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Nachrichten - Barmonster

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Hat das dann bei dir zum vermeintlich "schlechten" Ende geführt?

nein, das ganze führte am Ende dazu, dass Lanara sich zwar unfreiwillig, aber nicht gegen ihren Willen für Belana entschieden hat.
Die dämliche Aktion auf der Straße hat nur dazu geführt, dass die Kultisten Lanara in die Finger bekommen haben. Dadurch, dass die Helden dann relativ schnell reagierten und auch die Prüfungen des Orakelpfades recht schnell und gut gemeistert haben, durften sie die Kultisten stellen, bevor das blutige Werk vollzogen war. Die Party bestand jedoch nur aus einer (verängstigten) Schurkin, einer Alchemistin und einem Ritter (und einem ziemlich lädierten Söldner), sodass der Kampf sehr schwer wurde. Der Ritter hat es geschafft, Radek ziemlich schnell umzuhauen, hat jedoch noch einen Fluch der Schmerzen abbekommen, wodurch die restlichen Kultisten doch noch eine ernsthafte Gefahr für ihn darstellten. Im letzten Moment, bevor er endgültig sein Leben aushauchte, hat die Schurkin einen günstigen Augenblick genutzt, um sich Lanara auf die Schultern zu packen, und (
Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.
) Lanaras verheultes Gesicht auf den Altar zu drücken. Daraufhin taucht ja Hekaria persönlich auf, weshalb ich entschied, dass sämtliche Kultisten in dem Moment spurlos verschwinden (und irgendwann völlig verrückt aus einem Ende des Mondpfades purzeln) und alle Zustände der restlichen Figuren geheilt sind (ansonsten wäre der Ritter an Ort und Stelle verblutet).

Hätte man Lanara die Wahl gelassen, hätte sie sich auch für Belana entschieden, da die Helden sie und Meli ansonsten eigentlich ziemlich gut behandelt haben. Aber was die Gruppe da geritten hat, als sie Lanara als einsamen Wachposten abgestellt haben, raffe ich immer noch nicht...

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Falsch, Belara hat mit Iosaris nichts zu tun. Du verwechselst das gerade mit Helana.

Zu Belara gibt es keine näheren Infornationen. Wer weiß, vielleicht weil liegt es daran, dass diese Göttin auch erst entstehen muss ^-^.

oh wow, tatsächlich  :o sorry für die Fehlinformation...interessant...meine Party hat fast jede Möglichkeit, Infos zu bekommen ausgelassen, deshalb bin ich da wohl selbst nicht drüber gestolpert. Die haben bis zum Schluss geglaubt, Radek will das Kind im Auftrag von Blutaxt umbringen und am Ende halt, dass sie wohl eine Inkarnation der mittleren Hekaria sei. Aber meine Party war eh irgendwie komisch drauf in dem Abenteuer...lassen Lanara auf der Hauptstraße von Samutia nach Ioria alleine auf der Straße Wache halten, während sie selbst schlafen...naja, immerhin haben sie dann nicht mehr allzu viel Zeit verloren und den Rikk dabei gehabt, sodass sie durch den Orakelpfad gut durchgerutscht sind und dann noch einen Endkampf bekommen haben.
Aber jetzt haben die Kultisten immer noch Meli in ihrer Gewalt und ich muss mir da was überlegen...

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Hallo allerseits,
ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich das Thema hier für meine Frage wiederbelebe..
Also meine Gruppe und ich haben vor Kurzem das Abenteuer beendet. Jedoch konnte ich eine Frage meiner Gruppe nicht beantworten: Wer ist Belara? Wofür steht die Gottheit? Gibt es dazu eine Beschreibung im Abenteuer die ich überlesen habe, eine andere Quelle oder wurde es absichtlich offen gelassen?

Danke schon einmal im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen
Orion235

Am Ende des Abenteuers gibt es einen Anhang. Gleich im ersten Teil des Anhangs wird erst Hekaria näher beschrieben und dann Iosaris. Belara ist einfach ein anderer Name für Iosaris, das wird irgendwo im Abenteuer erwähnt, bzw. kann aus den ganzen Beinamen abgeleitet werden.

