Splittermond Forum
Spielwelt und Abenteuer => Lorakis - Die Welt von Splittermond => Thema gestartet von: SeldomFound am 20 Mär 2015, 02:50:36
-
Es gibt so viele unterschiedlichen Ansichten zu den Magieschulen in Lorakis wie es Kulturen gibt.
In Ashurmaazan und Pashtar hat die Beherrschungsmagie einen schlechten Ruf, doch in Demerai ist sie an der Tagesordnung.
In manchen Kulturen mag jeder Anwender von Schattenmagie sofort als Verbrecher verdächtigt werden, doch beim Wächterbund ist sie ein genauso rechtes Mittel wie Lichtmagie im Kampf gegen die Finsternis.
Doch es gibt ja durchaus gewisse Sachen, über die sich die meisten Kulturen einig sind. Mord ohne guten Grund (und sie es die Beleidigung der persönlichen Ehre) wird zum Beispiel eigentlich fast immer abgelehnt, ebenso Diebstahl und Lügen aus purem Eigennutz und ohne dringenden Zwang wie etwa Hunger.
Die Frage: Ist das mit Magie in Lorakis genauso? Gibt es bestimmte Sachen, die man mit Magie in Lorakis einfach nicht machen soll? Eventuell weil es sogar aufgrund der Natur der Magie auch sehr, sehr gefährlich werden kann? Ich dachte dabei als konkretes Beispiel an die sieben Gesetze der Magie in Dresden Files:
1. Du sollst keinen Menschen direkt durch Magie töten!
2. Du sollst nicht (unüberlegt und gegen seinen Willen) die Form von einem Menschen verändern.
3. Du sollst niemanden gegen seinen Willen in seinen Kopf gucken oder ihn geistig vergewaltigen!
4. Du sollst nicht den Willen von anderen Menschen dir unterwerfen!
5. Du sollst nicht die Kunst, die Toten gegen ihren Willen wiederauferstehen lassen und dir zu Diensten machen, erforschen, erlernen oder gar anwenden!
6. Du sollst nicht die Vergangenheit verändern (Exakte Vorhersagen sind dabei auch nicht gerne gesehen)!
7. Du sollst nicht nach Wissen über die Wesen, die außerhalb leben, forschen oder gar mit diesen Kontakt aufnehmen und irgendwelche Handel abschließen!
Dabei ist anzumerken, dass diese Gesetze in Dresden Files nicht einfach aus Moral aufgestellt wurden, sondern mehr wie Naturgesetze funktionieren: Wer sie bricht, dessen Seele wird mehr und mehr korrumpiert, bis man schließlich aufhört Mensch zu sein, was bedeudet, seinen freien Willen zu verlieren und nur noch seiner puren Natur folgen zu können, meist mit katastrophalen Folgen für die Realität selbst.
Gibt es solche Überschneidungen von Moral und Naturgesetzen auch bei der Magie auf Lorakis? Gibt es Arten von Magie, die einfach an sich immer einen Hauch des "Bösen" in sich tragen werden, selbst wenn man sie eigentlich für gute Zwecke anwendet?
-
Soweit ich die Autoren bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt verstanden habe, gibt es solche Regelungen und Tabus immer nur lokal und dann jeweils zu unterschiedlichen Magieschulen.
Lorakisweit gibt es da mMn keine einheitlichen Regelungen.
-
Bei solchen Themen warte ich eigentlich immer auf ne offizielle Stellungnahme bzw auf den Magier-Zauber Band, wo sowas erklärt wird, bis dahin führe ich meinen Spielern nur vor Augen, dass Magie falsch eingesetzt die Welt zerstören kann, damit kommen wir ganz gut klar ^^
-
Also ich hoffe inständig, das es so etwas Lorakisweit nicht gibt und erst einmal auch nicht geben wird, vor allem nicht in Form von Quasi-Naturgesetzen.
