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Nachrichten - aRestless

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Ach, hättest du doch nicht auf Wikipedia[, die größte Wissenssammlung der Menschheit] gehört. Da steht öfters Unsinn.
Einfügung durch mich. Ich finde das schon herablassend formuliert. Übrigens, wenn du der Meinung bist, dass das falsch sei, möchte ich dich bitten das auf der entsprechenden Diskussionsseite zu vermerken oder, wenn du dir sehr sicher bist, es gleich zu ändern. Kein Wiki kommt voran, wenn nur genörgelt wird, aber niemand Korrekturen einfügt.

Und wenn du nicht herablassend wirken möchtest, dann ein weiterer Hinweis. Das hier:
Faser heißt auf Russisch aber "voloknó".
Liest sich im Rahmen eines Kreativwettbewerbs ob gewollt oder nicht wie (Pardon) Klugscheißerei und Kritik, die in diesem Kontext völlig irrelevant und damit per sé nicht-konstruktiv ist. Wenn du nicht herablassend wirken möchtest, dann solltest du dir der Außenwirkung deiner Formulierungen etwas mehr bewusst werden und dir überlegen, ob du nicht vielleicht Leute damit kränkst wenn du eine (wie ich finde) interessante Idee zu einer Fantasy-Rasse darauf reduzierst, dass der Name dieser Rasse von einem vermeintlich falschen Wörterbucheintrag abgeleitet wurde.

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Ich weiß auch nicht so recht, was ich davon halten soll die Menschen rauszulassen. Es ist schon wichtig bei "klassischem Rollenspiel" ein Grundgerüst stehen zu lassen und die Menschen gehören hier klar dazu.

Wenn man allerdings eine neue Rasse einführen will dann sollte es schon eine humanoide Rasse sein, die es ansonsten in keinem System gibt. Die Varge wurden ja schließlich auch dafür kritisiert, dass die Idee "so neu" ja auch nicht sei. Also wenn dann schon was exotisches, wie fliegende Wollnashörner oder eierlegende Hasenmenschen.

Aber auch wenn ich gerne noch eine exotische Rasse im Setting hätte, bin ich schon sehr dagegen die Menschen komplett rauszuschreiben. Lieber, wie hier schon erwähnt, als ethnische Minderheit. Das würde auch helfen den Menschen mehr Flair zu verleihen und so möglicherweise mehr Leute dazu bringen, sich für die Menschen zu begeistern.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Zwerge...
« am: 01 Apr 2013, 15:10:17 »
Speziesbedingt ist für mich bei Zwergen eine gewisse Sturheit und "Arbeitermentalität". Das heißt, sie packen etwas jetzt an und arbeiten, entwickeln oder lernen so lange motiviert daran, bis sie es abgeschlossen haben. Dazu kommt eine gewisse Begabung in physischen Dingen, etwa ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, anstatt eines abstrakt-mathematischen. Das prädestiniert sie als gute Handwerker, aber auch Erfinder und Entdecker. Eine gewisse körperliche Robustheit macht sie auch zu gutem Kämpfern. Ein Zwerg, der ein Kunstwerk bewundert, wird eher durch die handwerkliche Kunstfertigkeit beeindruckt, während etwa für einen Alb die Schönheit des Kunstwerkes oder die übertragende Stimmung entscheidend sein werden. In jedem Fall aber sind Zwerge für mich gesellige Wesen, die ungern auf Dauer allein sind.

Das alles lässt sich glaube ich alles unter "speziesbedingt" ablegen und viele klassische Zwergenbilder lassen sich davon durch die passende Kultur ableiten. Das einzige was dadurch wirklich nicht geht oder selten wäre, wäre der Zwerg als klassischer Akademiemagier. Aber da ja jeder Magie wirken kann, wenn er es nur erlernen will, wird es neben der abstrakt-mathematischen Herangehensweise an das Magiestudium auch weitere, vollwertige Zugänge zur Magie geben - von daher ist auch das kein Problem.

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Allgemeines / Re: Unverbindliche Wunschliste für eine Software
« am: 26 Mär 2013, 17:58:12 »
- Exportmöglichkeiten für Charaktere (damit Tools wie MeisterGeister möglich werden)
- Automatisches Erstellen und Steigern (um sich "schnell mal" n Charakter zu machen und nur noch ein paar Werte drehen zu müssen, gibt z.B. für DSA3 Tools die ganz brauchbare Ergebnisse liefern).

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Ich hab neben DSA auch mal ne Weile Star Wars D20 gespielt, aber seit ein paar Tagen hat es mir, so schräg es klingt,  "Marvel Heroic Roleplaying" angetan. Ein sehr narratives System, in dem es vor allem darauf ankommt, die eigenen Aktionen erzählerisch so zu präsentieren, dass man möglichst viele der eigenen Fähigkeiten und eventuelle Gummipunkte mit in den Würfelpool mit reinnehmen darf. Sehr actionlastig und kurzweilig und dadurch ein super Gegenpol zu DSA.

