Autor Thema: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz  (Gelesen 4847 mal)

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #15 am: 22 Aug 2016, 09:01:50 »
Ich hab noch ein paar Vorschläge für andere Teile von Lorakis:

Dalmarien wurde durch den Bürgerkrieg langfristig gespalten und befindet sich in einem Einigungskrieg.

Dakadsmyr hat sich zur Großstadt entwickelt und stellt traditionell den "Nobelpreisträger" im Bereich Chemie.

In Patalis rebelliert die arme Unterschicht und versucht eine kommunistische Herrschaft zu errichten.

Wintholt hat sich langsamer entwickelt als der Rest der Welt wird aber durch die Entdeckung von Öl und Edelmetallen plötzlich interessant.
« Letzte Änderung: 28 Jan 2017, 09:48:42 von Skavoran »

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #16 am: 22 Aug 2016, 09:04:20 »
Und Westergrom befindet sich im Sezessionskrieg weil Uneinigkeit über den Umgang mit den menschlichen Untergebenen herrscht.

SeldomFound

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #17 am: 22 Aug 2016, 13:38:11 »
Das "Problem" an der Sache war IMHO, das Selenia als Naziland auch recht naheliegend ist. Vielleicht machen wir auch was ganz Unerwartetes: Die Nazis kommen aus Zwingard. Damit dürfte knappe 1000 Jahre vorher wirklich niemand rechnen.
Ausgehend von der Theorie, dass die Verorkung aufgrund der Unreinheit von Blut möglich ist oder so ein Schmarrn?


Oder noch besser: Es haben sich Ork-Hybride gebildet, die an sich zwar nichts mit ihren ursprünglichen Vorahnen zu tun haben, aber dennoch abgelehnt werden...
« Letzte Änderung: 22 Aug 2016, 13:39:56 von SeldomFound »
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Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #18 am: 22 Aug 2016, 14:06:41 »
Guter Gedanke - vielleicht auch ausgeweitet auf alles "anderweltliche""? Die Nationen Vorschläge find ich ach cool und schreibe da heut Abend noch mal was Detailiertes zu. ☺

sindar

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #19 am: 22 Aug 2016, 16:22:54 »
Vielleicht koennte man das Ganze auch etwas weniger extrem aufziehen:

Die Zwingarder leisten immer noch die Hauptarbeit dabei, die Orks in der Blutgrasweite zu halten. Dafuer haben sie sowas wie einen widerwilligen Respekt von den anderen Dragoreanern. Allerdings: Im zwingardschen Bild sind Orks und Feen so ziemlich verschmolzen, so dass alles, was feeisch ist, erbarmungslos verfolgt wird. Gnome werden dort nicht geduldet, und die Vanyrverehrung steht unter Todesstrafe. Ansonsten werden Angehoerige aller dragoreanischen Laender zwar akzeptiert, man schaut aber auf die Weichlinge ziemlich herunter, die sich von den Zwingardern vor den Orks (und anderem Feenkroppzeug) beschuetzen lassen. Und nur der grosse Abstand sowie die unzugaengliche Lage Dakardsmyrs verhindert, dass Zwingard Dakardsmyr dem Erdboden gleichmacht.
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Yinan schrieb: Die Regeln von Splittermond versuchen nicht, realistisch zu sein.
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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #20 am: 23 Aug 2016, 23:54:24 »
Und natürlich, dass noch ein paar Nationen dazwischen liegen. Ich muss sagen, grad nach diesem Post gefällt mir die Idee, den Zwinggardern die Nazikarte zuzuschanzen, ziemlich gut! Das macht in der Form durchaus Sinn. Nehmen wir also an, Zwinggard würde durch den Jahrhunderte langen Krieg gegen die Orks radikalisiert. Vielleicht ist das auch der Grund für den Aufstieg zur industriellen Großmacht. Irgendwann ist Zwinggard den Orks auch mit moderner Kriegsführung auf den Pelz gerückt. Das hat dann auch weitgehend funktioniert. Die Blutgrasweite ist zur Hälfte "ent-orkt", die verbliebenen Nester stellen vorerst keine Gefahr mehr dar. Daher sucht die fanatisierte zwinggarder Regierung nach neuen "Zielen".

