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Nachrichten - Eldarion

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Ich hab dein Problem noch nicht erfasst.
Also erstens kann man Gegenstände grundsätzlich nicht nachträglich verbessern.
Zwotens haben Reliktträger und Nichtreliktträger doch bei neuen Gegenständen beide die gleichen Möglichkeiten, ob sie diese über Geld oder Relikt finanzieren.
Von daher erkenne ich da keine Ungleichbehandlung.

Ja das stimmt. Das "Problem" kommt meiner Meinung nach allerdings auf, wenn das Relikt gleichzeitig die Hauptwaffe des Abenteurers ist. Andere können einfach eine neue, bessere Waffe kaufen und der Reliktträger ist an seine Waffe gebunden. Natürlich könnte er sich auch eine zweite bessere Waffe kaufen, aber gerade, wenn die Waffe kampfspezifische Eigenschaften hat (z.B. die legendäre Kraft "Bannwaffe") ist das auch nicht gerade optimal.

Ich verstehe, dass es innerweltlich nur begrenzt möglich ist Waffen/Gegenstände zu verbessern. Aber für die meisten Abenteurer ist das gar nicht so relevant, da sie sich einfach eine andere bessere Waffe kaufen können. Gerade im späteren Spielverlauf werden die Abenteurer vermehrt Waffen höherer Qualitätsstufen besitzen und da empfinde ich es als Nachteil, dass der Reliktträger dann entweder Erfahrungspunkte ausgeben muss oder sein Relikt nicht mehr als Hauptwaffe benutzen kann um mitzuhalten.

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Ich verstehe das so, dass RAW der Zauber "Segnung des Relikts" eine Möglichkeit bietet ein Relikt zu verbessern ohne Ressourcenpunkte dafür auszugeben (und auch ohne einen Grund/explizite Spielleiterzustimmung). Sonst können Relikte über Ressourcenpunkte gesteigert werden, was jedoch eben Zustimmung des Spielleiters und evtl auch einen Grund/eine innerweltliche Erklärung (gerade bei legendären Kräften) benötigt.

Ich persönlich will es jedoch auch so hausregeln (bisher kam es noch nicht dazu) profane Verbesserungen unabhängig von der Reliktstufe zu erlauben. Ich finde es sonst schwierig, dass die Abenteurer ohne Relikt (für die es meist egal ist, ob sie nach der Verbesserung die selbe oder die gleiche Waffe besitzen) mit Geld Sachen erhalten können für die ein Reliktträger Erfahrungspunkte ausgeben muss.

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Allgemeines / Re: Fokus- und Lebenspunkte zum Ausdrucken
« am: 12 Jan 2021, 09:00:46 »
Hallo mobergmann,

Schau mal im Forum unter Fanprojekte, da wurde gerade letzte Woche von Durenald unter anderem ein Notizblatt für Abenteuer eingestellt. Das hat neben Fokus und Lebenspunkte noch Platz für Mondsplitter, Geld, Ausrüstung/Fundsachen und Notizen  :)

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Magieregeln / Re: Untote bannen
« am: 06 Jul 2020, 09:54:49 »
Außerdem haben Zauber unabhängig von der Magieschule in der sie erlernt wurden die selbe (regeltechnische) Wirkung. Der Zauber mag bei einem Lichtmagier anders aussehen als bei einem Bannmagier, aber der angerichtete Schaden bleibt der gleiche.

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Kampfregeln / Re: Fließender Kampfbeginn
« am: 29 Mai 2020, 19:44:33 »
Ich finde die Lösung von Dshafir und Turaino in einer solchen Situation eigentlich recht passend. Also alle Ini auswürfeln lassen und auf der Tickleiste plazieren und dann zuerst (unabhängig von der Tickleistenposition) A den Angriff durchführen lassen und entsprechend vorziehen (quasi wie ein erster Gelegenheitsangriff nur dass auch Manöver erlaubt sind und normal abgewehrt werden kann). Dann haben die restlichen Charaktere trotzdem ihre Vorteile durch niedrige INI, da sie ja so mehr Ticks Zeit haben, bis A das nächste mal reagieren kann, aber sie reagieren trotzdem auf die auslösende Aktion und sind nicht selbst die Aggressoren. Je nachdem wie überraschend die Situation war würde ich A evtl ein paar Ticks abziehen, in diesem Beispiel sicherlich nicht.

Evtl könnte in einer solchen Situation, gerade wenn die anderen Spieler mit dem Angriff rechnen, diese auch als bereithaltend ansehen und sie könnten noch vor dem eigentlichen Schlag reagieren (evtl hier auch nur, wenn sie eben eine bessere INI haben als A). Aber auch hier hat man ja das ursprüngliche Problem, dass dann die Situation nur Sinn ergibt, wenn A auch die Aktion durchführt, die Auslöser für das Geschehen ist.

