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Nachrichten - Reiben

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Besteht denn die Chance, dass da irgendwann nochmal welche verfügbar sein werden. Ich hatte gehofft heute auf der Spiel einen zu kriegen, aber das war leider nicht der Fall.

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Zumindest für das Tickleisten-Set und die Monsterband-Marken habe ich mal eine Aufstellung gemacht. Das hilft einem aber auch nur bedingt, die MArken sortiert zu halten.

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Fanprojekte / Con-Kalender
« am: 24 Apr 2016, 21:12:03 »
Ich bin auf der Suche nach einem vernünftigen, d.h. aktuell gehaltenem, Con-Kalender für P&P-Rollenspiel. Gibt es sowas noch? Alles was ich finde, ist alt, unvollständig oder sonstwie unbrauchbar.

Kennt jemand da was vernünftiges?

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Produkte / Re: Produktwünsche
« am: 24 Apr 2016, 15:30:21 »
Ich will keinen eigenen Thread eröffnen, daher schreibe ich ihr mal: Die Abenteuer haben ja alle eine Nummerierung. Ist es geplant, dass die Regelwerke, Spielhilfen und Regionalbeschreibungen, etdc. auch in irgendiener Form eine offizielle Nummerierung erhalten? Ich fände sowas ganz praktisch.

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Allgemeines / Re: MSK und Wertigkeit der Ressource Relikt
« am: 18 Okt 2015, 17:16:12 »
Ich sehe auch eine leichte Abwertung der Ressource Relikt. Mit hohem Vermögen lässt man sich 3-4 Q4-6-Gegenstände herstellen, packt die auf seinen gekauften Gaul und hat dann für jede Situation, das was man braucht. Da hat man von einem 4er Relikt im Vergleich weniger unabhängig irgendwelcher narrativen Vorteile.  Zumal man selbst bei einer Steigerung von Relikte seine Schwierigkeit haben dürfte zu erläutern, warum das bisherige Stahlschwert nun auf einmal aus Mondstahl sein sollte, wenn man die erforderliche Relikstufe dafür hätte.

Letztlich ist das aber alles hupe. Wenn einem Relikt zu schwach ist als Ressource, dann würde ich es einfach aufwerten, indem man beispielsweise sagt, dass man 1-2 Gegenstandsqualität frei hat, wenn man Relikt wählt. Geht auch abhängig von der Stufe: Alle volle 2 Punkte auf Relikt geben einen freien Punkt für die Gegenstandsqualität - wenn man möchte auch beschränkt auf Legendäre Kräfte. So sind Relikte immer besser als gekaufte Sachen und könne auch viel besser werden.

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Nachdem ich am Samstag auf Spiele-Messe das Glück hatte ein quasi tadelloses Mängelexemplar des Monsterbandes für 10€ weniger ergattern konnte, hatte ich nun die Zeit mich damit mal näher auseinanderzusetzen.

Von der Gestaltung her bin ich sehr zufrieden. Auch wenn manche Illustration bereits bekannt ist, bin ich damit diesmal sehr zufrieden (in bisherigen Produkten war das nicht immer der Fall). Jeder Kreaturentyp hat eine eigene Abbildung, die immer eine gute Vorstellung der Kreatur vermittelt. Letzte Fragen zur Gestalt beantwortet dann spätestens die Beschreibung. Besondere Erwähnung sollten zudem die Verbreitungskarten finden, so dass man immer präzise weiß, wo diese und jene Kreatur in der Welt zu finden ist. Schöne Idee.

Verbreitungskarte, Illustration und Wertekasten lassen auf einer Seite nicht mehr riesige Mengen an Text zu, aber eine halbe Seite hat man trotzdem eigentlich überall mindestens. Detaillierte kann eine Beschriebung natürlich immer sein, aber für den Spielleiter ist der Umfang eigentlich ideal, so dass man auch am Spieltisch schnell nochmal einen Text überfliegen kann. Und auch wenn ich jetzt noch längst nicht alles gelesen habe, so machen mir die Texte auch alle einen guten und nützlichen Eindruck.

