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Nachrichten - Skavoran

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Charaktererschaffung / Re: Batmanartiger Skalangor-Priester
« am: 20 Mär 2020, 19:18:46 »
Bei der Abstammung hatte ich väterlicherseits an einen adeligen gedacht, seine Mutter dagegen ist selbst die Tochter eines Skalangor-Priesters und reist seit der Geburt ihres Sohnes wieder durch Lorakis, der Vater dagegen behauptet sich als Ratgeber eines ländlichen Aristokraten im mertalischen Intrigenspiel. Beides soll Anknüpfungspunkte im Stellvertreterkrieg der übernatürlichen Wesen bilden.

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Charaktererschaffung / Batmanartiger Skalangor-Priester
« am: 20 Mär 2020, 19:13:48 »
Die Skalangor-Priester haben es mir angetan und seid ich darüber gestopert bin, dass sie Todesmagie ablehnen hatte ich die Idee mit diesem Gegensatz zu spielen. Ich habe (noch) keine konkreten Fragen sondern hoffe einfach auf Anregungen und Assoziationen die ihr zu diesem Charakterkonzept habt.

Lasst euch vom Titel nicht verwirren. Es war einfach das was mir zu der Mischung von schwer gerüstetem Kämpfer wie im Wächterbund und Fledermäusen eingefallen ist. Bei längerem nachdenken finden sich aber tatsächlich weitere Batman Anleihen, wie z.B. der Aufenthalt in Asien/Zhoujang und die Rolle von Geheimbünden/Netwerk der "Spinne".

Idee ist der Sohn eines aus politischen Gründen enterbten Landadeligen (Selenia), der in Eisenbrann zum Bergmann ausgebildet wurde und bei einem magischen Grubenunglück in ein Schattenreich gelangte, durch das er nur durch die Hilfe eines magischen Wesens in Gestalt eines gütigen alten Mannes mit Verbindung zum Totenreich entfliehen konnte (dabei ist unklar ob es sich um einen Geist oder eine Fee handelt). Seitdem wird er von einer violetten Fledermaus namens Ultra begleitet die Todesmagie beherrscht und durch die ihr Herr und Meister manchmal zu ihm spricht und ihm Ratschläge oder Aufträge erteilt. Dabei handelt es sich um eine Art informellen Feenpakt (der Charakter bot an alles zu tun "was er könne" wenn er überleben sollte), der außerdem unter dem Vorbehalt steht das es sich bei dem gegenüber gar nicht um eine Fee handelt. Die Ausführung der Gegenleistungen beruht meist auf Disputen und manchmal auch sanftem und weniger sanftem Druck seitens Ultras.

Entscheidendes Gegengewicht gegen den Einfluss der Todeswesen bildet dabei der Priesterschwur, den er gegenüber Skalangor leistete und der praktisch durchaus beschränkt "was er kann". Dem Kult schloss er sich vorallem aus religiöser Überzeugung an und brachte dort vorallem sein magisches Talent ein.

Der Orden dem er sich anschloss trug den Namen "Wandernder Drache" und unterhielt auch Außenzellen in Zhoujang wo seine Kriegermönche Ländereien besaßen und die dort lebenden Bauern vor den Gräueln des Bürgerkriegs schützten. Dort absolvierte der junge Priester einen Teil seiner Ausbildung und kämpfte auch in einer großen Schlacht gegen einen triadischen Warlord und Nekromant Neo Feng (glatzköpfig,blass,knochig,schwarze Kriegsbemalung) der sich mit einem Schattenwesen namens "Der Spinne" im Bund befand deren Magie den Priester an die Schattenkräfte des Minenunglücks erinnerten und die von großer Kraft waren.

Die Schlacht wogte hin und her beide Seiten überboten sich mit Schatten und Feuermagie doch der Kriegsherr hatte als Nekromant den entscheidenden Vorteil nie schwindender Heereskräfte. Doch als der Priester in die enge geriet wurde im eine Klausel des Paktes mit dem Todeswesen nutzbar, das ihn vor den Schattenmagie "Der Spinne" schützen sollte und so kam es auch. In letzter Sekunde intervenierte das Todeswesen und entzog die Untoten der Macht des Nekromanten, der abziehen musste.

Die Schlacht war beendet doch der Stellvertreterkrieg der beiden übersinnlichen Wesen hatte gerade erst begonnen.

