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Nachrichten - Yinan

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Forenspiele / Re: Kettenrasseln
« am: 19 Jun 2018, 18:23:05 »
Torian wollte schon Akira hinterher, als er merkt, das Taelgur noch stehen bleibt, woraufhin er ebenfalls wartet. Wer weiß, was die beiden in solch einem Fall abgesprochen haben.

Nachdem Taelgur dann los geht, folgt Torian ihm.

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Forenspiele / Re: Kettenrasseln Outgame
« am: 19 Jun 2018, 14:28:14 »
Ich warte gerade auf die anderen da ich definitiv nicht vorgehen werde :P

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 13 Jun 2018, 18:25:29 »
Irgendwie ist das hier gerade wieder eingeschlafen... woran liegts?

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Sehe das wie "Sinn haben".

Ich würde progressiv schwerere Proben machen mit jedem Glas/Kelch/was auch immer er trinkt und dann eine Probe vom Gift machen.
Eventuell am Anfang (also die ersten 1-2) noch als Sicherheitsproben, dann wechseln auf Standardproben.. oder vlt. sogar durchgängig Sicherheitsproben um die Variabilität klein zu halten und die Anzahl eher hervorzuheben.
Erste mal ist das Giftstufe 1, dann 2, dann 3 usw. eventuell auch nur in halben Schritten oder so.

Irgendwann wird man halt von dem Alkohol betroffen wenn man immer weiter Trinkt.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Spielthread
« am: 08 Jun 2018, 13:54:44 »
Yorick schreckt schwer atmend auf und verharrt kurz an seinem Rastplatz.
Als er sich wieder beruhigt hat schüttelt er nur kurz den Kopf und steht dann auf und begibt sich zu Krassus.

"Seht ihr was?" fragt er Krassus und schaut dann angestrengt in die Richtung, in die auch Krassus blickt.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 07 Jun 2018, 20:37:10 »
Ja, von mir aus kanns auch weiter gehen.

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Hier wäre es vielleicht interessant zu sagen, dass der Schütze pro EG statt +1 Schaden auch -1 Schaden machen kann um ihn weniger wahrscheinlich umzubringen (Da er auf weniger wichtige Teile zielt)
Und eh man mit sowas ankommt kann man dann auch das wesentlich simplere "Betäubungsschlag-Manöver ist auch im Fernkampf einsetzbar" einsetzen.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 27 Mai 2018, 23:39:33 »
ihr habe schon mit einberechnet, dass ich einen schwerpunkt in Anführen für Einschüchtern habe und ich es deswegen auch darüber einsetzte, das Heilige Mahl meine ich
Das gibt dir einen Bonus von +1.

Nach dem, was zu deinem Charakter im 1. Post in diesem Thread von Cherubael drin steht, hat dieser 6 Punkte in Anführen und einen Fertigkeitswert von 11. Mit dem Schwerpunkt in Einschüchtern wärst du auf 12.
Heiliges mal gibt da keinerlei Bonus sondern hat nur einen extra Effekt. Die Stärke ein 2. mal zu nehmen sorgt dafür, dass aus "Furchterregend (15)" ein "Furchterregend (15+Anführen-Fertigkeitspunkte)" wird, also ein "Furchterregend (21)" in deinem Fall.
Die Anführen-Probe bleibt trotzdem bei 12.
Dazu kommt noch, dass die Probe theoretisch durch die Einstellung des Gegenübers modifiziert wird. Und die wird eher negativ als positiv sein.

Und wie wir schon gestgestellt haben hat "Klang des Schreckens" keine Fertigkeitsprobe, die damit zusammen gehört. Insofern ist es komplett irrelevant, was du in einer eventuellen vorherigen Probe bekommst, das hat keine Auswirkung auf "Klang des Schreckens".
"Klang des Schreckens" erzwingt einfach nur eine Entschlossenheits-Probe gegen "Furchterregend (15+2xReliktstufe)", also "Furchterregend (23)" in deinem Fall. Eine Entschlossenheits-Probe, die der Gegner machen muss, nicht dein Charakter.

