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Themen - weltenwonne

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Regionen und Länder in Rollenspielen orientieren sich oft an irdischen (oder an aus anderen Werken stammenden) Vorbildern ("Mitteleuropa der frühen Neuzeit" / "feudales China" / "altes Ägypten", etc.). Das ist für Autor:innen wie auch für Spieler:innen ganz praktisch, da man schnell eine Vorstellung davon erhält, wie die Region sich so "anfühlt".

Gibt es aber in Lorakis Regionen, die sich für euch so anfühlen, als hätten sie kein (einzelnes) Vorbild, sondern seien etwas ganz Neues/Eigenes? Wenn ja: welche sind das? Und ist es für euch dort schwieriger, eine gute Vorstellung der Region zu erlangen als von den Regionen, die auf der Basis eines Vorbilds funktionieren?

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Magieregeln / Magie mit Reichweite auf sich selbst wirken
« am: 21 Apr 2020, 14:18:32 »
Meine Gruppe (Splitterdienstag) liest bitte nicht weiter! :)

  • Gibt es irgendwo Einschränkungen, dass man Zauber mit z. B. Reichweite 5m nicht auf sich selbst sprechen kann?
  • Muss ich, wenn ich einen solchen Zauber freiwillig auf mich selbst spreche, dennoch gegen die Schwierigkeit (hier: VTD) an? Vermutlich RAW ja... Kann ich da aber wohl Umstände ansetzen?
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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Göttliche Domäne(n)
« am: 09 Jul 2019, 17:18:41 »
Hallo, meine Gruppe (die Meisterdetektive :o von Esmoda) liest bitte nicht weiter! :) Außerdem habe ich mal die Infos, die evtl. nur für Spielleiter lesbar sein sollen, eingespoilert.

Ich bin auf der Suche nach Inspirationen, wie man einen Ort in der göttlichen Domäne ausgestalten könnte.

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Es gibt natürlich erstens in den Quellenbänden verstreute Angaben dazu, wie göttliche Domänen aussehen können, und zweitens habe ich auf der Basis von den Attributen des betreffenden Gottes auch schon eine Reihe von Ideen - aber falls ihr weitere Ideen oder Lesehinweise griffbereit habt, wäre das super! Auch generell zur Frage nach den göttlichen Domänen und der Art und Weise, wie sie sich evtl. von den Feen- und Geisterwelten unterscheiden (so dass sich das nicht zu "gleich anfühlt").

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Magieregeln / Schriftrollen und "in der Hand (ge)halten"
« am: 19 Okt 2018, 13:15:22 »
Ich vermisse leider auch nach dem Erscheinen des Magiebands offizielle Beschreibungen alternativer Formen von Schriftrollen (oder ich habe sie überlesen; dann würde ich mich über einen Hinweis freuen). Damit einher geht eine Unklarheit, die ich habe und die ich gern zur Diskussion stellen würde:

Ich habe viele Ideen für alternative Formen, stolpere aber immer wieder über die Formulierung, dass sie "in der Hand gehalten" werden sollen. Erst mal total sinnvoll, dass sie nicht einfach irgendwo herumliegen dürfen, wenn man sie auslöst. Jedoch frage ich mich, ob diese Formulierung "in der Hand gehalten" ganz bewusst so gewählt wurde, oder ob sie evtl. ungewollt kreative Formen ausschließt, und ob nicht eigentlich nur so etwas wie Berührung / "am Körper" gemeint ist.

Ich kann mir nämlich auch Schriftrollen vorstellen, die
  • auf der Handfläche liegen (wenn ich kleine Dinge wegpuste, die dann vergehen und den Zauber auslösen)
  • als Ring am Finger stecken, den ich drehe, und der sich dann auflöst, verwittert, zerbröselt, ...
  • ich mir als Schminke ins Gesicht reibe
  • ich mit dem Fuß zertrete
  • ich als Räucherwerk einatme (siehe Fan-Abenteuer "Ein Köder für die Barbe" im Magazin, wo ich das einfach mal umgesetzt habe, ohne sicher zu sein, ob es RAW oder RAI so geht); und so weiter.
All diese Varianten erscheinen mir stimmig, und bei allen führe ich so etwas wie eine Aktion "Gegenstand verwenden" durch (sie weichen also auch nicht ab, was die Dauer angeht) - aber ich halte sie alle nicht in der Hand.