Midstad hätte in diesem Szenario die undankbare Funktion eines "Pufferstaates". Vielleicht hatte Midstad die vor 100 Jahren stattgefundenen Revolutionswirren in Selenia genutzt, um sich für unabhängig zu erklären. Die kleine Nation florierte und entwickelte sich zu einem etwas verschlafenen, aber lebenswerten Fleckchen Lorakis. Nun aber rasseln im Süden die Zwingarder mit den Säbeln und die Republik Selenia im Norden reagiert darauf mit Aufrüstung. Jetzt könnte die zukünftige Rolle Midstadts der des Fürstentums Gallia aus Valkyria Chronicles ähneln

Zitat
Dalmarien wurde durch den Bürgerkrieg langfristig gespalten und befindet sich in einem Einigungskrieg.
Oder befand sich? Vielleicht bietet sich ja auch ein Nachkriegsszenario an. Das kann ebenfalls interessant sein. Der Krieg ist vorbei, die Trümmer rauchen noch, man blickt wieder nach vorne, aber die "neue" Nation muss ihren Weg erst finden.




Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #21 am: 23 Sep 2016, 12:36:39 »
Ich versuche mal den Thread nach einem Monat Unterbrechung wiederzubeleben.


Mertalia ist als lorakisches Italien ein logischer Bündnispartner Nazi-Zwingards. Zum einen wegen der günstigen Lage die es den beiden Mächten erlauben würde erst Midstad und dann Patalis in die Zange zu nehmen. Zum anderen könnten die modernen Entwicklungen Mertalia ruiniert und in den Faschismus getrieben haben. Vorallem Eisenbrann kann seine Hauptexportgüter (Söldner und Nahkampfwaffen) nicht mehr verkaufen und Aurigion ist durch einen "Crash" bankrott gegangen. Vielleicht arbeiten die Wissenschaftler in Taupio oder Nuum auch schon an Atomwaffen?


Was ich auch noch interessant fände wäre was die Jünger der Iosaris so in der modernen Welt treiben.
Vielleicht streben sie als eine Art "Illumanaten" nach der Weltherrschaft oder sie treiben die Eskalation zwischen den Draegorischen Großmächten gezielt voran wie die Antagonisten aus dem Film "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman".
« Letzte Änderung: 23 Sep 2016, 12:48:31 von Skavoran »

sindar

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #22 am: 23 Sep 2016, 15:08:03 »
Gerade bei Mertalia kann ich mir das schlecht vorstellen. Da muesste eine gute Erklaerung her, warum das ploetzlich ein Ganzes ist, statt der bisher sieben mehr oder weniger unabhaengigen Stadtstaaten. Das Modell wurde ja bewusst gewaehlt und aufrechterhalten. Eine Moeglichkeit waere natuerlich, dass der Magierorden in Nuum das Szepter uebernommen hat; wahrscheinlich (so wuerde ich es angehen) hat er erst Aurigion und damit den Geldmarkt annektiert und damit den restlichen Staedtebund sozusagen in seine Gewalt erpresst.

Andererseits kann ich mir den Staedtebund wunderbar als so etwas wie die Schweiz vorstellen: Hier werden Geld und Informationen gesammelt, es ist neutraler Boden fuer jeden, und jeder braucht den Staedtebund genau so, wie er jetzt ist, weswegen jeder die Finger davon laesst. natuerlich gibt es Versuche, die einzelnen Staedte gegeneinander auszuspielen, aber die Staedte koennen das eben besser...
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Yinan schrieb: Die Regeln von Splittermond versuchen nicht, realistisch zu sein.
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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #23 am: 25 Sep 2016, 23:23:39 »
Den Vorschlag mit der "Schweiz" finde ich ziemlich gut - wobei vielleicht auch eine gute Portion Casablanca mit dabei wäre. Mertalia wäre dann auch hervorragend geeignet für Szenarien wie "Unser Mann in Havanna" oder Ähnliches. Sowas passt IMHO hervorragend in ein Dieselpunk-Szenario.

(Ich werd hier definitiv auch noch mal weitermachen.....wenns nur mehr Zeit gäbe).

