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Nachrichten - TrollsTime

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Kampfregeln / Re: Anwendung von Schwarmregeln bei Gefolge
« am: 12 Apr 2021, 13:58:24 »
Ich habe überhaubpt keine bis wenig Probleme mit beliebigen Schwarmregelverwendungen, wenn sie der besseren Spielbarkeit dienen, primär iSv "Zeit einsparen".
Gerne darf die "Gesamtgegnerschaft" auch etwas (!) stärker werden.
Und wenn es dazu dient, dass kämpfende Gefolge**, dass auf HG1 noch nützlich war, aber trotz besserer Ausrüstung (!)* und Steigerung (!!!)* später kaum noch was zustande bringt, noch eine Kampfrelevanz zuzugestehen, habe ich auch dort mit kreativen Schwarmregelanwendungen wenig Probleme.

Aber einfach nur, um irgendwie noch ein paar Punkte auf den großen Funz zu stapeln, nee tut mir leid!
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* Dies beides muss ja erstmal vollzogen werden: Wenn man den SC mit der besten Ausrüstung versorgt, aber das Gefolge nicht, ist man selbst schuld. Und wer aufrichtig an Gefolge interessiert ist, soll gefälligst auch EP in dieses Standbein investieren, jdfs gedanklich... ... erst dann ergibt sich eine Baustelle.

** Des Weiteren darf man nicht vergessen, dass kämpfendes Gefolge und sei es nur auf 2, in den allerersten Abenteuern RICHTIG GUT IST! Es ist defacto ein 2. Angriff neben dem Ersten, das bekommt man sonst nicht für 14 EP! Und auch wenn man Kampfkraft beispielsweise bei nem klassischen Magier oder Alchimistene oderoder auslagert auf sein Gefolge, sind die 14 EP dort oft besser investiert, als die 15-18 EP direkt in eine Kampffertigkeit beim Magier und seinen niedrigen Eigenschaften.***
Der große Vorteil zu Beginn wird also uU ausgeglichen durch den zugegeben geringen Vorteil im späteren Spielverlauf.
Wer es stabiler mag, baut sich ne singende Prinzessin mit Koordinator und Meisterhafter Vorsänger ..., die bleibt durchgängig gut... hatte aber nicht soviel Wumms wie der Kämpfer.

*** Und selbst auf höheren Heldengraden kämpft son mickriges Gefolge im Nahkampf noch etwas besser als besagter Magier

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Zuguterletzt: Redet bei Problemen mit Gefolge und Co. einfach mal mit dem SL oder umgekehrt mit dem Spieler.
Es ist nicht immer Hoboismus und PG-Tum auf Seiten des Spielers. Ein SL, der stumpf nach dem Motto "1 Person, 1 Gegner" vorgeht oder bei jedem Hauch von PG auf Seiten der Spieler sofort seine Gegner stärker macht, macht auch was falsch.
Reden hilft.

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Kampfregeln / Re: Anwendung von Schwarmregeln bei Gefolge
« am: 07 Apr 2021, 19:07:48 »
Die wenigsten Schwärme aus Humanoiden sind in sich homogen. Auch 10 Rattlinge mit exakt gleichen Spielwerten sind an sich nicht homogen, denn dass sie gleiche Werte haben, ist schlicht nur eine Vereinfachung und Spielbarmachung durch Buchhaltungsminderung.

Und Schwarmregeln sind ebenfalls eine Vereinfachung etc blabla.

WENN die Zusammenfassung einer SC- Gruppe zu einem der Vereinfachung und besseren Spielbarkeit dient, gäbe es nach oben ausgeführten Gründen nichts, was dagegen spricht.

WENN es hingegen nur der "Funzbarkeit", dem Erschleichen weiterer Vorteile oder dem Umgehen wesentlicher Nachteile dient, wäre ich strikt dagegen....
... es sei denn, der SL setzt die Schwarmregeln auch nur des Funzes wegen ziemlich willkürlich ein... Ja, aber dann darf er sich auch nicht beschweren...