Dass man die normale Fauna und auch Nutztiere im wesentlichen über Tabellen abhandelt, ist eine goldrichtige Entscheidung. Dafür kann man auch auf irdische Quellen zurückgreifen und muss keine Autorenkapzitäten verschwenden. Zumal es ja auch irgendwann einen eigenen Band zur Ressource Kreatur geben soll.

Der Anteil an Regeln wird auch kurz und bündig zum Ende des Buches abgehandelt (bis auf die Merkmale, die man vorne findet). Ein zwei Aufsatzmodule mehr hätten es sein können, aber man kann sich da ja auch problemlos selber neue Sachen ausdenken. Der Anhang des Buches ist dann wieder ein kleines Highlight, da man hier sehr nützliche Tabellen hat, die die vorgestellten Monster (inklusive der aus dem GRW) aufs wunderbarste sortieren und auffindbar machen. Eine sehr praktische Sache.

Wie man schon vermuten kann, sind meine Kritikpunkte am Monsterband eher auf hohem Niveau angesiedelt und auch nur Geschmacksfragen. Der Abschnitt über die legendären Kreaturen ist interessant und nett, aber mir hätte das in den entsprechenden Regionalbänden ausgereicht. Ich hätte mir lieber die Monster aus dem Grundregelband noch einmal hier vorzufinden gewünscht, genau wie ein paar Tabellen mit humanoiden Standardgegnern. Und auch wenn die Auswahl der Monster sehr gelungen ist, habe ich nicht das Gefühl hier ein auch nur annährend komplettes Werk vor mir liegen zu haben, sondern eher einen "Abriss über Bestien und Ungeheur in Lorakis". Ein weiterer Kreaturen-Band wurde ja auch schon mal erwähnt von Verlagsseite aus (glaube ich), der dann die Lücken dieses Bandes hoffentlich schließen wird.

Note: 2+

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Ein Kompositum wäre an der Stelle im Englischen mMn auch eher holprig und ungelenk. Typischer aber etwas einfallslos wäre tatsächlich Partizip/Adjektiv + Substantiv: Broken/Shattered/Wrecked moon. Man könnte es auch umdrehen und sowas wie lunar shards machen. Ich würde bei sowas aber ohnehin immer etwas freier übersetztes bevorzugen. Gone to lunar pieces oder lunar decline, aber das klingt alles irgendwie nicht so toll. Das liegt aber vielleicht auch am in meinen Augen nicht ganz glücklichen Vorbild.

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Ich würde auch auf verschiedene Fertigkeiten ausweichen - vor allem bei Sachtexten. Man kann ja überall einfach einen entsprechenden Schwerpunkt einführen, wenn man möchte. Außerdem hat es den Vorteil, dass man sich auch einfacher an seinem Charakterkonzept orientieren kann. Wer einen introvertierten, ungeschickten Schriftsteller spielen will, zu dem passt Edelhandwerk vielleicht nicht so gut.

Prosaerzählungen würde ich im Übrigen ausschließlich über Geschichten & Mythen abdecken, Lyrik ggf. auch. Um ein guter Erzähler zu sein, ist es nämlich unerlässlich selbst viele Erzählungen zu kennen.

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Besten Dank für die Antwort. Dann werde ich mich fürs erste mal wohl doch mit dem PDF gedulden und euch in Zukunft jedesmal nerven, wenn ich euch sehe^^
Falls euch ein NSC-Heft aber mal einzeln unterkommt, wäre ich tatsächlich daran interessiert und würde mich freuen, wenn ihr an mich denkt. Danke!