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Magieregeln / Re: Kleintierform - Wo sind die Grenzen?
« am: 30 Mär 2015, 10:47:28 »
Finde ich nicht. Normalerweise betrifft ein Zauber nur den Geist oder Teile des Körpers einer einzelnen Person.

Bei Verwandlungsverzauberungen betrifft es jedoch den gesamten Körper und damit explizit auch das noch nicht geborene Kind, das eine eigene Entität darstellt und damit nicht verwandelt werden kann (zumal man es nicht einmal sehen oder berühren kann und es damit immun gegen jeden Einflusszauber ist - Was auch eine eindeutige Regelverletzung ist und damit kein "ist so")

Bei einem Beeinflussungszauber ist es dir egal, ob das Kind die gleichen Gedanken hat wie die Mutter, aber bei einer Verwandlung eben nicht. Daher würde ich das immer so handhaben.

aber damit die Verwandlung unmöglich zu machen ist einfach unlogisch. Wenn du auf die zwei Entitäten bestehst, dann wird halt nur die Mutter oder der Embryo verwandelt, was mit aller Wahrscheinlichkeit den Tod des jeweils verwandelten bedeuten würde. Und genau das möchte ich ja vermeiden.

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Magieregeln / Re: Kleintierform - Wo sind die Grenzen?
« am: 30 Mär 2015, 10:23:08 »
Das mit der Fortpflanzung ist eine echt knifflige (und wenn man das ganze mal visualisiert echt widerliche) Fragestellung. Prinzipiell würde ich sagen, Embryonen werden immer mitverwandelt, da Selbstverwandlungen für schwangere Frauen sonst automatisch lebensgefährlich werden. Und um weitere Komplikationen zu vermeiden, würde ich dann zumindest für meine Gruppe festlegen, dass der Nachwuchs die selbe Gestalt hat, die die Mutter zum Zeitpunkt der Entbindung hat. Sobald es dann Zwangsverwandlungen gibt, lässt das zwar Raum für ein paar echt fiese Geschichten, aber irgendwas ist ja immer...und man muss ja auch nicht alles ausreizen, nur weil es geht (aber wenn man die Spieler mal so richtig schocken möchte dann liefern diese Überlegungen guten Stoff).

Ich denke hier kann man der Zwangsverwandlung ganz leicht entgegen treten:
Grund: Der Zauber funktioniert nur auf 1 Lebewesen gleichzeitig, eine schwangere Frau sind aber 2 Lebewesen, daher erhält sie eine natürliche Immunität.
Logisch gefolgert wäre eine eigenständige Verwandlung für eine schwangere Frau ebenfalls unmöglich. Wobei ich da nicht so streng wäre und das erst in den letzten Monaten verbieten würde.

sorry, aber das ergibt überhaupt keinen Sinn. Weil eine schwangere Frau als 2 Personen gilt, darf sie nicht Ziel von Zaubern werden, die nur eine Person als Ziel haben können? Das funktioniert nur über eine "ist so!" Regel und die finde ich grundsätzlich doof.

Eine Alternative Hausregel wäre, dass der Verwandlungszauber auf das Kind wirkt, bis die Nabelschnur durchtrennt ist und dann verwandelt es sich automatisch in die natürliche Gestalt der Mutter. Das funktioniert aber nur bei Säugetieren, bei allen anderen Formen muss man da schon wieder andere Ansätze finden...
Die einfachste Regelung wäre wohl, dass der Verwandlungszauber beim Kind auch nach der Geburt so lange anhält, wie bei der Mutter. Damit hat man dann in dieser besonderen Situation zwar 2 Ziele mit einem Zauber, aber ja auch nur maximal bis zur nächsten Ruhephase des Wirkenden.

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Magieregeln / Re: Kleintierform - Wo sind die Grenzen?
« am: 26 Mär 2015, 16:12:38 »
Neue Frage: wie wirken sich die Umstände rund um die verwandelte Kreatur bei der Rückverwandlung aus?