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Kampfregeln / Re: Anwendung von Schwarmregeln bei Gefolge
« am: 01 Apr 2021, 22:13:23 »
Ab 2 Personen Gefolge meinetwegen, dann sind es hä 3 mit dem SC.
Aber wie gesagt, dann kann man auch gleich die ganze Gruppe zu einem Schwarm zusammenfassen.

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Allgemeines / Re: GK 7 fix ist Verbesserungswürdig
« am: 29 Mär 2021, 18:24:21 »
Annahme 1 sei:
Ingame können kleine Gegner größere Gegner nicht so leicht umwerfen, als umgekehrt.

Meine 51 Cent dazu:
-- Der durchschnittliche Varg hat 3 STÄ mehr als der durchschnittliche Gnom. Es IST ihm also leichter. Jedenfalls grundsätzlich, denn sowohl Handgemenge als auch die meisten Waffen haben STÄ dabei.
-- Wenn aber ein Gnom mit den Muskelpaketen eines wilden Schimpansen (3-1+1
+1 (Start-EP)) auf ein dünnes Hemd von Varg (1+2) trifft, soll man sich doch bitte nicht beschweren!

Annahme 2 sei:
Diese 3 spieltechnischen Punkte Differenz würden die gefühlte ingame Realität immer noch nicht abbilden.

Lösungsvorschlag A:
Der hier genannte basierend auf Größenlassendifferenz
Lösungsvorschlag B:
Ein invertierter VTD-Bonus geht hier auf KW, aber halt nur für Zwecke des Umreißens.

So oder so:
WENN man doch zu dem Schluss kommt, dass große Wesen schwerer umzureißen sind als andere UND einem Realismus wichtig ist UND/ODER man für kleine Spezies einen Ausgleich geben will,
warum wildert man dann in Fernwaffen? Dort sind kleine Wesen schon schlechter zu treffen als große (jdfs innerhal der Spielerspeziesbreite) abgebildet durch den Bonus von +4 bishin zu dem Malus von -2 (der nun sicherlich nicht "dünne Haut von Vargen" o.ä. darstellen soll)

WARUM bleibt man nicht in der Umreißenbaustelle? Kleine Wesen (Verletzungen ignorieren wir mal hier) stehen üblicherweise wesentlich schneller auf als große! Dann gebt ihnen doch dafür einen entsprechenden Bonus aufs Aufstehen:
-- Weniger Ticks
-- Erleichterung auf Probe
-- "Stehaufmännchen" für Gnome umsonst, für Varge verboten (übertrieben).

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Kampfregeln / Re: Fernkampf gegen kleine bewegliche Ziele
« am: 29 Mär 2021, 18:11:45 »
Das ist schlecht, denn es macht ALLE Schützen schlechter...
... Löst das Problem Problem doch in Umreißen selbst anstatt neue Probleme zu schaffen.

Spieler und Spielleiter einer Gruppe lösen "ihre" Probleme - und wenn das Spiel sich dann für sie "richtig" anfühlt passt alles. Die Regeln an sich als "falsch" zu brandmarken ist eine andere Sache.  :)
Realismus erscheint mir ebenfalls etwas sehr subjektives zu sein, und somit ist eben vieles Geschmackssache.

Ich stell mir ja auch immer vor, wie es wäre in anderen Runden zu spielen. Und gewisse Fragestellungen werden auch in fast allen Runden aufgeworfen, nur unterschiedlich gelöst.
Aber mehr dazu gerne im "Umreißen-Thread" EDIT "GSK7 fix"-Thread.

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Kampfregeln / Re: Fernkampf gegen kleine bewegliche Ziele
« am: 29 Mär 2021, 18:01:36 »
Das ist EDIT in meinen Augen EDITENDE schlecht, denn es macht ALLE Schützen schlechter...
... Löst das Problem Problem doch in Umreißen selbst anstatt neue Probleme zu schaffen.

