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Nachrichten - barbarossa rotbart

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Es kommt doch darauf an, was der Insolvenzverwalter beschließt. Wenn wir wirklich Pech haben, war es das mit Splittermond... :(

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Ich habe eben davon erfahren. Wie konnt es bloß dazu kommen?

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Mir hat dieser Roman wirklich gefallen. Er hat vielleicht nicht die beste Handlung, aber seien wir doch einmal ehrlich, wäre es ein Abenteuer gewesen, hätten sich die meisten Gruppen doch genauso verhalten, oder etwa nicht? Weltenwanderers Kritikpunkte kann ich daher nicht teilen.

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Ehrlich gesagt, hat mir dieser Roman nicht gefallen. Er gehört mit zu den schlerchtesten Splittermond-Romanen, die ich gelesen habe. Ich kam irgendwie nicht in die Geschichte hinein. Und die Charaktere waren alle irgendwie uninteressant oder wurden viel zu schnell umgebracht, aber wenigsten konnte man ihre Motivation nochvollziehen. Da der Roman für mich eine reine Qual war, gibt es nur eine 4.

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Allgemeines / Re: Conventus Leonis 2019
« am: 12 Apr 2019, 17:47:00 »
Ich hatte ursprünglich vor eine John Carter of Mars-Runde zu leiten, aber leiter hat Modiphius noch nicht geliefert und ich bezweifle, dass es noch rechtzeitig kommt. Daher beschränke ich mich auf Starfinder-, Star Trek Adventures-, Conan-, D&D- und Splittermond-Runden

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Allgemeines / Conventus Leonis 2019
« am: 12 Apr 2019, 17:34:50 »
Hallo allerseits,

am letzten Aprilwochenende findet wieder der Conventus Leonis in der Neustadtmühle in Braunschweig statt. Hat irgendjemand vor, dieses Jahr hinzugehen? Oder bietet eine Splittermond-Runde an?

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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 03 Feb 2019, 12:38:37 »
Und man sollte beachten, das man eine "Anleitung" braucht. Die ist entweder für gutes Geld gekauft oder in langem Studium selbst erarbeitet. Dabei sollte man rollenspieltechnisch nicht jedem die zweite Möglichkeit zugestehen, sondern mMn nur denen, die berechtigt akademisches Wissen haben.
Kann es sich dabei nicht auch um überliefertes Wissen handeln?
Die Sache ist, dass man es nicht einfach so können soll, das würde den Ritualen ihre Besonderheit nehmen.
Ich denke, dass man dies nicht so streng sehen sollte. Manche Rituale (besonders jene von Grad 0) werden schon recht bekannt sein. Es ist doch so, dass der Ritualleiter mindestens HG 2 haben muss, und dies ist nicht so häufig...

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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 03 Feb 2019, 10:41:56 »
Und man sollte beachten, das man eine "Anleitung" braucht. Die ist entweder für gutes Geld gekauft oder in langem Studium selbst erarbeitet. Dabei sollte man rollenspieltechnisch nicht jedem die zweite Möglichkeit zugestehen, sondern mMn nur denen, die berechtigt akademisches Wissen haben.
Kann es sich dabei nicht auch um überliefertes Wissen handeln?

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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 02 Feb 2019, 22:07:23 »
Könnest du ein konkretes Beispiel, das du umsetzen willst?
Mir geht es hauptsächlich um den Zauber Geschlechtswechsel, denn gerade Transgender-Charakteren ist es wichtig, dass die Wirkung permanent ist. Aber es gibt tausend andere Gründe, weshalb jemand nicht die normale d.h. kanalisierte Variante eines kosmetischen Verwandlungszaubers verwenden will, sondern es permanent haben will.
Das ist ein Grad-2-Zauber, das wird wohl dann eher ein Grad-0-Ritual sein.
Nein, es ist ein Grad 1. Ich habe es eben noch einmal nachgeschlagen (Magie S.108+129).
Aber wie verwandelt man ein zauber in ein Ritual?

Der bekannte verfluchte Gürtel wird wohl eher ein nicht reproduzierbares Feen- oder Göttergeschenk sein.
Es gibt ihn in drei Versionen:
  • Geschlechstwechsel nur beim Tragen.
  • Wie 1. aber der Gürtel lässt sich nicht mehr ablegen.
  • Verwandlung beim Anlegen, Wirkung permanent und NICHT umkehrbar (außer durch einen Wunsch-Zauber, aber auch dann ist der Erfolg nicht garantiert).