Und ja, das passiert alles einzeln. Das "Einschüchtern" (das technisch gesehen im Kampf gar nicht funktioniert, weil 1-5 Minuten Dauer) hat keinerlei Wechselwirkung mit der Reliktfähigkeit.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 27 Mai 2018, 15:31:52 »
Das mag oftmals der Fall sein, aber bei weitem nicht zwingend.

Man bedenke das du noch immer 2-3 Punkte aus der Probe bekommst.
Damit du also ein verheerendes Ergebnis damit bekommst, muss dein Wert 8 oder mehr Punkte unter dem Zielwert sein.

Wenn du also z.B. 12 hast und gegen eine 20 Würfelst und dann eine [1,1] bekommst, dann kommst du auf ein Ergebnis von 14, damit 6 Punkte unter dem Ziel, damit -2 EG und durch den Patzer -5 EG insgesamt. Hättest du eine [1,2] gewürfelt, wäre es kein verheerendes Ergebnis. Hättest du eine 13 in der Fertigkeit gehabt, hättest du ebenfalls kein verheerendes Ergebnis, egal was du gewürfelt hättest.

Insofern nein, es ist nicht automatisch ein verheerendes Ergebnis, in den vielen Fällen (kommt halt auch immer auf die Schwierigkeit an) wirst du an einem verheerenden Ergebnis vorbei kommen.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 27 Mai 2018, 14:39:29 »
Hat aber noch niemand was gegen gesagt.
Wundert mich nicht, da es halt in nahezu allen anderen RPG eben so ist. Insofern stellt man das auch nicht mehr in Frage, selbst wenn man gerade mal ein System spielt, wo es nicht so ist.

Da fällt es dann nur Leute wie mir ein, die diese Art der Patzer Mechanik (i.e. Patzer gewürfelt => Probe misslungen und irgend welche schlimmen Sachen passieren) verabscheuen.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 27 Mai 2018, 10:02:40 »
Immer bedenken, das "Patzer" in Splittermond eine andere Bedeutung hat als in den meisten anderen P&P Systemen.
Alles, was ein "Patzer" in Splittermond macht ist "Probe misslingt" und "-3 EG" und "maximal -1EG als Ergebnis". Das wars.

Und da es sowieso keine Schwierigkeit gibt und so...

Wobei ich mich gerade eh frage, woher eigentlich die +27 und die +23 bei "Heiliges Mal" und "Klang des Schreckens" kommen, die Albenkind angegeben hat, da Klang des Schreckens nicht mal eine Fertigkeit hat, die dazu gehört...

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 26 Mai 2018, 19:34:49 »
Was ist "Klage des Schreckens"?
Siehe Cherubael. Es ist "Klang des Schreckens" gemeint, was eine Relikt-Fähigkeit ist.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 25 Mai 2018, 10:51:33 »
Auf der einen Seite finde ich es vomitabel, dass so viele Systeme den Aspekt "Angst" so großflächig aussparen und nur in Spezialfällen regeln wie Angstzauber etc. Das fühlt sich für mich unrund an.

Auf der anderen Seite bringt es ja auch nichts, wenn jeder zweite Kampf durch "Die Seite haut -frühzeitig- ab, weil sie Angst hat" entschieden wird.

Bin hinundhergerissen.
Ich bin da ganz klar auf der letzten Seite. Finde das halt viel zu mächtig das man jemanden mit einer einfachen Probe aus dem Kampf ziehen können sollte, was Angst erwartungsweise so mit sich ziehen würde.

Davon mal abgesehen gilt das ganze ja auch für jegliche andere Emotionen. Warum hat derjenige, der "Wut", keine Anpassung? In einem Kampf könnte das dafür sorgen das man härter zuschlägt, einschüchterner wirkt etc. pp.

Insofern bin ich lieber dafür ALLE Aspekte auszusparen als nur ein paar wenige ausgewählte zu berücksichtigen.