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Allgemeines / Re: GK 7 fix ist Verbesserungswürdig
« am: 29 Mär 2021, 17:18:22 »

Ich hatte mal vor Jahren einen eigenen Vorschlag gemacht, dass kleine Wesen im Fernkampf schwerer zu treffen sein sollten als große. Bei unbelebten Gegenständen ist das ja auch so. Das wäre ein Beispiel für eine Regel, die kleine Rassen bevorzugt. Wenn man beide Regeländerungen gleichzeitig einführt wäre das Balancing wieder ausgeglichen. Man kann natürlich auch eine beliebige andere Regel, die kleinen Rassen zugute kommt nehmen.

Das gibt es doch. Kleinere Wesen sind schwerer zu treffen, egal ob Fernkampf oder Nahkampf. In die VTD geht die Größenklasse ein.
Du hast meinen Vorschlag nicht gelesen, oder? Sonst kann ich die Aussage nicht nachvollziehen. Als Tipp: vergleich mal die VTD einer Ratte mit der eines Riesen. Wer ist wohl im Fernkampf leichter zu treffen?

Olibino - Du redest von Rassen - und das ist rüber gekommen als Spielercharakterrassen. Für die gibt es Regeln die die Verteidigung (VTD) basierend auf der Größenklasse verändert - und zwar nach dem Motto: Je kleiner desto schwerer zu treffen.
Das gleiche gilt auch für Wesen generell (GRW Seite 13) - allerdings gesellen sich zu den Faktoren auch noch andere, so dass ein Riese tatsächlich schwerer zu treffen ist als eine (Ruinen)ratte.

Der Riese ist nicht schwerer zu treffen. VTD drückt nicht nur die Fähigkeit auszuweichen aus, sondern auch Blocks, ungefährliche Streiftreffer und solche, due nicht nur durch die Rüstung gemindert, sondern gleich ganz negiert werden.
Sonst würden Rüstungen KEINEN Bonus auf VTD geben.
Man sollte ergo nicht von "treffen", sondern von "wirksam treffen" sprechen, um hier nicht noch mehr Missverständnisse zu schaffen.

In der Sache selbst gebe ich dir aber recht: Es sind sehr viele Faktoren, die hier mit reinspielen.
Damit ist eine Vergleichbarkeit vielleicht noch auf Ebene der Spielerspezies gegeben, aber darüber hinaus kaum bis gar nicht.

Mithin bin ich auch nicht der Meinung, dass man für Gnome noch irgendwelche Deckungsboni über die +4 VTD hinaus schaffen müsste...
... oder bei einem Riesen irgendwelche Erleichterungen für Angreifer mit einer Ausnahme :
Zauber und Fähigkeiten, bei denen es schlicht nur auf Berührung ankommt UND auf VTD gehen. Das ist aber nicht der Standard, das ist die Ausnahme.

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@Fayne und Scythe
Zu Schwarmbonus und Überzahlbonus:
Das kommt einfach auf die Größe des Schwarms an. Sobald ich von einem Schwarm von Humanoiden spreche, ist es - zumindest ingame - Unfug, zu glauben, dieser befände sich genau vor dem SC. Je größer der Schwarm ist, sowohl von der Körpergröße als auch von der Anzahl her, wird das immer unglaubwürdiger zu glauben, die Schwarmmitglieder würden nicht von mehreren Seiten angreifen. Wenn dann noch ein Schwarm hinzukommt, ändert sich daran nur wenig.
Dieses Bild vor Augen, möchte ich auch bezweifeln, dass der SC hier groß zwischen verschiedenen Schwärmen unterscheiden würde.

