspiel "Vargonaut" gestolpert und möchte seitdem unbedingt einen seefahrenden Varg spielen.

Nur wie kriege ich den "Tragesel" hintergrundschön da rein?
Vielleicht mit der Historie "Schauerleute-Pirat-Schatzsucher"?

Denkbar wäre auch ein Träger, wie er Indiana Jones o.ä. hinterherläuft, bis der dann mal tot umgefallen ist.... oder auch nicht (Mentor klingeling),
aber dann wäre es auch kein Vargonaut...
Bin auf sinnvolle bis witzige Inspirationen gespannt.
Auch Alternativen sind gern gesehen...
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Gesetzte Eckdaten
Stärke 6 (5 Start, 6 über 10 EP)
Lastesel x 3 (3 Punkte Stärken)

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Erste Ideen:
Abstammung Seefahrer
Ausbildung Waldläufer

 

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Magieregeln / Verstehe die Zaubererpatzerermittlung nicht
« am: 03 Jul 2015, 08:56:51 »
Also:
Ein misslungener Zauber kostet ja nur Fokus in Höhe der negativen Erfolgsgrade, also uU gar nichts.
Ein Zauberpatzer bringt 3 weitere negative Erfolgsgrade.

Annahme:
Patzer gewürfelt, insgesamt 6 negative Erfolsgrade.
Wie ermittle ich jetzt den Patzer?
Ich komme auf 6(neg Erfolgsgrade)x6(Fokuskosten)+2W10 oder habe ich da was falsch verstanden?
Vermutlich, denn sonst hätte man da gleich schreiben können "Erfolgsgrade²"

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