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Nachrichten - Quendan

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Du musst die ganze Wirkung lesen und dir nicht einen Satz rausgreifen. Du erkennst die ungefähre Wirkung der Magie und kriegst dadurch einen Bonus auf entsprechende Arkane Kunde-Proben.

Das ist kein absoluter Magiedetektor, dafür ist es eben nur ein 0er-Zauber.

Also doch: Da ist es völlig richtig zu sagen, dass man nix merkt, wenn man die Arkane Kunde-Probe mit Bonus nicht schafft.

Magie ist überall. Sehr schwache Unterschiede zu merken geht auch mit dem Zauber nicht automatisch. (Wie du ja selbst am Ende feststellst, daher keine Widerrede, sondern nur Klarifikation. :) )

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 13 Mai 2018, 18:16:06 »
Ich bin ab morgen früh für 3,5 Wochen in Urlaub. Ich werde zwar ab und zu sicher mal reinschauen, aber nur privat.

Wenn es irgendwelche Probleme gibt (etwa mit Spambots oder ähnlichem), dann am besten via Email an info[ät]splittermond.de wenden.

Lasst das Forum heil und seid nett zueinander! :)

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Allgemeines / Re: Forenprobleme
« am: 11 Mai 2018, 19:17:12 »
Webmasterin meldet, dass es in der Tat daran liegt, dass das Skriptpaket das u.a. für die Spoilertags in unserem Skin benutzt wird, nicht mit https arbeitet, der Rest des Forums aber inzwischen schon.

Leider hat sie keine Zeit da jetzt zu suchen wo genau entsprechende Verweise liegen die für das Problem suchen. Wenn irgendwer da bis Sonntag Abend eine einfache lösung liefert, kann sie es vllt noch umsetzen. Wenn nicht, dann muss es bis nach dem Urlaub warten.

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Ich lese das eher wie SeldomFound - "Der Zauberer kann bis zu 6 Punkte Last auf telekinetischem Weg tragen." impliziert für mich, dass die Last direkt beim Zauberer schwebt, definitiv nicht im Sichtbereich.

So ist es auch gedacht.

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Allgemeines / Re: Forenprobleme
« am: 11 Mai 2018, 17:10:16 »
Danke für den Hinweis, gucken wir uns an, kann aber sein dass das ein paar Wochen dauert, da die Webmasterin am Montag in den Urlaub verschwindet.

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Magieregeln / Re: Zauberhafte Meisterbalance
« am: 09 Mai 2018, 13:32:14 »
ad1) Man könnte die meisterhafte Balance so interpretieren, daß man eben nur die volle GSW einsetzen kann, aber nicht mehr. Das würde dann auch Folgen, wie unter 2) beheben. Hätte lediglich den Nachteil, daß für solche Chars die verstärkte Variante uninteressant geworden wäre.

Halte ich für eine sinnvolle Hausregel. Dass man so balancierend schneller ist als normal war ziemlich sicher beim Zauberdesign nicht beabsichtigt, ist halt jetzt RAW so (und ist auch kein großes Balancingproblem mE, wenn man eben Balancieren immer noch nur an sinnvollen Stellen zulässt und die Zauberwirkung so nicht zu weit auslegt).

Zitat
ad2) Wenn ich z.B. in irgendeiner Feendomäne, mich nur auf auf den Boden gemalten Linien bewegen darf (oder sonst ...), dann würde ich so etwas über Balancieren abhandeln. Auch wenn dieser Fall nicht im GRW als Fall unter balancieren auftaucht. Stell Dich mal auf einem flachen, ebenen Boden mit geschlossenen Augen) auf einem Bein auf die Zehenspitzen. Das ist auch Balancieren.

Wenn das nicht anders geht in dieser Feendomäne, würde ich da auch die Regeln nutzen. Aber ich würde eben nicht sagen, dass man jetzt freiwillig einfach überall Balancieren kann. Dafür sind die Regeln im GRW nämlich weder gedacht, noch gibt ihre Beschreibung das wieder.