Im Anschluss an die Schlacht versammelten sich die oberen des Ordens und schlossen offiziell einen Pakt mit dem rätselhaften Alten der die Ordensmitglieder und ganz besonders seinen ersten Verbündeten dort seitdem durch Lorakis dirigiert um die destruktiven Kräfte des Schattenwesens und seiner Diener einzudämmen.

Seitdem streifen der Priester und Ultra durch die Welt zunächst als einsame schwarze Ritter, dann als Teil einer Abenteurergemeinschaft, denn die wichtigste Weisheit des Skalangorkultes ist schließlich das gemeinsame Streiten für das Gute.

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Jetzt lautet mal die Frage zu Beginn: Was habe ich übersehen? ;)

Ganz konkret wer die vierte Jahreszeit kriegt

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Forenspiele / Re: [Besprechung] Die Schale des Eughos
« am: 17 Mär 2020, 20:19:17 »
Oder auf demselben Weg unterwegs und jetzt in der Herberge. Wie es für den SL am praktischsten für den Plot wäre.

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Forenspiele / Re: [Besprechung] Die Schale des Eughos
« am: 17 Mär 2020, 17:26:38 »
Wie wäre es wenn unsere Charakter unabhängig vom eigentlichen Ziel ein Stück gemeinsam gereist sind und nun zusammen eine Rast einlegen bevor der Plot dazwischenkommt.

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Forenspiele / Re: [Besprechung] Die Schale des Eughos
« am: 17 Mär 2020, 15:17:43 »
Er steht auf jeden Fall auf der Seite des Rechts und war dafür auch schon mal bereit sich mit seinen ehemals engsten Freunden anzulegen.

Vom Charakter her ist er ein ziemlich klassischer Edelmann mit besten Absichten und Manieren wenn auch zugegebenermaßen manchmal etwas pathetisch.

Gewalt ist eher nicht sein Ding, obwohl er durchaus kämpfen kann, dafür hat er aber schon zu viel Zerstörung erlebt.

Wäre er nicht als junger Mann durch eine Ausbildung im Wächterbund gejagt worden, wäre er wahrscheinlich ein arroganter Adelssohn und Trunkbold geworden, von seinem Vater war er da sehr negativ vorgeprägt.

Aber er hat noch die Kurve gekriegt auch wenn es da ein paar ungünstige Abzweigungen in seiner Biografie gab.

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Forenspiele / Re: [Besprechung] Die Schale des Eughos
« am: 17 Mär 2020, 15:09:28 »
Daten soso...

Der Übersicht wegen im Spoiler
Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.


Wurde von Katharsis noch nicht abgesegnet, steht also noch unter Vorbehalt, ist insgesamt aber einer meiner "spießigeren" Charakter, sowie bei dir Oberst von Spitz TrollsTime.

Adeliger Gesandter im Dienste der Skalangor-Kirche, klingt zwar schon sehr spezifisch ist aber im wesentlichen ein klassischer Sozialchar.

Aussehen tut er übrigens wie Liam Neeson mit Augenklappe.

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Forenspiele / Re: [Besprechung] Die Schale des Eughos
« am: 17 Mär 2020, 11:26:23 »
Danke für die Begrüßung.

Ich werde wohl einen selenischen Ränkeschmied spielen, einen von der netten Sorte.  ;)

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Sehr nette Idee!
Ich würde noch (wie auch im Buch "Banden und Orden") Ziele, Feinde und Verbündete angeben.
Innere, und teilweise äußere Konflikte hast Du ja schon angerissen.
Das sowie Aufhänger für Spielercharaktere sind ja der Salz in der Suppe.

Kommt alles noch  :)

Leute die einen engen Horizont haben und aufgeschlossen sind - das scheint sich zu widersprechen. Ich würde es etwas anders formulieren - etwas: Bekommen wenig von der restlichen Welt mit und sind begierig Neuigkeiten zu erfahren sowie Waren von außerhalb zu bekommen und sind deshalb Fremden gegenüber aufgeschlossen.

Mit engem Horizont ist nur gemeint, dass sie kulturell eben noch nicht wirklich selenisch sind.

Edit: Inzwischen geändert.

