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Themen - Yinan

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Kampfregeln / Feuerapfel und Schadensschwund
« am: 11 Mai 2020, 22:39:30 »
Bin mir nicht hundert prozentig sicher, ob sich die Regeln richtig verstehe hier.

Ein Feuerapfel hat Detonation 3W6 und Schadensschwund 1W6. Sehe ich das dann richtig dass ich beim Zentrum dann 3W6 auswürfel und dann für je 0,5m einen W6 würfle und das von meinem Ergebnis abziehe bis ich bei 0 oder weniger ankomme?

Was theoretisch dazu führen könnte, dass ich 18 Schaden mache und dann noch 8,5m entfernt vom Zentrum 1 Schaden bekomme, weil ich bei 3W6 eine 18 als Ergebnis hatte und bei den 1W6 Schadensschwund jeweils immer nur eine 1 gewürfelt habe? (Ist ein Extremfall der quasi nie kommen wird, aber er wäre theoretisch möglich)

2
Hallo, hier mal eine weitere Frage bzgl. wie die Meisterschaft "Zerstörerische Konzentration" ("Die Magie" S. 46) mit dem Zauber "Klingen aus Licht" ("Die Magie" S. 133) interagiert.

Grundlage ist dabei folgender Thread von vor 2 Jahren: https://forum.splittermond.de/index.php?topic=6463.0
Wir sind dabei nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen.
Die meisten waren sich wohl einig, dass es am sinnvollsten ist entweder die Meisterschaft gar nicht gelten zu lassen, oder diesen als "Mehrere Ziele"-Zauber gelten zu lassen (also nur +Zaubergrad Schaden => +2 bis +3 Schaden, je nachdem ob über Lichtmagie oder über Kampfmagie gewirkt).
Denkbar ist aber auch (weil "Ziel" des Zaubers im herkömmlichen Sinne ja der Zauberer selbst ist, weil Reichweite Zauberer), dass es sich hier um einen "Ein-Ziel" Zauber handelt und damit der volle Bonus (also +1W6+Zaubergrad Schaden) gilt.

Frage ist, wie es von der Redaktion gewollt ist, dass die Meisterschaft mit dem Zauber interagiert (wenn überhaupt).

Erweitern würde sich die Frage dadurch auch lassen, wie es denn mit ähnlichen Zauber aussieht wie "Blitze Rufen" (GRW S. 224f) und "Feuerregen" (Die Magie S. 126). Diese unterscheiden sich von "Klingen aus Licht" insofern, dass sie nicht eine Reichweite von "Zauberer" haben sondern von 25m, aber genauso wie "Klingen aus Licht" nur indirekt Schaden verursachen, indem sie nach dem Wirkung es nur erlauben, weitere "Angriffe" zu machen, die dann wiederum Schaden verursachen können.



Anmerkung (eh jemand verwirrt ist deswegen):
Zum damaligen Zeitpunkt war taranion noch kein Teil der Regel-Redaktion, entsprechend sehe ich seine damalige Aussagen als Meinung einer Einzelperson (wie die von jedem anderen Forum-Teilnehmer auch) und nicht als offizielle Redaktions-Aussage.

3
Hoi, dann weih ich den neuen Part mal gleich mal mit folgender Frage ein:

Ist es gewollt, das man sich mit Verwandlungsmagie in Wesen mit dem Merkmal Koloss verwandeln kann?

Die Frage ist zwar nicht auf Basis einer Diskussion hier im Forum entstanden, kann aber trotzdem nur von der Redaktion beantwortet werden (man könnte jetzt nur über das für und wider diskutieren, aber ob das wirklich ein Fehler ist oder nicht kann die Community nicht wissen).


SeldomFound hatte im Fehlersammlungs-Thread für das GRW einmal angemerkt, dass wohl im Magieworkshop die Aussage getroffen wurde, dass das ein Fehler sei und die Bestienform eine Verwandlung in ein Wesen mit dem Merkmal "Koloss" unterbinden sollte (siehe hier: https://forum.splittermond.de/index.php?topic=1674.msg81692#msg81692 ).

Mindestens eine Verwandlung in ein Wesen mit Koloss ist derzeitig möglich und zwar in einen Bergdrachen (siehe Bestien & Ungeheuer S. 24). Hat Typus Monster, GK 6 und Monstegrad (Einzelgegner) 3, womit alle Einschränkungen des Zaubers "Bestienform" (GRW S. 224) erfüllt sind.

Auf den Post von SeldomFound gab es aber niemals eine Bestätigung oder Absage im genannten Thread seitens der Redaktion.

Frage ist also, ob das so gewollt ist, das man sich in Tiere/Monster mit dem Merkmal "Koloss" verwandeln kann, oder ob sich hier auch in der dritten erratierten Neuauflage (oder so zumindest sagt das die PDF Datei) der selbe Fehler nochmal eingeschlichen hat?

