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Autor Thema: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)  (Gelesen 2062 mal)

Thallion

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Hier könnt ihr eure Meinung zum Abenteuer Mord im Schwimmenden Zirkus abgeben.

Wiki-Artikel
Mord im Schwimmenden Zirkus

Klappentext:
Wenn man in der Eintönigkeit hoher See auf ein Bootsdorf fahrender Schausteller trifft, verspricht das Abwechslung, Spannung und Spektakel. All das erwartet auch die Abenteurer, wenn auch anders, als sie oder die Gaukler sich das gedacht hätten. Denn ein Mord im Schwimmenden Zirkus bringt die Vorstellung gehörig durcheinander, und es bleibt an den Abenteurern, unter Gästen, Matrosen und Schaustellern den Schuldigen zu finden.
« Letzte Änderung: 21 Jan 2016, 17:15:57 von Thallion »

Olibino

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Ich habe mit einer glatten 1 gestimmt und freue mich schon sehr darauf, das Abenteuer zu leiten. Ein Detektivabenteuer mit vielen Verdächtigen, Motiven, Spuren, Nebenspuren, interessanten Charakteren, teils skurilen optionalen Handlungen. Die Charaktere können frei ermitteln. Trotz der großen Komplexität sind die Informationen so strukturiert dargestellt, dass man sich als Spielleiter super unterstützt fühlt. Dazu der schöne und Hintergrund mit der Möglichkeit, die Kultur der Afali kennenzulernen.

maggus

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@Thallion: Da fehlt noch der "Zirkus" im Titel ;)
"Befreien Sie das Unreich!"

Thallion

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #3 am: 21 Jan 2016, 17:16:55 »
Danke, da hat wohl die Zeichen-Begrenzung zugeschlagen.
Allgemein könnte man doch / Bewertungen & Rezension nun weglassen, oder?

Toedlicher.ernst

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #4 am: 29 Apr 2016, 19:22:35 »
Gibt es die Karte des Schiffsverbandes irgendwo ohne Nummerierung?

Danke!

Quendan

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #5 am: 29 Apr 2016, 19:27:57 »
Gibt es die Karte des Schiffsverbandes irgendwo ohne Nummerierung?

Nein, bisher nicht. Die sollte sich aber zeitnah online stellen lassen, ich schreib es auf meine Liste. :)

Macita

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #6 am: 24 Aug 2016, 13:20:21 »
Ich habe das Abenteuer für vier Spieler geleitet. Wir haben etwa 6 bis 7 Stunden gebraucht (ich habe einenen anderen Einstieg gewählt, daher ist das nicht ganz genau zu bestimmen).

Da ich einen Nekromanten in der Gruppe hatte war natürlich von Anfang an klar, dass er versuchen würde, den Geist des Toten zu rufen. Das habe ich auch zugelassen, den aber recht verwirrt dargestellt. Er er ist zwar von hinten erstochen worden, kann also seinen Mörder nicht sofort nennen, aber natürlich weiss er eigentlich, mit wem er an Bord war. Damit bin ich nicht sofort heraus gerückt und unseren Magier zusätzlich damit beschäftigt, einem Neu-Toten das Tot-Sein zu erklären.

Leider war meine Gruppe von Anfang an der festen Überzeugung der Clown wäre der Schuldige (warum auch immer). Die eigentliche Spurensuche war daher eher mühsamer - aber das lag nicht am Abenteuer.

Ich habe leichte Änderungen vorgenommen, aber insgesamt hat mir das Abenteuer gut gefallen. Die NSCs waren nur halb nützlich aufbereitet (es hätte viel Blätterei erspart, wenn bei jedem noch einmal die Werte für Redegewandtheit und Entschlossenheit angegeben worden wären), aber ich habe mich einigermassen zurecht gefunden. Vielleicht leite ich das Abenteuer noch mal auf einem Con.
Von mir gibt es eine 2 für das Gesamtpaket.


Clawdeen

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #7 am: 06 Sep 2016, 11:43:25 »
Ich hab meine Erfahrung, Meinung und Einschätzung zum Abenteuer in zwei Blogartikeln festgehalten.
Einmal zur ersten Session, und dann noch einen zur zweiten & dritten Session zusammen mitsamt Gesamteinschätzung.

