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Nachrichten - Sturmkorsar

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Ich denke, da darfst du den Juroren schon etwas mehr Urteilskraft zutrauen. Ich war auch schon in der Jury von Abenteuerwettbewerben (bin derzeit Mitorganisator des Wettbewerbs auf der Drachenzwinge, hint, hint), und ich denke du wärest überrascht, wenn du sehen könntest, wie groß die Unterschiede in den Einreichungen teilweise sind. Klar gibt es auch knappe Entscheidungen, aber im Großen und Ganzen kann man die getroffene Wahl ziemlich gut objektiv begründen.
Klar. Deshalb habe ich ja auch den Smilie gesetzt.
Und ich habe auch lediglich meine beiden Geschichten verglichen. Beide sind vom Schreibstil sehr ähnlich, unterscheiden sich aber im Thema. Persönlich finde ich, das ausgeschiedene Abenteuer hat mehr klassische Abenteuerelemente und mehr Regelelemente. Das noch im Wettbewerb verbliebene hat das bessere Thema, gerade im Bezug zur Welt, die bessere Stimmung und bietet mehr Freiheiten für Spielleiter und Spieler. Von daher finde ich es spannend zu erfahren, was den Ausschlag gegeben hat.
Hatte eigentlich auch schon damit gerechnet, daß beide raus sind, da sie doch beide sehr kurz sind.

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Ich bin da ganz entspannt, wenn auch neugierig.
Ihr habt da ne ganze Menge Arbeit noch vor euch, wie ich vermute.
Aber gut zu hören, wie es weitergeht.

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Der Sturmkorsar in mir ist über das Ausscheiden traurig.  :'(
Gut, daß ich die zweite Geschichte, die weitergekommen ist, noch fertig bekommen habe.  8)
Ich hoffe, es gibt ein Feedback. Ich bin gespannt, was die eine Geschichte hatte, was der anderen fehlte. (Vermutlich unterschiedliche Juroren mit unterschiedlichen Vorlieben  ;) )

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Luftlinie Sarnburg-Arwingen sind ca. 1050 km. In etwa so weit wie von Berlin-Mitte bis zur Spielbank von Monaco 8) Dazu sagt Luftlinie.org, dass daraus über 1.300 Streckenkilometer werden (im heutigen Europa). Davon könntest Du bei Sarnburg-Arwingen als Mindest-Entfernung ausgehen.

1.300 km mit einer Fußmarschleistung von 25 km / Tag = ca. 50 Tage :o Als Reiter (40 km / Tag) = ca. 30 Tage (immer noch ein ganzer Monat)
Da muß ich klar sagen ist mir die Welt viel zu groß. Wenn es Monate dauert, um einmal durch Selenia zu reisen, wie soll man da Kampagnen spielen, die über die Grenzen hinausgehen?
Kann denn der Kaiser von Selenia noch selbst in den Krieg z.B. gegen Midstad ziehen?
"Eure Majestät. In Eurer Abwesenheit hat Baron Sowieso den Thron usurpiert!"
"Egal. Bis wir zurück sind, ist der eh an Altersschwäche gestorben!"

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Riesengrab
« am: 26 Jan 2015, 20:43:10 »
Das "dicht besiedelt" ist auch mein größtes Problem...

Abenteueridee:
Zitat
In Dalmarien kennt fast jedes Kind diese Legende. Doch seit der Bürgerkrieg das Land verwüstet, haben sie andere Sorgen. Dies ändert sich, als mehrere Fischerdörfer am Riesengrab zerstört werden. Wer auch immer dafür verantwortlich war, muß sehr groß und unglaublich stark gewesen sein. Und schnell macht das Gerücht die Runde, daß die Riesen zurückgekehrt seien. Oder bedient sich nur jemand an der Legende, um Angst zu schüren? Was auch immer der Grund ist, jemand muß hingehen und nachforschen.
Mal sehen, was bei der Geschichte am Ende bei raus kommt...

Wenn ihr Berliner seid und bei der Runde teilnehmen möchtet, könnt ihr euch hier dazu anmelden. Die Runde findet am 7.2. ab 18 Uhr statt.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Riesengrab
« am: 26 Jan 2015, 15:12:44 »
Die Geschichte ist super und sollte auf jeden Fall "offiziell" werden.
Zumindest hat sie mir die langgesuchte Abenteueridee gebracht. Danke.