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Kampfregeln / Zählt Waffenlos als Waffe?
« am: 03 Dez 2019, 12:56:16 »
Mal eine Frage an die Autoren:

Zählt "Waffenlos" als eine Waffe?
Gemeint ist damit, ob "Waffenlos" (also Fäuste und andere Gliedmaßen, mit denen ich "Waffenlos" angreifen kann) ein valides Ziel für Zauber wie "Flammende Waffe" oder "Waffe des Lichtes" ist.

"Waffenlos" an sich sagt einem eigentlich, dass es sich nicht um eine Waffe handeln kann. Aber in der Tabelle im GRW S. 183 befindet sich "Waffenlos" in der Liste der Nahkampfwaffen, was wiederum dafür spricht, dass es sich um eine Waffe handelt.

Der Begriff "Waffe" wird im "Glossar der Regelbegriffe" nicht definiert, insofern finden wir da keine Antwort.

Wäre schön, wenn wir von Seiten der Autoren eine Aussage bekommen könnten, ob es vom System her so gedacht/vorgesehen ist, dass man "Waffenlos" wie eine Waffe behandeln kann.

Das jede Gruppe für sich selbst entscheiden kann wenn sie will sollte dabei klar sein und ist nicht Teil der Frage hier.

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Kampfregeln / Schnelle Schildabwehr und Beidhändige Abwehr
« am: 20 Aug 2019, 13:59:20 »
Wenn ein Schild das Merkmal "Dornen" bekommt, dann zählt es in allen positiven Belangen als Waffe.

Damit dürfte also eine Aktive Abwehr mit Schild, wenn man die Meisterschaft "Beidhändige Abwehr" hat und eine zweite Waffe einhändig trägt (diese könnte sogar Vielseitig sein, müsste aber halt einhändig geführt werden) nurnoch 2 Ticks dauern.

Die Frage:
Was ist, wenn man sowohl "Schnelle Schildabwehr" als auch "Beidhändige Abwehr" hat und ein Schild mit dem Merkmal "Dornen"?

Laut Text der beiden Meisterschaften da benötigt die Aktive Abwehr "nur noch 2 Ticks". Wenn man also RAW ausgeht, dürfte das nicht kumulativ sein und es bleibt weiterhin bei 2 Ticks.

Ist das auch RAI so, dass sie nicht zusammen wirken und man damit auf eine 1 Tick AA kommen kann ohne eine herausragende Aktive Abwehr?

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Magieregeln / Zauber Unverrückbar
« am: 15 Jul 2019, 12:30:40 »
Ich habe mal eine Frage zum Zauber "Unverrückbar" (Magie S. 143).

Der verzauberte ist "immun gegen alle Versuche, ihn gegen seinen Willen zu bewegen".

Ich finde die Formulierung etwas schwammig, weil ich nicht genau erkennen kann, was darunter fällt.
Ist er damit z.b. auch Immun gegen Zauber und Manöver, die ihm den Zustand "liegend" gibt? Oder soll der Zauber nur gelten für Positionsveränderungen durch z.B. "Abdrängen" und ähnliches?

Die Formulierung sagt mir das leider nicht wirklich eindeutig bzw. es ist schwammig genug, dass man da beides reininterpretieren kann.

7
Magieregeln / Zauberahnung
« am: 11 Apr 2019, 16:08:06 »
Hoi,

2 Fragen zum Zauber "Zauberahnung" (Die Magie S. 146):

1. Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser Äquivalent zu "Magie erkennen" funktioniert, nur dass man die Magiestärke intuitiv spürt anstatt das man sie direkt sieht?

1.5 Wie weit ist die Reichweite davon? Ebenfalls die Reichweite von "Wirkungsbereich"? (siehe 2.)

2. Man bekommt einen Bonus wenn es im "Wirkungsbereich" des Zaubers ist... nur hat der Zauber hier wieder mal keinen Wirkungsbereich... sehe ich das richtig, dass der einfach fehlt (ähnlich wie bei "Aura der Reflexe)?

Bei letzteres würde ich jetzt vermuten, dass der Wirkungsbereich, wie typischerweise bei den Auren-Zauber gesehen, 5m beträgt, könnte aber in diesem Fall auch mehr sein...

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Magieregeln / Eiliger Schutz II: Voraussetzungen
« am: 08 Apr 2019, 15:25:24 »
Ist es so gewollt, dass "Eiliger Schutz II" (Die Magie S. 96) eine Schwelle 1 (statt Schwelle 2) Meisterschaft ist wo "Eiliger Schutz" (GRW S. 214) auch schon eine Schwelle 1 Meisterschaft ist?

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Magieregeln / Fertigkeitspunkte von beschworenen Wesen
« am: 05 Feb 2019, 20:12:15 »
Wie verhält es sich mit den Fertigkeitspunkten von beschworenen Wesen wenn es um Manöver geht, die sich auf die Fertigkeitspunkte (wie z.B. bei Umreißen) beziehen?