Zelon

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #8 am: 06 Sep 2016, 22:02:26 »
Ich konnte es im Mai mal spielen und war sehr zufrieden damit. Die Ermittlungen waren sehr schön, aber es kommt echt auf die Kommunikation innerhalb der Gruppe an.
Wir standen ein wenig still, bis ich spontan einen Einfall hatte und dann haben sich plötzlich alle Puzzleteile zusammengesetzt.

Ansonsten finde ich, dass der Mord Sinn ergibt und das Szenario gut dafür gemacht ist, die Spieler auch an die Besonderheiten des Settings heranzuführen. Gerade die Monstershow ist eine super Idee, weil die Spieler so etwas lernen, ohne dass es in stumpfer Exposition ausartet. Ich hatte Spaß wie seit langem nicht mehr, klare Empfehlung von mir :).

Smirg

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #9 am: 29 Sep 2016, 15:51:34 »
Ich hab meine Erfahrung, Meinung und Einschätzung zum Abenteuer in zwei Blogartikeln festgehalten.
Einmal zur ersten Session, und dann noch einen zur zweiten & dritten Session zusammen mitsamt Gesamteinschätzung.

Wow! Als Autor des besagten Abenteuers sage ich einmal herzlich Danke für den umfangreichen Eindruck!
Sollte ich Zeit haben, werde ich wohl auch in die Videos mal reinschauen.

Ich habe bei meinem Testspiel glaube ich etwas über 5 Stunden gebraucht, wobei ich halt immer geschaut habe, dass was weitergeht. Das war aber noch nicht einmal die fertige Wettbewerbs-Abgabe, also vom publizierten Endprodukt noch ein gutes Stück entfernt.
Ich selbst habe das mit der Tickleiste bei der Schiffs-Geschichte übrigens ebenfalls sehr lose gehandhabt. Eigentlich bin ich mit Regeln generell alles andere als streng, und handle viele Dinge auch ohne würfeln ab. Nur für einen Abenteuerwettbewerb, der sich ja auch nach Nutzung der Regeln richtet, musste ich das natürlich anders schreiben. :)
Ich verwende auch kaum detaillierte Karten. Daher war auch die Schiffsverband-Skizze eher als Unterstützung für den SL gedacht, dass er sich grob ein Bild von Größe und Anordnung machen kann, ohne alles aus Einzelbeschreibungen im Text ableiten zu müssen. Ich hätte gar nicht daran gedacht, die den Spielern vorzulegen. Weil "Ich schau mal auf das Boot da" hätte ich jetzt auch nicht als Ermittlungsmethode bedacht, gebe ich zu. Normalerweise richten sich Spieler halt nach den NSCs, denen sie begegnet sind, und gehen zu denen, ohne sich genau zu interessieren, wem jetzt das Nachbarboot gehört.

Meine Gruppe ist ebenfalls ohne Endkampf zum Ergebnis gekommen (wobei ich nochmal ein wenig Druck aufgebaut habe, den Endkampf zu verhindern). Der ist auch eher drin, weil für manche Gruppen ein Abenteuer-Abschluss ohne Endkampf einfach kein echter Abschluss ist. :P Und ich will ja auch den berühmten Spielern, die erst aufwachen, wenn sie "Initiativewurf!" hören, was zu tun geben.

Dass ein beachtlicher Teil der Informationen und möglichen Handlungswege es nicht ins Spiel schafft, ist gerade bei Detektivabenteuern (denke ich) normal. Weil wenn nur der Mörder und der Mordablauf genau geschildert sind, merken die Spieler sofort, wann sie auf der richtigen und wann auf der falschen Fährte sind. Sobald man als SL mal kurz stockt, bevor man einen NSC-Namen nennt, und den dann trotzdem nicht nachschlägt, wird der sofort als handlungsirrelevant abgestempelt.
Außerdem sollte man auch genug Material zur Verfügung haben, den Spielern auf jedem Informationssuche-Pfad was bieten zu können, so dass man als Spieler das Gefühl hat, eben tatsächlich in einer Mordermittlung zu stecken, in der auch die NSCs auf die Ermittlung (und die Vorgehensweise der Ermittelnden) reagieren, in der man Hinweise in mehrere Richtungen zusammentragen kann und die dann aussortieren und bewerten muss etc.
Und Möglichkeiten, feststeckenden Spielern weiter zu helfen, ohne allzu offensichtlich zu werden, sollte man auch immer in petto haben. Die braucht man dann im Optimalfall (bei meinem Testspiel z.B.) auch nicht.