Vielleicht übersehe ich wieder was offensichtliches; oder was denkt ihr dazu? Soll man sie wirklich in der Hand halten müssen? Oder reicht "Handkontakt" oder Berührung?

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Allgemeine Regelfragen / Probe je nach Körpergewicht
« am: 21 Sep 2018, 11:55:07 »
Ich überlege derzeit, wie ich bestimmte Proben anpasse, die von der Größe (bzw. genauer dem Gewicht) der Charaktere abhängen. Nehmen wir als Beispiel mal das Erklimmen einer morschen Treppe oder Leiter. Wie würdet ihr den Unterschied z. B. zwischen einem Gnom und einem Vargen abbilden? Mein Ziel: Der Varg soll eine deutlich höhere Chance haben, dass die Treppe dabei zerbricht. Die Größenklasse bietet sich hier ja an, aber wie genau? Mittlere Grundschwierigkeit und entsprechend der GK dann verschieden schwere Umstände ansetzen, und die Treppe zerstören, wenn die Probe misslingt? Oder aber die Schwierigkeit selbst verändern?

Was ich mich hierbei auch frage: Gibt es hierzu Regeln, die ich übersehen habe? Klingt für mich nämlich nach einem nicht allzu exotischen Problem... :)

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Fanprojekte / [Fan-Spielhilfe] Ein Köder für die Barbe
« am: 05 Jul 2018, 16:16:58 »
Hier mal ein neuer Thread zu dem Kurzabenteuer aus dem Uhrwerk Magazin 17, damit wir nicht die Wasserrattlinge in ihrem Revier bedrängen. https://uhrwerk-magazin.de/ausgabe-17/

Naja, von der Barbe erfährt nicht so viel weil... aus meiner Sicht bricht das Abenteuer ein ernstes Tabu: Nicht die Spielercharaktere, sondern ein NSC sind der eigentliche Held und treibt die Handlung voran. Es geht nur darum zu zeigen, wie dieser eine NSC ist, die SCs sind da nur Sidekicks.

Ja, das ist ein guter Punkt, der mir auch etwas Bauchweh gemacht hat. Das Mini-Abenteuer ist aus einer anderen Idee heraus zu dem geworden, was es jetzt ist:
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Die Abenteurer sollten also unbedingt im Rampenlicht stehen.
Um aber zu gewährleisten, dass dieser Plot nicht daran scheitert, dass die Gruppe die Verwandlungszauber (durch die Schule Verwandlungsmagie oder durch Arkane Kunde in Kombi mit Strukturgeber/Schriftrolle) nicht schafft, ist der NPC entstanden. Der Rest der Handlung ergab sich dann, und der NPC hat sich Raum eingefordert... Wie das halt so ist ;)

Weiterhin ist das Ganze natürlich auch knapp gehalten, damit das Magazin nicht gesprengt wird. Auch hier sind manche Aspekte evtl. zu stark oder zu schwach repräsentiert.

Bei Bedenken, wie du, SeldomFound, sie hast, würde ich Spielleitern empfehlen,
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Und natürlich hängt es auch davon ab, wie die Gruppe spielen will. Bei unserer Gruppe habe ich entnommen, dass sie es teilweise auch genossen hat, die Konfusion und abschließende Entwirrung der Fäden zu beobachten. Kommt da halt drauf an, was man wie spielen will. 

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Magieregeln / Wie detailliert ist eine Fremde Gestalt?
« am: 24 Mai 2018, 14:31:04 »
Liebe Verwandlungsspezialisten,

bei uns kam am letzten Spielabend die fast schon philosophische Frage auf, wie "echt" eigentlich eine durch den Zauber "Fremde Gestalt" erschaffene Gestalt ist. Konkret fragte man sich, ob man mit einer sorgfältigen Verwandlung in das entgegengesetzte Geschlecht (1) auch alle Geschlechtsmerkmale erhält (innere wie äussere), und (2) ob die entsprechenden Fortpflanzungsfunktionen auch verfügbar sind. Sprich, könnte ein Mann, der sich in eine Frau verwandelt, schwanger werden (wenn man annimmt, der Zauber hält lange genug an)?