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Ich hatte vor Kurzem die Gelegenheit in den Schirm und das Begleitheft zu schauen und stehe nun vor folgendem Problem. Das Begleitheft würde mich vor allem aufgrund der gelungenen Illustrationen als Printprodukt interessieren, am Schirm hingegen interessieren mich nur die Tabellen und da ist es mir auch egal, ob ich die als PDF habe oder als Print-Variante. Mir ist bewusst, dass die Tabellen mit dem Heft für 10€ als PDF zu haben sind, was ein fairer Preis ist, aber dennoch habe ich folgende Fragen:

1. Ist es angedacht nur die Tabellen aus dem Schirm zum kleinen Preis als PDF anzubieten?

2. Seht ihr eine reelle Chance, dass man bei euch auf einer Veranstaltung am Stand mal nur das NSC-Heft als Mängelexemplar o.Ä. abgreifen kann?

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Ich schließe mich der Auffassung an, dass Ressourcen immer im Kontext der Handlung gesehen werden müssen und gewisse Vorzüge gehen nun einmal mit entsprechenden Nachteilen einher. Wer Geld hat, läuft Gefahr, dass man es ihm zu klauen versucht, Stände gehen mit Verpflichtungen einher, Positionen in Hierarchien mit Verantwortung gleichwie mit Unterordnung, etc.

Manche Spielleiter vergessen aber auch gerne, dass vom Spieler gewählte Werte (Ressourcen wie Fähigkeiten) immer ein Ausdruck davon sind, wie ein Spieler spielen will. Wer hohe Kampfwerte wählt, hat Spaß daran durch Kämpfe Konflikte zu lösen, wer einen hohen Stand oder Ressourcen wählt, hat Spaß daran, diese einzusetzen, um Konflikte zu lösen, usw. Darauf als Spielleiter nicht einzugehen, ist meines Erachtens ein fataler Fehler und Spielspaßkiller. Grade auf Cons hört man ja oft von Spielleitern: "Die Werte der Charaktere sind mir egal." Ich habe noch keine Runde erlebt, die mit diesem Satz begann und bei der ich mit der Spielleitung zufrieden war. Es folgte jedesmal ein Egotrip des Spielleiters, bei dem die Werte tatsächlich egal waren, weil die Charaktere nur Statisten der Handlung waren. Wenn einem SL die Werte egal sind, dann sollte das sein, weil der Spielleiter in der Lage auf alle Werte einzugehen, nicht weil er alle Werte ignoriert.
Natürlich stellt das gewisse Anforderungen an einen Spielleiter und die Komplexität der Handlung, aber meine Erwartung als Spieler ist es, dass ein SL sich auf solche Dinge vorbereitet und überlegt, was es für seine Geschichte bedeutet, wenn ein Spieler ein mächtiges Artefakt, eine Söldnertruppe oder einen hohen Stand hat.

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In unserer Nich-Splittermond-Runde arbeiten wir sehr viel mit Spieler-gesteuerten NSCs und auch viel mit Soloplay von Charakteren. Letzteres ist sogar eher Regelfall, was zwar nicht langweilig ist, aber ich würde mir trotzdem manchmal mehr Spiel zusammen wünschen. Problematisch ist es aber für keinen, da wir eben nur Sachen einzeln spielen, die auch beim Zuhören spannend sind. Einkäufe u.Ä. gehören daher definitv nicht dazu. Bei sowas ist es auch nicht interessant als Spieler einen NSC zu übernehmen. Das lohnt sich mMn nur, wenn es um Probleme oder Konflikte geht.