Das spieltechnisch nicht das gleiche wie ingame ist, ist mir vollkommen klar. aber auch da kann mir keiner erzählen, dass ein größerer Schwarm exakt im Feld vor dem SC steht. Genauso wie ein massiger Gegner auch mehrere Felder einnimmt, tut dies auch ein Schwarm, nur halt wesentlich chaotischer, womit eine Spielfeldberücksichtigung schwierig, aber nicht unmöglich wird.
WENN man hier aber noch weiter vereinfacht und allen ernstes einen 6Personen-Schwarm auf ein Feld quetscht, DANN plötzlich zu behaupten: "Die bekommen jetzt aber einen Überzahlbonus, denn auf dem Nachbarfeld ist noch ein Gegner (oder Schwarm), fühlt sich für mich komisch an."

Zu Überzahlbonus im Allgemeinen:
Hier missverstehst du mich: Ich (und meine SL) geben den Überzahlbonus eher schnell: 3 gegen 5? Zack, Überzahlbonus für die Gegnerseite.
Es gibt nur drei Ausnahmen:
1) Mehrere geordnete Duelle, nur dass halt einer mehrere Gegner hat. Dann bekommen auch nur die Gegner dieses einen den Überzahlbonus. Kommt aber nur sehr selten vor.
2) Klare räumliche Trennung zwischen den kämpfenden Haufen (zB in verschiedenen Zimmern)
3) Vergesslichkeit  ;D

Ich sehe es einfach so:
Entweder ich berücksichtige "Vielzahl" durch den Überzahlbonus von Einzelpersonen oder durch die Schwarmregeln bei zu Schwärmen zusammengefassten Einzelpersonen, aber nie beides gleichzeitig.
Ausnahmen mag es geben.

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Wo stehen die Regeln zu "Schwarmpräsenz"?
Den Aspekt finde ich nämlich interessant und würde ihn gern an meinen SL weiterleiten (oh Gott...).

EDIT: S. 12 in Bestien und Ungeheuer? Oder auch noch im Bestienmeisterband?

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@ Fayne
Die Frage bleibt aber, wie überhaupt drei Schwärme Rattlinge den Ritter umzingeln können:
A) Muss nicht bereits ein einzelner Schwarm den Ritter umzingeln? (Und somit wäre für weitere Schwärme kein Platz)
B) Annahme, A wäre nicht der Fall: Wenn der Ritter in einem ersten Gedankenschritt von drei Schwärmen umzingelt werden könnte, müsste man dann in einem zweiten Schritt nicht ehrlicherweise sagen, dass hier ein großer Schwarm statt drei kleine vorliegen?

Ich denke, hier wird zu spieltaktisch erörtert und ingame ergibt diese Sichtweise hier oft keinen Sinn. Wenn hier unterschiedlich starke Waffengattungen vorliegen, würde ich auch zu einzelnen Schwärmen tendieren, aber dann bliebe wieder die Frage aus A).
Aber einen möglichst kleinen Schwarm (und damit mehrere Einzelschwärme zu schaffen), um sowohl von den Schwarmregeln als auch von Überzahlregel auf einem Umweg zu profitieren, halte ich für Spielerei, die so nie beabsichtigt war.

M.E. sind die Schwarmregeln dafür da, auch das Spiel mit einer Vielzahl von ingame Beteiligten spielbarer, schneller und etwas spannender zu machen. Eine Toolbox, um das Bestmöglichste für den Spielleiter rauszuholen, ist es nicht.
Ich bin ja tendenziell eher pro SL. Hier würde ich aber eher eine Warnung ausgeben: Wer es zu wild treibt mit "kreativer Schwarmregelauslegung" sieht sich vielleicht bald mit einer Gruppe konfrontiert, die ihre SC und Gefolge und Kreaturen schwuppdiwupp ebenfalls als "Abenteurerschwarm" definiert.

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Kampfregeln / Re: Kampfgruppen als Abwandlung der Schwarmregel?
« am: 18 Mär 2021, 10:59:51 »
Ich bin nur froh, dass ich die Regeln endlich verstanden und nachvollzogen habe und hinsichtlich des Balancings kein Problem mehr sehe.
Seit einem Ausflug nach Star Wars, wo einfache Gegner oft zu Gruppen zusammengefasst werden, bin ich für solche Vereinfachungen durchaus zu haben.