Zitat
ad3) Ich hätte jetzt eigenlich gedacht, daß der Zauber an Szenen aus Eastern-Filmen angelehnt ist, wie z.B. die Kampfszene im Bambuswald bei Crouching Tiger, Hidden Dragon. Auch wenn diese spezielle Szene sicherlich etwas "zuviel" ist.

In Grundzügen stimmt das auch. Letzter Schiedsrichter ist da (wie ja öfters) der SL, dem Beispiele an die Hand gegeben werden, um sich daran zu orientieren. Und ja, die Szene ist natürlich "zu viel" für ein Regelsystem wie Splittermond, aber die Richtung ist die richtige.

Zitat
Demnach würde ich eigenlich denken, daß wenn man so eine schöne Buchsbaum-, Thuja- oder Blutberberitzenhecke, wie im Nachbargarten, vor sich hat, man mit dem Zauber über soetwas drüberlaufen könnte. Da sind auch keine Äste, sondern eher Zweige. Ist das jetzt schon zuviel?

Auslegungsfrage des SL.

Eine ganze durchgängige Hecke würde ich als SL vermutlich noch zulassen (da bricht man ja sonst zwar mitunter ein, aber wenn man auf die richtigen Stellen tritt bei mehreren nebeneinander stehenden Sträuchern, dann geht es noch halbwegs mit dadurchbewegen). Einzelne Zweige (als Gegensatz zu stabileren Ästen) eher nicht. Da käme es stark auf die konkrete Situation an. Und ob ich das Gefühl habe, dass der Spruch seinem Sinn gemäß eingesetzt wird oder eher ein Exploit gesucht wird.

Zitat
Das Wasser nicht gehen sollte, ist mir auch klar, aber wo ziehe ich die Grenze? Wenn der Teich mit Seerosen bewachsen ist, oder mit dünnem Eis bedeckt, daß eigentlich nicht tragen sollte, oder da kleine Papierschiffchen drauf treiben, geht das dann?

Wo du die Grenze ziehst, weiß ich nicht. Aber ich kann dir sagen, wo ich persönlich in meiner Runde sie ziehen würde. :) Die genannten Beispiele würde ich eher nicht gelten lassen, ebenso wie sehr dünnes Eis. Das kann ja beides nicht anseitsweise eine Person ohne diesen Zauber tragen - und zwar nicht wegen der Beschädigung, sondern weil es schlicht dann untergeht wenn du drauftrittst. Wobei das Eis da am ehesten noch eine Grenze wäre mE, da es da ja doch um die Beschädigung teilweise geht. Da wäre es bei mir wohl eine Einzelfallentscheidung.

(siehe auch nächste Antwort)

Zitat
Oder ist das Ganze so gedacht, daß man nur über Sachen balancieren kann, über die man sonst auch (bloß sehr schwer, durch hohe Probenschwierigkeiten) nach dem GRW drüberkäme, nur halt ohne Probe und ohne Verletzungen?

Der Zauber spricht explizit von zerbrechlichen oder Schaden verursachenden Gegenständen und gibt auch entsprechende Beispiele. Wo man da die Grenze zieht, ist wie gesagt Auslegungssache. Aber ich würde mich durchaus grundsätzlich an normalem Balancieren orientieren. Wo ich das zwar kann, es aber extrem schwierig ist, der Gegenstand vermutlich kaputtgeht oder ich Schaden erleide -> mit Zauber geht es durchaus. Wo es per se und gar nicht geht -> eher auch mit Zauber nicht.

Zitat
ad5) Wenn es möglich sein sollte, daß man noch auf sehr dünnen Ästen, oder Zweigen Halt findet (da sie sich nicht verbiegen, ...), dann ist es doch sicherlich leichter (situationsabhängig - bei einem blanken Felsen eher nicht), etwas zu erklettern, weil man einfach mehr Tritte, Griffe und Möglichkeiten hat.

"sehr dünne Äste" steht da erstmal nicht, das ist schon eine Interpretation. Und Zweige sind gar nicht genannt. Ich interpretiere Ast schon als ein Stück des Baumes von gewisser Dicke (als Gegenstück zum Zweig).