Albenkind

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #10 am: 14 Okt 2016, 17:15:29 »
ich werde es morgen leiten bin schon sehr gespannt auf die Reaktion der Spieler.
Die Gruppe wird aus 6 spielern bestehen davon 2 die das System schon kennen. Sie werden eine Gnomischen Heiler und warscheinlich eine Varg mit Bären spielen. Da der Bestienmeisterband leider noch nicht da ist hat der Bär die Werte eines Pferdes. :)




Smirg

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #11 am: 31 Okt 2016, 15:50:35 »
ich werde es morgen leiten bin schon sehr gespannt auf die Reaktion der Spieler.

Und, haben deine Spieler schon reagiert? :D

Es interessiert mich nämlich schon, was andere Gruppen mit meinem Abenteuer dann so anfangen...


Kleines Detail am Rande, weil ich gerade dran denken muss: Die Abbildung von der Ankunft beim Zirkus ist eine perspektivisch korrekte Wiedergabe der Lageskizze. Ich hab nämlich, weil ich bei sowas irgendwie pedantisch bin, den Zirkus als ganz grobes 3D-Modell gebaut, dann die Draufsicht als Lage-Skizze übermalt und einen perspektivischen Screenshot, wie ich mir das Ankunfts-Bild vorstelle, zu den Illustrations-Beschreibungen gepackt.
Dafür habe ich bei einer anderen Illustrations-Beschreibung etwas geschlampt, nämlich dem Leichenfund. Da hab ich von einem Steg zwischen den Schiffen geschrieben, auf den die Leiche gezogen wurde, was dann in der Umsetzung einen Steg mit Pfählen ins Wasser runter ergeben hat. Was auf hoher See natürlich keinen Sinn macht. Dafür ist das Bild ansonsten super geworden (die anderen ebenfalls).

Loki

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #12 am: 09 Feb 2017, 19:58:22 »
Man merkt, dass der Autor viel Herzblut in das Abenteuer gesteckt hat, hier und da wurde es meiner Meinung nach aber etwas übertrieben.

Positiv
  • Der chronologische Ablauf des Mordes hat mir gefallen und sehr dabei geholfen, mir die Szenerie vorzustellen.
  • Die (in meinen Augen) angemessene Entlohnung der Abenteurer sticht hier eindeutig positiv hervor.
  • Der schiffsinterne Konflikt der Koralle sowie insbesondere Firion und Sufir fand ich gelungen, Kurgarr ist leider ziemlich blass geblieben.
  • Ss'io find ich als NSC ziemlich cool. Ich kann mir gut vorstellen, wie er die Abenteurer mit traurigen Augen darum bittet, endlich freigelassen zu werden.

Negativ
  • Der Hintergrund des Abenteuers benötigt geschlagene 3(!) Seiten, in denen es fast ausschließlich um das Verhältnis der Brüder zueinander, diverse Eheprobleme, Sticheleien und dergleichen geht. Mich hat das beim Lesen sehr ermüdet. Ein paar Sätze wären hier ausreichend gewesen, insbesondere in Verbindung mit der R-Map auf S. 83. Ein Problem stellt dies vor allem dar, wenn man nur schnell etwas nachlesen will.
  • Die Rolle von Lira Marbell ist die eines reinen Deus Ex Machina. Sie ist nur an Bord, damit der Plot überhaupt angestoßen wird und auch im späteren Verlauf wird vom Autor empfohlen, sie bzw. ihre Nachforschungen für oder gegen die Spieler einzusetzen. Eine eigene Motivation als Charakter scheint sie aber nicht zu haben, sondern nur insofern sie dem Plot dient.
  • Es werden ziemlich viele Proben verlangt, auch in Situationen, bei denen das nicht unbedingt notwendig ist (beispielsweise kommt keine Szene ohne eine Empathie-Probe der Abenteurer aus, um ein verräterisches Starren, Zwinkern oder eine Aufgebrachtheit zu bemerken,
  • Bei den Tabellen für die Zeugenbefragungen ab S. 77 bin ich zwiegespalten: Zum einen sind sie übersichtlich, zum anderen ist es für mich als SL auch abschreckend, insbesondere wenn die Abenteurer sich aufteilen und mehrere Leute zugleich verhören. Anhand der gegebenen Motive und des chronologischen Ablaufs benötigt man sie eigentlich nicht.
  • Das Motiv von Valin finde ich ein bisschen wackelig. Er schiebt schon seit Ewigkeiten Eifersucht und wird von Hassgedanken gequält, lebt in einem Verbund von seefahrenden Schaustellern, bei denen der Anblick Fremder wirklich keine Seltenheit ist, aber es muss erst der verloren gegangene (und verbannte!) Bruder als Sündenbock auftauchen, damit er sich überwindet. Für mich ist nicht ersichtlich, wieso er so lange mit seinem Attentat wartet.