Das Zweite ist, dass unsere SC zwar powergamige Anteile haben, wir ingame aber lieber auf Leute und Gegner treffen, die nicht gleich den BigBang in der Tasche haben. Gleichzeitig will man zumindest hinundwieder auch mal spannende Kämpfe haben, ohne auf den fetten Drachen Nummer Sechs zu treffen.
Und Kämpfe sollen eher schneller als langsamer werden, wenn wir die Wahl haben.
Da ist die Schwarmzusammenfassung ne schöne Lösung.

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Magieregeln / Re: Flammenwand - Sichtblocker oder nicht?
« am: 18 Mär 2021, 09:03:25 »
Es sollte darauf hingewiesen werden dass die Schattenwand einen Malus auf mit Geräuschen verbundenen Wahrnehmungs-Proben gibt - was ziemlich nutzlos wäre wenn man einfach durch sie durchschauen könnte.
DU weißt immer noch nicht, worüber sich die Gegner unterhalten.... Von "nutzlos" kann also auch in der "weichen" Variante nicht die Rede sein.

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Kampfregeln / Re: Kampfgruppen als Abwandlung der Schwarmregel?
« am: 18 Mär 2021, 08:50:04 »
...
3 Schwarmstufen zu je 35 LP (Con 2+GK5=7; 7x5= 35) und entsprechende weitere Werte.
...

Du hast den LP Multiplikator (*3, also 105 LP pro Schwarmstufe) der Originalregeln vergessen. Jede Schwarmstufe stellt ja 3 Personen dar ;)
Verwirrend, aber du hast recht.
Habe mir das ganze noch mal an einem Schwarm von lediglich 3 Bogenschützen (Schwarm 3*/5) verdeutlicht. Dann wurde es klarer.

* Bei "3 bilden eine Stufe" passt das sehr gut. Bei 4 aufwärts entsteht eine Differenz, aber das ist wohl beabsichtigt.

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Kampfregeln / Re: Kampfgruppen als Abwandlung der Schwarmregel?
« am: 17 Mär 2021, 15:48:46 »
Was bedeutet bei den Schwarmangaben "3/5" bzw "4/4"?

EDIT: Aaah: Wiki lässt grüßen.
Je 3 Einzelwesen bilden eine Schwarmstufe bis maximal 5 Schwarmstufen.
Je 4 Einzelwesen bilden eine Schwarmstufe bis maximal 4 Schwarmstufen.

Ich denke, jetzt habe ich die Originalregeln verstanden! Vielen Dank an alle.

Unser Dämmeralbenscharfschütze wird sich bald mal freuen gegen 8... nah 9 Bogenschützen gleichzeitig antreten zu dürfen.

3 Schwarmstufen zu je 105 LP (Con 2+GK5=7; 7x5= 35; 35*3 (Standardschwarmregel)=105) und entsprechende weitere Werte.
Angriff bei nem unterstellten Wert von 6 und 6 in den passenden EG = 6+6+2*3= 18..... ist schon mal ne Bedrohung, ohne dass unser Schütze gleich Gefahr läuft, das Zeitliche zu segnen.

EDIT:
LP um 3er Multiplikator korrigeirt.

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Kampfregeln / Re: Kampfgruppen als Abwandlung der Schwarmregel?
« am: 17 Mär 2021, 12:04:40 »
Aaah, der Angriff der Soldaten hat sich bereits um die doppelte Schwarmstufe erhöht: 9+2*3 = 15,korrekt?

Ich denke, ich bin jetzt bereit, die HG2-Gruppe mal auf "Eine Einheit bösartiger Soldaten: 12 Fußvolk (Schwerter und Äxte), 6 schweres Fußvolk (Zweihänder o.ä.) und 6 Bogenschützen" hetzen.
Dann hätte ich zwei 2er-Schwärme und einen 4er-Schwarm und alle drei Spieler können sich an einem austoben, hossa.

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