Aber zur eigentlichen Frage: Du kannst dich balancierend auf ihnen fortbewegen. Da steht nicht, dass du dabei Klettern kannst oder sonstwas machen kannst. Kurz rumstehen würde ich noch erlauben, aber schon länger rumstehen eher nicht. Das ist ganz klar ein Zauber für Bewegung in einer bestimmten genannten Form.

Wenn man naürlich jetzt sagt man bewegt sich immer ein Stück auf eigentlich eher unpassenden Ästen und zieht sich dann an passender Stelle hoch, etc. und erklimmt so den Baum, würde ich da je nach Situation vllt einen leicht positiven Umstand geben. Aber ein Automatismus ist das für mich nicht.

Zitat
Reisegeschindigkeit) Ja, die GSW hat da keinen Einfluß. Aber auch hier: Wenn ich mich nicht mühsam mit der Machete durch dichtes Unterholz schlagen muß, weil ich "einfach" mit dem Zauber drüberwegbalancieren kann, hätte ich doch eine höhere Tagesleistung?

Nein, offensichtlich tut das der Zauber nicht, da eben die GSW keinen Einfluss hat und es beim Zauber nicht dabeisteht.

Das mag erstmal unlogisch erscheinen, aber hier gilt nun mal, dass Balancing über Realismus steht, wenn letzterer sonst beschädigt wird. Zauber machen genau das, was dort steht (oder im Kontext direkt erschließbar ist etwa durch Wechselwirkungen mit Meisterschaften), sie haben aber erstmal keine regeltechnischen Auswirkungen auf Bereiche, die nicht direkt genannt sind.

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Magieregeln / Re: Zauberhafte Meisterbalance
« am: 08 Mai 2018, 15:02:44 »
1) Ja, das ergibt sich, wenn man die beiden Meisterschaften hat und den Zauber verstärkt nutzt. Dann bist du balancierend um 1 GSW schneller als normal. Dafür kannst du nicht sprinten.

2) Sehe ich nicht als gegeben an. Im GRW wird beschrieben wofür balancieren zu nutzen ist. Da ist kein "über normalen Untergrund bewegen" angegeben (nicht mal etwas ähnliches). Wenn man an einer Stelle nur auf Wortlaut geht, sollte man nicht an einer anderen frei interpretieren. Und damit fallen dann auch die meisten Folgefragen aus.

3) Nein. Der Zauber sagt, was eingeschlossen ist. Da ist nix von Büschen, Grashalmen oder sonstwas genannt (und auch nichts vergleichbares). Wasser und Sumpf sowieso nicht. Wenn man das machen will, bewegt man sich weg von der Wirkung des Zaubers wie sie beschrieben ist.

4) Siehe Cifer: Es wird nicht gesagt, dass du keine Spuren hinterlässt, also hinterlässt du Spuren.

5) Es steht dort nicht, dass Höhenunterschiede egal sind, also sind sie das nicht. Wenn du irgendwo vorher klettern musstest, dann musst du das weiterhin. Wo nur ein sanftes Gefälle da ist (wo man also regulär auch gehen oder bei einem entsprechend gespannten Seil balancieren könnte), kannst du hingegen hoch.


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Magieregeln / Re: Untote erheben allgemein und die Steigerung
« am: 07 Mai 2018, 18:55:20 »
Da nichts anderes angegben ist, sollte man von 0 FP ausgehen, ja.

Alles andere ist Auslegungssache. In der Grundform ist es ja eh harmlos.

Mit Nekromant würde ich in meiner Runde auch nur zulassen, sie bis zum eigenen Heldengrad zu steigern (was maximale Attributssteigerungen, etc. angeht).

