Umfrage

Wieviele Miniaturen sollte ein Spieler deiner Meinung nach Spielen dürfen?

Nicht mehr als 5
5-8
8-15
15-20
mehr als 20

Autor Thema: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler  (Gelesen 6894 mal)

Steffen

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Ich hab mir mal ein paar Gedanken zum Tabletop gemacht und ein paar Ideen gesammelt. Da das Spiel sich ja noch in einem sehr frühen Stadium sich befindet denke ich, das hier das ein oder andere für die Entwickler vielleicht von nutzen sein könnte.

Folgendes bitte nicht als Forderungen oder ähnliches ansehen. Es sind nur Ideen und Wünsche wie ich persönlich das perfekte Tabletop sehen würde.  ;)

Auf der Heinzcon wurde ja angekündigt, das es ein Mikro-Skimisher werden soll. Ich denke, das man die Mechanismen so gestalten sollte, das auch größere Spiele möglich werden, ohne das gleich die Spielbarkeit darunter leidet. Es müssen nicht 70 oder 80 Miniaturen auf dem Tisch stehen, das ist selbst mir als Spieler diverser Tabletop-Systeme zuviel und passt auch nicht zu der Welt eines klassischen P&P-Rollenspiels. Das Spiel sollte sowohl Rollenspieler, als auch Tabletop-Neulinge wie auch Veteranen ansprechen. Meiner Meinung nach sollten die Regeln vielleicht so flexibel gestaltete sein das folgendes möglich bzw Spielbar ist.

So wie von den Entwicklern wohl vorgesehen. Sehr kleine Gruppen von Miniaturen die Aufträge lösen oder andere Storybasierende Abenteuer erleben, sei es gemeinsam oder gegeneinander. Das könnte man zu Kampagnen verbinden wo es Ereignisse zwischen den Kämpfen gibt. Das Steigern von Fähigkeiten und Profilwerten wurde ja schon an gekündigt.

Die möglichkeit eines "Dungeoncrawlers" auf Tabletopbasis. Ein oder mehere Spielern kontrollieren ein oder mehre Heldengruppen die Dungeons durchforsten und dabei gegen Monster kämpfen und Schätze oder Artefakte finden. Vorrausgesetzt sollte sein, das es Regeltechnisch möglich ist, nur Monster spielen zu können. Die reinen Rollenspieler könnten das Spiel dann auch als Alternative dazu nutzen Kämpfe darzustellen.

Als letztes die Möglichkeit eines klassichen Skimisher-Tabletops, nur etwas kleiner. Zwei Spieler kontrollieren kleine "Armeen" von 5-20 Miniaturen die gegeneinander kämpfen. Story wäre hier eher nebensächlich, aber immernoch möglich: vielleicht kommt eine Abenteuergruppe einem eine kleine Truppe von Soldaten zur Hilfe die Orks jagd, nachdem sie ein Dorf überfallen haben. Das sollte dann vorallem TT'ler ansprechen denen eben das Splittermond-Universum zusagt oder für jemanden der "mehr" will. Hierzu müssten die Regel allerdings so gestaltete sein, das generische Miniaturen nicht in der Lage sind Fähigkeiten oder Profilwerte zu steigern und die Regel nicht allzu kompliziert sind.

Zwar wurde gesagt, das Spiel soll ein völlig eigenes Regelkonstrukt erhalten, allerdings halte ich es für Wichtig, das sich Profilwerte und Sonderregeln bzw Fähigkeiten an das Rollenspiel halten sollten, sofern sie dafür relevant sind.

Was ich mir noch wünsche ist, das es ein Spiel wird, das nicht all zu Kompliziert wird und überfrachtet mit Sonderregeln ist und bitte orientiert euch nicht zu sehr an Schicksalspfade, das ist zusehr auf die Heldengruppen fixiert. Perfekt wäre etwa zwischen Schicksalspfade, GWs Herr der Ringe Skimischer und Warma/Hordes. Ich weis das ihr ein gutes Spiel abliefern werdet.  ;)

Also zusammengefasst erhoffe ich mir von dem Spiel:

-Gute Spielbarkeit auch mit 10-20 Miniaturen pro Spieler
-Stimmige Darstellung der Spielwelt wie im Rollenspiel
-Spannende Szenarios und Regeln für Kampagnen
-Darstellung der Archetypen jeweils generisch und als jene namhaften Charaktere, die sie repräsentieren
-Flexibles Gameplay (siehe oben)
-Nicht allzugroße Rolle von steigerbaren Fähigkeiten und Profilen
-Einfach zu verstehende Regeln
-Beschwörbarkeit von Miniaturen (Elementare oder Untote wie Skelette)
-Eine Einsteigerbox, ähnlich dem Rollenspiel, ich liebe Startsets
-Erweiterungen, mit neuen Parteien und Regeln jenseits des Hauptregelwerks