Ausgangslage:
Ratte ...
1... in einem kleinen Käfig
2... vergiftet
3... brennt
4... verschluckt von einem Pelikan
5... wurde rot bemalt
6... hat ein Bein verloren
... usw.?
Ein paar Vorschläge
1.
würfel auf deine Größenklasse+KON vs. 15+Härte+Zustand des Korbes
Jeder Misserfolg=1W6 Schaden
2.
Du bist vergiftet
3.
Du brennst
4.
Wie beim weidenkorb nur hier
deine GK+KON gegen GK+KON des pelikans
5.
du hast das Bild einer roten Ratte auf der Brust/Bauch/Backe
6.
Du verlierst ein Bein

p.s. Wir haben in Shadowrun mal jemanden gekillt indem unser magier ihn in einen Goldfisch verwandelt und im Klo runterspült hat, im Kanal wurde die Verwandlung dann aufgehoben...

Zitat
Kann ich in Form einer Ratte mit einer anderen in Ratte verwandelten Person Nachkommen zeugen?
Und was weiß das dann?
Ratten? Menschen? Hybriden?
Wenn du sie entsprechend becircen kannst und ein ziemliches psychisches Problem hast.
wahrscheinlich kommen dabei ratten mit einer echt üblen Identitätsstörung raus....

ps.
Mein Bär-gestaltwandler bei Shadowrun hat immer wieder mal in verschiedenen Zoo´s gewohnt und da als "Zuchtbulleär" "gearbeitet"

meine Meinung:

1. (und 4.) man bekommt Schaden der von der Härte und Göße des Käfigs bzw. des umgebenden Gefäßes (bzw. der verschluckenden Kreatur) abhängig ist

2. ist abhängig von der Optionalregel. Hat man bei der Vergiftung mit dem Körperlichen Widerstand des Tieres gerechnet, würde ich bei der Rückverwandlung einen neuen Vegiftungswurf gegen den neuen Widerstand machen lassen. Hat man mit seinem eigenen Widerstand gerechnet, bleibt man vergiftet.

3. also bei einer unmodifizierten Kleintierform würde ich sagen, dass die Rückverwandlung unter normalen Umständen das Feuer löscht.

4. siehe 1.

5. die Haut hat eine leichte Rotfärbung, da sich die Farbe gleichmäßig auf die größere Haut verteilt.

6. ist quasi von Regeln abgedeckt: Schaden wird anteilig übernommen. Verlierst du als Tier 25% deiner Gliedmaßen, sieht das für deinen Charakter genauso aus. Verwandlung (weder hin noch rück) beinhaltet keine kostenlose Regeneration.

Das mit der Fortpflanzung ist eine echt knifflige (und wenn man das ganze mal visualisiert echt widerliche) Fragestellung. Prinzipiell würde ich sagen, Embryonen werden immer mitverwandelt, da Selbstverwandlungen für schwangere Frauen sonst automatisch lebensgefährlich werden. Und um weitere Komplikationen zu vermeiden, würde ich dann zumindest für meine Gruppe festlegen, dass der Nachwuchs die selbe Gestalt hat, die die Mutter zum Zeitpunkt der Entbindung hat. Sobald es dann Zwangsverwandlungen gibt, lässt das zwar Raum für ein paar echt fiese Geschichten, aber irgendwas ist ja immer...und man muss ja auch nicht alles ausreizen, nur weil es geht (aber wenn man die Spieler mal so richtig schocken möchte dann liefern diese Überlegungen guten Stoff).

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Magieregeln / Re: Kleintierform - Wo sind die Grenzen?
« am: 11 Feb 2015, 13:55:19 »
[...]Wie sieht es mit Flughörnchen und Faltengeckos aus? Die sind ja nicht flugfähig, man könnte aber aus großer Höhe fallen oder springen, und sicher heruntergleiten.
Was würdet ihr erlauben oder auch nicht, und was gibt es sonst noch für außergewöhnliche Möglichkeiten?[...]