Hat bei DSA bereits nur für Frust gesorgt das du viele nette Sachen nicht machen kannst, weil sie fast überall auf Aventurien verboten sind (z.B. Dämonologie im allgemeinen). Insofern hoffe ich, das es sowas hier niemals geben wird, denn dann könnte man sich diesen Teil auch einfach mal komplett sparen auszuarbeiten, wenn man sowieso nur in sehr stark eingeschränkten Settings sie verwenden kann -.-
-
1. Du sollst keinen Menschen direkt durch Magie töten!
Da dürften die meisten Kulturen eher "Du sollst nicht (einen von uns) töten" sagen. ;)
Ansonsten gilt: Universelle Verbote lorakisweit gibt es nicht (also in kodifizierter Form). Manche Sachen werden sicher fast überall auftreten, aber ansonsten ist Magie ja auch so ein normaler Teil der Welt, dass es teilweise sicher mit normalen Gesetzen zusammen behandelt wird. Warum sollte z.B. für einen Lorakier eine unter Beherrschungszwang ausgeführte Tat anders sein als eine Tat die mit Zwang durch vorgehaltene Waffe ausgeführt wurde?
Und auch hier gilt natürlich wie immer: Das ganze ist in einer Kultur zu sehen. In weltoffenen Kulturen vermutlich noch darüber hinaus. Aber nicht nur im Krieg sieht man sehr oft, dass eben die Gesetze und Normen meist nur für die Gruppe selbst (und etwaige Verbündete) gelten, nicht aber für "die Anderen". Wobei das natürlich von der Frage zu Magie wegführt und hin zu Gesetzen und Normen allgemein.
Zu deinen Sachen: 6 und 7 werden eher keine größer verbreiteten Gesetze/Normen sein. 6 aus Mangel an Möglichkeiten. 7 weil das eben teilweise kaum verboten sein wird (warum auch?). 5 ist sicher lokal verboten, aber nicht global (wen kümmert es in Nuum, ob die Leiche eines Tagelöhners erhoben wird?). Und auch bei den anderen gilt: Ist sicher nicht überall allgemein anerkannter Grundsatz für alle Schichten.
-
Der Begriff und die Vorstellung von schwarzer Magie ist in unseren Breitengraden durch das Christentum geprägt. Den würde ich für Lorakis nicht verwenden wollen.
Je nach Kultur dürfte es aber Tabus geben in der Magie, die aus dem Alltagsleben entstanden sind. Ein Land wo Ehrlichkeit wichtig ist, wird Beherrschungsmagie nicht toll finden.
Pauschale Verbote der Magie, dürfte es nicht geben. Was es aber geben kann, da die Naturgesetze was Magieanwendung gleich ist, wieviel mächtige Magie wo verwendet werden darf. Darf es in einen Dorf nur einen großen Zauber mächtigen geben der kein Priester ist. Wo dürfen magische Rituale von nicht Priestern abgehalten werden, Wie viele Zauberer dürfen daran beteiligt sein? Ab bestimmten Verbrauch der Umwelt kommt es ja zur Verschmutzung auf breiter Ebene.
Ansonsten dürfte ein magischer Mord gleich behandelt werden wie einer durch einen Dolch, eine magische Fälschung wie eine vom Handwerker erstellte. Magie ist allgegenwärtig, also wird es im Alltag gleich bewertet werden.
Selbst Todesmagie ist nichts schlimmes. Bissel eklig an manchen Stellen und wo in einer Kultur Ahnenkulte herrschen auch nicht gern gesehen. Andere werden es pragmatisch sehen.
Zweimal geninjat...
-
Ich hoffe, dass es bei SM (falls es mal Regeln geben wird) nicht so ausartet, wie bei DSA. Einen Nekromanten ohne auf dem Marktplatz verbrannt oder von meiner Gruppe gelyncht zu werden spielen zu koennen, ist fuer mich ein grosser Pluspunkt des Systems.