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #24 am: 26 Sep 2016, 14:24:12 »
Thir Dhurgachan und [Nyrdfing könnten sich kombiniert prima als United-Kingdom anbieten. Irgendwann vor Jahrhunderten haben die Nyrdfinger ihre nördlichen Nachbarn mal geschluckt und beide Länder sind nun ein Reich. Dabei zeichnet sich Thir Dhurgachan durchaus durch dicht gepackte Industriestädte aus, da die Feen noch immer ein Faktor sind, und sich menschliche Besiedlung daher sehr konzentriert. Der Glaube an den Starrekyng ist noch immer sehr stark. Bis vor Kurzem war die Priesterschaft in Mystiker und Progressive gespalten. Die Progressiven widmen sich der wissenschaftlichen Astronomie, während die Mystiker glaubten, der Sternenhimmel solle für Sterbliche unergründlich bleiben. Dieser Konflikt hat sich (für alle Beobachter ziemlich überraschend) weitgehend aufgelöst. Der von der Nyrdfinger Regierung geheim gehaltene Grund: vor zwei Jahren hatten sieben der besten Wissenschaftler des Landes plötzlich göttliche Visionen, deren Echtheit hochrangige Priester zweifelsfrei bestätigen könnten. Der Wille des Gottes: Binnen 15 Jahren MÜSSEN seine Jünger eine Expedition zum Silbermond geschickt haben. Andernfalls würde eine Katastrophe ungeahnte  Ausmaßes Dragorea heimsuchen. Die Regierung nimmt die Botschaft des Gottes sehr ernst. Auf einer abgelegenen Insel irgendwo im Nord Meer entstand ein geheimes Raketenforschungszentrum, in dem fieberhaft am Projekt gearbeitet wird. Die Uhr tickt! Die Vorgänge auf der Insel sind nicht unbemerkt geblieben - längst versuchen zwingarder Agenten, das Geheimprojekt zu infiltrieren, vermuten sie doch ein neuartiges Waffenträgersystem und keine Raumexpedition....soviel zum Thema "Splittermond meets Reiseziel Mond" und der potentiellen Einbindung der Götter ins Dieselpunkflair. ☺
« Letzte Änderung: 26 Sep 2016, 14:26:16 von Waldviech »

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #25 am: 26 Sep 2016, 14:26:27 »
Die Smaragdküste und Arakea waren Zeiten des Imperialsmus ausgesetzt, bestimmte Kulturen wie etwa die Dämmeralben haben über fortgeschrittene Kreaturenzüchtungen diese erfolgreich widerstanden, bzw. Sie sind selbst zu Kolonialstaaten geworden.

Kolonien fände ich unwahrscheinlich. Denn durch die Mondpfade und Magie ist die Welt schon seit langem globalisiert sodass kein Land eine große waffentechnische Überlegenheit hat und religiöser Missionierungswahn ist in Lorakis auch kaum vorhanden.

@Nazi-Zwingard

Eine weitere parallele zur deutschen Geschichte wäre die Möglichkeit die Termark "heim ins Reich" zu holen.

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #26 am: 28 Sep 2016, 11:44:32 »
Sehr schöne Idee! Und damit wir uns nicht nur bei Deutschland bedienen: Wie wäre es denn mit ein paar Anleihen bei der Franco-Diktatur? Pro Forma ist Zwinggard noch immer eine Monarchie, aber der König ist entweder zur machtlosen Marionette verdammt, minderjährig oder sonst wie mattgesetzt, so dass der "Großkanzler" als Diktator schalten und walten kann. Eine der Widerstandstruppen bestünde dann aus "Königstreuen".
Ein faschistisches Italien-Äquivalent könnte eventuell Elyrea bieten. Das wäre dann mehr die Geschmacksrichtung faschistoide, mediterrane Bananenrepublik, hätte aber auch was.