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Vorgeschichte

Während der militärischen Einigung Selenias stellte sich den ersten beiden Kaiser ein unerwarteter aber doch mächtiger Feind entgegen. Es war der Hexenmeister Dragoban (hager, dunkelhaarig, Hakennase) der im Norden des Reiches eine Armee von Landsknechten und Adligen um sich gescharrt hatte, die allesamt ihren Besitz an den Kaiser verloren hatten und mit großer Rücksichtslosigkeit und Entschlossenheit die Eroberung des Nordens behinderten.

Ihre Macht gründete auf der magischen, schwarzen Rüstung des Hexenmeisters, die angeblich einst für ein Dienervolk der Drachlinge erschaffen worden war. Andere glauben gar es handle sich dabei um das Rüstzeug eines göttlichen Avatars.

In einer großen Schlacht an der Draue wollte Selenius II. die Macht Dragobans schließlich brechen und entsendete den Magier Salomir (kehlige Stimme, wikingerartiger Hörnerhelmm, rotbrauner Bart) einen Zwerg, der ebenfalls in den dunklen Künsten bewandert war um die Macht des Hexers zu bannen.

Doch der Plan schlug fehl: Die Reiterkrieger des finsteren Magiers trieben die Leibgarde Salomirs auseinander und Dragoban tötete den Zwerg mit einem Speer aus Schatten.

Erst im Tod konnte Salomir seine Kräfte nutzen und legte die Essenz seines Geistes um Dragoban um seine Kräfte zu bannen. Der Hexenmeister verschwand und seine Rüstung brach mitten auf dem Schlachtfeld zusammen.

Die Gründung des Ordens

Nach dem der Kampf in einem militärischen Patt geendet war zeigte Selenius II. seine Fähigkeiten als gerissener Verhandler und bot den Anhängern Dragobans einen günstigen Frieden an. Sie sollten Ländereien im Norden erhalten und eine gewisse Unabhängigkeit vor der Herrschaft des Kaisers. Um die Entstehung einer rivalisierenden Dynastie zu verhindern mussten sie allerdings einen mönchischen Ritterorden, den Raureif-Orden bilden und sich verpflichten die Grenze nach Wintholt zu sichern.

So bildete sich eine einzigartige Form der Kultur, die wohl an die Frühgeschichte von Lorakis nach dem Mondfall erinnert und mit Selenia nichts gemein hat:

Leben und Gesellschaft

Die meisten Einwohner leben als einfache Bauern. Da der Raureif-Orden nicht über sämtliche Steuer-Privilegien des übrigen Adels verfügt sind einige sogar recht wohlhabend. Allerdings müssen sie stärker als sonstwo in Selenia mit Übergriffen durch die Landesherrscher rechnen, die ihre kriegerische Kultur nur zum Schein abgelegt haben.

Diese bleiben meist unter sich in den Klosterburgen wo sie allerdings ein wenig mönchisches Leben führen. Angeblich findet man dort die Dekadenz der Patalier genau so wie die Rohheit der Tyr Durghachaner.

Einen tadellosen Ruf genießt dagegen der Großmeister des Ordens Wernibald (Mensch, asketisches Gesicht, kurz getrimmter Bart), der vor kurzem an die Spitze der Raureif-Ritter gewählt wurde. Als geborener Winborner ist er an einer Zivilisierung des Ordens interessiert, andererseits gilt er nicht gerade als kaiserfreundlich.

Wissenschaft gibt es bei den Raureif-Rittern kaum, allein die Elementemagie die benötigt wird um durch die kalten Winter zu kommen gilt als fortschrittlich und wird oft von reisenden Gelehrten bewundert, die sich in den Klosterschulen unterweisen lassen.
Der Elementemagie verdanken die Raureif-Ritter auch ihren Namen, der sich auf ihre Angewohnheit bezieht ihre Rüstungen mit Eispanzern zu verstärken.

Mentalität

Die Kultur der Raureif-Ritter, aber auch der untergebenen Landbevölkerung ist durch Härte und eine gewisse Aggressivität geprägt, vor allem den selenischen Beamten schlägt häufig Wut entgegen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander ist dagegen sehr stark, wenn es durch das Benehmen der Ordensritter auch häufig strapaziert wird.

Die ländliche Oberschicht versucht sich von dieser abgeschotteten Kultur zu befreien und pflegt gern die selenische, in unmittelbarer Grenznähe auch die wintholter Kultur. Außerdem sind sie fremden gegenüber sehr aufgeschlossen und bringen ihnen viel Interesse und Gastfreundschaft entgegen.