Gilt hier die gleiche Regel wie bei Kreaturen, also doppelter "Beschwörbares Wesen" Wert aber begrenzt durch den Heldengrad?
Bei "Beschwörbares Wesen 5" hätte man dann 10 FP, aber auf HG1 ist es auf 6 FP und auf HG2 auf 9 FP begrenzt.

Oder gilt hier eine andere Regel? So könnte man sich z.B. an der Tabelle auf Seite Magie S. 196 beziehen welche Schwelle von Meisterschaften das Wesen lernen kann wenn es eine freie Meisterschaft ohne vorgegebene Schwelle ist. Da würden dann nur die Begrenzungen von betroffen, nicht aber die eigentlich FP.

Oder vlt. etwas ganz anderes?

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Allgemeines / Diskussion zu Spielstile und Konsens
« am: 30 Apr 2018, 16:12:54 »
Herausgelöst aus diesem Thread: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=6059.0

Finde es ja süß, dass hier jeder sagt alle sollen Spaß haben, aber dern SL gebasht wird für seine Art Spaß zu haben.  :D Oder sollte ich eher heuchlerisch sagen?

Ja, ich denke, wenn ihr so unterschiedliche Ansichten habt, solltet ihr euch dringend austauschen. Dabei ist aber keine Seite mehr oder weniger im Recht und keine hat einen Fehler gemacht.

Manche Leute mögen klare, deutliche Strukturen (Was auch die Regeldichte von DSA erklärt) und manche machen einfach, um mal etwas gegenwind zu dem Ernst-bashing zu geben, Kasperletheater.

Versucht einen gemeinsamen Weg zu geht oder trennt euch. So wird es nicht gut gehen auf dauer
Finde es ja süß, dass hier jeder sagt alle sollen Spaß haben, aber dern SL gebasht wird für seine Art Spaß zu haben.  :D Oder sollte ich eher heuchlerisch sagen?...

Achte auf die Details!
Hier scheint das ja so zu sein, dass EINER seinen Spielstil gegen gegen den ausdrücklichen Wunsch DER MEHRHEIT durchdrückt.
Dass ist etwas anderes, als wenn beispielsweise fünf Spielstile nebeneinander stehen, also fünf Wünsche, wo man sich dann zwangsweise für einen entscheiden muss.

Der TE hat ja auch nicht primär gesagt "Wie sind die Regeln? Ich glaube unser SL macht da was falsch!", sondern "Wie sind die Regeln? Ich glaube unser SL macht da was falsch UND alle stört das!"
Etwas ungeschickt formuliert vielleicht, weil die Regeln ja nicht das zentrale Problem sind, sondern eher die Folge...

Der SL hätte selbst dann noch falsch gehandelt, wenn er regelrichtig gehandelt hätte, denn die Mehrheit der Gruppe wünscht einheitlich (!) einen bestimmten anderen Stil in dieser Sache.
@ Ragnar:
Das ist nicht völlig gleich!
Das ist doch quantitativ schon unterschiedlich, ob 1 Person sich beugen muss oder eben 4.
Und wenn ich den Rückhalt der Mehrheit nicht habe, dann passe ich mich an*, soweit möglich, oder gehe halt.
Selbstverständlich kann man auch für seine (Einzel-)Position werben. Tut der SL hier aber nicht!

Da treffen sich 5 (Annahme) Spieler und vier sagen "Wir spielen DIESES Spiel" und einer sagt "Neh....". Dann kann man natürliche versuchen, eine Alternative zu finden, mit der 5. leben könnte, das wäre ideal.
Weniger ideal wäre es, den 5. zu belabern, ohne es wenigstens versucht zu haben.
Aber ein Desaster wäre es, wenn die 4 plötzlich, sich dem Geschmack des 5. unterwerfen, ohne dass auch nur ein einziger von den 4en da Bock drauf hat.
Und der GAU tritt ein, wenn der 5. zwar seinen Stil durchgeboxt hat, aber dann auch ne Schweinelaune hat, weil die anderen 4 so unmotiviert sind.

@ TE Wulfson
So oder so: "Reden Reden Reden!", vielleicht findet man ja noch einen Konsens, einen Kompromiss oder eine ganz andere Alternative.
Die "richtigen Regeln" hingegen können allenfalls ein argumentatives Hilfsmittel sein.*
Man sollte aber tunlichst vermeiden, sich auf "die Regeln sind so richtig!" auszuruhen.
Denn im Grunde geht es hier um widerstreitende Geschmäcker.

*Die helfen nämlich nur, wenn der SL SO leitet, weil er denkt, die Regeln wären so
UND
er anders leiten würde, wenn er die richtigen Regeln kennen würde.
Wenn er sie aber nicht nur für richtig hält, sondern auch für gut, hilft dir das kaum weiter...

----
* EDIT
Mit der eigenen Anpassung an die Mehrheit oder auch nur einzelne Spieler (deren Stil sich nicht mit anderen Spielern rieb, sehr wohl aber mit meinem) habe ich ausgesprochen gute Eigenerfahrungen gemacht.
Seitdem wuppt es für alle besser. Vielleicht nicht repräsentativ, einfach mal ausprobieren
Völlig egal ob einer der Gruppe oder die Gruppe einem was aufdrückt. Keine Situation ist richtig. Grade wenn einer in was reingedrängt wird, ist die Situation eigentlich vertrakter, weil er nicht den Rückhalt hat um sich dagegen zu wehren.

