Autor Thema: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz  (Gelesen 4486 mal)

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #30 am: 29 Sep 2016, 14:28:44 »
Das währ cool - ich komm da allenfalls heute Abend zu, da ich hier grad nur per Handy linsen kann.

Die Iosaris-Illuminaten find ich ne tolle Idee. Das lässt sich garantiert super ausbauen. ☺.

@Wächterbund: Hmmm....bin unschlüssig. Geheimhaltung birgt natürlich die Frage: Warum halten die sich nun geheim? Andererseits passt ein Ritterorden hält nicht mehr so furchtbar gut ins 20. Jahrhunder. Alternativvorschlag: Der Wachterbund ist die oben erwähnte Liga der außergewöhnlichen Gentlemen! 1940 hat sich der Bund zu einer freimaurer-ähnlichen Organisation gewandelt, deren Ziel noch immer der Schutz de Allgemeinheit vor paranormalem Bösen ist. "Heute" ist der Orden nur noch bedingt militärisch, sondern arbeitet über kleine "Swat-Teams" aus begabten Individuen. Logenhäuser sind in ganz Dragorea verbreitet. Lediglich in Groß-Zwingard müsste der Orden in den Untergrund gehen, da der Kanzler den Orden verboten hat - zu gnomenfreundlich.

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #31 am: 29 Sep 2016, 14:48:22 »
Zum Wächterbund:

Wenn es keine Verheerten Lande mehr gibt, wozu braucht es da noch den Wächterbund? Welche Aufgaben nimmt dieser jetzt wahr, wenn die Finsternis weichen musste?

Vielleicht hat sich der Wächterbund – plötzlich seines Daseinszweckes beraubt – neu erfunden und hält sich nur nunmehr für eine Art „Inquisition“. Auf eigene Faust werden „ungewöhnliche Ereignisse“ auf den Einfluss „böser“ Kräfte hin untersucht. Sollte entsprechendes vorgefunden werden, wird der Verantwortliche aufgespürt, gejagt und gerichtet. Da man dafür hin und wieder die Souveränität des einen oder anderen Staates verletzen muss (bzw. die Recht der Bürger), sah sich der Bund gezwungen im Geheimen zu agieren.
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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #32 am: 29 Sep 2016, 14:51:46 »
Bedenke dass die "Verheerten Lande" nicht das einzige sind.
Das ist ihr Hauptaugenmerk, aber definitiv nicht das einzige. Überall wo die Finsternis auftaucht, versuchen sie diese zu bekämpfen.

Insofern macht die von Waldviech vorgestellte Form der "Auf Lorakis verstreuten SWAT-Teams" sogar noch mehr Sinn, eben weil es keine zentrale Stelle mehr gibt, wo das Großteil der Leute sein müsste, wenn es die verheerten Lande nicht mehr geben sollte.
Wenn nicht anders gesagt, dann befassen sich meine Aussagen zu Regeln niemals mit Realismus oder Simulationismus, sondern nur mit Balancing.
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Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #33 am: 30 Sep 2016, 18:18:08 »
Ich bin immer noch im Sammelfieber und habe eine Liste von Draegorischen Ländern erstellt über die wir noch fast nichts haben.

Midstad

Ist seinen König los.

Elyrea

Ist Republik.

Patalis

Hat einen neuen Mondpfad.

Evtl. kommunistische Revolution.

Westergrom

Evtl. Sezessionskrieg.

Dakadsmyr

Unreich

Evtl. neuer Einsatzort des Wächterbunds.



Und wie sieht es eigentlich mit dem Rest der Welt aus?