PRINZIPIELL ist das alles möglich, ABER: ich als Spielleiter würde bei solchen exotischen Wünschen immer die Frage stellen, wo der Charakter herkommt und woher er von diesen Tieren überhaupt weiß. Gibt es dafür keine plausible Erklärung (Abstammung, Kulturkunde, Naturkunde oder Tierführung) wüsste ich auch nicht, warum sich z.B. ein Charakter aus der Arwinger Mark in einen Faltengecko verwandeln können sollte...

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Kampfregeln / Re: Aus dem Kampf lösen und Flucht
« am: 09 Feb 2015, 10:00:32 »
ok, wer lesen kann und so... ein erfolgreiches aus dem Kampf lösen provoziert keinen Gelegenheitsangriff, egal ob vom direkten Gegner oder von anderen Personen). Heißt dann natürlich auch, dass sich der Spieler zum Lösen rein nach RAW den Gegner mit dem niedrigsten GW aussuchen kann (zumindest in der von mir beschriebenen Situation).

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Kampfregeln / Re: Aus dem Kampf lösen und Flucht
« am: 09 Feb 2015, 09:31:56 »
wie ist das eigentlich bei einem Kampf 2 gegen 2? jeder steht zu jedem in Nahkampfdistanz, einer möchte sich von seinem Gegner lösen und auf Distanz gehen...bekommt dann der zweite Gegner trotzdem einen Gelegenheitsangriff?

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@Saalko: Loki steht nicht alleine da, ich sehe das ganz ähnlich, damit hab ich die ganze Diskussion ja erst angefangen ;-)

Du gibst Loki ja auch konsequenterweise für jeden einzelnen Beitrag ein thank you. ;D
ich kann auch unter jeden seiner (bisherigen) Beiträge "seh ich exakt genau so" schreiben, aber das halte ich einfach für müßig und das würde den Thread nur überflüssig zumüllen

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@Saalko: Loki steht nicht alleine da, ich sehe das ganz ähnlich, damit hab ich die ganze Diskussion ja erst angefangen ;-)

ich schätze, ein wichtiger Punkt für die Unstimmigkeiten hier ist wohl der Mangel an verfügbaren (offiziellen) Infos zu den Anderwelten. Ich persönlich gehe da wohl erstmal stark in die Richtung der Feenwelt und Umbra (Geisterwelt) der World of Darkness, weil ich das für Splittermond durchaus auch passend finde und prinzipiell erstmal nichts sehe, was dem widersprechen würde.

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Charaktererschaffung / Re: Ressource Kreatur
« am: 27 Jan 2015, 14:51:29 »
Ich finde es immer "super", wenn Personen Argumente für ihre Position bringen, dann aber enden mit sowas wie "Aber wie gesagt anderes Thema." Was will man damit erreichen? Will man einfach nur das letzte Wort haben? Entweder will man die Diskussion führen oder sie abschließen. Beides geht nicht.

In einem Forum wie diesem würde ich es als Aufforderung verstehen, ein neues Thema dafür zu eröffnen, wenn da Diskussionswille herrscht  ;)

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Hallo zusammen,

im Thread "Ressource Kreatur" kam es gestern zu einem interessanten Diskussions-Anstoß der da leider die Grenzen des Themas deutlich verließ, aber weil ich das Thema spannend finde, möchte ich es hier gerne mit euch weiter erörtern. Dazu zitiere ich einfach mal die entsprechenden Beiträge:

Das Kreaturen schlechte Kampfgefährten sind, auf Grund der Gefahr zu sterben halte ich für falsch, deine Kameraden sind es ja auch nicht...

Wenn ein Kamerad stirbt, kommt aber, ohne weitere Kosten oder Verluste für mich, zeitnah ein Ersatz. "You seem trustworthy." und so. ;)

Aber glücklicherweise bekommt man über Gefolge oder Geister rufen & Co. genügend bessere Kampfgefährten. Im letzteren Fall ist es sogar komplett egal, wenn sie mal sterben.

darauf die Antwort eines Spielleiters:

Mit letzterem meint er den Zauber Geister rufen. Oder so ähnlich. Wenn die sterben, dann st es regeltechnisch zumindest tatsächlich so. Allerdings würde ich als SL, einen Nekromanten der Spuks verheizt, weil es ja nur ein Zauber ist, ihn vielleicht mal heimsuchen lassen ;)

und eine Reaktion eines Spielers:

[...]
Allerdings würde ich als SL, einen Nekromanten der Spuks verheizt, weil es ja nur ein Zauber ist, ihn vielleicht mal heimsuchen lassen ;)
Sry, aber das ist dann doch etwas sehr willkürlich. Das geben die Regeln nicht her und solange sie es nicht tun, sollte man sowas auch nicht in Eigenregie entscheiden.

