Splittermond Forum
Regeln => Kampfregeln => Thema gestartet von: derPyromane am 16 Jun 2018, 01:49:59
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Hallo Leute, ich hoffe einer von euch hat schon Erfahung mit einem Indi-ähnlichen Peitschenschwinger. Ein Mitspieler aus meiner Runde hat sich für eine art aktiven Archäologen mit Lederpeiitsche entschieden.
Die Peitsche hat das Merkmal "Umklammern". Bisher hatten wir das nie in Verwendung. Nur bei Handgemengekämpfen und Situationen mir Ranken oder Netzen. Da war der Einsatz des Zustandes "Ringend" relativ intuitiv. Bei der Peitsche allerdings stellt sich mir die Frage ob bei der Anwendung des Manövers wirklich beide Partein in den Zustand "Ringend" nach der Umklammerung geraten? Ist es nicht viel mehr das Ziel und die Peitsche an sich? Oder habe ich da eine falsche Vorstellung? Wie spielt ihr die Peitsche aus?
Ich hätte vor die Peitsche ähnlich wie ein Netz zu behandeln. Das Ziel des Umklammerns gerät in den Zustand "Ringend" und es kann sich daraus befreien. Bis dahin ist die Peitsche natürlich unbrauchbar. Regeltechnisch scheint das aber nicht so gewollt zu sein.
Danke für eure Mühe.
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Am Anfang gilt auch der Peitscheführer nach einem erfolgreich "Umklammern"-Manöver als "Ringend", kann aber jederzeit den Zustand mit einer Reaktion beenden.
Ab HG 3 steht ihm eine Meisterschaft zur Verfügung, die ihn von dieser Einschränkung befreit ("Kettenfessel").
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Stell dir einfach vor, dass der Peitschenschwinger sich darauf konzentrieren muss, die Peitsche zu halten und den Umklammerten daran zu hindern, sich einfach zu befreien.
Und um der Einfachheit willen gelten dann beide als "ringend".
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Vielen Dank, das hilft sehr.