-
Nochmal zur Betonung: Diese 7 Gesetze aus Dresden Files resultieren aus der Natur der Magie in dieser Reihe, sie zu brechen ist daher extrem gefährlich für Leib und Seele:
1. Du sollst keinen Menschen direkt durch Magie töten!
Da dürften die meisten Kulturen eher "Du sollst nicht (einen von uns) töten" sagen. ;)
Ja, aber in Dresden Files ist es eben sehr viel extremer: Magie ist dort die Kraft der Schöpfung selbst, sie zum Töten zu verwenden (wohlgemerkt, nur gegen Menschen, Monster sind Freiwild), pervertiert ihren Nutzen und korrumpiert die Seele des Zauberers. Deshalb benutzen die Henker der Zauberergesellschaft dort auch Schwerter, um das Todesurteil zu vollstrecken.
Warum sollte z.B. für einen Lorakier eine unter Beherrschungszwang ausgeführte Tat anders sein als eine Tat die mit Zwang durch vorgehaltene Waffe ausgeführt wurde?
Weil es irreperabel Schäden am menschlichen Geist hinterlassen kann oder so ähnlich?
Mir ging es jetzt eigentlich nicht darum, wie man die Strafbarkeit bestimmter Zauber über den Vergleich mit weltlichen Mitteln feststellen kann, das habe ich schon verstanden. Was ich mich frage, ist: Gibt es eine Dunkle Seite der Macht? Bestimmte Taten, die Magie selbst pervertieren und zur einer Quelle der Korruption machen, die im schlimmsten Fall die gesammte Realität bedroht.
Zu deinen Sachen: 6 und 7 werden eher keine größer verbreiteten Gesetze/Normen sein. 6 aus Mangel an Möglichkeiten. 7 weil das eben teilweise kaum verboten sein wird (warum auch?). 5 ist sicher lokal verboten, aber nicht global (wen kümmert es in Nuum, ob die Leiche eines Tagelöhners erhoben wird?). Und auch bei den anderen gilt: Ist sicher nicht überall allgemein anerkannter Grundsatz für alle Schichten.
Auch hier ein Punkt, wo ich besser die Eigenheiten der Gesetze im Dresden Files besser hätte erklären sollen:
Mit denen, die außerhalb leben, sind nicht Feenwesen, Geister oder Götter gemeint.
Sondern Chuthulu, Nyarlathotep, Yog-Sothoth, etc.. Kreaturen also die außerhalb aller bekannten Domänen leben und deren bloße Anwesenheit die Realität in Stücke sprengen kann!
Gibt es solche Arten von Kosmischen Horrorwesen auch in Splittermond oder habt ihr so etwas konkret vermieden?
-
Die Antwort heißt hier wohl offensichtlich:
Nein, es gibt keine negativen Konsequenzen aus der "Natur". Nur vom sozialen Umfeld (z.B. durch Gesetze).
-
Gibt es solche Arten von Kosmischen Horrorwesen auch in Splittermond oder habt ihr so etwas konkret vermieden?
Nicht in dem Ausmaß, dass es dazu allgemeingültige Gesetze und Normen geben dürfte. Lokal kann sowas sicher sein (so wird es in Badashan sicher verboten sein, Blutrichter zu rufen) - aber nicht global.
Auch sonst funktioniert da Magie in Lorakis anders als in Dresden Files (soweit ich das nach deinen Angaben beurteilen kann, ich kenne die Romanreihe nicht näher). Es ist nicht so, dass die Magie korrumpiert wird je nach Zweck oder dass andersherum es dich korrumpiert, wenn du sie für "niedere Zwecke" einsetzt. Magie ist da viel mehr ein genau so natürlicher Teil der Welt wie ein Hammer - und es ist der Magie genau so wie dem Hammer egal, wofür du sie einsetzt.
-
Gibt es solche Arten von Kosmischen Horrorwesen auch in Splittermond oder habt ihr so etwas konkret vermieden?
Nicht in dem Ausmaß, dass es dazu allgemeingültige Gesetze und Normen geben dürfte. Lokal kann sowas sicher sein (so wird es in Badashan sicher verboten sein, Blutrichter zu rufen) - aber nicht global.