Waldviech

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #27 am: 28 Sep 2016, 22:26:54 »
Des Spaßes halber habe ich mal mit der kleinen, unbeschrifteten Lorakiskarte rumgespielt, die sich hier fand:
http://splitterwiki.de/w/thumb.php?f=Lorakis-politische-Subkontinente.jpg&width=1024

Die Karte ist mit nichten vollständig, da erstmal nur Dragorea und Frostlande so eingezeichnet sind, wie sie im Jahr 1940 lunarer Zeitrechnung aussehen. Nicht alle Grenzen haben sich in den letzten 949 Jahren verschoben - Nationen wie Westergrom, Wintholt oder Patalis existieren noch in ihren alten Grenzziehungen. Zu den Unterschieden:

Groß-Zwingard hat sich durch die weitgehende Auslöschung der Orks große Teile der Blutgrasweite unter den Nagel gerissen. Die "heim ins Reich" geholte Termark hat als "Sonderverwaltungszone Termark" eine Art Spezialstatus innerhalb Groß-Zwingards.

Die alten Reiche Nyrdfing und Tyr-Durghachan sind zur "Vereinigten Republik Nyrd-Durghachan" zusammengewachsen. (siehe oben ;) )

Die alten Ordensländer des Wächterordens wurden vor 300 Jahren ein Teil Selenias. Der Wächterorden war über die Jahrhunderte so effektiv mit dem Bekämpfen des Grauens, dass das Land wiederbesiedelt werden konnte. Heute ist die Gegend als "Drakenmark" bekannt und ein verschlafener Grenzdistrikt der Selenischen Republik. Die Ecke ist, aufgrund ihrer Vergangenheit, faktisch das "Lovecraft-County" Dragoreas :D. Der Wächterbund existiert als Geheimgesellschaft weiter.

Jagodien und Jogodai sind heute die Jagodisch-Jogodische Volksföderation (JJVF), eine recht junge sozialistische Nation, die aus dem alten "Zwillingsshahirat" hervorgegangen ist.

Die Akurische Union (das erste R in Arkuri hat sich mit der Zeit abgeschliffen ;) ) ist sowas wie das Kanada von Lorakis. Eigentlich eine Demokratie, aber dominiert von mächtigen Ölkonzernen, die die Besiedlung der Frostweite unbarmherzig vorantreiben. Ihre politische Agitation war es, ide dazu führte, dass die Union die "Neuen Territorien" beansprucht und einen reichlich unfairen Krieg gegen die Raugarr führt.

Das Königreich Frynjord ist reichlich isolationistisch und rückständig. Die potentielle Bedrohung durch die Union hat jedoch zu engeren diplomatischen Kontakten zu Nyrd-Durghachan geführt. Die vereinigte Republik hat insgeheim Militärberater nach Frynjord geschickt, da die eigenen Ölfirmen, die Bohrinseln im Nordmeer betreiben mit den skrupellosen Konzernen der Union konkurrieren.

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #28 am: 29 Sep 2016, 13:28:05 »
Die alten Ordensländer des Wächterordens wurden vor 300 Jahren ein Teil Selenias. Der Wächterorden war über die Jahrhunderte so effektiv mit dem Bekämpfen des Grauens, dass das Land wiederbesiedelt werden konnte. Heute ist die Gegend als "Drakenmark" bekannt und ein verschlafener Grenzdistrikt der Selenischen Republik. Die Ecke ist, aufgrund ihrer Vergangenheit, faktisch das "Lovecraft-County" Dragoreas :D. Der Wächterbund existiert als Geheimgesellschaft weiter.

Den Wächterbund zu einer Geheimgesellschaft zu degradieren gefällt mir gar nicht. Aber der Rest ist gut.

Ansonsten wollte ich noch an meine Frage erinnern:

Was ich auch noch interessant fände wäre was die Jünger der Iosaris so in der modernen Welt treiben.
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« Letzte Änderung: 29 Sep 2016, 13:30:53 von Skavoran »

Skavoran

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Re: Lorakis 1940...Modern Splittermond Zwo - ein Dieselpunk-Ansatz
« Antwort #29 am: 29 Sep 2016, 13:59:18 »
Ich würde vorschlagen einen neuen Thread aufzumachen der nur aus einem Post besteht. Er soll dazu dienen die Dinge die "gesetzt" sind zu sammeln. Diskutiert werden soll weiterhin hier.


Edit:
Kann auch gerne ich machen.
« Letzte Änderung: 29 Sep 2016, 14:10:39 von Skavoran »