Fazit: Insgesamt ein gutes Abenteuer auf dem Niveau von Das Geschenk der Seealben, stärker als Des Seekönigs Zorn, aber nicht so stark wie Pashtarische Päckchen.
« Letzte Änderung: 10 Feb 2017, 05:58:29 von Loki »
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von Thurgau

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #13 am: 09 Feb 2017, 22:07:16 »
Habe das Abenteuer erst gerade für eine Gruppe von 3 Spielern geleitet und alle hatten ihren Spass.
Habe meinen Spielern ausser den möglichen Motiven aller Verdächtigen, keine der optionalen falschen Fährten in den Weg gelegt.
Als Spielleiter ist es immer schwer bei Detektivabenteuern den Spielern nicht zu viel zu offenbaren, aber auch nicht alle auf den unumkehrbaren Holzweg zu verdammen. Bei diesem Abenteuer ist mir der optimale Mittelweg gelungen, was auch für die Qualität des Abenteuers spricht.

Für mich ist bei Kaufabenteuern vor allem wichtig, wie viel Arbeit man als Spielleiter noch zusätzlich investieren muss.

Neben den obligatorischen kurzen Notizen zu NSCs (mit LP-Boxen wenn ich einen möglichen Konflikt erwarte) und der Suche nach Hintergrundmusik/-geräusche für bestimmte Szenen, musste ich lediglich einen Zeitstrahl basteln um den Ablauf mit einem Marker im Auge zu haben.

Aus diesen Gründen gebe ich dem Abenteuer eine Eins.
« Letzte Änderung: 18 Feb 2017, 21:46:00 von von Thurgau »

Loki

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Re: Mord im Schwimmende Zirkus (An den Küsten der Kristallsee)
« Antwort #14 am: 05 Aug 2017, 12:36:38 »
Mittlerweile habe ich dieses Abenteuer geleitet und kann meine vorherige Bewertung nochmal unterstreichen. Ein paar Ergänzungen:

  • Ss'io war wirklich der coolste NSC
  • Die Dame Mabell habe ich benutzt, um in den ganzen ernsten Gesprächen ein paar lustige Szenen einzubauen (da sie offenbar mit seltsamen Vorstellungen an die Aufklärung geht)
  • Kurrgarr war so irrelevant, dass die Charaktere ihn tatsächlich erst fast am Ende befragt haben
  • Askhim habe ich ein bisschen weniger verdächtig gespielt, Sufir dafür umso verdächtiger

Ein paar Minuspunkte:

  • Die Schiffsbesatzung fehlt in den Tabellen bei den Befragungen. Was haben die zu sagen?
  • Es fehlt ein unmarkiertes Handout vom schwimmenden Zirkus (ohne Nummern und ohne "X", die den Fundort der Leiche und den Tatort markieren ;-))
  • Das ganze Geflecht aus Affären ist eigentlich unnötig. Es bläht den Plot und vor allem den Abenteuertext auf, hat aber überhaupt keinen Einfluss auf das Geschehen. Es führt weder zu weiteren Verdächtigungen noch zu Entlastungen

Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, war dass das Abenteuer eine Exit-Strategie hat. Dass es also in einer Situation auch zum Ende des Abenteuers kommen kann, ohne dass die Spieler groß zurück in den Plot gezwungen werden.
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