Weltsicht und Glaube

Die Religion entspricht im wesentlichen der selenischen, allerdings werden auch wintholter Götter verehrt und die Gottesdienste muten mitunter archaisch an. Auch Dragoban findet noch große Anerkennung.

Erscheinungsbild

Die Ordensritter tragen stets schwere Rüstungen mit maskenartigen Helmen und darüber hellblaue Mäntel, die mit allegorischen Symbolen bestickt sind. Die Landbevölkerung trägt meist Pelzmäntel und Felle. Beliebt sind außerdem Schmuckstücke aus Bernstein, die man manchmal in der Draue findet.

Ziele

Zentrum des Ordens bildet die Rüstung Dragobans, die im Hauptquartier des Ordens in der großen Ratshalle aufbewahrt wird. Manche behaupten, der Kaiser habe sie durch eine Fälschung ersetzen lassen, andere glauben nur ihre Macht wurde durch Bannmagie unschädlich gemacht.

Unabhängig davon strebt der ganze Orden danach Dragobans magische Kräfte wieder für sich nutzbar zu machen, vor allem der neue Großmeister gilt als sehr ambitioniert.

Feinde

Ungünstigerweise ist der Baron der angrenzenden Herrschaft Drauenblom, ein Zwerg namens Angus Martenstein (rotes Wams, schwerer Akzent, ständig wechselnde Barttracht) der Inbegriff eines selenischen Patrioten und scheut keine Gelegenheit die seiner Ansicht nach kulturlosen Ordensritter zu provozieren. Erst vor kurzem errichtete er eine Statuengruppe der selenischen Kaiser an der Grenze seiner Baronie, die von der Ordensburg der Ritter bestens zu sehen ist.

Vor allem möchte der Baron aber seine Grenze zu ungunsten der Ritter verschieben, da er in den Bergen eine Silbermine vermutet, von der seine Gegenspieler jedoch keine Ahnung haben. Vielleicht kann man sich ja einigen, aber wenn nicht ist Angus gerne bereit den Kampf mit anderen Mitteln auszufechten...

Eine große Hilfe ist ihm dabei der Yonnus-Priester Kendrik Wetzel (feine Gesichtszüge, sanfte Stimme), der seinem Herr als Berater, Unterhändler und Spion gute Dienste leistet. Der überall beliebte Kirchenmann hat jedoch eine Schwäche: ein alter Feenpakt zwingt ihn in Vollmondnächten zwar harmlose, aber völlig wahnsinnige Kulthandlungen zu vollziehen, die ihn sofort diskreditieren würden, wenn sie ans Licht kämen.

Verbündete

Der Intrigant Jon von Beertal hat das Potenzial das der Orden politisch spielen könnte erkannt und bemüht sich um ein gutes Verhältnis zu den oberen der Ritter, die er über Mittelsmänner mit Alchemika, tuerem Alkohol und Waffen versorgen lässt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der umtriebige, mertalische Geschäftsmann Luciano (Zwerg, viel zu fein gekleidet, rote Pausbacken, Lieblingsphrase: Ich möchte nicht anmaßend sein, aber...) der außerdem als Schwiegersohn des Barons stets gut informiert ist. Auch über die mögliche Silberquelle hat er seinem Herrn schon berichtet. Der würde Sie gerne nutzen um ein paar seiner Verbündeten im Untergrund zu finanzieren, konnte sich aber noch nicht aufraffen den Orden einzuweihen. Ganz so mächtig will er sie eigentlich nicht werden lassen...

Plot-Ideen

Der wintholter Adelssohn Eamon von Wipfelspitz (kunstvoller Umhang, schulterlanges Haar, leidenschaft für Dichtkunst) verschwindet im Gebiet der Raureif-Ritter. In seiner Familie tobt gerade ein Erbschaftsstreit, was den Verdacht auf seine Geschwister lenkt. Tatsächlich hat ihn aber eine Gruppe von Ordensrittern um den Hauptmann Fingwald (Glatze, kalte,blaue Augen, vernarbt) heimlich überfallen und fordern Lösegeld von der Familie. Der kommt das Unglück aber gerade recht. Nur deren vargischer Verwalter Luxor schöpft Verdacht und bittet die Abenteurer um Hilfe.