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Magieregeln / Re: Untote erheben allgemein und die Steigerung
« am: 07 Mai 2018, 18:17:07 »
Skelette haben Akrobatik und Athletik 5 bei BEW 2 und STÄ 3. Okay, also jeweils 0 Ränge in den Fertigkeiten. Kauft man von den 15 EP der verstärkten Zauberversion also 5 Ränge in Akrobatik, gibt es keine kostenlose Meisterschaft, weil insgesamt erst 5 Ränge vorhanden sind. Zähigkeit 6 bei KON 2 und WIL 1 ergäbe 3 Ränge in der Fertigkeit, da könnte eine Meisterschaft wie "Rüstungsträger I" drin sein.

Den Säbel schließlich beherrschen Skelette mit einem Wert von 10. Bei BEW 2 und INT 0 müssten das 8 Ränge in Klingenwaffen sein, das wären HG 2-Skelette! Beeindruckend, aber warum haben Skelette dann noch keine Waffenmeisterschaft?  :o Sind sie zu hirnlos für besondere Kampfmanöver? Dann dürften sie gar keine Meisterschaften erhalten.

Monster werden nicht nach den Charakterregeln erstellt (dafür sind die auch gar nicht erdacht), vielmehr werden ihre Werte anhand der gewünschten Herausforderung festgelegt. Das gilt insbesondere für Angriffe und Widerstandswerte.

Steht auch im GRW auf S. 264. :)

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Im Magieband wird auch mehr zu Ritualmagie stehen, die eher das Mittel der Wahl für hochtstufige Bösewicht-Nekromanten, die mit ihren untoten Armeen (tm) Landstriche terrorisieren wollen, sind. Normale Zauber können auch schon ordentlich Untote erschaffen, aber natürlich eher im lokalen Einsatz.

Man kann zusätzliche Fokuspunkte durch die Stärke "Erhöhte Fokuspool" erhöhen, die mehrmals erworben werden kann.

Die ist sogar mE für jeden "Vollzauberer" Pflicht, nicht nur für Nekromanten. Mit meinem Druiden habe ich schon auf HG2 drei mal Erhöhter Fokuspool gewählt (plus natürlich hohe Werte in MYS und WIL).

Was noch nicht erwähnt wurde: NSCs müssen nicht denselben Regeln beim Bau genügen wie SCs! Sieht man an offiziellen NSCs, wo teilweise Meisterschaften vorhanden sind, ohne daß die Voraussetzungen erfüllt sind, die ein SC dafür erfüllen müßte, und irgendwo gab es dazu glaub ich auch mal eine Aussage (weiß nur leider grad nicht mehr wo)

NSCs der spielbaren Völker folgen den normalen Regeln. Sie haben (wenn nicht irgendwo was durchrutscht) nie Attributswerte die zu hoch für ihren "HG" sind, sie erhalten Widerstands- und ggf. Splitterpunk-Boni für ihren "HG", ihre abgeleiteten Werte werden korrekt berechnet und sie erfüllen auch Voraussetzungen wie nötige Fertigkeitspunkte.

Wo Meisterschaften aufeinander aufbauen geben wir aus Platzgründen aber immer nur die letzte Meisterschaft des Baums an, da dann automatisch klar ist, dass die darunterliegenden auch vorhanden sind (meist baut es ja eh direkt aufeinander auf, aber nicht immer). Wir geben übrigens auch Meisterschaften, die nur Werte passiv modifizieren nicht an, sondern rechnen sie direkt ein. Und wir geben nicht immer alle eventuell vorhandenen Meisterschaften an, wenn sie für die Rolle der Figur vmtl. egal sind.

[Den letzten Punkt poste ich hier nur zur Richtigstellung. Wer darüber diskutieren mag, der mache bitte ein neues Topic auf.]

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Magieregeln / Re: Tücken der Verwandlungsmagie
« am: 05 Mai 2018, 22:44:34 »
Abgesehen davon, dass ich persönlich eben "Magietheorie" mag, d.h. großen Spaß daran habe, wenn phantastische Elemente einer in-game Logik folgen und in gewisser Weise "nachvollziebar" sind und es kosmologische Hintergründe und Magieerklärungen gibt, spielt es m.E. eben auch gerade für aufkommende Fragen im Spiel eine Rolle.
Es ist hilfreich, wenn man eine irgendwie geartete Vorstellung hat, was Magie tut, um die Konsequenzen besser bestimmen zu können:
z.B. ob und wie ein so "verschwundener" Gegenstand ggf. noch mit der Welt interagieren kann oder eben auch nicht.