Finde nicht, dass das völlig egal ist. Zwar gebe ich Dir recht, dass man aufpassen sollte Mitspieler nicht mit seinen Auffassungen zu "überrollen". Aber es gibt Grenzen, was man noch als Zugeständnis an persönliche Auslegungen durchgehen lassen würde. Denn je abwegiger und eigenwiller meine persönliche Interpretation von „gemeinsam Spaß haben“ ist, desto schwerer mache ich den anderen Spielern die Konsensfindung.

Ob man Pen&Paper nun mit oder gegen die SL spielt wäre für mich weniger eine unterschiedliche Spielweise, sonder eher eine grundsätzliche Frage, ein "Show-Stopper", der am besten im Vorhinein geklärt werden sollte. Spaß-befreites stundenlanges Auswürfeln als Rollenspiel klingt für mich so toll wie Fußball mit jemand, der am liebsten Eigentore schießt. Kamm man machen, macht vielleicht auch einem Spaß, taugt aber nur bedingt als Freizeitgestaltung in der Gruppe.
@ Ragnar:
Das ist nicht völlig gleich!
Das ist doch quantitativ schon unterschiedlich, ob 1 Person sich beugen muss oder eben 4.
Und wenn ich den Rückhalt der Mehrheit nicht habe, dann passe ich mich an, soweit möglich, oder gehe halt.
Selbstverständlich kann man auch für seine (Einzel-)Position werben. Tut der SL hier aber nicht!

Um es mal im andren Kontext auszudrücken, und damit mit extremen Mitteln darzustellen was du da sagst "Es ist okay, wenn eine Minderheit unterdrückt wird, ist ja nur einer, aber wenn eine Minderheit etwas versucht für sich zu erreichen, das geht so garnicht. Was soll die Mehrheit da nur dagegen machen? Habt bitte Mitleid mit der Mehrheit, denn die böse Minderheit zwingt allen etwas auf".

Völlig egal ob einer der Gruppe oder die Gruppe einem was aufdrückt. Keine Situation ist richtig. Grade wenn einer in was reingedrängt wird, ist die Situation eigentlich vertrakter, weil er nicht den Rückhalt hat um sich dagegen zu wehren.

Finde nicht, dass das völlig egal ist. Zwar gebe ich Dir recht, dass man aufpassen sollte Mitspieler nicht mit seinen Auffassungen zu "überrollen". Aber es gibt Grenzen, was man noch als Zugeständnis an persönliche Auslegungen durchgehen lassen würde. Denn je abwegiger und eigenwiller meine persönliche Interpretation von „gemeinsam Spaß haben“ ist, desto schwerer mache ich den anderen Spielern die Konsensfindung.

Ob man Pen&Paper nun mit oder gegen die SL spielt wäre für mich weniger eine unterschiedliche Spielweise, sonder eher eine grundsätzliche Frage, ein "Show-Stopper", der am besten im Vorhinein geklärt werden sollte. Spaß-befreites stundenlanges Auswürfeln als Rollenspiel klingt für mich so toll wie Fußball mit jemand, der am liebsten Eigentore schießt. Kamm man machen, macht vielleicht auch einem Spaß, taugt aber nur bedingt als Freizeitgestaltung in der Gruppe.



Da haben wirs. Es klingt für dich nicht toll. Andere mögen sowas. Wie schrecklich, dass es Menschen gibt mit andren Vorlieben und Eigenheiten. Ich hingegen fände es furchtbar Fußball zuzuschauen, wo der eine mit der Hand spielt, der andre die Spieler mit Dreck bewirft, der nächste Nackt rumrennt, weil den Leuten das halt so Spaß macht und Herrgott, Regeln sind ja auch nur was für Spielverderber, nicht wahr? Wo bleibt denn da der Spaß ;)
@ Ragnar:
Das ist nicht völlig gleich!
Das ist doch quantitativ schon unterschiedlich, ob 1 Person sich beugen muss oder eben 4.
Und wenn ich den Rückhalt der Mehrheit nicht habe, dann passe ich mich an, soweit möglich, oder gehe halt.
Selbstverständlich kann man auch für seine (Einzel-)Position werben. Tut der SL hier aber nicht!

Um es mal im andren Kontext auszudrücken, und damit mit extremen Mitteln darzustellen was du da sagst "Es ist okay, wenn eine Minderheit unterdrückt wird, ist ja nur einer, aber wenn eine Minderheit etwas versucht für sich zu erreichen, das geht so garnicht. Was soll die Mehrheit da nur dagegen machen? Habt bitte Mitleid mit der Mehrheit, denn die böse Minderheit zwingt allen etwas auf".
...
Du verbindest hier zwei grundverschiedene Dinge!
Du kannst nicht "Unterdrückung" durch die Mehrheit mit "wir wollen was erreichen" der Minderheit vergleichen.
Ist was verschiedenes...