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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 02 Feb 2019, 19:27:35 »
Könnest du ein konkretes Beispiel, das du umsetzen willst?
Mir geht es hauptsächlich um den Zauber Geschlechtswechsel, denn gerade Transgender-Charakteren ist es wichtig, dass die Wirkung permanent ist. Aber es gibt tausend andere Gründe, weshalb jemand nicht die normale d.h. kanalisierte Variante eines kosmetischen Verwandlungszaubers verwenden will, sondern es permanent haben will.

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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 02 Feb 2019, 18:57:06 »
...
Es würde sich wohl um ein niedriges Grad-0-Ritual handeln, das vielleicht so um die 3 bis 8 Ritualpunkte benötigt.
Und genau das ist mein Problem.

(... neben der Tatsache, dass eines meiner Lieblingsgegenstände der verfluchten Art nicht möglich ist. Was aber ein anderes Thema ist.)

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Magieregeln / Re: Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 02 Feb 2019, 17:45:56 »
Es gibt eine höhere Artefaktkraft die einen Grad-0 bzw. Grad-1 Zauber für den Träger permanent machen kann.

Allerdings erfordert die ein sehr mächtiges Relikt (6+).
Das ist für meine Zwecke eigentlich sehr unpraktisch.
... Ansonsten ein Ritual würde ich sagen (wieder Magieband)
Leider erklären die Ritualregeln nicht, wie man aus einem normalen Zauber ein Ritual macht.

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Magieregeln / Permanente (Selbst-)Verwandlungen?
« am: 02 Feb 2019, 15:02:42 »
Eine wahrscheinlich überflüssige Frage:
Wie kann man einen Verwandlungszauber der eher kosmetischen Art permanent machen?

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Zum eigentlichen Thema des Threads:
Ich würde die Benennung der Wochentage mit einem idealisierten Wochenablauf eines Mitglieds der Portalgilde erklären. Vielleicht zurückgehend auf eine alte Legende um die Gründung der Portalgilde, in der die Tätigkeiten an den Tagen primär symbolischen Charakter haben. Ich würde noch eine beispielhafte Interpretation liefern, habe dafür aber gerade leider keine Zeit.
Das ist doch eine vernünftige Interpretation.
Zur Nebendiskussion:
Dafür gibt es Belege. Siehe Planetenstunde, Tagesherrscher usw. Man muss bedenken, dass die alten Babylonier, von denen nicht nur die Reihenfolge sondern auch die Bezeichnung der Wochentage stammen, die Entfernungen der Planeten nicht kannten.

Soweit ich weiß taucht nur die 7-Tage-Woche das erste Mal im babylonischen Kontext auf (wobei es auch hier Diskussionen gibt, ob die Babylonier das vom Judentum übernommen haben oder umgekehrt). Die Assoziation mit den Planeten stammt aber erst aus römischer Zeit:

Zitat
The seven-day week seems to have been adopted, at different stages, by the Persian Empire, in Hellenistic astrology, and (via Greek transmission) in Gupta India and Tang China. The Babylonian system was received by the Greeks in the 4th century BC (notably via Eudoxus of Cnidus). However the designation of the seven days of the week to the seven planets is an innovation introduced in the time of Augustus.[17] The astrological concept of planetary hours is rather an original innovation of Hellenistic astrology, probably first conceived in the 2nd century BC.[18]
(Wikipedia.)
Erst wahrscheinlicher, dass die Hebräer die babylonische Sieben-Tage-Woche im Exil kennengelernt haben. Die Teile des Alten Testament, die sich auf eine Sieben-Tage-Woche beziehen sind doch erst nach dem Babylonischen Exil entstanden. Dazu kommt natürlich, dass die Grundlagen der westlichen Astronomie aus Babylon stammen.
Die Zuordnung Götter mit einzelnen Planeten lässt sich schon bei den Sumerern finden und wurde seitdem nie verändert. Die Verbindung der Planeten mit den Tage der Woche stammte höchst wahrscheinlich von Vettius Valens, einem griechischen Astronomen und Astrologen des zweiten Jahrhunderts.

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Wie gesagt, vier der basargnomischen Wochentagsnamen sind sinnfrei. Klar sollte eigentlich sein, dass am Markttag in der Regel Markt ist und dass der Feiertag eine Art Ruhetag ist. Und bei Mondkulten ist der Mondtag heilig, weil an diesem Tag immer Voll-, Halb- und Neumond ist, wenn man nur den Großen Mond betrachtet.
Man sollte nicht vergessen, dass die Namen der Tage von den Gnomen stammen.

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