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #34 am: 30 Sep 2016, 22:31:25 »
Hmm...mal sehen:

Midstad schwebt mir ja irgendwie als reichlich friedliche Nation vor. Mit Selenia hatte Midstad lange Zeit eine Art On-Off-Beziehung. Mal gehörte Midstad zu Selenia, mal nicht. Seit Selenia ist Midstad unabhängig und erlebt nach turbulenter Geschichte nun eine Periode der Ruhe und des Friedens. Midstad ist nicht die reichste und mächtigste Nation Dragoreas. Es gilt als etwas verschlafen und rückständig. Im Ausland ist Midstad vor allem bekannt für landwirtschaftliche Erzeugnisse, Wanderurlaub und als Kulisse für historische Ritterfilme. Diese Phase des Friedens geht allerdings ihrem Ende entgegen. Die Beziehungen zu Groß-Zwingard werden zusehends mieser. Man fürchtet zurecht, dass in Bälde Invasionstruppen aus dem Süden die Grenze überschreiten. Diesen Krieg wird Midstad ziemlich sicher verlieren. Midstad innenpolitisches Problem ist, dass viele Midstadter ein rettendes Bündnis mit Selenia ablehnen, da sie glauben, so nur wieder die alten Besatzer ins Land zu holen...

Patalis ist noch immer ein Königreich. Während die kleine, ultrareiche Oberschicht noch immer in den alten Palästen residiert, gährt es in den Wohnburgen der Unterschicht. Hier kloppen sich Kommunisten und Faschisten, während kriminelle Syndikate sich skrupellos bereichern und eine korrupte Geheimpolizei nach Gutdünken Bürger terrorisiert. So ein bisschen Weimar meets Versailles mit Luxusautos....

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #35 am: 30 Sep 2016, 23:12:30 »
Kungaitan

Die Republik ist weiter aufgeblüht und die fortschrittlichste Macht an der Smaragdküste. Sie hat ein Teil der Nagasümpfe und damit auch einen der neu entdeckten Mondpfade angeeignet, was durchaus nicht ganz friedfertig ablief. Die Gräueltaten gegen die Naga in dieser Zeit sind heutzutage halbwegs anerkannt und inzwischen haben sich schon einige einflussreiche Naga innerhalb der Gesellschaft etablieren können, wenn auch nicht immer zu Freuden der alteingesessenen Machtgruppen.

Dennoch sieht sich Kungaitan als ein Vorbild und als "der Gute" im Vergleich zu dem militaristischen Kintai.


Motiv: Das pragmatische Korea der 16. Jahrhunderts X die Mentalität Amerikas im 20. Jahrhundert (Ende der Seperation/ aufkommende Idee der Identität als Weltpolizei)


Die Seealben & Dämmeralben

Die beiden Völker haben sich zum doppelalbischen Bund zusammengeschlossen, wobei sie an sich jeweils einzelnde Nationen bleiben, die aber sowohl ökonomisch als auch militärisch stark zusammenarbeiten. Während die Seealben nach wie vor die Gewässer dominieren, haben die Dämmeralben die Lüfte für sich erhobert.

Dabei hilft den Dämmeralben eine neu-entdeckte Form von Verwandlungsmagie, mit der sie direkt ins Erbgut eingreifen und gezielt neue Kreaturen schaffen können. Auf diese Weise haben die Dämmeralben mächtige Flugbestien geschaffen, die es mit jedem Flugzeug aufnehmen können. Auch ansonsten setzen die Dämmeralben eher auf organische und lebende Materialien anstatt auf anorganische Materialien wie Stahl.

Diese neue Möglichkeiten, die Natur zu formen, werden aber nicht von allen Dämmeralben akzeptiert. Ein geheimer Bund sieht darin sogar den sicheren Untergang für das Volk der Dämmeralben, da es dieser neuen Kunst jeglichem Respekt vor den Wundern der Natur fehlt.

Und sie haben Recht! In den geheimen Laboren der Biomanten werden nicht nur biologischen Waffen wie tödliche Krankheiten hergestellt, sondern sogar eine Kaiju für Experimente gefangen halten! Sollte dies jemals herauskommen, wird der Zorn der Gottesbestien, die nur scheinbar spurlos verschwunden sind, fürchterlich werden!
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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #36 am: 01 Okt 2016, 08:42:28 »
Westergrom

Mit seinen vielen Rohstoffen und der modernen Technologie war das Land auf dem besten Weg eine Großmacht zu werden. Doch dann kam es zum Streit über den Umgang mit den menschlichen Untergebenen. Der liberale Osten konnte sich vom konservativen Westen lossagen befindet sich jetzt jedoch zwischen dem ehemaligen Kriegsgegner und dem Unreich. Während Ost und West eine Wiedervereinigung zu den eigenen Bedingungen anstreben hat es noch eine andere Macht auf das wertvolle Gebiet abgesehen.