Und genau da würde ich jetzt mal ansetzen und widersprechen, bzw. differenzieren. Geistlose Untote wie Zombies, Skelette etc. sollte man verheizen können wie man lustig ist. Wenn jedoch ein Charakter laufend Feenwesen oder Geister beschwört und diese zu 90 % in seinen Diensten umkommen, oder er schmerzhafte magische Experimente an ihnen durchführt oder ähnliches, dann würde ich sagen, besteht durchaus die Gefahr, dass man in der Heimat dieser Kreaturen irgendwann davon Wind bekommt und dann z.B. Reisen in die Feenwelt für besagten Charakter NOCH gefährlicher sind als ohnehin schon oder auch mal ein Spuk den Beschwörer heimsucht. Immerhin handelt es sich hier um vernunftbegabte Wesen, die durchaus auch untereinander Kommunizieren. Argumente wie "das geben die Regeln nicht her" finde ich da relativ schwach, es steht auch nirgendwo, dass man mit dem Gesetz in Konflikt kommt, wenn man mit Beherrschungszaubern andere Menschen in den Tod stürzt.

Wie seht ihr das? Findet ihr, Beschwörungszauber werden zu sehr eingeschränkt bzw. zu Gefährlich, wenn man beschworene (vernunftbegabte) Kreaturen nicht nach gutdünken verheizen kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen?

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Charaktererschaffung / Re: Ressource Kreatur
« am: 26 Jan 2015, 09:38:39 »
Mit letzterem meint er den Zauber Geister rufen. Oder so ähnlich. Wenn die sterben, dann st es regeltechnisch zumindest tatsächlich so.

Genau diese Zauber meine ich.


Allerdings würde ich als SL, einen Nekromanten der Spuks verheizt, weil es ja nur ein Zauber ist, ihn vielleicht mal heimsuchen lassen ;)

Sry, aber das ist dann doch etwas sehr willkürlich. Das geben die Regeln nicht her und solange sie es nicht tun, sollte man sowas auch nicht in Eigenregie entscheiden.

natürlich kann der Spielleiter sowas entscheiden, dafür ist er sogar da ;-)
und ich finde das durchaus schlüssig. Geister und Feenwesen (und andere Kreaturen) herbeirufen ist genau das: eine Herbeirufung, nicht eine Erschaffung. Und wenn ein Magier wirklich 90 % aller herbeigerufenen Wesen verheizt, dann ist es durchaus schlüssig, dass er irgendwann in der entsprechenden Sphäre einen Ruf hat und dann unter Umständen Geister oder Feen nicht mehr so gut auf ihn zu sprechen sind und daraus irgendwelche negativen Konsequenzen resultieren. Ich sehe nicht, warum die Regeln sowas nicht zulassen sollten.

EDIT: aber das passt irgendwie nicht mehr so richtig zum Thema Ressource Kreatur. Allerdings finde ich das durchaus ein sehr spannendes Thema, wenn da also weiter Diskusionsbedarf herrscht, könnte das ja ein Mod ausgliedern, oder?

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...... Z.B. wenn eine bestimmte Geheimorganisation entsprechende Artefakte zum Eigengebrauch selbst herstellt, warum sollte es dann allen anderen unmöglich sein? Das muss schon irgendwie innerweltlich begründet werden, denn ein "geht nich, weil is nich" kann und will ich als SL meinen Spielern nicht verkaufen.

Sowieso. Daher würde ich eben auf solche Fernkommunikationsartefakte verzichten, weil sie eben in der Welt nicht vorkommen.

dafür ist es leider zu spät, weil sie in mehreren Kauf-Abenteuern bereits eingeführt wurden

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