Auch sonst funktioniert da Magie in Lorakis anders als in Dresden Files (soweit ich das nach deinen Angaben beurteilen kann, ich kenne die Romanreihe nicht näher). Es ist nicht so, dass die Magie korrumpiert wird je nach Zweck oder dass andersherum es dich korrumpiert, wenn du sie für "niedere Zwecke" einsetzt. Magie ist da viel mehr ein genau so natürlicher Teil der Welt wie ein Hammer - und es ist der Magie genau so wie dem Hammer egal, wofür du sie einsetzt.
Alles klar, das ist was ich wissen wollte! (Wobei ein Blutrichter übrigens auch nicht als kosmischer Horror zählen würde, denn er ist auch ein Teil dieser Welt)
-
Die Antwort heißt hier wohl offensichtlich:
Nein, es gibt keine negativen Konsequenzen aus der "Natur". Nur vom sozialen Umfeld (z.B. durch Gesetze).
Das würde ich so direkt nicht sagen - es gibt ein relativ dickes Naturgesetz und das ist die Entnahme von zu viel Umgebungsfokus in zu kurzer Zeit.
-
(Wobei ein Blutrichter übrigens auch nicht als kosmischer Horror zählen würde, denn er ist auch ein Teil dieser Welt)
Jepp, wollte ich auch nicht sagen. War nur ein Beispiel, wo es lokal doch eben Regeln zum Rufen von Kreaturen geben mag. :)
-
Ich glaube was man nicht machen darf ist von Weltenentwürfe wie Dresden Files auf Lorakis überzuwerfen, das Thema des Settings was Magie betrifft ist - Macht und Konsequenzen - in Lorakis ist es das abbilden einer phantastischen Realität. Lorakis hat einen ganz anderen Ansatz.
Ich möchte auch gerne auf das lenken was Cifer und ich schon geschrieben hat. Wie wird mit mudanen, nicht spiritueller Magie Umgegangen?
Gibt es Regeln im Krieg wie viele Kampfzauberer dabei sein dürfen oder Magie eingesetzt werden dürfen? Gibt es Beispiele aus der Geschichte wo es so krass war, das es in der Schlacht zum Weltenbruch im kleinen Gebiet kam? Dürften dann ja Magische Wüstensein, vielleicht erholt sich da langsam die Natur wieder von. (Verherrte Lande sind ja das ganz krasse krasse Beispiel)
Wie viel mächtige Magie darf wo verwendet werden. Darf es in einen Dorf nur einen großen Zauber mächtigen geben der kein Priester ist. Wo dürfen magische Rituale von nicht Priestern abgehalten werden, Wie viele Zauberer dürfen daran beteiligt sein? Ab bestimmten Verbrauch der Umwelt kommt es ja zur Verschmutzung auf breiter Ebene.
-
@John
Normalerweise (Kriegshandlungen ausgeschlossen) dürfte es ausreichen, wenn man die Magienutzung auf großen öffentlichen Plätzen (Marktplatz größerer Städte) auf Grad 1 einschränkt und ggf. weitere Regularien für Situationen erlässt, in denen potenziell viele Personen gleichzeitig zaubern wollen (z.B. große Feste und feierliche Paraden). Alles darunter dürfte sich von selbst regeln.
-
Das würde ich so direkt nicht sagen - es gibt ein relativ dickes Naturgesetz und das ist die Entnahme von zu viel Umgebungsfokus in zu kurzer Zeit.
Touché.
Wobei ich dachte, das klar wäre, das ich in dem Zusammenhang meinte, das es keine direkte Auswirkungen auf den Benutzer der Magie hat.
Das mit der "Zu viel Magie in zu kurzer Zeit" trifft ja sowieso nur sehr sehr sehr sehr sehr selten zu und selbst dann ist es erstmal nur die Umgebung, die beeinflusst wird, nicht der Zauberer (wobei die Umgebung daraufhin wieder den Zauberer beeinflussen kann, insofern wird indirekt da auch der Zauberer beeinflusst).
-
Da wird es je nach Region sicher Regeln zu geben, die sich aber teils stark unterscheiden. Da kann von absurdem Aberglauben bis zu rationalen Schutzmechanismen in Zauberschulen alles drin sein. Aber ja: Da die Umstände bekannt sind, wird es sicher auch in vielen Regionen grobe Reglen oder Normen geben. Wie Cifer aber auch sagte, ist es ja nur bei größeren Mengen Zauberei der Fall, so dass man da für den Alltag nicht total restriktive Regelungen braucht.