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Ja, der Spieler darf ruhig Rätseln wie der Hase läuft.
Der SL braucht jedoch vor allem verlässliche Aussagen darüber, wie der Hase läuft. Sonst kann er den Hasen, in einer Welt mit Methaplott, nie selbstständig laufen lassen.
Hm. Das ist wahrscheinlich Geschmacksfrage. Denn trotz aller Dinge, die man DSA bezüglich seiner Hintergrundbeschreibungen vorwerfen kann, finde ich an der Mythologie wirklich gut, dass es dutzende verschiedene Glaubensrichtungen und Theorien zur Beschaffenheit der "höheren Mächte" gibt und zu (fast) jeder davon auch Beweise. Es macht mir ungemein Spaß über diese Dinge zu rätseln und sie selbst zu interpretieren. Sprich: Obwohl ich als SL "behind the scenes" bin und viel Hintergrundmaterial kenne, finde ich es dennoch spannend neue Texte über solche Entitäten wie den Namenlosen, Charyptoroth oder Rastullah zu lesen.

Ich will also gar nicht genau wissen, wo lang der Hase läuft. Die Hintergrundinformationen müssen aber natürlich ausreichen, dass ich den Hintergrund weiterspinnen kann, ohne (unerklärliche) Widersprüche zu generieren. In Band A darf also nicht stehen, dass man Magie aus Orangen macht und in Band B, dass das nur eine Geschichte von Kevin war, der mehr Orangen verkaufen wollte. Wenn man aber alle Interpretationsspielräume schließt, dann braucht man in einer Runde nur einmal einen Spielleiterwechsel und schon hat man einen Spieler weniger, der den Hasen noch sucht. Und wenn Splittermond dann fünf Jahre am Markt ist, dann findet jeder den Hasen suchen langweilig.

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Allgemeines / Re: Splittermond Demorunden
« am: 09 Mär 2013, 18:59:58 »
Hi Chris und danke für den Pointer. Kann man bei dem News-Text davon ausgehen, dass es auf allen größeren Cons, auf denen der Uhrwerk-Verlag anwesend sein wird, auch Demo-/Proberunden geben wird?

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Die Alben
« am: 09 Mär 2013, 18:08:23 »
Ja, da hast du wohl Recht (mea culpa). Wobei ich den Effekt auch schon sehen würde, wenn Alben lediglich die anderthalbfache oder doppelte Lebensspanne eines Menschens hätten. Schließlich ist der Mensch ja sehr gehetzt, da die "guten Jahre" ganz schnell vorbei sind. Ich kann mir irgendwie keine Elfen/Alben mit Midlife-Crisis vorstellen (krasse Einzelschicksale ausgenommen).

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Allgemeines / Splittermond Demorunden
« am: 09 Mär 2013, 17:58:33 »
Wir vertiefen uns ja schon seit einigen Tagen in allerlei Spekulationen und Anregungen, Fantasien und Wünschen. Aber so gern ich auch rumspinne kribbelts mir richtig in den Fingern, das ganze einfach mal auszuprobieren (übrigens ein gutes Zeichen, wie ich finde ;))

Daher die Frage: Steht bereits fest, bei welchen Gelegenheiten man Splittermond probespielen können wird? Eine Demorunde auf der NordCon wäre für mich zum Beispiel ein weiterer Grund, die 630km nach Hamburg auf mich zu nehmen  8)

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Die Alben
« am: 09 Mär 2013, 17:42:40 »
Und das Charakterzüge wie Gier, Zorn und das Streben nach mehr für die Alben nichts fremdes sind?
Da die Alben ja auch in Splittermond sehr alt werden sollen, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass viele von ihnen es einfach nicht sonderlich eilig haben, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Für den eigenen SC lässt sich das so also sicherlich auslegen und ob sich das generell in der Spielwelt widerspiegelt hängt denke ich vor allem davon ab, wie sehr die Alben (oder einzelne ihrer Kulturen) im Wettstreit mit anderen Völkern stehen. Eine gewisse Gleichmütigkeit gegenüber so vergänglichen Dingen wie materiellem Besitz (der weder von besonderer Schönheit ist, noch einen praktischen Nutzen erfüllt) würde ich mir aber dennoch wünschen.
Keine Mischvölker zu integrieren ist vermutlich eine vernünftige Lösung um gewisse Komplikationen und Erklärungsnöte zu vermeiden, auch wenn ich Halbelfen in anderen Welten immer recht interessant fand.
Das Konzept des Halbelfen lebt (für mich) normalerweise davon, dass er Wandler zwischen zwei Welten ist und in keiner wirklich akzeptiert. Dadurch, dass die Metropolen der wichtigen Zivilisationen aber durch die Mondpfade nah beieinanderliegen, wird auch die gegenseitige Akzeptanz (relativ) hoch sein. Da verliert der Halbelf als Charaktertypus für mich irgendwie seinen Reiz und dann find ich es nicht schlimm, wenn er nicht durch das Regelwerk abgedeckt wird. Und falls Halbalben in der Welt biologisch möglich sind sollte man sie ja durch Wahl passender Vorteile immer noch simulieren können.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Dämonen...
« am: 09 Mär 2013, 15:13:08 »
Es wird keine Dämonen wie etwa bei DSA geben, die als Feinde der Schöpfung jenseits der Grenzen der Welt leben und die das Urböse darstellen. Es wird aber beschwörbare Wesen diverser Art geben, darunter auch welche die eher weniger nett sind.