Gefühle sind für mich halt eher eine RP Sache, da will ich gar nicht, dass da irgendwie Regeln für vorhanden sind. Wenn jemand meint, dass sein Charakter Angst hat, dann kann er das ausspielen, wie er will. Man sollte dann aber nicht erwarten, dass es andere (oder NPCs) ähnlich machen.

Das würde für mich nur ein Faß aufmachen das so einen Rattenschwanz mit sich zieht, dass es es einfach nicht Wert es, sich darauf einzulassen.

Jetzt hier in Albenkinds Fall, fühlt sich das für mich aber irgendwie passend an.
Findest du? Der 3 Meter große Minotaurus aus einer Feenwelt sollte sich von der kleinen zierlichen Zwergin auch nur irgendwie eingeschüchtert fühlen?
Das ist für mich eher so in der Riege "Da versucht jemand das unmögliche möglich zu machen".
Und nach den Regeln her wäre das auch gar nicht möglich...

Letztendlich reicht es ja auch einfach, wenn sie halt nur "Klang des Schreckens" verwendet. Hat genauso einen starken Effekt und ist von den Regeln komplett unterstützt.

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Magieregeln / Re: Wie detailliert ist eine Fremde Gestalt?
« am: 25 Mai 2018, 10:09:34 »
Ich glaube, mit Yinans "man" ist hier primär der SL (oder der Gruppenkonsens) gemeint gewesen - wobei es natürlich einzelne Zauberer geben mag, die nicht das volle Potential ihrer Sprüche kennen.
Nope. Ich meinte mit "man" hier alle Personen, die diesen Zauber besitzen. Egal ob SC, NSC oder sonst was.

Ob man es dann kann oder nicht unterliegt natürlich dann Gruppenkonsens. Wie du schon gesagt hast wird es bei vielen Grad-5 Zaubern wohl unweigerlich zu Handwedeleien kommen, insofern ist da eh Gruppenkonsens gefragt.

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Forenspiele / Re: Schatten über Bredenthal - Outgame
« am: 25 Mai 2018, 10:05:46 »
Auszurasten und jemanden einzuschüchtern, hat wohl jeder schon mal erlebt oder ausgeübt. Da braucht es keine Textstellen für.*
Mit der Folge, dass das Gegenüber anders gehandelt, als vorher von diesem geplant. Wie berechenbar diese "andere Handlung" ist, das gebe ich zu, ist Sache eines Experten.
Also Subjektives Empfinden bzgl. was du als plausibel ansiehst.

Denn ich persönlich habe es bisher noch nicht erlebt das in einem laufenden Kampf so eine Einschüchterung passiert. Meiner Erfahrung nach passiert das VOR einem Kampf. Und entweder der Gegenüber wird eingeschüchtert (=> er/sie gibt klein bei und es kommt nicht zum Kampf) oder eben nicht (=> es kommt zum Kampf).
Das aber im laufenden Kampf so eine Einschüchterung passiert, ist für mich was neues.

Deshalb kann ich das "Ingame funktioniert Einschüchtern ja eindeutig im Kampf." für mich eine Neuigkeit sowohl was ich das weder Outgame noch Ingame jemals erlebt habe, als auch weil ich das in der Realität noch nie erlebt habe.
Zugegeben, in der Realität gehe ich sämtlichen Kämpfen aus dem Weg und habe nicht viel Erfahrung, aber das wenige, was ich gesehen habe, unterstützt halt deine sichere "funktioniert [...] ja eindeutig im Kampf" Aussage nicht.



Abgesehen davon:
Wenn man jemanden im Kampf einschüchtern will und das einen Effekt haben soll, dann muss das ganz klar verregelt werden. Wenn es nicht verregelt wird, dann hat man keinen Effekt, ganz einfach.
Denn Einschüchtern dieser Art wäre sonst viel zu mächtig als das man das einfach immer handwedeln könnte. Sowas kann einen Kampf entscheiden, da müssen dann ganz klar Regeln her.

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