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Nachrichten - Marduk

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Wobei ich ja davon ausgehe, daß der Jäger eher 8-9 Punkte in seinen Fokusfertigkeiten hat, ebenso wie der Schmied und dann bei den Entsprechenden Attributen mindestens eine 3-4 dabei ist.

Dann haut das mit den entsprechenden Schwierigkeiten auch halbwegs hin.

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Die durchschnittliche Schwierigkeit ist 15, und nicht 20. damit passt das schon.

Das ist leider falsch. Splittermond Grundregelwerk Seite 17 sagt eindeutig, daß 20 eine durchschnittliche Schwierigkeit ist.

Und wenn du in die Fertigkeiten schaust, siehst du schnell, daß von einer 20 als Durchschnittliche Schwierigkeit ausgegangen wird: Einen Gegenstand der QS 0 herzustellen, geht gegen die 20, zu tauchen geht gegen die 20, ebenso wie Wassertreten, Heilkunde hat eine Schwierigkeit von 20+ usw

Nur arbeitet der Durchschnittslorakier bezogen auf seine Profession in einer Werkstatt o. ä. und kommt so im Kernbereich schnell auf positive Umstände.
20 ist also effektiv zu hoch gegriffen und 16 - 18 realistischer.
Es geht aber nicht um den Schmied in seiner Schmiede (Fokusfertigkeit). Sondern um den Bauern, der seine Kleidung ausbessert, oder auch um die Bäuerin, die sich ein Kleid näht, ohne prof. Schneiderin zu sein (alles Sachen, die früher üblich waren) oder die Dorfjungs / -mädels, die im Teich/Flüsschen schwimmen usw.

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Die durchschnittliche Schwierigkeit ist 15, und nicht 20. damit passt das schon.

Das ist leider falsch. Splittermond Grundregelwerk Seite 17 sagt eindeutig, daß 20 eine durchschnittliche Schwierigkeit ist.

Und wenn du in die Fertigkeiten schaust, siehst du schnell, daß von einer 20 als Durchschnittliche Schwierigkeit ausgegangen wird: Einen Gegenstand der QS 0 herzustellen, geht gegen die 20, zu tauchen geht gegen die 20, ebenso wie Wassertreten, Heilkunde hat eine Schwierigkeit von 20+ usw

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Das würde aber heißen, daß der durchschnittliche Lorakier (Attribute auf Durchschnitt, aka 2) eine 21-28 % Chance hat, eine durchschnittliche Schwierigkeit zu schaffen (Schwierigkeit 20).

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Allgemeine Regelfragen / Durchschnittliche Fertigkeitspunkte
« am: 22 Mai 2021, 11:55:10 »
Doofe Frage, aber ich habe gerade einen leichten Disconnect:

Was würdet ihr sagen, sind durchschnittlichen Fertigkeitspunkte, die ein otto-normal Lorakier in einer Fertigkeit hat, die nicht seine Fokusfertigkeit ist?

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Allgemeines / Re: Psychische Probleme und Rollenspiel
« am: 10 Sep 2020, 17:05:23 »
Wenn jemand hinundwieder paranoide Schübe hat, sollte ich Abenteuer, in denen es um Verfolgung und Verfolgungswahn geht, wohl lassen bzw sensibler umsetzen oder nicht?
Im Grunde geht es um Trigger, die ich ja auch bei "normalen" Menschen irgendwie berücksichtige.

Als Person mit einer Angst-/ Panikstörung gibt es eigentlich bei mir nur einen Trigger, den man unterlassen sollte: Mich, wenn ich gewisse Symptome zeige (Unruhe, Schweißausbrüche etc.) zu fragen, ob es mir gerade gut geht. Das kann einen leichten Panikanfall sehr schnell voll auslösen. Ansonsten bin ich persönlich durch in-Game Sachen noch nie getriggert worden und ich liebe Horror...