Wenn schon, dann vergleich eine Mehrheit, die eine Minderheit unterdrückt mit einer Minderheit, die eine Mehrheit unterdrückt.
Aus gutem Grund wurde die Aristokratie abgeschafft ("Minderheit unterdrückt Mehrheit").
Dass eine Mehrheit grundsätzlich mehr zu sagen hat als eine Minderheit nennt sich "Demokratie".
Unterdrückung ist auch hier schlecht, trifft aber weniger... doch zur Lösung kommen wir gleich (s.u.)

Kommen wir zu "erreichen".
Wenn 4 Leute A erreichen wollen und 1 Leut B. Ja, was macht man dann wohl? Der Einzelne darf ja gerne argumentieren und werben, um eine Mehrheit zu erreichen. Gerne, bitte sehr!
Aber wenn nicht, hat er Pech gehabt.
"Grundsätzlich".

Dass es da Ausnahmen gibt, bezweifelt doch keiner. Minderheitenschutz und Kompromisse sind was sehr Edles, dass ich wertschätze.
Und gerne verzichte ich auf meine 100% Wohlfühlzone und gebe mich im 1.Schritt mit weniger zufrieden, wenn ich dadurch die Minderheit noch mit ins Boot holen kann. Umsomehr, wenn dieser eine leidet, wenn es keinen Kompromiss gibt.

Aber mich von einem einzelnen dominieren zu lassen. No never!
Wenn du das so interpretieren magst, RagnarStein ...
Du mischt da aber die zwei Themen des Threads zusammen.

Zum einen geht es ja darum, wie man am Spieltisch Spaß hat.
Am Rollenspieltisch sollen alle Spaß haben. Wenn einer den nur hat, wenn er so spielt, daß die anderen keinen haben, dann läuft da was falsch. Entweder muß man dann einen Weg finden, daß doch alle Spaß haben, oder man muß andere Sachen spielen oder sich eben zur Not trennen.
Welche dieser Möglichkeiten für diese Runde die richtige ist, weiß ich nicht und maße mir auch nicht an, das aus der Ferne entscheiden zu können. Fest steht nur, daß aktuell was schiefläuft.

Ich persönlich hätte mit der Art, wie der SL beschrieben wird, bei einem kooperativen Spiel definitiv keinen Spaß, könnte ihn aber bei einem kompetitiven vermutlich schon mit ihm haben - deswegen der Gedanke, ob es für ihn bzw mit ihm zusammen nicht andere Spielarten gäbe, die besser geeignet wären, wo dann auch alle gleichzeitig Spaß haben können.

Und zum anderen geht es darum, daß dort jemand einzelne Punkte aus dem Regelbuch pickt und die als unumstößliches Gesetz zu sehen scheint, auch wenn es dem Spielspaß oder Spielfluss abträglich ist, andere Punkte im Regelbuch, die seiner Auslegung widersprechen, aber übersehen hat oder sogar ignoriert.
Deswegen kann man auf jeden Fall sagen: wenn der SL sich angeblich sklavisch an Regeln halten will, sich dabei aber nur raussucht, was ihm passt, dann ist das sowohl Mist als auch definitiv falsch. Wenn man auf wörtlicher exakter Regelauslegung besteht, sollte man schon die kompletten Regeln anwenden, ansonsten ist nämlich dieser SL der Heuchler und nicht die User hier ...

Edit:
Tut mir leid, hab Quendans Post vor dem Abschicken nicht mehr angesehen und hatte länger getippt. Wenn mein Beitrag zu OT ist, lösch ich ihn gern bzw kann er gern gelöscht werden.
@ Ragnar:
Das ist nicht völlig gleich!
Das ist doch quantitativ schon unterschiedlich, ob 1 Person sich beugen muss oder eben 4.
Und wenn ich den Rückhalt der Mehrheit nicht habe, dann passe ich mich an, soweit möglich, oder gehe halt.
Selbstverständlich kann man auch für seine (Einzel-)Position werben. Tut der SL hier aber nicht!

Um es mal im andren Kontext auszudrücken, und damit mit extremen Mitteln darzustellen was du da sagst "Es ist okay, wenn eine Minderheit unterdrückt wird, ist ja nur einer, aber wenn eine Minderheit etwas versucht für sich zu erreichen, das geht so garnicht. Was soll die Mehrheit da nur dagegen machen? Habt bitte Mitleid mit der Mehrheit, denn die böse Minderheit zwingt allen etwas auf".
...
Du verbindest hier zwei grundverschiedene Dinge!
Du kannst nicht "Unterdrückung" durch die Mehrheit mit "wir wollen was erreichen" der Minderheit vergleichen.
Ist was verschiedenes...