NSCs in Kurzrollen zu übernehmen klappt bei uns daher grundsätzlich sehr gut, aber es muss wie gesagt für alle Beteiligten spannend sein. Wir hatten beispielsweise mal einen Fall, wo ein Char vor Gericht stand, ich habe den Ankläger übernommen, und der Spielleiter den Richter. Das war sehr unterhaltsam.
Neben solchen Kurzrollen haben wir aber mittlerweile sogar jeder mehrere feste Nebencharaktere, die mal dem Gefolge des Hauptcharakters angehören, mal aber auch nur wenig Berührungspunkte mit diesem haben. Das hat für den Spielleitere den Vorteil, dass er seine Geschichte auch in den Teilen ausleuchten kann, die die Hauptcharaktere sonst nie erfahren würden, ohne dass es albern wird. Vor kurzem führte das dann soweit, dass ich mit einem meiner Nebenchars meinen Hauptchar mit all seinen Geheimnissen an seinen Erzfeind verraten habe, so dass sich da ganz neue Handlungsstränge aufgetan haben.
Außerdem lassen sich durch solche Zusatzchars auch die "Probleme" lösen, die manche SLs mit Gefolge und Ressourcen haben. Wenn ein Spieler nämlich seinen Handlanger oder andere Leute beauftragt ein  Problem zu lösen, kann der SL einfach sagen: "Gut, dann spielst du jetzt den Hansel, der das macht."

Insofern würde ich nur dazu ermutigen wollen, zusätzliche Charaktere in eure Geschichte mit einzubauen. Da reciht es dann sich kurz OT über die Richtung zu einigen, die man einschlagen will und dann bereichert es das Spiel ungemein. Das ist zumindest die Erfahrung in unserer Runde.

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Fanprojekte / Re: CharakterDokument auf 2 Seiten
« am: 29 Sep 2015, 11:52:49 »
Danke für deine Arbeit. Mir gefällt der Bogen ganz gut, aber ich habe zwei Kritikpunkte. Erstens würde ich mir wünschen, dass irgendwo das Splittermond-Logo auftaucht. Oben drüber in der Mitte ist ja noch genug Platz. Zweitens wäre ich dafür Heldengrad und EP dorthin zu packen, wo jetzt das Mondzeichen steht. Dann häte man auch unter den Attributen genügend Platz um die Mondzeichen mit ihren vier Stufen unterzubringen.

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Können wir also sagen, dass es auf Lorakis keinen globalen Rassismus gibt. Sondern einen lokalen und individuellen Rassismus, egal wie man diesen Begriff definiert.
Mit einer Buschtrommel gesendet.

Von global bis lokal-individuell ist es ein weites Spektrum. Was es offiziell gibt, ist sicherlich nah dran an lokal-individuell, aber was ohne große Verrenkungen möglich ist, geht für mich deutlich weiter.

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Ich möchte hier für mich - und ich glaube ich spreche da auch für den ein oder anderen, der hier Rassismus als Spielelement gefordert hat - mal etwas klarstellen. Grade in den letzten Posts, wo es etwas ruhiger geworden ist, wurde es gelegentlich so dargestellt, dass bisher in der Diskussion zwei extreme Meinungen mit unausweichlichen Standpunkten gekämpft haben. Das ist aber nicht richtig. Die "Befürworter" von Rassismus wie ich haben lediglich gesagt, dass sie Möglichkeiten sehen, dass in gewissem Rahmen bei sich in die Welt einzubauen und das auch gerne tun wollen. Das halte ich für keine extreme Position. Extrem war eher, dass sowohl die Möglichkeit als auch die Fähigkeit dazu von einigen komplett abgesprochen wurde. Dabei ist es doch eine Selbstverständlichkeit, dass man sich natürlich bei einem solchen Unterfangen, von der Welt her annähert und nicht einfach blind von irdischen Verhältnissen kopiert.

Ich kann auch nichts mit der Definition anfangen, wonach alles Denken, Handeln etc. einfach nur Kultur ist. Das ist nämlich keine Definition, sondern eine Verallgemeinerung. Wenn ich sage, alles ist Kultur, dann ist natürlich auch Rassismus Kultur, aber das hilft einem dann auch nicht weiter.
Und ich finde, dass doch grade in den letzten Posts deutlich geworden ist, dass Lorakis als Welt und Splittermond als Spiel durchaus rassische und rassistische Elemente zu Genüge aufweist. Auf beiden Ebenen hält man sich tatsächlich sehr zurück - was auch ich begrüße - dennoch geht es mir zu weit zu sagen, dass solche Elemente nicht existent seien.

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