Soviel von mir dazu. Was denken andere darüber? Was sollte eurer Meinung nach zum Spiel dazugehören, enthalten oder möglich sein? :D

[Edit]
Ich habe mal eine Umfrage zum Thema Miniaturenzahl hinzugefügt. Mich würde interessieren wieviele Minis nach Meinung anderer maximal spielbar sein sollte.
« Letzte Änderung: 24 Mär 2015, 12:02:01 von Steffen »

Waldviech

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #1 am: 14 Apr 2015, 15:29:55 »
Nur so als reingeschossenen Gedanken: Wie wäre es, das Tabletop ähnlich wie Necromunda oder Mortheim aufzuziehen? Ein "Mikro-Skirmisher" soll es ja eh schon werden - von daher geht es ohnehin in diese Richtung. Auf was ich hier im speziellen hinaus will, sind die dreidimensionalen Pappkulissen, durch die sich sowohl Mortheim als auch Necromunda auszeichnen. Würden ähnliche "Bastelbögen" einer Starterbox beiliegen, hätte das IMHO folgende Vorteile:
a) Man hat sofort Material, mit dem man den Spieltisch hübsch aussehen lassen kann.
b) Dadurch, dass das Spielfeld mit Hilfe der Kulissen nicht nur in die Breite, sondern auch in die Höhe geht, kann man auch mit einer verhältnismäßig kleinen Grundfläche komplexe Gelände generieren. Praktisch für Spieler, die nicht den Platz oder den Bock haben, alá Warhammer zwei Tapeziertische nebeneinander zu stellen, um mal ne Runde zu zocken.
c) Pappbastelbögen beizulegen, wäre vermutlich nicht übermäßig aufwendig.
d) Es wäre zwar kein Alleinstellungsmerkmal, aber da es nur zwei andere Tabletops gibt, die Kulissen in dieser Form mitliefern, würde sich das Splimo-Tabletop dadurch etwas von der Masse abheben.




Insgesamt ginge das dann natürlich eher in diese Richtung:
Zitat
Die möglichkeit eines "Dungeoncrawlers" auf Tabletopbasis. Ein oder mehere Spielern kontrollieren ein oder mehre Heldengruppen die Dungeons durchforsten und dabei gegen Monster kämpfen und Schätze oder Artefakte finden. Vorrausgesetzt sollte sein, das es Regeltechnisch möglich ist, nur Monster spielen zu können. Die reinen Rollenspieler könnten das Spiel dann auch als Alternative dazu nutzen Kämpfe darzustellen.
was ich persönlich interessanter fände als "Armeen".

Natürlich wäre auch zu überlegen, wo man die Tabletop-Box ansiedelt - IMHO bieten sich hier Drachlingsruinen in den Verheerten Landen an. Iorische Slums oder, falls man das einigermaßen gut aussehend als Pappbausatz hinbekäme, der Dämmerwald wären natürlich auch cool :)
« Letzte Änderung: 14 Apr 2015, 15:31:40 von Waldviech »

Belzhorash

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #2 am: 14 Apr 2015, 15:50:12 »
Ich möchte Waldviechs Post absolut unterstützen.
So ein 3D-Skirmish-Spiel könnte auch noch überzeugen, es zu kaufen.
Die Warhammer-light-Variante würde ich eher im Regal beim Händler stehen lassen.

Waldviech

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #3 am: 14 Apr 2015, 16:10:53 »
Lieben Dank für die Zustimmung :). So als ganz ferne Zukunftsmusik wären IMHO dann auch sowas wie "Szenario-Boxen" denkbar, die neben passenden Miniaturen auch entsprechende Kulissen enthalten könnte. Oder es gäbe die Möglichkeit, Erweiterungskulissen (samt Szenarioregeln) preiswert im Heftformat rauszubringen. Das bietet das Potential, zu erschwinglichen Preisen eindrucksvolles Material für´s Spielfeld zu verkaufen. (Gut, in Kunststoff modelliert, bemalt und auf Modellbauniveau wäre es natürlich NOCH eindrucksvoller. Dafür bekäme man eine komplette verfluchte Abtei, ein Piratenversteck o.ä. aber auch nicht für 14,95 oder sonst einen humanen Preis ;) )