Fragt mich bitte nicht, wie die Gruppe darauf gekommen ist... :o

Der Zaubertext beschreibt ja knapp, dass nur das Aussehen Teil der Verwandlung ist, und davon auch nur das, was der Zaubernde kennt oder weiß (Stichwort verborgene Muttermale, etc.) – nach meiner Logik würden dazu dann innere Organe nicht zählen, oder wie seht ihr das?

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Fanprojekte / Mondstreusel, Sammlung kleinerer Inhalte
« am: 14 Apr 2018, 13:42:43 »
Ich habe mir mal eine kleine Seite eingerichtet, auf der ich hauptsächlich die in unserer Spielrunde entstandenen Inhalte (Szenarien, NPCs, Karten) anderen interessierten Spielleitenden anbieten will. Ich finde es immer schade, wenn solche Dinge, wenn man sie in der eigenen Runde beendet hat, ganz in der Schublade verschwinden, und daher stelle ich sie auf diese Seite – sobald ich dazu komme, sie jeweils für Dritte aufzuarbeiten. Noch ist nicht viel da, aber der Plan ist, das immer wieder zu ergänzen. Vielleicht ist ja für den einen oder die andere was dabei.

Ich würde mich über Nutzung und Feedback freuen!

http://mond.streusel.org/

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Gibt es eigentlich eine Ingame-Bezeichnung für Mitglieder kulturschaffender Völker insgesamt, die man auch in Alltagsgesprächen verwenden kann?

Wenn ich beispielsweise Formulierungen habe wie diese
  • "Das Blut stammt wohl von einem Menschen"
  • "Diese Krankheit kann jeden Menschen befallen"
  • "Wer einen Menschen tötet, wird mit dem Tode bestraft"
gälte das ja nur für Menschen und nicht für Zwerge, Gnome, etc. - Intention ist aber, alle kulturschaffenden Völker damit zu erfassen und sie von Tieren, Feen etc. abzugrenzen.

Ich kann da natürlich schreiben: "Wer ein Mitglied eines kulturschaffenden Volkes tötet, wird mit dem Tode bestraft", aber das wäre erstens wohl keine Ingame-Bezeichnung, und zweitens ist sie auch etwas sperrig.

Andere Systeme haben ja so etwas wie "Metamenschen", "Namensgeber", etc. - hattet ihr bei Splittermond diese Situation, und wenn ja, was macht ihr da? Wir stolpern da in unserer Runde immer mal wieder drüber. Oder habe ich das wieder mal einfach überlesen?  ::)  ;)

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Liebe Feenwelterfahrenen,

ich habe eine kurze Frage (teils Verständnisfrage, teils Suche nach Inspiration) zu Papa Anthias' mirakulöser Menagerie (Zwischen den Welten, S. 85ff.). Wer nicht weiß, was das ist und nicht gerade Spielleiter ist, sollte je nachdem, wie die Gruppe spielt, nicht weiterlesen. Das gilt insbesondere für "meine" vier Spezialisten. ;)



Es gibt hier ja ein Haupttor, das mit mehreren lorakischen Orten verbunden werden kann. Dennoch treten alle durch das einzige Tor ein und aus. Soweit richtig?

Wie wird dann "innerweltlich" geregelt, dass nicht alle wahllos zwischen den lorakischen Orten hin- und herwechseln, sondern wieder in die Region, aus der sie kamen? So wie ich den Text auf S. 85 unten rechts lese, gelangt ja jeder wieder dahin, wo sie/er herkam; jedoch wird nicht explizit gesagt, warum.

Wenn das nun so funktioniert: Was müsste (oder könnte) man dann tun, um (wie in "Geheimnisse und Abenteuerideen" angedeutet), an einen anderen Ort zu kommen als an den, von dem man kommt? Durch das Tor gehen, nachdem man etwas bestimmtes getan hat? Sich als jemand anderes ausgeben? Einen anderen Ausgang als das Tor finden und nehmen?