Ein Rudel Raugarr verirrt sich über die Grenze und überfällt einen Trupp Schmuggler, die im Auftrag Lucianos untwerwegs sind. Wernibald beauftragt die Abenteurer die Ware diskret zurückzuholen ohne das der Baron etwas mitbekommt.

Ein unnatürlich starker Schneesturm schließt ein Bergdorf ein. Die Magier des Ordens spüren eine übernatürlich Präsenz. Erheben sich die Geister der Gefallenen aus der Draue-Schlacht oder tauchen Wetzels Dämonen in die profane Welt ein, weil der Priester paktbrüchig wurde?

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Das er noch kein optimierter Detektiv ist stört mich übrigens nicht. Skullduggery und Poirot haben ja auch irgendwann mal klein angefangen und waren keine ausgebildeten Ermittler

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So da ist der Gute...

Paradabad der Edle

Rasse: Mensch
Kultur: Pashtar
Abstammung: Großbauern
Ausbildung: Feuerrufer (Variante des Elementaristen)
Freie EP:0 (10 wurden ausgegeben um Ausstrahlung zu steigern, 5 um Mertalisch zu lernen)

Attribute:

Aus:4
Bew:2
Int:3
Kon:2
Stä:2
Mys:3
Ver:3
Wil:2

Fertigkeiten:

Arkane Kunde:3
Anführen:1
Akrobatik:1
Diplomatie:6 Diplomat
Empathie:2
Entschlossenheit:3
Geschichte und Mythen:1
Länderkunde:6 Schwerpunkt Drei Meere, Universalgelehrter
Naturkunde:1
Redegewandtheit:2
Schwimmen:2
Seefahrt:2
Straßenkunde:2
Tierführung:1

Kampf:
Klingenwaffen:2

Magie:

Bann:2
Erkentniss:3
Fels:2
Feuer:6
Wasser:1
Wind:6

Stärken:

Zusätzliche Spliterpunkte, Gutes Gedächtnis, Feensinn, Stabile Magie, Soziales Gespür, Erhöhter Fokuspool

Ressourcen:

Ansehen:-1 Wo er ist, ist ärger nicht weit
Stand:1 angesehene Familie
Kontakte:3
Vermögen:2
Zuflucht:3 Landhaus in der Nähe von Aylantha

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Danke für die Klarstellung.

Ihr könnt jetzt übrigens einen Prototypen des Naturmagiers bewundern:
https://forum.splittermond.de/index.php?topic=1685.750

Er bleibt bei den Kreaturpunkten unter der Schwelle von 6 und hat statt Verwandlungsmagie mehr Wissensfertigkeiten und auch etwas soziales. Stand jetzt hat er auch noch zwei Punkte in Gefolge, die ich aber auf Rat von Cherubael streichen werde. Dafür könnte ich das Ansehen wieder von -1 auf 0 bringen und etwas mehr Start-EP sparen.

Bin ganz zufrieden. Schaut mal rein.

Edit: Beschriebene Änderungen umgesetzt

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Ja das klingt gut!  :)

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Such wieder mal bischen Input.

Idee ist ein magisch gebildeter Weltenbummler aus gutem Hause, der eine Leidenschaft für das aufklären rätselhafter Begebenheiten magischer und profaner Art entwickelt hat. Er soll nicht primär ein Kriminalist sein, wobei Verbrechen natürlich auch seine Aufmerksamkeit erregen.

Vom Stil her dachte ich an eine Mischung aus Skullduggery Pleasant (deshalb auch die Magie) und Hercule Poirot (bitte in diesem Kontext nicht spoilern, möchte die Bücher noch lesen  ;)).

Eckdaten wären:
Rasse: Mensch, Alb ginge auch
Kultur: Pashtar
Abstammung: Großbauern (schwerreiche Familie mit Verbindungen nach Übersee, er selbst ist der dritte Sohn und daher nicht direkt ins Geschäft eingebunden)
Ausbildung: Feuerrufer (wie ließe sich das mit dem übrigen Hintergrund verbinden)

Einen Namen braucht er natürlich auch noch. Bin mit den Vorschlägen für Pashtar nicht so zufrieden. Was habt ihr noch für Vorschläge.

Und noch spezifisch zur Kultur: In Pashtar sind Frauen gleichberechtig oder? Bräuchte das zur Beschreibung der Familienverhältisse.

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