Khaine

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #4 am: 14 Apr 2015, 19:09:59 »
Da Gelände angesprochen wurde: Ich bin letzten Sommer bei einer kleinen Rollenspielcon bei einem Händler auf terraclipse 3D aufmerksam geworden. Wäre ein interessanter Ansatz falls etwas in dieser Richtung geplant ist

http://www.terraclips3d.com/index.php?view=product&product=155
http://www.terraclips3d.com/index.php?view=product&product=154


Ich selber bin weder Tabletoper noch nutze ich Zinnminiaturen oder dergleichen beim Spielleiten. Ich kenne die hier aufgezählten Tabletopsysteme auch nicht. Worauf ich aber hin und wieder mal Lust hätte wäre etwas wie das alte Heroquest. Wenn es also gelingt sowohl die Anforderungen an Tabletopfans mit "geringen" Figurenansatz zu ermöglichen, Erweiterung für Kampfdarstellungen für die reinen PnP zu sein als auch ein Zwitter, ein Tabletoprollenspiels für das auch Abenteuer geschrieben werden, Helden wie Monstersets  erworben werden können sowie sowie ein modulares "Dungeon"system existiert, glaube ich das es guten Chancen hat sich auf dem Markt gut zu etablieren.   
 

Waldviech

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #5 am: 15 Apr 2015, 10:41:51 »
Oh, ein Splimo-Heroquest - oder was Artverwandtes. Das wäre auch ziemlich großes Kino!! Der Vorschlag hat sowas von definitiv was. Rein regeltechnisch hätte ein Splimoquest natürlich andere "Bedürfnisse" als ein Splimo-Tabletop, aber eventuell wäre das was, was man wie schon vorgeschlagen über Zusatzregeln lösen könnte.

Ein weiterer Wunsch, den ich hier gern mal äußern würde, wäre: Habt keine Scheu, auch die "exotischen" Gegenden von Lorakis bereits frühzeitig mit Miniaturen auszustatten. Es scheint naheliegend, sich erst einmal auf Dragorea zu konzentrieren, aber es wäre kewl, wenn es auch Miniaturen zu Schwertalben, Seealben, farukanische Feuermagier, Korsaren von der Smaragdküste, etc.pp. geben würde.

Steffen

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #6 am: 15 Apr 2015, 11:46:13 »
Lieben Dank für die Zustimmung :). So als ganz ferne Zukunftsmusik wären IMHO dann auch sowas wie "Szenario-Boxen" denkbar, die neben passenden Miniaturen auch entsprechende Kulissen enthalten könnte. Oder es gäbe die Möglichkeit, Erweiterungskulissen (samt Szenarioregeln) preiswert im Heftformat rauszubringen. Das bietet das Potential, zu erschwinglichen Preisen eindrucksvolles Material für´s Spielfeld zu verkaufen. (Gut, in Kunststoff modelliert, bemalt und auf Modellbauniveau wäre es natürlich NOCH eindrucksvoller. Dafür bekäme man eine komplette verfluchte Abtei, ein Piratenversteck o.ä. aber auch nicht für 14,95 oder sonst einen humanen Preis ;) )

Das mit den Szenario-Boxen fände ich auch eine gute Idee!

Michael P. Jung

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #7 am: 23 Apr 2015, 13:20:25 »
Anbei ein paar Ideen:

Material

Ich bin von der Qualität, welche Reaper Minis mit der Bones Serie hinbekommen hat, begeistert. Das Material lässt sich m.E. besser als Zinn bemalen, ist wahnsinnig robust und durch Erwärmen kann man die Pose einfach anpassen bzw. korrigieren. Ich bin von der Qualität so sehr begeistert, dass ich inzwischen die Kunststoffminiaturen den Zinnalternativen vorziehe. Angemalt erkennt man von der Qualität keinen Unterschied zur Zinnminiatur. Wenn man die Base mit einer Unterlegscheibe o.ä. beschwert, fühlt sich die Miniatur genauso wertig wie eine Zinnminiatur an.

Bei den Bones mache ich mir keine Sorgen, wenn diese mal umfallen oder gar vom Tisch gefegt werden. Im schlimmsten Fall wird die Farbe etwas angekratzt. Selbst filigrane Schwerter bleiben unbeschädigt. Man kann sich sogar auf die Figur stellen und es passiert nicht viel. Das Material hat mich jedenfalls restlos überzeugt und ich würde es jederzeit Zinn vorziehen.

Mir ist klar, dass es viele Zinnliebhaber gibt, aber evtl. wäre das ja eine Option, wenn sich hierdurch unter Anderem der Preis reduzieren lassen würde.