Elyrea

Die aufstrebende Republik hat sich während des Westergromer Sezessionskrieges ale Retter der Unterdrückten inszeniert und mehrere strategisch und wirtschaftlich wertvolle Inseln eingenommen.
« Letzte Änderung: 01 Okt 2016, 08:47:55 von Skavoran »

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #37 am: 01 Okt 2016, 12:12:31 »
Zusatz zu Elyrea: Irgendwann vor 300 Jahren hatte Patalis die Insel mal heim ins Reich geholt und dabei den Orden der drei Rosen vernichtet. 1912 gelang den Elyreanern nach langem Partisanenkrieg der Aufstand. Seither regiert eine "MilitärDiktatur Light" unter den so genannten Zwölfern (alten Offiziere  des erfolgreichen Aufstands). Protestaktionen und Reformen bewegen das Land jedoch immer mehr in  Richtung Demokratie. Enge wirtschaftliche Verflechtungen mit Westergrom und eine gut ausgebaute Tourismusbranche sorgen dafür, dass die ehemals arme Insel wirtschaftlich relativ gut dasteht. (Besagte Wirtschaftsverflechtungen waren im Übrigen auch einer der Gründe für die Intervention im westergromer Bürgerkrieg - hier hat die kleine Insel abermals gezeigt, dass man elyreanischr Partisanenkommandos nie unterschätzen sollte.)
Da die elyreanischr Republik faktisch eine Militärdiktatur ist, gab es mehrfach Avancen Groß-Zwingards, die die Zwölfer jedoch ablehnten. Gnomenfeindlichkeit passt nicht ins Konzept der Zwölfer. Seither versuchen zwingarder Agenten, Rassenkonflikte zu inszenieren.

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #38 am: 01 Okt 2016, 23:58:31 »
Zhoujiang hatte in den letzte 100 Jahren wenig Glück. Zwar war es eine der frühesten Industrienationen, wurde aber in den Jahren der "drei Schwarzen Kaiserinnen" in Grund und Böden regiert. Was folgte, war die "Rechtschaffene Revolution", die die alten Strukturen abschaffte. Doch leider konnte die sozialdemokratische Revolutionsregierung der Soldatenräte der Roter-Drache-Armee sich nicht konsolidieren. Der "Blauer Phoenix Gesellschaft", einer Gruppe von Radikalen waren die Veränderung, die die Roten Drachen anstrebten, nicht drastisch genug. Ein Bürgerkrieg brach aus, der das Land noch weiter in den Ruin trieb. Kintai nutzte das Chaos, Teile des Reiches, inklusive Palitan, zu okkupieren. Heute ist das uralte Reich ein Chaos, zerrissen zwischen Kintai-Besatzern, den zwei Revolutiknsarmeen, übrig gebliebenen Kaisertreuen und unzähligen Warlords. Da in Zhoujiang schon frühzeitig Flugzeuge verwendet wurden, gibt es eine ganze Reihe von Luftpiraten und Söldnerpiloten.

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #39 am: 02 Okt 2016, 01:13:53 »
Da halte ich dagegen:

Zhoujiang

Das Land hat sich nach dem "stillen" Bürgerkrieg von 1000 Jahren stark verändert. Nach wie vor spielt der Beamtenapparat eine große Rolle, doch das Land verfiel in ein eher loses Bündnis der 13 Provinzen, die theoretisch alle als eine Bundesrepublik miteinander vereint waren, wo aber tatsächlich jeder sein eigenes Süppchen kochte.