Magietheorie ist damit ja auch problemlos möglich, nur dass in Lorakis damit unterscheidliche Theorien möglich sind. :) Fakt ist, dass die Ausrüstung mitverwandelt wird in die Tiergestalt. Aber wie passiert das? Ein Magier mag glauben, dass hier lebende und unbelebte Materie eine Synthese durch magische Umformug bilden und somit die Tiergestalt selbst eigentlich belebt und unbelebt gleichzeitig ist. Ein anderer mag glauben, dass die Ausrüstung in "Luft" verwandelt wird und dadurch eigentlich temporär nicht existent, dann aber bei Rückverwandlung wieder existent wird - ein Wunder der Verwandlung, denn auch von Sein in Nichtsein zu verwandeln ist so möglich! Und wieder ein anderer mag theoretisieren, dass die Gegenstände miniaturisiert werden und IM verwandelten Tierleib sind - was man leider nicht kontrollieren kann, da sich der Leib wenn man ihn aufschneidet dummerweise zurückverwandelt ...

Da ist massig Platz für Magietheorie. Aber wir sagen eben nicht was "richtig" ist. ;)

Outgame Fakt ist nur: Die Ausrüstung wird mit in den Tierleib verwandelt. Sie kriegt keinen Schaden und wird nicht anderweitig beinflusst. Sie ist nicht benutzbar. All das müsste da nämlich explizit stehen. Ist ist genauso verwandelt wie die Arme und die Augen des Zauberers.

Das ganze ist btw auch eine reine Outgame-Designentscheidung zur besseren Spielbarkeit gewesen: Ständig nackte und nach Rückverwandlung ausrüstungslose Magier fanden wir nervig.

Was ihr daraus an hochwissenschaftlichen Erklärungen macht ist dann eure Sache am Spieltsich. ;)

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Magieregeln / Re: Tücken der Verwandlungsmagie
« am: 05 Mai 2018, 19:47:38 »
Da ist keine Atomumstrukturierung, da ist einfach Magie: Der Zauberer verwandelt sich in sein Tier und Ausrüstung verwandelt sich gegebenenfalls mit. Fertig.

Oder noch skuriler: wenn das Tier verwundet wird, könnte dann auch der Gegenstand beschädigt werden, weil er gerade Teil von dem Tier ist?  :P

Nein, denn wie Schaden in Verwandlungsform gehandhabt wird ist klar geregelt.

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Magieregeln / Re: Tücken der Verwandlungsmagie
« am: 05 Mai 2018, 12:38:34 »
Laut GRW wird die Ausrüstung aber schon "mit in die Tiergestalt verwandelt" und nicht in eine der Form und Größe des Tiers entsprechende Variante ihrer selbst. Daher würde ich auch davon ausgehen, dass die Ausrüstung Teil des Körpers wird, also quasi verschwindet.

So ist es.

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Allgemeines / Re: Anfänger bittet um tipps zum spielen
« am: 04 Mai 2018, 09:54:22 »
Ich würde auch empfehlen mit der Einsteigerbox zu beginnen, wenn ihr keine alten RPG-Hasen sein solltet. Da wird der SL auch gut an die Hand genommen und man kann die Regeln gemeinsam im Spiel lernen. :)

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Produkte / Re: GRW 3. erratierte Auflage?
« am: 03 Mai 2018, 18:10:19 »
Exakt, das ist schlicht die schon länger in Print erhältliche zweite Hardcover-Auflage (die gleichzeitig die dritte PDF-Auflage ist, da die erste Taschenbuchauflage schon die zweite erratierte Auflage war ;) ), die bisher vergessen wurde auf der Website und im Shop auszutauschen.

Neben Rechtschreibfehlern sollte das nur die Tabelle auf S. 181 betreffen.

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