Wenn schon, dann vergleich eine Mehrheit, die eine Minderheit unterdrückt mit einer Minderheit, die eine Mehrheit unterdrückt.
Aus gutem Grund wurde die Aristokratie abgeschafft ("Minderheit unterdrückt Mehrheit").
Dass eine Mehrheit grundsätzlich mehr zu sagen hat als eine Minderheit nennt sich "Demokratie".

Kommen wir zu "erreichen".
Wenn 4 Leute A erreichen wollen und 1 Leut B. Ja, was macht man dann wohl? Der Einzelne darf ja gerne argumentieren und werben, um eine Mehrheit zu erreichen. Gerne, bitte sehr!
Aber wenn nicht, hat er Pech gehabt.
"Grundsätzlich".

Dass es da Ausnahmen gibt, bezweifelt doch keiner. Minderheitenschutz und Kompromisse sind was sehr Edles, dass ich wertschätze.
Und gerne verzichte ich auf meine 100% Wohlfühlzone und gebe mich im 1.Schritt mit weniger zufrieden, wenn ich dadurch die Minderheit noch mit ins Boot holen kann. Umsomehr, wenn dieser eine leidet, wenn es keinen Kompromiss gibt.

Aber mich von einem einzelnen dominieren zu lassen. No never!


Du meinst also, er fühlt sich grundsätzlich Wohl damit, dass die Gruppe anders spielt und eine andre Agenda durchpresst, wenn er nicht Spielleiter ist? Find ich irritierend die Vorstellung. Dann würde er wenn er SL ist es nicht anders machen. Aber hey, nur den eignen Winkel zu betrachten, als den Spieß mal umzudrehen.

Die Gruppe hat immer einen stärkeren Standpunkt um zu sagen "Wir wollen das nicht".

Und damit schließe ich meine Argumentation mit "Nein, die Bedürfnisse der Mehrheit überwiegen nicht den des Individuums. Mehrheit gibt einen nicht mehr Recht zu unterdrücken als andersherum. Kommuniziert mehr, Leute, und seid nicht zu scheu zu sagen 'Okay, das klappt so nicht', egal ob ihr ein einzelner in einer Gruppe seid oder eine Gruppe die mit einem Einzelnen nicht zufrieden ist.

Wenn schon, dann vergleich eine Mehrheit, die eine Minderheit unterdrückt mit einer Minderheit, die eine Mehrheit unterdrückt.
Aus gutem Grund wurde die Aristokratie abgeschafft ("Minderheit unterdrückt Mehrheit").
Dass eine Mehrheit grundsätzlich mehr zu sagen hat als eine Minderheit nennt sich "Demokratie".

Und trotzdem schützt sich die Demokratie vor sich selbst, wenn es um Individuen geht. Weil Demokratie mindestens genauso schlimm ist wie die Aristokratie.

Und jetzt könnt ihr hier weiter machen.

11
Kampfregeln / Diskussion: Fernkampf vs. Nahkampf
« am: 12 Dez 2017, 16:24:25 »
So, hier kann die Diskussion Fernkampf vs. Nahkampf fortgeführt werden.
Hier kann alles rein bzgl. was ist wie bevorteilt gegenüber dem anderen und ist das ganze gebalanced oder nicht etc.

Hier mal der Diskussionsstrang aus dem anderen Thread, aus dem der hier erstellt wurde:
Ein Beispiel: Jemand mit einer geladenen schweren Armbrust hört hinter sich ein Geräusch, dreht sich um und schießt. Laut Regeln dauert dies 23 Ticks, weil er nur 2 Ticks beim Bereitmachen der Waffe spart, obwohl sie vollständig schussbereit ist und er sie nicht bereitmachen müssen, wenn der Feind von Vorne gekommen wäre...
So etwas ist eine durch die Regeln erzeugte unrealistische Situation.
Auszug aus dem GRW S. 163

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit Schusswaffen. Hat der Abenteurer hier bereits sein Geschoss (Pfeil oder Bolzen) in der Hand, spart er einen Tick bei der kontinuierlichen Aktion Fernkampfwaffe bereitmachen. Liegt der Pfeil schon auf der Sehne, der Schleuderstein oder Armbrustbolzen schon in der Waffe, spart er sogar 2 Ticks. Wenn der Abenteurer schon seine Waffe gespannt und abschussbereit gemacht hat und er zum Beispiel auf einen Durchgang zielt (S. 158), muss er, sobald er schießen möchte, auch nur die benötigten 3 Ticks für die sofortige Aktion Fernkampfangriff aufbringen.

Der wichtige Part wurde dick markiert :)
@Jamaz
Der Part ist aber auf die Situation nicht anwendbar.

@barbarossa
Ich habe kein Problem damit, wenn es unrealistisch ist. Zumal in dem Fall es dann sowieso eher kommt zu:
Er hört hinter sich ein Geräusch. Es wird Initiative gewürfelt.
Er ist zuerst dran und macht seine Waffe bereit (in dem Fall also anlegen und zielen und sowas, geringe Verringerung der Tickzahl weil schon geladen).