Ein Zustand, den Kintai natürlich ausgenutzt hat und dabei das heilige Gebot bracht, dass einst von Kaiserin Myuriko ausgesprochen wurde: "Niemals darf die Grenze Kintai noch einmal erweitert werden".

Seitdem breitet sich in Zhoujiang rasant ein neuer Geist aus: Mit Kintai als Feindbild fangen die restlichen 11 Provinzen immer mehr an, sich miteinander zu koordinieren, doch dieser Vorgang geschieht im Geheimen, um Kintai überraschen zu können. Doch auch die Spione des Kaiserreiches sind nicht untätig und versuchen immer wieder Zwietracht zu säen, um die Provinzen voneinander getrennt zu halten.

Das führt dazu, dass das politische Netz von Verbündeten und Rivalen in Zhoujiang kaum zu durchschauen sind und nichts ist so, wie es von außen aussieht: Sentatau und Inari mögen offiziell wieder Feinde sein, doch tatsächlich verbindet diese Städte die stärkste Freundschaft, verbunden durch den "Vereinten Bund von Drache und Phönix", eine Geheimgesellschaft mit erstaunlichen


Kintai

Offiziell befolgt das Reich immer noch die Gebote und Massgaben des Myuriko-Kultes, doch dessen Macht ist ausgehöhlt. Das Militär und seine politischen Verbündeten interessieren sich wenig für die Fünf Tugenden und streben nach Expansion und Stärke. Auch existiert schon ein gutes Netzwerk über den neuen Mondpfad in der Schattenwand mit Groß-Zwingard.

Doch so übermächtig das Kaiserreich auch als Militärmacht erscheint, der Verlust der spirituellen Stärke lässt sein Fundament zunehmend bröckeln. Die Kami sind verärgert, die Yôkai vom Militär versklavt und suchen nach Rettung und niemand weiß, was die Oni planen, die zusammen mit der Lebendigen Göttin verschwanden. Und tief in der Regierung haben sich die Diener der Gefallenen eine Machtposition aufgebaut.

Doch immer wieder hört man auch von seltsamen Vorfällen, von einfachen Bürgern und Bürgerinnen, die plötzlich übermenschliche Taten vollbringen, um Unschuldige zu beschützen, nur um danach tot zu Boden zu fallen. Bislang hat niemand die Ursache für dieses Phänomen herausgefunden. Da vor diesen Vorfällen immer ein plötzlicher Windstoß zu spüren ist, begann man, dieses Phänomen als "Kamikaze" zu bezeichnen.
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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #40 am: 03 Okt 2016, 10:09:51 »
Mein Sammelthread geht langsam aber sicher unter. Entweder wir bitten darum das der Thread gepinnt wird oder ich poste ab und zu um ihn oben zu halten.

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #41 am: 03 Okt 2016, 10:17:24 »
Unreich

Seit der Einfluss der Feen im ehemaligen Tyr Durghachan eingeschränkt ist und sie mit Nazi-Zwingard einen starken Feind haben, haben viele ihre Differenzen beigelegt und sich im Unreich gesammelt. Dort bauen sie eine Armee auf und planen das unsichere Ost-Westergrom einzunehmen um Zugang zu Rohstoffen zu erhalten. Manche Feen streben sogar ein Bündnis mit den Orks der Blutgrasweite an um Nazi-Zwingard zu besiegen und über den Umkämpften Pfad Zugang zu ihrer alten Heimat zu erhalten.

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #42 am: 03 Okt 2016, 14:15:34 »
Unreich

Seit der Einfluss der Feen im ehemaligen Tyr Durghachan eingeschränkt ist und sie mit Nazi-Zwingard einen starken Feind haben, haben viele ihre Differenzen beigelegt und sich im Unreich gesammelt. Dort bauen sie eine Armee auf und planen das unsichere Ost-Westergrom einzunehmen um Zugang zu Rohstoffen zu erhalten. Manche Feen streben sogar ein Bündnis mit den Orks der Blutgrasweite an um Nazi-Zwingard zu besiegen und über den Umkämpften Pfad Zugang zu ihrer alten Heimat zu erhalten.