-
Mhm, militärisch ist die Gefahr des Zusammenbruches natürlich auch in sofern interessant, weil sie dir erlaubt Rituale des Gegners zu verhindern! Du schickst eine Einheit von gut ausgebildeten Zauberern los, lässt sie riesige Mengen an Foki verbrauchen und der Gegner kann dann das Ritual nicht mehr durchführen, weil dabei die kritische Masse überschritten werden würde.
Und natürlich bietet sich diese Mechanik gerade dazu an, den Drachlingen Artefakte zu zu schreiben, die solche Zusammenbrüche absichtlich hervorrufen können, was wohl das nächste Äquivalent zu einer Atombombe in Lorakis wäre. Ich meine sogar, dass es in den Gebieten, wo früher die Azurnen Riesen lebten, bevor sie von den Drachlingen ausgerottet wurden, tatsächliche Gebiete gibt, die extrem magiearm sind oder wie die verheerten Lande von der Finsternis korrumpiert. Also muss so etwas nicht unbedingt in eine Wüstenei enden!
-
Seldom, sehr geile Ideen!
Interessanter dürfte die zu viel Magiefrage in der Tat in Städten werden.
Aber dafür gibt es bestimmt bald entsprechende Ingame-Erklärungen.
Es erhöht u.U. einfach den Aufwand den ein Architekt betreiben muss um ein gebäude zu planen...
-
Dafür müssten die Magier dann ziemlich nahe an den Ritualplatz gehen und würden vermutlich niedergemetzelt werden, bevor sie so viel Magie verbrauchen können, um das Ritual zu verhindern ^^
-
Lorakis 2015.... Magieverschmutzung.... in den Innenstädten. Es wir abgeraten Magie anzuwenden und die Bevölkerung ist aufgerufen Magie zu sparen.
-
Aber dafür gibt es bestimmt bald entsprechende Ingame-Erklärungen.
Es erhöht u.U. einfach den Aufwand den ein Architekt betreiben muss um ein gebäude zu planen...
Gibt es jetzt schon. ;) Dazu steht schon was im Grundregelwerk, ebenso zu unabsichtlich und absichtlich herbeigeführten magischen Katastrophen. 8)
-
Lorakis 2015.... Magieverschmutzung.... in den Innenstädten. Es wir abgeraten Magie anzuwenden und die Bevölkerung ist aufgerufen Magie zu sparen.
Das macht meiner Ansicht nach sogar Sinn und ein 'Magieverbot' beziehungsweise eine Magieeinschränkung wird es sicher auf die eine oder andere Art schoneinmal gegeben haben.
Das bringt mich gleich auf die Idee für ein Abenteuer.
-
Ich würde mich freuen, wenn auch in diesem Punkt maximale Freiheit für die Spielrunden an den Tisch geboten würde. Eine grobe Übersicht zur Wahrnehmung der Menschen von Magie und Gesetzen dazu kann es von mir aus in Regionalspielhilfen und/oder dem Magieband geben. Es sollte nur nicht zu detailreich werden.
Lorakis 2015.... Magieverschmutzung.... in den Innenstädten. Es wir abgeraten Magie anzuwenden und die Bevölkerung ist aufgerufen Magie zu sparen.
Das macht meiner Ansicht nach sogar Sinn und ein 'Magieverbot' beziehungsweise eine Magieeinschränkung wird es sicher auf die eine oder andere Art schoneinmal gegeben haben.
Das bringt mich gleich auf die Idee für ein Abenteuer.
Hört sich spannend an. Kannst die Idee ja vielleicht auch mal in einem Thread hier im Forum posten. Würde mich nämlich durchaus interessieren.
-
Wir geraten wieder vom Thema ab...
Hier kann man über die Tricks und Techniken mit dem Fluss der Umgebungsmagie diskutieren: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=2875.0