Ich würde gern die Menagerie als Zwischenstopp bespielen und dann woanders in Lorakis herauskommen; daher die Frage. Wenn es alltäglich ist, über die Menagerie zu reisen, würde ich es anders aufziehen, als wenn es ein besonderer Vorgang ist.

Wie habt ihr das geregelt, wenn ihr in der Situation wart? Bzw. wie lest ihr die Stellen oder wie würdet ihr es machen?

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Varge in Dakardsmyr
« am: 03 Feb 2018, 23:58:36 »
Wie kommen wohl Varge mit den doch sehr gnomenspezifischen Bauten in Dakardsmyr (oder anderen sehr gnomenspezifischen Städten)  zurecht? Speziell, wenn man abseits der großen Verkehrswege gerät? Was würdet ihr sagen, gibt es dann irgendwann Stellen, an denen Varge einfach nicht mehr hindurchpassen, oder sagt man sich in Lorakis auch an solchen Stellen noch "Hm, denkt dran, es gibt nicht nur Gnome auf der Welt, und vielleicht kommt mal ein Varg zu Besuch, mach es nicht zu klein"?

Da unsere Abenteurer bald wohl dorthin reisen, würde ich gern eure Ansicht – oder, wenn das in eurer Runde sogar schon Thema wurde, eure Erfahrungen oder Anekdoten – hören.

Gesendet von meinem WAS-LX1A mit Tapatalk


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Magieregeln / Best Practices: Vergangene Magie erkennen
« am: 19 Jan 2018, 17:02:44 »
Vorweg: Ich habe jetzt eine Weile gesucht und mir auch durchaus einige Threads durchgelesen, bin aber relativ sicher, dass ich keine Antwort auf meine konkrete Frage gefunden habe. Daher, wenn ich doch was übersehen habe, gern einen Link posten!

In unserer Runde kommt immer mal wieder der Wunsch auf, die Umgebung nach Spuren vergangener Magie zu untersuchen: Wurde der Schlüssel in der Tür magisch im Schloss bewegt? Wurde Person X früher am Tag Opfer eines Beherrschungszaubers? Hat vielleicht jemand vor kurzem etwas aus ihrem Gedächtnis gelöscht? Hat sich der Verdächtige vielleicht vor kurzem erst aus einer Tierform zurückverwandelt?

Der Zauber "Magie erkennen" ist ja ziemlich diffus formuliert; und so wie ich die Regeln zum Zauber identifizieren interpretiere, gelten sie für Zauber, die gerade jemand wirkt, oder für solche, die noch wirken (weil ihre Dauer nicht abgelaufen ist bzw. sie noch kanalisiert werden).

Nun warten wir alle munter auf das Magiebuch, in dem so etwas vermutlich genauer beantwortet wird (hoffe ich zumindest!), aber: Wie regelt ihr so etwas in der Zwischenzeit? Habt ihr so etwas wie eine schwächer werdende Reststrahlung nach Beendigung eines Zaubers?

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Ich würde gern mal abklopfen, wie viel man in Lorakis über ein Phänomen weiss - das Phänomen selbst setze ich mal in Spoiler, da ich gerade ein Abenteuer dazu vorbereite und die Gruppe eventuell neugierig ist:

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Kann ich wohl annehmen, dass der Zirkel der Zinne in Selenia und verschiedene Tempel und Kirchen darüber Bescheid wissen? Es geht dann darum, wer evtl. mit Informationen bei der Aufklärung helfen kann.

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Vielleicht bin ich ein wenig übervorsichtig oder pingelig, aber mir ist aufgefallen, dass die Grafschaft Gamden in Shahandir auf verschiedenen Karten leicht unterschiedliche Ausdehnungen hat. Im Weltband auf S. 192 ragt der Text auf der Karte in den Wald südlich der gelben Markierung hinein, in anderen Karten (z. B. im Wiki auf http://www.splitterwiki.de/wiki/Datei:Regionalkarte_Shahandir_physisch-beschriftet.jpg ) tut er das nicht.

Nun bin ich ein bisschen unsicher, ob und wie man in diesem Wald, der manchmal zur Grafschaft zu gehören scheint, im Rahmen eines Weissen Flecks tätig sein kann oder nicht... Gibt es hierzu Ansichten oder Meinungen?

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