Sorry, aber das geht so leider nicht, meine Meinung nach:

Feen-Reiche funktionieren nicht wie die Reiche der Sterblichen. Zwar brauchen Feenwesen durchaus Ressourcen, doch keine Ressourcen wie die Sterblichen. Außerdem können Feen nicht einfach umziehen! Bestenfalls finden sie im Unreich neue Zugänge oder das Unreich ist der einzige Ort, wo sie noch genug Übergänge haben, die anderen sind durch die massive Industrialisierung der Welt verschwunden.

Insgesamt würde ich die Position der Feenwesen in 1940 Lorakis eher so darstellen: Die Furcht vor diesen Wesen ist fast komplett verschwunden, höchstens in Tir Durghachan hat man etwas Respekt vor Ihnen aber nur in erster Linie als eine Art von Folklore oder nationalem Erben.

Daber hat der technologische Umschwung auch die Metaphern der Feenwelten massiv verändert!

Die Wilde Jagd

Nach wie geht die Stechgingsterkönigin auf Jagd durch die nächtlichen Sturmhimmeln, doch nicht mehr länger auf Schlachtrössern, sondern in alten Flugzeugen und Motorrädern. Viele der Jäger benutzen nun Schusswaffen und es heißt, dass ihre Kugeln niemals das Ziel verfehlen. Insgesamt ist die Wilde Jagd auch um einiges militärischer geworden und die Stechgingsterkönigin tritt in der Kleidung eines modernen Generals auf.

Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.

Der Seekönig

Der Seekönig wurde angeblich vor vielen Jahren in einem atemberaubenden Kampf vernichtet, doch tatsächlich existiert sein Essenz weiterhin noch. Er schlummert in den Tiefen des Meeres und die Verschmutzung der Meere und seine Zorn haben ihn in eine abscheuliche Kreatur verwandelt, deren finstere Träume auch das ein oder andere Fischerdorf schon vergiftet haben, die anfangen, sei es auch Gnade oder fast religiösem Eifer den Herrn der See Opfer dazubringen, damit er bald in seiner neuen Form erwachen kann.

Yiella - Die Spiegelprinzessin

Nach wie vor hat Yiella die Macht in Siprangu, das man nun als die "Stadt der Spiegel" kennt. Hier haben sich Technologie und Feenwelt in einer faszinierenden Form vereint. In einer futuristisch wirkenden Stadt aus spiegelndem Chrom und bunten Lichtern regiert Yiella nun mehr in der Form einer Art elektronischen Existenz. Siprangu steht damit im starken Kontrast zu den Rest der Stromlandinseln, in der die ursprüngliche Lebensweise noch beibehalten wurde.

Orks

Die Orks mussten sich verändern, um mit den technologischen Fortschritt der Gegner Schritt zu halten. So bildeten sie nun Spione aus, die sich als andere Rassen tarnen können und zu Spionage und Sabotageakte nach Groß-Zwingard geschickt werden.

Natürlich hat die Entdeckung dieser Spione die Paranoia Groß-Zwingards nur verstärkt und schon so mancher normaler Bürger wurde gelyncht weil, man ihn für einen Orkspion hält.

Ein Umstand, den die neue Königin der Orks beschlossen hat auszunutzen! Sie zielt darauf ab, Zwingard immer mehr in den Wahnsinn zu treiben, bis es schließlich von den anderen Völkern vernichtet wird. Dann werden die Orks wieder auftauchen... und diesmal haben sie auch Schusswaffen und (magische) Panzer!


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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #43 am: 04 Okt 2016, 09:04:09 »
Cooles Zeugs - ich werd da (hoffentlich) heute Abend ein bisschen was zu schreiben können. Was Selenia angeht...
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TrollsTime

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #44 am: 24 Okt 2016, 08:43:57 »
Coole Ideen hier!
Bin aber derzeitig vollkommen überwältigt, um hier was sinnvolles reinposten zu können!
Quendan zu TrollsTime: "Du musst nicht alle überzeugen!"