Dankeschön für die Ansage :) Jetzt muss ich nämlich viel eher an böse Feen, Kobolde und ein schönes Zitat denken: "Magic always comes with a price, Deary!"

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Dämonen...
« am: 09 Mär 2013, 14:38:51 »

Hm, dieses "aber der ist nicht böse, der hatte sicher nur eine schwere Kindheit" muss nun auch nicht wieder sein. Es ist klar, dass die wenigsten Packtierer sich selber als böse betrachten.

Mir ging's jetzt eher darum, dass man sich nicht an DSA anlehnen muss, sondern auch auf das klassische Bild des Hexers zurückgreifen kann, der durchaus aus Eigennutz mit finsteren Mächten verkehrt, aber nicht den Untergang der Welt plant und auch keinem finsteren Kult anhängt. So Leute wie der Müller in Krabat oder auch Faust.
Da haben wir beide glaube ich das Paktierertum in DSA ein bisschen unterschiedlich verstanden. Die allermeisten Paktierer gehen den Pakt wahrscheinlich ein, um ihre bösen Machenschaften zu unterstützen. Einige werden wahrscheinlich auch gerade durch den dämonischen Einfluss nach dem Pakt böse. Aber ich wüsste nicht, dass irgendwo stünde, dass jeder Paktierer seinen Pakt gut findet und ihn auch unbedingt behalten will.

Gerade die Parallelen zu Geschichten wie Faust oder auch dem Freischütz, wo sich der "Paktierer" durch Naivität und dem Nichtwissen darüber, mit welchen Mächten er sich eigentlich einlässt auszeichnet, haben für mich die Dämonen in DSA immer ausgemacht.

Interessant wie unterschiedlich man soetwas lesen kann  :)

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Artefakte
« am: 09 Mär 2013, 00:41:08 »
Nachdem wir uns ja schon ein bisschen über Magie im allgemeinen unterhalten haben, würde mich der Verbreitungsgrad von Artefakten interessieren. Nach dem jetzigen Informationsstand wären Interpretationen möglich von "Magie ist so weit verbreitet, dass jeder n magischen Dosenöffner hat" bis hin zu "Um Magie zu formen benötigt man Fokus - und den kann man nicht in Gegenstände tun".

Dass Kämpfer zum Beispiel im Kampf Magie verwenden und dass das auch über eine (temporäre) Verbesserung der Waffe möglich sein kann, scheint mir klar.

Ich habe zum Beispiel auch nichts gegen einen hohen Verbreitungsgrad von alten, mythischen Klingen, Rüstungen und Amuletten. Aber in einer Welt, in der Magie so sehr verfügbar ist habe ich irgendwie Angst vor Astralokoptern und anderen Erfindungen.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Also.... Varge
« am: 08 Mär 2013, 00:17:07 »
Darf ich in diesem Falle eine schlechtere Farbensicht vorschlagen?
Fände ich interessant. Schlechter Tastsinn (Patschi-Patschi-Tatzi-Tatzi) wäre aber auch passend. Da beides im Abenteueralltag nicht sehr stark ins Gewicht fällt, könnte man auch beides mit reinnehmen.

Zitat
Zumindest der irdische Wolf (genau wie der Mensch) ist im Kurz-Sprint dem Pferd überlegen und erst recht der Reitechse. Auf der Langstrecke ist der Wolf dann auch wieder besser als das Pferd, nur so als Anmerkung.

Irdische Wölfe laufen aber auch auf vier Beinen.
Ich fänds eigentlich ziemlich stylisch, wenn ein Varg im Sprint auch die Vorderläufe mitnutzen würde. Ich hab mir nicht durchgelesen wie Rüstungen funktionieren sollen, aber ich kann mir vorstellen dass Varge durch ihr Fell eine natürliche Rüstung besitzen und dann wärs nur fair, wenn sie durch zusätzliche Rüstung stärker behindert würden - zum Beispiel, weil sie die Vorderläufe nicht mehr gut zum Bewegen nutzen können.

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