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Allgemeines / Re: Psychische Probleme und Rollenspiel
« am: 10 Sep 2020, 09:46:11 »

Zu der zitierten Aussage: Ich würde sie dahingehend präzisieren, dass eine solche Problemlagen nicht in einer Freizeitrollenspielrunde quasi nebenbei therapiert werden können, sondern einer professionellen Anleitung bedürfen
Ich denke genau darum geht es hier: ein/e SL ist meist nicht psychotherapeutisch ausgebildet und kann das einfach nicht leisten. Eine Freizeitrunde ist kein Therapieersatz auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, dass Rollenspirl eine gewisse therapeutische Wirkung haben kann.

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Was mich halt davon abhält hier regelmässig ins Forum zu schauen ist, die schon seit langem zu beobachtende, extreme Fokussierung auf Regel- und PG-Themen gewesen. Da habe ich einfach nicht so viel Interesse daran, auch dadurch, dass ich mir einbilde, ein recht gutes allgemeines Regelverständniss zu haben und ich mich auch einfach mehr für die Welt interessiere, als aus den Regeln noch das letzte bisschen rauszukitzeln (been there done that)

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Oh, ich hoffe ich habe mich hier nicht urheberrechtsseitig ins Fettnäpfchen gesetzt. Andererseits sind die Karten auch recht spezifisch an meine Kampagne angepasst (mit Tannhag auf der einen und Torfhalde auf der anderen), also dachte ich nicht, dass es ein Problem ist. Ist halt meine Interpretation von Lorakis.

@Marduk: Ja, die habe ich mit dem Campaign Cartographer gemacht. Der ist zwar nicht gerade intuitiv zu bedienen aber sehr mächtig. Da gehen auch Städte, Dörfer, Dungeons (perspektivisch und von oben), Charaktere, usw,, wenn man nur genügend Lunare und Solare für die ganzen Erweiterungen drin versenkt. Wenn man Übung hat, geht es aber schnell. Diese Interpretation des Weilers Krahorst habe ich in ca. einer Stunde gemacht:

Ok, dachte mir schon, dass ich den Style erkenne ;). Und ja, du hast recht, für viele ist der CC recht unintuitiv, da es ein CAD Programm ist. Die „ticken“ einfach etwas anders.
Und teuer ist er auch, aber zum Glück gab es letztens ein Humble Bundle, wo man die wichtigsten Sachen (CC3+; CD3, DD3 und noch ein paar Sachen und Annuals) für knapp 30 € schießen konnte... ;D

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Auch sehr schön. Du benutzt den Campaign Cartographer, Draszmar?

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Ja, sind die mies?

Mies nicht, aber nicht wirklich schön (meiner persönlichen Meinung nach,, aber wenn es dir gefällt, ist es OK) . Wenn das frablose Symbole sind, müsstest du in der Lage sein nur das Symbol, ohne die Umgebung einzufärben, wenn du den Landbrush-Pinsel klein genug wählst, daß er kleiner ist als das Symbol. Optimalerweise sollte dann nur das Symbol eingefärbt werden.

Aber summa summarum ist die Karte echt schön geworden.

Ich bin aber auch gerade am Mapping lernen... daher achte ich auf sowas

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Ja, ist mit Wonderdraft gemacht.

Hab ichˋs doch richtig gesehen.

Kurze Frage, die Farbklekse hinter den Siedlungssymbolen, hast du die absichtlich gemacht, wegen der Sichtbarkeit?

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Sieht auf jeden Fall schonmal recht ordentlich aus. Hast du das mit Wonderdraft gemacht?

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Heyho,

es ist tatsächlich Variante 1.

Das Wort setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, wobei "zwin" für "zwei" und "gard" für "Wehr" steht. Also, die "zweifache Wehr" (kommt von "dio zwien gard", die "zweifache Wehr"). Das kann dir aber @Noldorion noch sehr viel besser erklären bzw. steht das in Ungebrochen auf S. 137 nochmal erklärt (und ab S. 135 ff. noch vieles mehr zur zwingardischen Sprache, inklusive Ausspracheregeln).
Dann hab ich das immer falsch gemacht (und ich sollte jetzt echt dringend mal Ungebrochen lesen...)

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Ich kann Rostam nur zustimmen und würde es ähnlich halten.

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