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Radek könnte von Corino Beschreibungen von der Gruppe durch Folter erhalten haben.
Oder, wie in meiner Runde, die Charaktere bestehen darauf, dass Corino noch weitere Leute zum Schutz anheuert, die ihn begleiten und dann verraten.
Aber ich würde auch sagen, das haben beide Gruppen gut gelöst.
In meiner Runde ist Radek auch sofort gestorben. Wir hatten einen Zwingarder Ritter, einen Sturmkorsar, zwei Gnome, sowie einen See- und einen Schwertalb in der Runde.
Die beiden Alben haben sich angeschlichen und im Hinterhalt gewartet, die anderen sind offen auf den Hof zu und haben die "Banditen" zur Rede gestellt, wobei die beiden Gnome auf dem Pferd des Ritters saßen und einer seine Armbrust unbemerkt bereit gemacht hat. Mit den inzwischen legendären Worten: "Das war wirklich ein langweiliges Gespräch!" hat dann der Gnom nachdem wir eine Weile mit Radek diskutiert haben die Armbrust auf ihn abgefeuert.
Die Initiative gewinnen unsere Alben. Die Seealbin stürmt aus dem hinterhalt und spießt Radek auf ihrer Hellebarde auf. Ende von Radek.
Der Schwertalb stürmt vor und der nächste Söldner liegt halbtod am Boden.
Daraufhin der Sturmkorsar: "Ergebt euch! Wir haben noch mehr Alben!"
Gelungener Einschüchterungswurf bzw verpatzte Entschlossenheit der Söldner = Kampf vorbei.  :o 8)

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Ich dachte mir, dass ich ab 10 Einsendungen zufrieden bin und ab 5 Einsendungen nicht unglücklich. Darunter wäre ich unglücklich gewesen. Alles über 15 fände ich total super.
Na dann kannst du wohl zufrieden sein. Mit Lokis und meinen beiden Einsendungen sind es dann schonmal mindestens 11.  ;)

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Ich bin auch am Rotieren, Zerhacken, Kürzen und Abstriche machen. Aber so ist es leider, dass bei vorgelegten Grenzen eingereichte Abenteuer am Ende fast gar nichts mehr mit dem Anfangsentwurf im Geiste zu tun haben. Zähne zusammen beißen und etwas eher Halbgares abgeben, als gar nichts - wie fast alle anderen auch.
Das kommt ganz darauf an, was du erwartest und dir vornimmst.
Der Autor ist oft sein größter Kritiker. Ich leite seit 18 Jahren die verschiedensten Systeme und habe auch diverse Beispiele an offiziellen Abenteuern gesehen. An irgendeiner Stelle kam immer der Punkt, an dem ich mir dachte: "Nette Idee, aber das funktioniert in meiner Gruppe nie." Abenteuer, die man selbst toll findet, finden andere mieserabel und umgekehrt.
Wenn ich die Zeit habe, kann ich euch eine wunderbar ausgearbeitete, epische Kampagne schreiben. Das werden so einige schaffen. Aber ich habe eben nur zwei Monate in einem Zeitraum, in dem ich ohnehin nicht allzuviel Zeit habe, also kommt die epische Kampagne in die Schublade und ich beschäftige mich mit kleinen Ideen. Ich habe mein Abenteuer aufgeschrieben, aufgeteilt in Hintergrund, Startszene, Weg, Kernszene und Ergebnis. Ich habe keine 20.000 Zeichen dafür gebraucht, da ich auch nur das Wesentliche beschrieben habe und NSCs die keine Rolle spielen nicht näher erwähne. Das Ergebnis ist ein kleines One-Shot-Abenteuer, das dem Spielleiter die Freiheit läßt, weitere Figuren und Ereignisse zu ergänzen.
Ob ich damit einen Wettbewerb gewinne? Vielleicht nicht. Vielleicht sind aber solche Kurzabenteuer genau das, was einem anderen Spielleiter gefällt oder sogar einem der Juroren. In jedem Fall hat es mir und meinen Spielern Spaß gemacht das zu spielen und ich bin sicher, es wird auch anderen Spielern Spaß machen.
Unsere Aufgabe ist es nicht, ein weltveränderndes Epos zu schreiben, unsere Aufgabe ist es nicht, ein Setting bis ins kleinste Detail auszuarbeiten. Wir müssen den Ring nicht nach Mordor tragen lassen. Es reicht wenn wir eine interessante kleine Begegnung auf dem Weg dorthin beschreiben.
Also Leute haltet durch! Weniger ist nicht schlechter! Eine Woche haben wir noch!

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