Sehe ich kein Problem damit.
Im Endeffekt ist es ja auch eine Optionalregel im GRW Yinan. Da wird jede Gruppe denke ich sowieso Ihre eigene Herangehensweise finden. Zumindest haben wir es bisher so gemacht.
@Jamaz
Der Part ist aber auf die Situation nicht anwendbar.

@barbarossa
Ich habe kein Problem damit, wenn es unrealistisch ist. Zumal in dem Fall es dann sowieso eher kommt zu:
Er hört hinter sich ein Geräusch. Es wird Initiative gewürfelt.
Er ist zuerst dran und macht seine Waffe bereit (in dem Fall also anlegen und zielen und sowas, geringe Verringerung der Tickzahl weil schon geladen).

Sehe ich kein Problem damit.
Ich aber, da es in diesem Fall niemals 11-14 Sekunden (= 23 Ticks) dauern wird, eine geladene Armbrust auf ein neues Ziel auszurichten und auszulösen. Im normalen Kampf kostet ein Zielwechsel schließlich auch keine Ticks.
Im Endeffekt ist es ja auch eine Optionalregel im GRW Yinan. Da wird jede Gruppe denke ich sowieso Ihre eigene Herangehensweise finden. Zumindest haben wir es bisher so gemacht.
Ohne die Optionalregel ist die Situation sogar noch schlimmer, da alle Fernkämpfer erst ihre Waffen bereitmachen müssen. RAW ohne Optionalregel wird der Nahkampf bevorzugt...
Zitat
Ohne die Optionalregel ist die Situation sogar noch schlimmer, da alle Fernkämpfer erst ihre Waffen bereitmachen müssen. RAW ohne Optionalregel wird der Nahkampf bevorzugt.

Abgesehen davon, dass:
1. der Fernkämpfer auf einer höheren Position stehen könnte (ggnf. Taktischer Vorteil)
2. der Nahkämpfer erst einmal die Distanz bis zum Schützen überwinden muss
2a. dabei keine Aktive Abwehr nutzen kann bzw. sollte da er dadurch seine Bewegungsaktion unterbrechen müsste bzw. eine Entschlossenheitsprobe gegen den erlittenen Schaden +10 schaffen muss
2b. beim Treffer vermutlich schon eine Wundstufe erleidet
3. dem Nahkämpfer dabei Feinde im Weg stehen könnten die den Fernkämpfer unterstützen

Ehrlich gesagt sind Fernkämpfer bei SpliMo sehr stark. Musste meine Gruppe schon erfahren und haben gut Schaden eingesteckt.

Wenn deine Fernkämpfer natürlich mitten im Kampf stehen (10-15 Meter entfernt) ist es klar, dass sie Ihre Stärken nicht ausspielen können. Das ist aber keine Schwäche des Systems sonden realistisch.

Siehe diverse Kampfformationen im Mittelalter und anderen Epochen, hab da noch nie nen Bogenschützen im Kampfgetümmel gesehen es sei denn erst heißt Legolas Grünblatt.  ::)
Es geht nicht um die Kampfdistanz, sondern um den Kampfbeginn, der RAW Fernkämpfer benachteiligt und nicht Optionalregeln nur für die Fernkämpfer im Vorteil ist, die zufälligerweise ihre Waffe schon in die richtige Richtung halten.
Das ganze Problem verschwindet nämlich, wenn man die Tickleiste auch außerhalb des Kampfes weiterlaufen lässt.

12
Kampfregeln / Ausweichen I bis III kumulativ?!?
« am: 06 Mai 2017, 17:37:16 »
Basiert auf folgenden Thread: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=5291.0

Wie ich festgestellt habe, fehlt bei Ausweichen II und Ausweichen III jeweils irgend eine Aussage, dass sie sich auf die vorherige Stufe beziehen oder diese ersetzt.

Folglich müsste, rein von der Logik her, Ausweichen I bis III kumulativ sein und dami insgesamt einen Bonus von 12 VTD geben, wenn man keinerlei Rüstung trägt oder sonstige Sachen wie im Regeltext beschrieben.
Bereits bei Ausweichen II könnte man dann bis zu VTD +6 bekommen, wenn man keine Ausrüstung mit Behinderung und/oder Tickzuschlag trägt und von noch immer 3, wenn man Ausrüstung mit maximal Behinderung 0 und Tickzuschlag 0 trägt.

Agiler Rüstungsträger würde da aber trotzdem nur insgesamt +1 geben und nicht pro Ausweichen, dass man hat, so, wie es formuliert ist.


Ich gehe aber davon aus, dass das so nicht gewollt ist und eigentlich der nachfolgende Bonus den vorherigen komplett ersetzen soll, wenn mehrere zutreffen, oder sehe ich das falsch?