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Magieregeln / Re: Zeitmagie
« am: 26 Mai 2020, 14:03:28 »
Ich finde insgesamt die hier zusammengestellten Zauber und Meisterschaften sehr interessant und sie wirken auch recht ausgewogen.
Allerdings ist ja die Mächtigkeit der Zauber auch davon abhängig, welches Zeit(reise)konzept man zugrunde legt.

Bei Zukunftsvision stellt sich hier z.B. die Frage inwieweit die gesehene Zukunft durch das Wissen darüber und die daraus hervorgehende Verhaltensänderung der Charaktere geändert wird und vorallem auch wie gut das Ausmaß der Veränderung durch die Charaktere abschätzbar ist. Bei der Frage nach dem Wetter wird das wohl keine Rolle spielen, aber wenn man sich beispielsweise die Zukunft von gegnerischen Charakteren anschaut (z.B. um ihren geheimen Masterplan zu entlarven) und daraufhin mit ihnen interagiert, wird sich die gesehene Aktion in der Zukunft (ja z.T. auch beabsichtigt) verändern oder auch verhindern lassen. Was jedoch noch als Nebeneffekt mit beeinflusst wird wäre mMn schwer abzuschätzen (Butterfly-Effekt.)

Auch der Ritus in den Fluss der Zeit ist von der Mächtigkeit stark abhängig vom Zeit(reise)verständis. Kann dem mächtigen Krieger, gegen den man in der letzten Spielrunde den Kampf verloren hat im Nachhinein nun die Waffe "geklaut" werden und der Kampfausgang wird nachträglich durch den Spielleiter angepasst (oder der ganze Kampf nochmal neu gespielt) oder soll der Zauber die Vergangeheit selbst nicht verändern können und man hat hierdurch "nur" die Möglichkeit besagte Waffe beim nächsten Kampf sich als Hilfmittel aus der Vergangenheit zu schnappen oder das Amulett des mysteriösen Magiers schonmal für eine Analyse in die Hände zu bekommen.

Da das die Anwendbarkeit der Riten teilweise stark verändert, interresiert mich, welches Zeitverständnis ihr bei dieser Magieschule zugrunde legen würdet.

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Magieregeln / Re: Gestalt des Vertrauten
« am: 25 Mai 2020, 20:55:06 »
Danke für deine Meinung dazu :)

In Punkt 1 und 3 sind wir da eigentlich gleicher Ansicht. Zur Blindheit haben wir nach erneuter Diskussion in der Gruppe überlegt, ähnlich zu deinem Vorschlag, zwischen angeborenen aber auch anderweitig dauerhaften Verletzungen/Krankheiten (besagter Charakter hat vor Jahren die Augen von einem Bären ausgekratzt bekommen) und akuten Verletzungen, die z.B. durch den letzten Kampf hervorgerufen wurden, zu unterscheiden. Erstere, die auch so nicht oder zumindest nur wirklich schwer zu heilen sind, werden dann bei der Verwandlung nicht übernommen. Akute Verletzungen dagegen, die ja auch regeltechnisch über fehlende LP oder vorhandene Zustände abgebildet sind, werden auch in die (rück)verwandelte Form übernommen.

Wobei das ja wie du schon gesagt hast jede Gruppe interpretieren darf wie sie will. Rein RAW wäre ja Blindheit sogar eine Schwäche, über deren Ausspielung der Spieler selbst entscheidet, auch wenn das innerhalb des Spiels wenig Sinn ergibt.

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Magieregeln / Gestalt des Vertrauten
« am: 23 Mai 2020, 18:12:04 »
Inzwischen haben sich bei uns in der Gruppe ein paar Fragen zu Gestaltverwandlung angesammelt, die ich so im Regelwerk (wohl zu gruppenspezifisch  ;)) nicht beantwortet bekommen habe. Deswegen bin ich nun hier, um hoffentlich inspirierende Meinungen dazu lesen zu dürfen.

1) Fehlende Lebenspunkte werden bei der Verwandlung oder Rückverwandlung ja anteilig übernommen, gilt das (soweit möglich) dann auch für Verletzungsmuster? Wenn ich mir in Wolfsform ein Hinterbein breche und mich in meinen Gnom zurückverwandle, hat dieser nun auch ein gebrochenes Bein?

2) und noch weitgreifender: Ist mein blinder Spieler, wenn er sich in die Gestalt seines Rabens verwandelt in dieser immernoch blind? (Er hat sonst ein Relikt, dass den Zauber Tiersinne durch seinem Raben dauerhaft wirkt)

3) Wird ein Charakter in Wolfsform von Dingen geschädigt, die für Gnome aber nicht für Wölfe gefährlich sind (z.B. Verzehren von rohem Fleisch)?

Danke schonmal :)

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