Waffen/Ausrüstung separat

Wenn die Figuren "modular" aufgebaut werden könnten, wäre das für allgemein verwendbare Fantasy Miniaturen genial. Das geht natürlich nicht unbegrenzt, da die Pose für ein Bihänder doch ganz anders aussieht als für einen Held mit Schwert und Schild .Die "neutralen" Posen für Einhandwaffen sind aber meist sehr ähnlich.

Beim Tabletop mit fertigen Charakteren, ist das nicht so wichtig, aber wenn man die Figuren im Rollenspiel für die Tickleiste oder das Visualisieren einer Szene verwendet, mag ich es, wenn die Figuren auch von der Ausrüstung grob zu dem passen, was die Charaktere wirklich dabei haben.

Ich habe zwar starke Zweifel, dass sich sowas preislich attraktiv umsetzen lässt, aber vielleicht habt Ihr ja eine brilliante Idee, auf die bisher noch kein anderer Figurenhersteller gekommen ist.

Kompatibilität mit Splittermond Rollenspiel

Ich mag es bei Rollenspielen, wenn die Kampfszenen am Tisch auf einem Plan plastisch dargestellt werden können. Beim Rollenspiel erwarte ich keinen komplizierten Bewegungsregeln, LOS, o.ä. Vollständige Tabletop Regeln sind daher eher Overkill. Was ich mir wünschen würde, wären Light-Regeln, die sich in das Splittermond Rollenspiel ohne Konvertierung der Charaktere integrieren lassen. Dabei wäre mir vor allem der nahtlose Übergang von Rollenspiel zu Tabletop wichtig.

A.Praetorius

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #8 am: 23 Apr 2015, 16:02:52 »
:

Material

Ich bin von der Qualität, welche Reaper Minis mit der Bones Serie hinbekommen hat, begeistert. Das Material lässt sich m.E. besser als Zinn bemalen, ist wahnsinnig robust und durch Erwärmen kann man die Pose einfach anpassen bzw. korrigieren. Ich bin von der Qualität so sehr begeistert, dass ich inzwischen die Kunststoffminiaturen den Zinnalternativen vorziehe. Angemalt erkennt man von der Qualität keinen Unterschied zur Zinnminiatur. Wenn man die Base mit einer Unterlegscheibe o.ä. beschwert, fühlt sich die Miniatur genauso wertig wie eine Zinnminiatur an.

Bei den Bones mache ich mir keine Sorgen, wenn diese mal umfallen oder gar vom Tisch gefegt werden. Im schlimmsten Fall wird die Farbe etwas angekratzt. Selbst filigrane Schwerter bleiben unbeschädigt. Man kann sich sogar auf die Figur stellen und es passiert nicht viel. Das Material hat mich jedenfalls restlos überzeugt und ich würde es jederzeit Zinn vorziehen.

Mir ist klar, dass es viele Zinnliebhaber gibt, aber evtl. wäre das ja eine Option, wenn sich hierdurch unter Anderem der Preis reduzieren lassen würde.

Das ist etwas, was sich für uns finanziell leider überhaupt nicht lohnt.  Da wir vermutlich doch ganz andere Stückzahlen als Reaper verkaufen werden, werden die Minis aus Zinn (+ Großmodelle aus Resin) sein.

Zitat
Waffen/Ausrüstung separat

Wenn die Figuren "modular" aufgebaut werden könnten, wäre das für allgemein verwendbare Fantasy Miniaturen genial. Das geht natürlich nicht unbegrenzt, da die Pose für ein Bihänder doch ganz anders aussieht als für einen Held mit Schwert und Schild .Die "neutralen" Posen für Einhandwaffen sind aber meist sehr ähnlich.

Beim Tabletop mit fertigen Charakteren, ist das nicht so wichtig, aber wenn man die Figuren im Rollenspiel für die Tickleiste oder das Visualisieren einer Szene verwendet, mag ich es, wenn die Figuren auch von der Ausrüstung grob zu dem passen, was die Charaktere wirklich dabei haben.

Ich habe zwar starke Zweifel, dass sich sowas preislich attraktiv umsetzen lässt, aber vielleicht habt Ihr ja eine brilliante Idee, auf die bisher noch kein anderer Figurenhersteller gekommen ist.


So was wie "Wechselwaffe" (also Axt oder Schwert) bei ähnlicher Pose gibt es ja durchaus bei anderen Herstellern.  Das ist sicher was, das wir im Auge behalten werden, wie sinnvoll das mach- bz. umsetzbar ist.