13
Allgemeine Regelfragen / [BM] Abrichtung "Gut zu führen"
« am: 22 Apr 2017, 21:08:49 »
Was macht die oben genannte Abrichtung?
Sie verweist auf S. 11, jedoch haben wir hier alle 3 Möglichkeiten für die "Befehligung" von Wesen gegeben und "Gut zu führen" sagt nicht, auf welche sie sich bezieht.
Sollte es sich auf die Optionalregel oder auch nur auf die "Ohne Meisterschaft -> Tierführung-Probe" Regel bezieht, dann ist die Abrichtung vollkommen überflüssig, weil man das sowieso machen kann, ohne dass das Wesen diese Abrichtung hat.
Wenn es sich auf die erste Regel bezieht (also wie man Befehle geben kann), dann wird das nicht wirklich gut spezifiziert. Vor allem, ob die anderen Ausbildungen noch gelten (vor allem die Abrichtung "Kämpfer", welche ja nur einmal erworben werden durfte für "Gut zu führen"), selbst wenn man nicht die notwendigen Meisterschaften besitzt.

So, wie sie formuliert ist, ist mir halt vollkommen unklar, was sie eigentlich machen soll.

Edit: Habe eine Aussage von Noldorion dazu gefunden, die aber sehr beiläufig gemacht wurde:
(Eine ähnliche, wenn auch deutlich eingeschränktere Abrichtung ist übrigens die Kampfabrichtung "Gut zu führen", die es ermöglicht, die Kämpfer-Abrichtung auch ohne die eigentlich dafür notwendige Meisterschaft einzusetzen.)
Das Problem daran ist, dass der Text nichts davon sagt.
Theoretisch müsste das auch bedeuten, dass ich ihm jede andere beliebige Abrichtung eben kann und damit sämtliche Voraussetzung bei der Führung damit ignorieren kann, solange ich die Abrichtung "Kämpfer" nur ein einziges mal habe. Denn das Wesen hat ja definitiv auch die Abrichtung "Grundausbildung: Kampfgefährte", da diese ja von "Gut zu führen" vorausgesetzt wird. Wird diese ebenfalls nicht ignoriert, dürften auch alle anderen Abrichtungen nicht ignoriert werden.
Zumindest nach dem, wie der Text formuliert ist (und basierend darauf, dass Noldorion gesagt hat, dass man damit auch die Vorteile von "Kämpfer" nutzen kann).

Ich würde das zwar sehr begrüßen (da ich die ganzen Voraussetzung für die Nutzung der Abrichtungen so überhaupt gar nicht leiden kann), kann mir aber, basierend auf den bisherigen Aussagen, so überhaupt gar nicht vorstellen, dass das so gemeint ist und wohl eher die Formulierung der Abrichtung "Gut zu führen" ungenügend / fehlerhaft ist.

14
Magieregeln / Wie genau wirkt "Unsichtbares Objekt"
« am: 24 Jan 2017, 10:08:05 »
Die Frage ist mir durch diesen Thread gekommen: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=4994.0

Und zwar geht es mir darum herauszufinden, ob ein Unsichtbares Objekt einfach nur selbst unsichtbar ist oder auch andere Dinge "verstecken" kann.
Vor allem wenn es sich um Behältnisse handelt.

Es gibt ja letztendlich 3 Möglichkeiten:
1. Ein unsichtbares Objekt ist nur selbst unsichtbar und verdeckt absolut gar nichts.
2. Ein unsichtbares Objekt ist selbst unsichtbar und verdeckt auch alles, was davon umhüllt ist, wenn es sich bei dem unsichtbaren Objekt um ein "Behältnis" handelt (also z.B. bei einer Kiste oder gar bei einer Kutsche, nicht aber bei einem Umhang oder so).
3. Ein unsichtbares Objekt ist selbst unsichtbar und verdeckt auch alles, was davon umhüllt ist (wie z.B. der "Tarnumhang" bei Harry Potter).



Ich persönlich vermute, dass es Möglichkeit 1 ist, fände aber für einen Grad 4 Zauber auch nicht abwegig, wenn es Möglichkeit 2 wäre. Möglichkeit 3 würde ich dann eher bei einem Grad 5 Zauber sehen.

Wobei auch Möglichkeit 2 insofern problematisch ist, dass der Zauber "Unsichtbarkeit" ein Grad 5 zauber ist und dieser sogar nur auf eine einzelne Person geht. Insofern wäre bei Möglichkeit 2 der Zauber "Unsichtbarkeit" etwas zu schwach im Vergleich. Dementsprechend meine Vermutung und Annahme, dass es Möglichkeit 1 ist.

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Allgemeine Regelfragen / Kreaturenbaukasten - Basis "Schnell"
« am: 15 Dez 2016, 19:02:31 »
Ist es beabsichtigt, dass die Basis "Schnell" 1 Attributspunkt weniger hat als alle anderen?
Habe mal das schnell summiert und mir ist aufgefallen, dass "Schnell" als einzige Basis nur 12 Attributspunkte hat, alle anderen aber 13 Attributspunkte.
Wenn ich die Basis "Schnell" mit "Agil" vergleiche, dann sieht es so aus als ob die 2 Punkte in GSW mehr durch -1 Attributspunkt und -1 KW aufgerechnet wird, was mir irgendwie seltsam vorkommt...

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