Zitat
Kompatibilität mit Splittermond Rollenspiel

Ich mag es bei Rollenspielen, wenn die Kampfszenen am Tisch auf einem Plan plastisch dargestellt werden können. Beim Rollenspiel erwarte ich keinen komplizierten Bewegungsregeln, LOS, o.ä. Vollständige Tabletop Regeln sind daher eher Overkill. Was ich mir wünschen würde, wären Light-Regeln, die sich in das Splittermond Rollenspiel ohne Konvertierung der Charaktere integrieren lassen. Dabei wäre mir vor allem der nahtlose Übergang von Rollenspiel zu Tabletop wichtig.

Auch das ist sicher etwas, das begrüßenswert wäre, und wir im "Augenwinkel" behalten werden. Nur im am Rande der Wahrnehmung, weil wir natürlich vordergründig erst mal ein gutes Spiel machen wollen, dass dann idealerweise (teil-)kompatibel ist.

Waldviech

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #9 am: 23 Apr 2015, 16:07:30 »
Da grad ein Involvierter vor Ort ist: Wie praktikabel wären denn die "Mortheim-mäßigen" Pappkulissen? Wär das realistisch umsetzbar und einen gedanken wert oder auch eher problematisch?

A.Praetorius

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #10 am: 23 Apr 2015, 20:16:31 »
Zitat
Da grad ein Involvierter vor Ort ist:
Wir sind immer hier  ;).

Zitat
Wie praktikabel wären denn die "Mortheim-mäßigen" Pappkulissen? Wär das realistisch umsetzbar und einen gedanken wert oder auch eher problematisch?
Wir haben schonmal drüber gesprochen.  :)

Lieber wär uns natürlich wenn sich, wie bei Corvus Belli, ein halbes Dutzend Hersteller sich um die Lizenz für "offizielles" Gelände streiten würden... :o

Waldviech

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #11 am: 24 Apr 2015, 10:49:28 »
Zitat
Lieber wär uns natürlich wenn sich, wie bei Corvus Belli, ein halbes Dutzend Hersteller sich um die Lizenz für "offizielles" Gelände streiten würden... :o
Vielleicht lässt sich da ja ein Anreiz schaffen, indem man Gelände für das Spiel einigermaßen wichtig gestaltet  ;D

Anmar

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #12 am: 15 Mai 2015, 08:38:27 »
Wäre es möglich, das Spiel auch Mehrspielerfähig zu gestalten? Reine 1 vs, 1 Spiele gibt es ja wie Sand am Meer.
Verbreite nur auf Fakten basierende Gerüchte.

dermilchmann

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #13 am: 15 Mai 2015, 09:06:32 »
Früher habe ich Heroquest, Starquest, Warhammer 40K und Necromunda gespielt.
Zwei Dinge habe ich nie geschafft: Eine komplett angemalte 40K Armee und grosse Kulissen zu basteln.
Und damals hatte ich als Schüler richtig viel Zeit.

Mir schwebt da eine Heldengruppe vor, die Abenteuer/Kampagnen bestehen muss. Ener spielt die böse Seite und einer oder mehrere die Gute.

Pappbögen für Kulissen und Zinnfiguren (am besten schon bemalt) wären mein Traum.  Necromunda war damals das einzige Tabletop, bei dem ich eine kleine Truppe angemalt habe und die Charakterbögen gepflegt habe. Ich mag es, wenn Figuren im Laufe der Zeit besser werden. So wie beim Rollenspiel.

Der Zeitfaktor ist für mich entscheidend. Schnell aufbauen, keine Anmalorgien, und loslegen.

Die alten Figuren und Regelwerke von 40K habe ich vor ein paar Jahren verkauft, da sie ein einsames, unangemaltes, Dasein im Keller fristeten. Zumindest habe ich gutes Geld dafür erhalten. Ghazkull mag urug Thraka und die Snootzogga mit Gretchins machen jetzt andere glücklich.

Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt ist ein Mensch.

[Tom]

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Re: Splittermond Tabletop - Wünsche und Ideen an die Entwickler
« Antwort #14 am: 19 Mai 2015, 09:38:04 »
Wäre es möglich, das Spiel auch Mehrspielerfähig zu gestalten? Reine 1 vs, 1 Spiele gibt es ja wie Sand am Meer.
Kooperativ? Jeder spielt seinen Helden (oder seine Heldengruppe) gegen das Spiel, welches mehr oder weniger automatisch die Gegner steuert?
Das funktioniert bei den D&D-Brettspielen der neueren Generation ja auch sehr gut... oder bei Maus & Mystik... :-)